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Kommentare zu:
Russland setzt Adoptionsverbot für Homo-Paare in Kraft


#1 timpa354Ehemaliges Profil
  • 13.02.2014, 13:24h
  • Das klingt vielleicht harsch, aber die sollen sowieso selber fertig werden mit ihren alkoholgeschädigten Kindern, das ist eine schlimme Bürde für Adoptiveltern, wenn sie feststellen müssen, dass das innigst gewünschte Adoptivkind schwerste psychische wie körperliche Schäden hat, durch den Alkoholismus der Eltern, ich glaube sogar das dies für Laien überhaupt nicht zu bewältigen ist.
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#2 m123Anonym
  • 13.02.2014, 13:30h
  • Noch absurder, als dass in Russland die Rechte von denjenigen Heterosexuellen eingeschränkt werden sollen, die zufällig aus Ländern zu kommen, in denen gleichgeschlechtliche Beziehungen anerkannt sind, geht es nicht. Offensichtlicher kann Putin die Willkür seines Diskriminierungsplans nicht vor sich hertragen.

    Ich glaube Putin macht das auch deswegen, weil er sich und anderen beweisen will wie mächtig er ist. Und das ist psychisch krank.
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#3 m123Anonym
  • 13.02.2014, 13:33h
  • Ich bin mal gespannt ob die öffentlich-rechtlichen Fernsehmedien ARD und ZDF in ihren Hauptnachrichtensendungen tagesschau, tagesthemen, heute und heute journal darüber berichten. Noch vor kurzem hat der Moderator des ZDF heute journals sich weit aus dem Fenster gelehnt und behauptet, dass das ZDF weiter über die menschenrechtlichen Missstände in Russland berichten werde. Ich wette das ZDF wird nicht darüber berichten.
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#4 -hw-Anonym
#5 sperlingAnonym
  • 13.02.2014, 14:20h
  • >"Offiziell dürfen damit immer noch [...] Einzelpersonen Kinder in Russland adoptieren."

    so ja auch in deutschland, was viel zu selten angesprochen wird. als alleinstehender mann, ob schwul oder hetero, darf man kinder adoptieren. der gesetzgeber scheint hier keinen schaden zu befürchten. kommt aber ein weiterer mann dazu... huuuu, dann fehlt plötzlich der "weibliche pol" (wie es ja bizarrer weise auch harald glööckler formuliert hat, dieser wandelnde männliche pol).

    und als pflegeeltern, die sich um die kinder kümmern, die den ach so adoptionswilligen heteroeltern oft zu anstrengend sind, sind homopaare schon seit langem erfolgreich im einsatz.

    das adoptionsverbot ist einfach nur ideologie auf dem rücken der kinder. DENEN werden nämlich damit chancen verbaut.

    von der außenpolitik auf kindergarten-niveau, die russland hier betreibt, mal ganz abgesehen.
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#6 FoXXXynessEhemaliges Profil
#7 ErwischtAnonym
  • 13.02.2014, 14:29h

  • Der Minus-Macher ist wieder unterwegs!
    Jeder der bisher zu dem Artikel geschrieben hat, hat derzeit ein Minus bekommen. Macht es dir Spass unabhängig des Inhalts der Kommentare Minus zu geben und bei queer.de die Kommentare abzuklappern?
    Hast du sonst nichts zutun?
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#8 m123Anonym
#9 PschyschologeAnonym
#10 SmileyEhemaliges Profil
  • 13.02.2014, 14:41h
  • Antwort auf #2 von m123
  • >Putin macht das auch deswegen, weil er sich und anderen beweisen will wie mächtig er ist<

    Man muß immer berücksichtigen daß es in Rußland nie eine Aufklärung in gegeben hat wie in Westeuropa, die zu einer Ablösung der Religion als einziger sinnstiftenden Instanz geführt hat. In Rußland hat Religion, gerade auch in Form von Aberglaube, ihre Funktion als einigende Klammer der Gesellschaft immer behalten. Das Zwischenspiel des real existierenden Sozialismus hat keine Ablösung vom religiösen Kontext gebracht, es ist insofern gescheitert als daß das Streben nach einem Paradies im Diesseits sich als menschenfressende Katastrophe entpuppt hat. Wobei es niemanden wirklich stört daß es Millionen Menschenleben gekostet hat, aber alle beleidigt sind daß das mit dem Paradies geplatzt ist.

    Nun gibt es in Rußland seit dem Ende der UdSSR erstarkte soziale, kulturelle und nationale Zentrifugalkräfte die das Reich zu zerreißen drohen - der Ausbruch vieler ehemaliger Teilrepubliken in die nationale Selbständigkeit ist dafür ein deutlicher Anzeiger. Erst im Kaukasus gelang es Moskau die Desertion der Kolonialvölker einzudämmen.

