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Kommentare zu:
Gambias Präsident: Homosexuelle sind "Ungeziefer"


#46 timpa354Ehemaliges Profil
#45 paren57Ehemaliges Profil
  • 23.02.2014, 22:02h
  • Wenn nur Deine Meinung zählt, praktizierst Du ja just die Gesinnungsdiktatur, die ich ablehne und sehr entlarvend finde. Bleib bei Deiner stalinistischen Gesinnung, erwarte aber keine Diskussion.
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#44 KokolemleProfil
#43 schwarzerkater
#42 2014Anonym
#41 anti-autoritärAnonym
#40 mal GedankenAnonym
  • 21.02.2014, 23:56h
  • Antwort auf #31 von Kokolemle
  • was hätte die SED in der DDR damals denn machen sollen?

    Vierzig Jahre lang haben die getan was sie nur konnten um den Vorwurf nur eine Marionette der Sowjetmacht zu sein zu bekämpfen. Nun gehst du hin und entschuldigst deren Handeln mit ganz genau diesem Argument? Daß sie ja nicht anders können haben? Wie blöde ist das denn?

    Davon abgesehen, kaum ein System hat die Arbeiter derart betrogen wie die Sozialisten marxistisch-leninistischer Prägung. Sie haben unabhängige Gewerkschaften verhindert und damit den Arbeitern - den richtigen echten Arbeitern, nicht der sogenannten Arbeiterklasse - jede Möglichkeit zu eigenständiger Organisation zur Vertretung ihrer eigenen Interessen genommen.

    Sie haben die Arbeiter für deren Leistung bezahlt mit Geld das jenseits einer Grundabsicherung, Wohnung, Brot und Schweinefleisch, genau soviel wert war wie bedrucktes Klopapier. Nichts. Weil dank der wundersamen Fähigkeiten der Plankommissionen es zwar 20-Milimeter-Maschinenkanonenmunition in rauen Mengen gab, aber keine Tampons für menstruierende Frauen, keinen vernünftigen Kaffee, keine Mikrowellenherde, keine Bananen, keine LPs mit Punkmusik.

    Was es gab waren Kader die in parteieigenen Hochschulen herangezogen wurden die dann die Arbeiterklasse anführen sollten ohne je einen Nagel gerade in die Wand geschlagen zu haben. Es ist doch völlig lächerlich daß eine Weltanschuung die alle nur denkbaren Systemeigenschaften immer auf ökonomische Grundfragen reduziert gerade in Sachen Ökonomie so völlig versagt hat. Daß sie von den ökonomischen Interessen und Notwendigkeiten der Arbeiter ganz offensichtlich null komma gar nichts begriffen haben setzt dem ganzen noch die Zacken in die Krone.

    Marxisten vertreten nicht die Interessen der Arbeiter, sie benutzen sie als Verfügungsmasse für ihre Machtinteressen. Und als Kugelfang.

    Gewerkschaften vertreten die Interessen der Arbeiter. Sie müssen sich wieder damit auseinandersetzen daß ihre Rolle über die reine Vertretung von Partikularinteressen hinausgeht, daß sie eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen haben.
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#39 paren57Ehemaliges Profil
  • 21.02.2014, 23:01h
  • Antwort auf #37 von Kokolemle
  • Warum sollte die Linkspartei die Mauer neu errichten? Sie könnte ja das ganze Land haben, nicht nur die ehemalige DDR. Es geht nicht um ein etwas sozialer werden. Es geht um Verstaatlichung. Und Staatswirtschaft funktioniert nicht. Das hat bislang in allen Ländern, die es versucht haben, in den Bankrott geführt.

    Der Zufall will es, dass ich heute auf dem Weg von West nach Ost einen Zwischenstopp an der Raststätte Eisenach eingelegt habe, dem früheren Grenzkontrollpunkt Wartha, an dem ich über Jahrzehnte so manche Schikane erlebt habe. In solchen Momenten kommt die ganze Kotze wieder hoch und da weiß ich sehr genau, was ich nicht brauche.

