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Kommentare zu:
Gambias Präsident: Homosexuelle sind "Ungeziefer"


#11 MenschAnonym
#12 timpa354Ehemaliges Profil
#13 So WhatAnonym
#14 FoXXXynessEhemaliges Profil
#15 panzernashorn
  • 19.02.2014, 17:32h
  • Mein persönliches Niveau verbietet mir, den/die eigentlichen Begriffe für diesen durchgeknallten, verbrecherischen Vollpfosten zu benennen.

    Wenn man meinen sollte, es ginge nicht mehr dümmer, wird man doch immer wieder eines "Besseren" belehrt.

    Es ist einfach unglaublich, wie primitiv und charakterlos einige missratene Exemplare der Gattung "Mensch" sind - erschreckend.

    Würde man diese hirnrissigen Verbrecher alle in einen Sack stecken und z.B. im Loch Ness versenken, dann hätte wenigstens das sagenumwobene Ungeheuer - so es denn existent wäre - in den unendlichen Tiefen eine kleine Abwechslung durch ebenso unendliche Dummheit...................
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#16 Timm JohannesAnonym
  • 19.02.2014, 17:48h
  • Der Mann müßte wegen Volksverhetzung verurteilt und ins Gefängnis gesteckt werden.
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#17 alexander
  • 19.02.2014, 18:50h
  • fast schon lustig ???
    zugegeben, sehr verknappt zusammengefast, in all diesen ländern mit verstärkter homophobie, sind despoten am werk, die uns immer wieder als alibi missbrauchen um von ihrer persönlichen bereicherung abzulenken, egal wo man hinschaut, denn die betroffenen völker sind meist bettelarm!
    minizar putin ist auch nicht von seinem KGB-SALÄR reich geworden??? und dieses LÄNDLE liegt nicht in afrika! ich muss heute noch grinsen, wenn ich mir klarmache, dass die BRD wohnungen für die heimkehrenden soldaten bauen musste, aber leider das geld schon vorher "luftlöslich" war???
    was ich nie begreifen werde, im normalfall werden solche figuren sehr schnell aus dem weltgeschehen entfernt, in dem man sie festnimmt und vor gericht stellt? (wunschvorstellung!) zumindest ist es so gedacht? wir müssen uns jetzt seit jahren solche sprüche anhören und keiner unternimmt ERNSTHAFT etwas dagegen!!!
    aber natürlich sind, wenn es tote gibt, 2 minuten BESTÜRZUNG weitaus bequemer!!!
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#18 Fotzen KrawallAnonym
  • 19.02.2014, 19:04h
  • Antwort auf #17 von alexander
  • In Deutschland gibt es nach Schätzungen rund
    400 000 Personen, die ihr Geld mit Sex verdienen. 80-90% Zwangsprotitution.

    Der Umsatz mit dem Gewerbe wird auf 14,6 Milliarden Euro jährlich geschätzt.

    Gambia BIP: 770 Millionen US-Dollar (2010), 1,1 Milliarden US-Dollar (2011), 940 Millionen US-Dollar (2012) geschätzt

    Pro-Kopf-Einkommen: 570 US-Dollar (2010), 500 US-Dollar (2011)
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#19 SchwTAAnonym
  • 19.02.2014, 20:34h
  • Na, das ist doch 'mal eine klare Ansage - keinen Cent mehr nach Gambia, sie wollen ihn ja nicht haben. Unganda braucht's auch nicht...super - was können wir da alles sparen und gewinnbringend für deutsche Projekte anlegen! Economical independance for homophobic Africa!
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#20 SmileyEhemaliges Profil
  • 19.02.2014, 20:40h
  • Man darf das Staatsverständnis, das Regierungsmodell das wir in Mitteleuropa und den USA kennen nicht übertragen auf alle anderen Staaten der Welt. Die meisten dieser politischen Einheiten sehen nach außen hin einem Nationalstaat ähnlich, mit den bekannten Bezeichnungen "Republik", "Regierungschef", "Kabinett" und dergleichen. Tatsächlich entsprechen die Staatsmodelle dieser ex-Kolonien viel eher dem europäischen Feudalzeitalter, in dem alles was sich auf dem Territorium des Oberherrn befand, inklusive Bevölkerung, dessen unbeschränkter Verfügungsgewalt unterstand.

    Der Oberherr verteilt Almosen an seine Vasallen und diese erwirtschaften im Gegenzug dessen Einkommen - der euphemistisch dafür benutzte moderne Begriff dafür ist "Staatshaushalt" - indem sie die ihnen in einem Klientelverhältnis unterworfene Bevölkerung ausplündern.

    Die enge Verknüpfung mit religiösen Führern bzw deren Kulten lädt diese Oberherren mit Bedeutung jenseits der Frage nach den Bajonetten auf, mit einer Form von Gottesgnadentum. Gleichzeitig ermöglicht dieser religiös verbrämte Führungsanspruch eine effizientere Kontrolle über Land und Leute.

    Ähnliches, gewissermaßen politische Entwicklung im Rückwärtsgang, sehen wir als Refeudalisierung heute in Rußland.
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