    Die russisch-orthodoxe Kirche hat sich seither einerseits aus ihrem eigenen Sebstverständnis und Anspruch, gefördert durch Putins Politik andererseits, wieder zu der sinnstiftenden Klammer des russischen Reiches entwickelt. Putin gibt der Kirche auf dem Gebiet der gesellschaftlichen Entwicklung und anderen für ihn persönlich uninteressanten Bereichen praktisch freie Hand ihre Deutungshoheit durchzusetzen, die Gesellschft sozusagen zu unterkriechen. Im Gegenzug besonnt ihn die Kirche mit heilig heilig Mummenschanz und läßt ihn leuchten als Retter des großen Vaterlands. Sie verringert jeden denkbaren Druck in Richtung auf gesellschaftliche Entwicklung indem sie das Paradies wieder dahin gepackt hat wo es hingehört - ins Jenseits. Putin schenkt der Opiumpfeife sein Volk und kümmert sich vor diesem durch himmlisch mystisch wallenden Rauch verborgen um sein Kerngeschäft: starker Mann sein. Zar. Römischer Imperator viel eher denn faschistischer Führer.

    The linked applecarts of religion and state - die aneinandergeketteten Äpfelkarren von Staat und Religion. In Rußland sehen wir wie man diese Obszönität zusammenbastelt und betreibt.
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#11 rohmaterialAnonym
  • 13.02.2014, 15:51h
  • Antwort auf #10 von Smiley
  • "Erst im Kaukasus gelang es Moskau die Desertion der Kolonialvölker einzudämmen."

    Die Versuche, Russland zu hemmen das Olympia-Projekt war bedauerlicherweise ebenfalls davon betroffen wurden als Instrument genutzt. Dazu gehörte auch der tscherkessische Faktor, sagte Putin.

    de.ria.ru/sotschi2014/20140211/267807338.html

    Berlin hat die Entwicklung im krisengeschüttelten russischen Nordkaukasus bereits seit vielen Jahren systematisch im Blick.

    www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58796

    Die erstarkenden Mittelschichten gelten als möglicher Hebelpunkt für die westliche Einflussnahme in Moskau, seit sie in Massenprotesten 2011 und 2012 gegen den heutigen Präsidenten Putin auf die Straße gingen. Berlin müsse sich durch Kontakte in oppositionelle Mittelschichtmilieus neue Einflusskanäle in Russland schaffen, fordern Regierungsberater in Berlin. Dazu instrumentalisiert die Bundesregierung nicht nur liberale, sondern auch nationalistische Oppositionskreise - ganz wie in der Ukraine, wo sie sich faktisch auch auf das Protestpotenzial faschistischer Milieus stützt. Ein in Berlin beliebter russischer Oppositionsführer bezeichnet Menschen aus dem Kaukasus als "Kakerlaken" und empfiehlt für den Umgang mit ihnen eine Pistole. In deutschen Berichten über die Olympiade in Sotschi wird er als "Anti-Korruptions-Experte" hochgelobt.

    www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58797
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#12 FinnAnonym
  • 13.02.2014, 16:39h
  • Die sehen Kinder wohl lieber in den berüchtigten russischen Kinderheimen vergammeln als dass sie als Wunschkinder bei liebevollen Eltern aufwachsen und es ihnen emotional, psychisch und auch materiell deutlich besser geht als in Russland.

    Wie Hitler, der auch als der Krieg längst verloren war, noch als letztes Aufgebot Kinder in die Schlacht schickte. Wenn man schon untergeht, dann will man auch alle mitreißen.
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#14 RobbyEhemaliges Profil
  • 13.02.2014, 18:09h

  • Der Homohasser Zar Putin zeigt wieder mal, welches größenwahnsinnige A... er ist. Der gehört endlich in die Klappse, damit er keinen Schaden mehr anrichten kann!
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#15 goddamn liberalAnonym
  • 13.02.2014, 18:26h
  • Antwort auf #1 von timpa354
  • Na, da schimmert dann doch das sozialdarwinistische Vorurteil vom bolschewistischen Untermenschen durch.

    Mir tun dagegen die Kinder leid, die jetzt in der Lieblosigkeit heruntergekommener Heime darben müssen, womöglich noch von primitiven Popen traktiert - ohne Chance dem Elend zu entkommen.

    Sie tun mir sogar noch mehr leid, als die Paare im Westen, die jetzt kein Kind mehr adoptieren können.