    In der Linkspartei sind mir noch zu viele alte Kader. Und wenn jemand wie Wagenknecht echte Macht hätte, wäre Putins Russland wahrscheinlich ein Ausbund von Freiheit.

    Kurzum: Ich bin nicht davon überzeugt, dass die Diktatur des Proletariats aus den Köpfen verschwunden ist. Lediglich davon, dass PR-Kasper Gysi Kreide gefressen hat.

    Nebenbei sind die alten Genossen, was ihre Einstellung zu alternativen Lebensformen angeht, keineswegs links und tolerant, sondern höchst verknöchert und konservativ, um nicht zu sagen reaktionär. Und die Westlinken sind mir im Unterschied zu den Pragmatikern aus dem Osten einfach nur weltfremde Spinner.
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#37 KokolemleProfil
  • 21.02.2014, 21:34hHerschweiler
  • Antwort auf #32 von paren57
  • Es wird also befürchtet, das wenn dieLinkspartei an der Macht sei genau so rücksichtslos mit den Menschen umgegangen würde wie in der DDR. Wo leben Sie denn? Glauben Sie wirklich, das es hier wieder eine Mauer gebaut würde, wenn die Linkspartei an die Macht käme? Das glauben Sie doch selbst nicht. Und das Thema, das die Wirtschaft kaputt ginge, wenn der Staat etwas sozialer würde, stimmt so auch nicht. Hier in Westdeutschland hatten wir in den 70ern Jahren das System der Sozialen Marktwirtschaft. Ein System, wo der Staat eingegriffen hatte, wenn Fehlentwicklungen wie nicht reiches Elternhaus vorhanden war. Da wurde mit Bafög das als Zuschuß gewährt wurde auch Arbeiterkindern ermöglicht auf die Uni zu gehen. Oder z.B. Arbeitslosigkeit und fehlende Qualifikation. Man konnte da notfalls eine ganz neue Berufsausbildung starten, die dann dafür sorgte, das man einen Arbeitsplatz bekam. Und der war nicht prekär. Das was wir heute hier haben (Agenda 2010) durch den Arbeiterverräter Gehard Schröder ist eine Katastrophe für unser Land und gehört ersatzlos abgeschafft. Und übrigens gab es auch in den 70 ern Fabriken Firmen usw die mit Gewinne gewirtschaftet haben. Das Märchen, das die Wirtschaft kaputt geht, wenn man endlich wieder sich auf die Soziale Marktwirtschaft besinnt mit Regularien für die Wirtschaft, glauben Sie doch selber nicht. So wie es niemand in Frage stellt, das es im Autoverkehr Regeln geben muss muss die Wirtschaft auch Regeln unterworfen werden. Und die Wirtschaft soll den Menschen dienen und nicht umgekehrt.
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#36 AusbeutungAnonym
#35 immerAnonym
#34 SmileyEhemaliges Profil
#33 jochenProfil
#32 paren57Ehemaliges Profil
  • 21.02.2014, 07:15h
  • Antwort auf #31 von Kokolemle
  • Eben weil ich mir Gedanken über alle diese Punkte gemacht habe, ist für mich die Linkspartei absolut indiskutabel. In den Rezepten von Oskar Lafontaine, Sahra Wagenknecht und Gaby Zimmer sehe ich keine Lösung, außer dass sie die Wirtschaft endgültig ruinieren werden. Das nützt dann auch niemandem. Was nicht heißt, dass die etablierten Parteien die Weisheit gefressen haben. Nur fürchte ich, dass diese Partei, wenn sie denn an der Macht ist, mit den Menschen genauso rücksichtslos umspringen wird wie seinerzeit die SED oder die KPdSU. Das möchte ich gar nicht ausprobieren. Ebenso wenig wie die Nachfolger der NSDAP. Bevor jetzt alle protestieren: Ein Vergleich bedeutet keine Gleichstellung. Aber in Bezug auf Menschenrechte und Menschenwürde sehe ich in autoritären Strukturen immer ein Problem. Und wo Vertrauen futsch ist, lässt es sich auch nicht wieder herstellen. Und wie es in der DDR und in der UdSSR ausgesehen hat, durfte ich sehr persönlich erleben. Sorry, no way!
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#31 KokolemleProfil
  • 20.02.2014, 23:46hHerschweiler
  • Antwort auf #28 von paren57
  • Aber ich bin überzeugt, da ich Gregor Gysi persönlich sehr gut kenne. Im übrigen hat die Union zu Anfang der BRD auch etliche Nazifunktionäre aufgenommen. Sie brauchten nur zu versprechen, das sie der Nazidiktatur abschwören. Wer gibt da die Garantie, das da die Wahrheit versprochen wurde?
    Im übrigen was hätte die SED in der DDR damals denn machen sollen? Sich eigenmächtig vom Warschauer Pakt lösen und gegen die UdSSR auflehnen? Das hätte den Einmarsch der damaligen Soviets bedeutet und sicherlich den 3 Weltkrieg der in einen Atomkrieg gemündet hätte, zur Folge haben können, mit sicherlich mehr Toten als jetzt in der Ukraine. Ja das hätte den Untergang der Welt und der gesamten Menscheit bedeutet. Wäre das denn besser gewesen?
    Und was heute hier in der Arbeitsmarkt und Sozialpolitik in Deutschland, eines der reichsten Länder der Welt abläuft ist eine Schande. Früher nicht vor all zu langer Zeit war es selbstverständlich das man auf seinen Bewerbungen hin einen unbefristeten und vor allen tariflich und anständig bezahlten Arbeitsplatz bekommen hatte. Das, was heute hier mit der Prekarisierung der Arbeit abläuft ist ein Verbrechen an den Betroffenen, geduldet und gefördert von der hiesigen Politik. Ganz zu schweigen was für Renten diese Menschen zu erwarten haben. Wenn das so weiter geht, wird Deutschland nur noch aus Grundsicherungsempfängern das neue Wort für Rente bestehen. Hast Du dir da mal Gedanken über all diese Punkte gemacht?
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#30 KokolemleProfil
#28 paren57Ehemaliges Profil
  • 20.02.2014, 21:09h
  • Antwort auf #26 von Kokolemle
  • Tut mir leid, aber in der Linkspartei ist mir noch zu viel SED drin. Und unter der hat meine Familie zu sehr gelitten. Abgesehen traue ich deren Funktionären nicht über den Weg. Man kann viel verkünden, wenn man nicht damit rechnen muss, an die Macht zu kommen. Das wäre wohl nicht anders als das, was Gesinnungsfreund Putin derzeit auf dem Majdan anrichten lässt. Da ist es mir letztlich egal, ob ich verfolgt werde, weil ich schwul bin oder weil ich einem Politbüro nicht in den Kram passe. Tot ist tot. Und von der sauberen Weste von Gregor Gysi bin ich überhaupt nicht überzeugt.
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#26 KokolemleProfil
  • 20.02.2014, 11:44hHerschweiler
  • Antwort auf #24 von paren57
  • Diese Entwicklung ist der Tatsache geschuldet, weil es zu viele konservative Vollidioden es geschafft haben, Regierungsämter zu übernehmen. Es müssen mehr linke Regierungen an die Macht kommen. Wäre hier z.B. nicht die Union mit an der Macht, hätten wir schon längst die Gleichstellung wenn nicht sogar die Eheöffnung. Also meine dringende Epfehlung nächstes mal diese Klerikerpartei namens CDU/CSU abwählen und mehr STimmen für die Linkspartei. Und lasst Euch von der Dummbablerei der Medien, die fast immer kontra Linkspartei ist, nicht beeinflussen. Bildet Euch eine eigene Meinung ohne die Hilfe der Mainstreampresse die ja doch nur in irgend einer Weise von der amtierenden Regierung beeinflusst wenn nicht sogar gekauft ist.
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#25 herve64Profil
  • 20.02.2014, 09:34hMünchen
  • Diese afrikanischen Vollpfosten, die sich die Macht ergaunert haben, sollen gefälligst mal für JEDE/N Homosexuelle/n dankbar sein: gerade ein Kontinent, der unter einer hoffnungslosen Überbevölkerung leidet, die zur gefährlichen Ressourcenverknappung führt, müsste an einer Gesundschrumpfung der Population ein gesteigertes Interesse haben. Im Übrigen: wieso wird an solche Staaten eigentlich noch Entwicklungshilfe gezahlt? Die versandet doch ohnehin nur auf den Konten der Potentaten.
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#24 paren57Ehemaliges Profil
  • 20.02.2014, 07:08h
  • Antwort auf #20 von Smiley
  • "Man darf das Staatsverständnis, das Regierungsmodell das wir in Mitteleuropa und den USA kennen nicht übertragen auf alle anderen Staaten der Welt. "