    Es ist eine triste Spirale des Hasses.
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#16 Fascho TVAnonym
  • 13.02.2014, 18:40h
  • Bestimmt auch was für "öffentlich-rechtliche" Talker und Sotschi-Bejubler:

    New legislation will be high on the agenda at the WCFs [World Congress of Families] 2014 congress in Moscow in September. The event, titled "Every Child a Gift: Large Families - the Future of Humanity", will include a special parliamentary forum organized by Mizulina, who is known as the Inquisitor and drafted both the anti-abortion and anti-gay bills. Pro-family MPs from Europe and around the world are expected to attend.

    The Moscow summit will be held at the Congress Hall of the Kremlin and the Cathedral of Christ the Savior, where the punk band Pussy Riot staged its mock prayer denouncing Vladimir Putin in February 2012. Putin, whose close ties to the church hierarchy are well-known, said shortly after he was re-elected that "conflict over cultural identity, spiritual and moral values, and moral codes will come to define Russias relations with other countries."

    www.thenation.com/article/177823/how-us-evangelicals-fueled-
    rise-russias-pro-family-right?page=0,2


    www.queer.de/detail.php?article_id=20982&antwort_zeigen=
    ja#c171
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#17 KompromissAnonym
  • 13.02.2014, 18:47h
  • Am klugsten wäre es, wenn künftig jedes neue Land das die Homoehe gerade legalisieren will, im Gesetzesentwurf eine spezielle Klausel schaffen würde, die garantiert, dass die Kinder aus Ländern wo es keine Homopartnerschaft gibt, auch im Land mit marriage equality nur von den Heteropaaren adoptiert werden dürfen. Warum sollten ausgerechnet die Waisen, die ohnehin schon genug Leid in ihrem noch kurzen Leben gesehen haben, zu den Opfern eines brisanten Kulturkampfs werden, dessen Ende nicht in Sicht ist?
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#18 porokusiAnonym
  • 13.02.2014, 19:06h
  • " In Russland leben derzeit 650.000 Kinder in schlecht ausgestatteten Waisenhäusern, "

    schlecht ausgestattet ist sehr beschönt ausgedrückt. Die ach so kinderfreundliche russische Riegierung kümmert sich ein scheiß um Waisenkinder. Es ist wirklich zynisch, dass auf dem Rücken dieser Kinder ein Kulturkampf ausgetragen wird.
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#19 rohkostAnonym
  • 13.02.2014, 20:11h
  • Antwort auf #11 von rohmaterial
  • die sozioökonomische basis für faschisierungsprojekte des putin-regimes, im verschärften globalen konkurrenzkampf um marktanteile und einflusssphären:

    Die Prognosen für 2013 fallen ebenfalls düster aus. Die Wirtschaftszeitung finmarket.ru kommentierte: Selbst wenn man annimmt, dass alle Hauptsektoren der russischen Wirtschaft im Laufe des Jahres 2013 im selben Tempo wachsen, wie in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres, so wird man im Großteil der Wirtschaft am Ende des Jahres krisenhafte Wachstumsraten beobachten.

    Die Higher School of Economics in Moskau erwartet einen deutlichen Rückgang der Industrieproduktion und Stagnation oder Produktionsrückgänge in den meisten anderen Teilen der Wirtschaft.

    Experten schätzen, dass das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr bei 3,3 Prozent liegen wird. In den Jahren 2000 bis 2008 hatte sich das russische Bruttoinlandsprodukt vor allem aufgrund boomender Öl- und Gasexporte mehr als vervierfacht. Das jährliche Wirtschaftswachstum lag dabei nie unter 4,7 Prozent.

    Wie überall auf der Welt reagiert die herrschende Klasse in Russland auf die Wirtschaftskrise mit drastischen Sparmaßnahmen, die eine ohnehin verarmte Bevölkerung ins blanke Elend stürzen. Der Haushalt für 2013 bis 2015 sieht massive Einsparungen in den Bereichen Kultur, Bildung und Gesundheit vor, während der Anteil der Militärausgaben auf rund 6,1 Prozent des BIP steigen wird.

    In den nächsten drei Jahren sollen jede fünfte Hochschule und 30 Prozent der Hochschulinstitute wegen Ineffizienz geschlossen werden. Ende letzten Jahres hat der Kreml zudem eine neue Rentenreform beschlossen, die zu weiteren Kürzungen der ohnehin mageren Renten führen wird.

    Besonders dramatisch sind die geplanten Einschnitte im Gesundheitswesen, das bereits seit der kapitalistischen Restauration in den 90er Jahren in Trümmern liegt. Zwischen 2013 und 2015 sollen die Gesundheitsausgaben von 507 auf 373 Mrd. Rubel gekürzt werden. Zahlreiche medizinische Einrichtungen, darunter Geburtenhäuser und Krankenhäuser, werden geschlossen. In vielen Fällen wird die Bevölkerung dadurch von jeglicher medizinischer Versorgung abgeschnitten.