    "Ähnliches, gewissermaßen politische Entwicklung im Rückwärtsgang, sehen wir als Refeudalisierung heute in Rußland."

    Und nicht nur dort. In ganz Osteuropa scheint die Uhr inzwischen wieder rückwärts zu gehen. Auch das, was die französische Rechte an Menschenmassen auf die Straßen bringt, wirkt auf mich beunruhigend. Bei uns rumort es ja auch inzwischen und nicht wenige fragen sich, ob diese ganze Liberalität nicht doch zu weit geht und die Zügel wieder stärker angezogen werden müssten. Bereitwillige Zügelhalter werden sich finden. Und ich sehe in der Bundesmutti da durchaus eine willige Kandidatin.
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#23 paren57Ehemaliges Profil
  • 19.02.2014, 23:09h
  • "Im vergangenen Jahr erhielt der Staat 73 Millionen Euro Entwicklungshilfe von der Europäischen Union. "

    Da wird sich die Bundesmutti ja wohl dafür einsetzen, dass diese Peanuts aufgestockt werden. Noch nicht mal 'ne Milliarde! Dabei verkündet der Typ doch das Programm ihrer evangelikalen Betfreunde!

    Herr Müller, da wird sich doch noch etwas in Ihrem Etat finden. Hier werden schließlich Menschenrechte verteidigt. Zeckenbekämpfung. War doch schon das Hobby von FJS. Hieß damals noch Ratten und Schmeißfliegen.
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#21 KokolemleProfil
  • 19.02.2014, 22:39hHerschweiler
  • Nicht die Homosexuellen sind das Ungeziefer, sondern homophobe Idioten, wie dieser Präsident, der der Menschheit erzählen will, das diese Erde eine Scheibe sei. Man müsste mal ein Ungeziefervertilgungsmittel gegen solche Idioten entwickeln. Dann würd es auf dieser Erde friedlicher zugehen. Wenn ich der amerikanische Präsident wäre, würde ich alles tun um solche Subjekte durch den CIA umlegen zu lassen. Das kann doch in diesen Ländern nicht so schwer wie hier sein.
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#20 SmileyEhemaliges Profil
  • 19.02.2014, 20:40h
  • Man darf das Staatsverständnis, das Regierungsmodell das wir in Mitteleuropa und den USA kennen nicht übertragen auf alle anderen Staaten der Welt. Die meisten dieser politischen Einheiten sehen nach außen hin einem Nationalstaat ähnlich, mit den bekannten Bezeichnungen "Republik", "Regierungschef", "Kabinett" und dergleichen. Tatsächlich entsprechen die Staatsmodelle dieser ex-Kolonien viel eher dem europäischen Feudalzeitalter, in dem alles was sich auf dem Territorium des Oberherrn befand, inklusive Bevölkerung, dessen unbeschränkter Verfügungsgewalt unterstand.

    Der Oberherr verteilt Almosen an seine Vasallen und diese erwirtschaften im Gegenzug dessen Einkommen - der euphemistisch dafür benutzte moderne Begriff dafür ist "Staatshaushalt" - indem sie die ihnen in einem Klientelverhältnis unterworfene Bevölkerung ausplündern.

    Die enge Verknüpfung mit religiösen Führern bzw deren Kulten lädt diese Oberherren mit Bedeutung jenseits der Frage nach den Bajonetten auf, mit einer Form von Gottesgnadentum. Gleichzeitig ermöglicht dieser religiös verbrämte Führungsanspruch eine effizientere Kontrolle über Land und Leute.

    Ähnliches, gewissermaßen politische Entwicklung im Rückwärtsgang, sehen wir als Refeudalisierung heute in Rußland.
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#19 SchwTAAnonym
  • 19.02.2014, 20:34h
  • Na, das ist doch 'mal eine klare Ansage - keinen Cent mehr nach Gambia, sie wollen ihn ja nicht haben. Unganda braucht's auch nicht...super - was können wir da alles sparen und gewinnbringend für deutsche Projekte anlegen! Economical independance for homophobic Africa!
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#18 Fotzen KrawallAnonym
  • 19.02.2014, 19:04h
  • Antwort auf #17 von alexander
  • In Deutschland gibt es nach Schätzungen rund
    400 000 Personen, die ihr Geld mit Sex verdienen. 80-90% Zwangsprotitution.

    Der Umsatz mit dem Gewerbe wird auf 14,6 Milliarden Euro jährlich geschätzt.

    Gambia BIP: 770 Millionen US-Dollar (2010), 1,1 Milliarden US-Dollar (2011), 940 Millionen US-Dollar (2012) geschätzt

    Pro-Kopf-Einkommen: 570 US-Dollar (2010), 500 US-Dollar (2011)
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#17 alexander
  • 19.02.2014, 18:50h
  • fast schon lustig ???
    zugegeben, sehr verknappt zusammengefast, in all diesen ländern mit verstärkter homophobie, sind despoten am werk, die uns immer wieder als alibi missbrauchen um von ihrer persönlichen bereicherung abzulenken, egal wo man hinschaut, denn die betroffenen völker sind meist bettelarm!
    minizar putin ist auch nicht von seinem KGB-SALÄR reich geworden??? und dieses LÄNDLE liegt nicht in afrika! ich muss heute noch grinsen, wenn ich mir klarmache, dass die BRD wohnungen für die heimkehrenden soldaten bauen musste, aber leider das geld schon vorher "luftlöslich" war???
    was ich nie begreifen werde, im normalfall werden solche figuren sehr schnell aus dem weltgeschehen entfernt, in dem man sie festnimmt und vor gericht stellt? (wunschvorstellung!) zumindest ist es so gedacht? wir müssen uns jetzt seit jahren solche sprüche anhören und keiner unternimmt ERNSTHAFT etwas dagegen!!!
    aber natürlich sind, wenn es tote gibt, 2 minuten BESTÜRZUNG weitaus bequemer!!!
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#16 Timm JohannesAnonym
  • 19.02.2014, 17:48h
  • Der Mann müßte wegen Volksverhetzung verurteilt und ins Gefängnis gesteckt werden.
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#15 panzernashorn
  • 19.02.2014, 17:32h
  • Mein persönliches Niveau verbietet mir, den/die eigentlichen Begriffe für diesen durchgeknallten, verbrecherischen Vollpfosten zu benennen.

    Wenn man meinen sollte, es ginge nicht mehr dümmer, wird man doch immer wieder eines "Besseren" belehrt.

    Es ist einfach unglaublich, wie primitiv und charakterlos einige missratene Exemplare der Gattung "Mensch" sind - erschreckend.

    Würde man diese hirnrissigen Verbrecher alle in einen Sack stecken und z.B. im Loch Ness versenken, dann hätte wenigstens das sagenumwobene Ungeheuer - so es denn existent wäre - in den unendlichen Tiefen eine kleine Abwechslung durch ebenso unendliche Dummheit...................
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#14 FoXXXynessEhemaliges Profil
#13 So WhatAnonym
#12 timpa354Ehemaliges Profil
#11 MenschAnonym
#10 AlexAnonym
  • 19.02.2014, 15:40h

  • Denen geht es offenbar noch nicht schlecht genug, wenn die noch so gegen andere hetzen können.
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#9 LucaAnonym
  • 19.02.2014, 15:32h

  • Diese Faschisten dürfen keinen einzigen Cent mehr bekommen.