    In St. Petersburg kam es im Januar zu Protesten gegen die Schließung des Krankenhauses Nr. 31 für die einfache Bevölkerung. Die Regierung plante, das Krankenhaus, das als eines der wenigen in der Stadt eine moderne Ausstattung besitzt, umzustrukturieren und nur noch hochrangigen Richtern und Gerichtsmitarbeitern zugänglich zu machen. Als über 1.000 Menschen dagegen demonstrierten, sah sich die Regierung gezwungen, ihre Pläne zumindest vorrübergehend auf Eis zu legen.

    In der zentralrussischen Region Jaroslawl protestierten in den vergangenen zwei Monaten Einwohner gegen die geplante Schließung von 24 Geburtshäusern. Die Schließung der Einrichtungen, die sich größtenteils in ländlichen Gebieten und Kleinstädten befinden, würde tausende Frauen zwingen, unter den entsprechenden hygienischen Bedingungen ihre Kinder zu Hause zur Welt zu bringen.

    Die Kürzungen sollen in Zukunft weiter verschärft werden. Präsident Putin kündigte Ende Januar an, das Investitionsklima in Russland müsse verbessert werden, was ein Euphemismus für weitere Sparmaßnahmen ist.

    Der Kreml hat zu diesem Zweck Anfang des Jahres die amerikanische Investitionsbank Goldman Sachs als Berater engagiert. Sie soll gemeinsam mit Vertretern aus dem Wirtschaftsministerium und den führenden russischen Banken VTB und Sberbank Projekte zum Anlocken von Investoren ausarbeiten und für eine engere Zusammenarbeit zwischen dem Kreml und internationalen Ratingagenturen und Unternehmen sorgen.

    de.ria.ru/business/20130919/266906395.html
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#20 LorenProfil
#21 LorenProfil
#22 RamsayAnonym
#23 m123Anonym
  • 13.02.2014, 20:43h
  • Heute berichtet die ARD in panorama über die Missstände in Russland. Und die ARD sendet ein Interview mit Altkanzler Gerhard Schröder in der Sendung Beckmann, wo er auch zu seinem Verhältnis zu seinem Freund und "lupenreinen Demokraten" Putin befragt werden wird.

    -> Panorama, ARD, heute abend
    -> Beckmann, ARD, heute abend

    Hört sich sehenswert an. Ich bin gespannt was Schröder dazu sagt, wenn ihm vorgeworfen wird mit jemandem befreundet zu sein, der das Leben von homosexuellen Menschen zur Qual macht.
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#24 Siebte C-DurAnonym
#25 TheDadProfil
  • 13.02.2014, 21:08hHannover
  • Antwort auf #6 von FoXXXyness
  • DER hat ALLE seine Kinder UND Enkel selbst gemacht !

    DER ist so was von Hetero, und hat mit der ganzen Sache hier rein gar nichts zu tun..

    Daher ist Dein Kommentar und der Link so was von Off Topic, das Mann die redaktion bitten müßte, ihn zu löschen !

    Spar Dir solche Sachen einfach..
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#26 timpa354Ehemaliges Profil
  • 13.02.2014, 21:09h
  • Antwort auf #20 von Loren
  • www.youtube.com/watch?v=zpmX8dcXY4o#t=500

    Ich glaube nicht, dass du damit gemeint bist, wenn von Frauen im Allgemeinen die Rede ist fühle ich mich nicht immer angesprochen. Es klingt unsensibel ja, aber ich denke, dass nicht jeder diese Kinder aufziehen kann und das man sich darüber bewusst sein muss. In Amerika versuchen Adoptiveltern reihenweise russische Adoptivkinder in Internetforen wieder loszuwerden, weil sie den Kindern nicht gewachsen sind, meine Vermutung ist eben dass Alkoholembriopathie dahinter steckt.
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#27 timpa354Ehemaliges Profil
#28 TheDadProfil
  • 13.02.2014, 21:17hHannover
  • Antwort auf #17 von Kompromiss
  • 380.000 Kinder werden jedes Jahr Opfer von Missbrauch DURCH IHRE HETEROSEXUELLEN ELTERN, oder Leute aus dem direktem familiärem Umfeld !

    Dein Kommentar ist dermaßen umverschämt..

    Den Kindern gegenüber..
    Auch denen aus anderen Ländern die ihre Geburts-Familien verlassen mußten, oder von ihnen verlassen wurden..