    Wenn die uns als Ungeziefer ansehen, dass bekämpft werden muss, sehe ich nicht ein, denen auch noch Geld zu geben.
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#7 Sabelmann
  • 19.02.2014, 14:49h
  • Soll man auf ihn und seine Kohorten noch so reagieren als wären sie Menschen?
    Aber solche Widerwertigkeiten fallen auch NUR Menschen ein!
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#6 goddamn liberalAnonym
  • 19.02.2014, 14:44h
  • Antwort auf #4 von hypathia
  • Na, das ist ja gerade das Problem: Die Bewältigung kolonialer und postkolonialer Demütigungen nach dem Motto:

    Faschismus? Was die Europäer konnten, können wir schon lange!

    Einschließlich der widerlichen Parallelen zwischen Menschen- und Ungeziefervernichtung.

    So sagte der in seinem Gegenstand versunkene Faschismusforscher Ernst Nolte, dass man die Juden in Europa behandelte, "wie man Ungeziefer" traktierte, "dem man ja auch nicht Schmerzen bereiten will," aber das man "weghaben möchte".
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#5 sperlingAnonym
  • 19.02.2014, 14:31h
  • die deutsche entwicklungshilfe ist ohnehin kein gnadenakt, der aus mitleid gegeben wird, um armen menschen zu helfen. falls sie das jemals war, hat sie sich heute in ein instrument verwandelt, mit dem vor allem die DEUTSCHE wirtschaft unterstützt werden soll, die von der zusammenarbeit mit den empfängerländern in der regel nicht schlecht profitiert.

    dass "entwicklungs"-gelder längst auch zu weltpolitischen manipulationen dienen, haben ja schon viele andere zu recht angesprochen.

    mich wundert ein wenig, mit welcher regelmäßigkeit bei solchen anlässen die streichung dieser "hilfen" gefordert wird, mit welch gleicher regelmäßigkeit aber jeglicher versuch unterbleibt, über alternativen (z.b. die förderung von selbsthilfe- oder menschenrechtsprojekten vor ort) nachzudenken.

    die betroffenen, die unter dem brutalen homohass in diesen ländern unfassbar leiden, einfach sich selbst zu überlassen, indem man "ihre regierungen bestraft", löst die probleme jedenfalls auch nicht.
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#4 hypathiaProfil
  • 19.02.2014, 14:07hBaden
  • Wenn die kolnolialen westlichen Staaten sooo bäh sind, dann wollen diese homophoben Überflieger auch sicher nicht unser homobakterienverseuchtes Geld.
    Schön, dann können wir die Mittel, die für die Entwicklungshilfe vorgesehen war, ja sehr gut hier bei uns z.B. für Bildung, arbeitsplatzsichernde Massnahmen uvm. einsetzen. Und selbstverständlich für alle homosexuelle Flüchtlinge, die hier Asyl beantragen.
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#3 RobbyEhemaliges Profil
#2 JadugharProfil
  • 19.02.2014, 13:29hHamburg
  • Ich kenne einen sehr gutaussehenden Hetero aus Gambia, der meine Homosexualität voll akzeptiert und keine Scheu hat, mich (beide nackt, weil er FKK mag) zu umarmen und mich kräftig an sich zu drücken. Da schauen die Frauen ganz erstaunt hin, wenn er dieses mit mir tut, um sie spaßeshalber zu provozieren.

    Solche Menschen wie er, sähe ich lieber als Präsident eines westafrikanischen Landes. Leider sind immer Vollidioten an der Regierung und wahrscheinlich auch nur deshalb.

    Auch wenn die Bevölkerung sehr arm ist, sollten alle Entwicklungshilfen ersatzlos gestrichen werden und die Bevölkerung sollte den Grund wissen, da dieser Präsident wohl nach seiner Aussage die Absicht hat Menschen zu ermorden, so wie Malariamücken ebenfalls getötet werden.
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#1 m123Anonym
  • 19.02.2014, 13:07h
  • "So behauptete er etwa mehrfach, er könne persönlich Diabetes, Asthma, hohen Blutdruck und sogar Aids durch Handauflegen oder mit Kräutermischungen heilen. "

    Sagt das nicht schon alles über Jammeh aus? Der Typ ist psychisch sehr krank.
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