    Du allerdings wurdest von allen guten Geistern verlassen !
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#29 vater schlandAnonym
  • 13.02.2014, 22:41h
  • Antwort auf #27 von timpa354
  • "diesem Vaterlandsverräter"

    wen meinst du eigentlich mit "vaterland"?

    schröder ist ein wahrer held für die strammen vaterfiguren (=herren) des landes!

    www.zeit.de/wirtschaft/2012-08/rot-gruen-steuern

    "Der Niedriglohn-Sektor in Deutschland wuchs so rasch wie in kaum einem anderen Land. 2008 waren fast 23 Prozent der Beschäftigten Geringverdiener, die weniger als 8,90 Euro pro Stunde erhielten, sagt der Arbeitsmarktexperte Karl Brenke vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) der Frankfurter Rundschau. 1996 betrug der Niedriglohn-Anteil hierzulande nur 16,4 Prozent. In rasendem Tempo hat die Bundesrepublik damit US-Niveau erreicht.

    Hartz IV lässt sich ganz einfach so beschreiben: Im Hamburger Luxushotel macht das Zimmermädchen die Betten für drei oder vier Euro die Stunde. In Dresden bewacht der Familienvater für fünf Euro die Stunde jede Nacht die Lagerhalle. Überall in der Republik füllen Menschen Anträge auf Stütze aus, obwohl sie den ganzen Tag arbeiten gehen. Für diese Zustände gibt es viele Gründe, etwa Privatisierungswellen und eine sinkende Tarifbindung."

    www.fr-online.de/arbeit---soziales/niedriglohnsektor-der-vol
    ltreffer-von-schroeder,1473632,2677948.html
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#30 stephan
  • 13.02.2014, 22:53h
  • "Ministerpräsident Dmitri Medwedew und Staatspräsident Wladimir Putin sind sich mit ihrer Abneigung gegen Homosexuelle einig"

    Klar, sie sind ja auch gleich debil und liegen knapp über dem IQ nicht-menschlicher Primaten. Wieso entlasten wir diese Land von der Nachkommenschaft der alkoholisierter Russen. Wenn allerdings ein Mensch aufgrund intellektueller (Selbst-)Erkenntnis zu dem Schluss kommt, dass ein diskriminierungsfreies Leben in der Diktatur unmöglich ist, bin ich sehr für Asyl. Ansonsten mag Putin seine Brut für sich behalten!
    Nastrovje!
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#31 KommentatorAnonym
  • 13.02.2014, 22:56h
  • Warum sollen Ausländer gerade russische Kinder adoptieren? Es dürfte doch im jeweiligen Inland ausreichend Kinder geben, für die Adoptiveltern gesucht werden.

    Ich vermute, die Regelung ist in Bezug auf Ausländer nur Show und bedarf keiner weiteren Würdigung. Sollen die Russen doch sehen wie sie mit ihren Kindern klar kommen. Ich würde mir da insoweit keine weiteren Gedanken machen.
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#32 David77Anonym
  • 13.02.2014, 23:05h
  • Antwort auf #31 von Kommentator
  • "Es dürfte doch im jeweiligen Inland ausreichend Kinder geben, für die Adoptiveltern gesucht werden."

    Du weißt doch genau, dass es mehr Adoptionswillige als mögliche Kinder gibt!

    "Ich vermute, die Regelung ist in Bezug auf Ausländer nur Show und bedarf keiner weiteren Würdigung. "

    Und du weißt genau, dass es nicht in Bezug auf Ausländer ist, sondern auf mögliche (auch INLÄNDISCHE!!) Eltern in "nicht-traditionellen Beziehungen", die sie damit schikanieren wollen!
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#33 FoXXXynessEhemaliges Profil
#34 Thilo SarrazinAnonym
#35 TheDadProfil
  • 14.02.2014, 22:01hHannover
  • Antwort auf #33 von FoXXXyness
  • Meine "Ansichten" sind also "verschroben"..

    Na sicher..

    Erklär doch mal wieso ein Mann der über 70 ist und im Knast sitzt als Adoptivvater infrage käme ?

    Zudem einer der genug eigene Kinder hat und Enkel dazu, die er sich selbst zusammengevögelt hat ?

    Über die Auswahlkriterien für Adoptionswillige besitzt Du scheinbar bestenfalls rudimentäres Faktenwissen..

    Du hättest anstelle Fritzl´s auch Hitler, Stalin oder Honnecker verlinken können, es bliebe Off Topic, denn es geht um die Homo-hassende Grundstruktur der russischen Administration, und nicht um irgendwelche Heten aus der Reihe "Monster des Jahres" !
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