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  • 20.02.2014           33      Teilen:   |

Berlinale

Teddy-Kritik: Mehr Mut, mehr Film, mehr queer!

Artikelbild
Jan Künemund ist Redakteur von "Sissy", dem "Magazin für den nicht-heterosexuellen Film", und verantwortlich für die Pressearbeit bei der Edition Salzgeber (Bild: Johann Peter Werth)

"Sissy"-Redakteur Jan Künemund fordert im Interview mit queer.de eine grundsätzliche Neuorientierung von Teddy und Berlinale.

Von Malte Göbel

Wie fandest Du den Teddy dieses Jahr?

Klaus Wowereit und Wieland Speck haben gesprochen, es war der gleiche Moderator, wieder Akrobaten dabei, es ging auch um Menschenrechtsverletzungen gegenüber nicht-heterosexuellen Bevölkerungsgruppen. Über Film wurde sehr wenig gesprochen. Insofern fand ich ihn so merkwürdig wie immer.

Zu wenig Film?

Angeblich ist der Teddy ja ein Film-Preis. Aber es war keine Feier des Films, kein Ort für die Diskussion filmischer queerer Entwürfe, des Nachdenkens über den aktuellen Zustand von Queer Cinema. All das vermisse ich beim Teddy. Ich verstehe nicht, wieso nicht einmal versucht wird, dem Publikum die Nominierten vorzustellen. Das läuft relativ normiert ab wie beim Oscar – nur weiß dort jeder etwas über die Filme, die nominiert werden, beim Teddy nicht. Der Teddy versteht sich nicht als Vermittler von Film und Publikum. Ich frage mich immer: Warum nicht?

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Der Teddy Award wird seit 1987 im Rahmen der Berliner Filmfestspiele verliehen - Quelle: teddyaward.tv
Der Teddy Award wird seit 1987 im Rahmen der Berliner Filmfestspiele verliehen (Bild: teddyaward.tv)

Was sollte der Teddy denn vermitteln?

Der Teddy denkt inhaltistisch: Filme sind Dokumente von Unrecht und von queeren Geschichten, es sind Behältnisse – und nicht etwa Kunstwerke, die Queerness schon in ihrer Form in sich tragen, Fragen stellen. Dafür sollte sich der Teddy interessieren: wie unsere Erzählungen auf den heterosexuellen, bürgerlichen Normalfall reagieren.

Der Gewinnerfilm "The Way He Looks" ist eine eher konventionelle Boy-Meets-Boy-Geschichte. Eine schlechte Wahl?

Den haben wir im Verleih, ich find den auch ganz toll. Wir haben beide Teddy-Gewinner im Verleih… (lacht) Der Film ist natürlich eine Geschichte, die sehr klassisch funktioniert, mit sehr bekannten, greifbaren Gefühlen. Im Prinzip sind das Mainstream- und Hollywood-Narrative, die von einem nicht-queeren Kino etabliert und um schwule oder lesbische Geschichten erweitert wurden: romantische Komödie, Coming-out-Drama, Biopic. Da geht's immer um jemanden, der zu seiner Identität findet, die ist dann eben schwul oder lesbisch oder ein Geschlecht, in dem man identitär ankommt. Aber Identität ist kein queeres Konzept! Identität ist ein bürgerliches Ideal, es besagt, dass man etwas zum Ausdruck bringen soll, was in einem angelegt ist, gegen eine in der Regel feindliche Umwelt, mit Hilfe von Verbündeten usw.

Na und?

Es ist die Frage, ob queeres Leben in diese Formen gepresst werden kann. Aber diese Frage stellt weder das Publikum noch die Veranstaltung, noch gibt es eine Vermittlung. Es gibt solche Filme bei der Berlinale, etwa den Wettbwerbsbeitrag "Praia do Futuro", der sehr viel offener, sehr viel experimenteller, mit ganz vielen Lücken eine schwule Geschichte erzählt und sich dabei sehr viel traut. Ein Film, auf den auch ein Teil des queeren Publikums sehr verstört reagiert.

Wobei der Teddy ja als schwul-lesbischer Filmpreis startete…

Der Teddy sollte mal das schwule-lesbisch-transidente Leben sichtbar machen. Das war auch wichtig! Und heute sagen Leute wie Wieland Speck: "Hier ist es nicht mehr nötig, aber woanders schon!" Als könnte die Queers in Uganda in 40 Jahren mit ein bisschen Hilfe so werden wie wir jetzt, also heiraten und in Fitnessstudios rennen. Aber so funktioniert es nicht: Es gibt keine Timeline, auf der Homosexualität verortet ist. Seit fünf Jahrzehnten Kulturwissenschaft ist klar, dass Homosexualität kulturgebunden immer anders aussieht. Wenn jemand sagt "Da gibt es arme Schwule und Lesben in Uganda, die wären gern so wie wir, dürfen es aber wegen der bösen Repressionen dort nicht sein" – das sind für mich gut gemeinte, aber abgehobene und kulturchauvinistische Konzepte.

Youtube | Normiert wie beim Oscar: Teddy-Verleihung für den besten Spielfilm am vergangenen Wochenende in Berlin

Immerhin macht der Teddy so auf die Probleme dort aufmerksam…

Aber er verstärkt die Kuschelatmosphäre: Probleme gibt es da, bei uns nicht. Ich vermisse die Neugier darauf, wie Queerness in den so genannten "anderen Kulturen" erzählt wird. Meistens bleibt es bei "Dort ist Homophobie" und "Dort müssen wir das ändern". Gleichzeitig vermisse ich einen präzisen Blick auf uns selbst, also wie versprachlichen, wie visualisieren wir uns? Was ist mit den Fragen zu unserer angeblich aufgeklärten Kultur, mit Post-Gay-Fragen? Selbst wenn man sich definiert, versuchsweise als schwul, wie ist man dann schwul, wie hat man dann Sex, wo ist man wie sichtbar, wo wird man wieder unsichtbar plötzlich?

Auf der Berlinale gab es keine Filme mit Lesben..

Das wurde ja auch zu Recht sehr stark kritisiert.

"Nehmt Eure iPhones und macht einfach!", sagte der Teddy-Jury-Chef Marten Rabarts.

Ich finde es geradezu unverschämt, das so zu sagen. Der Ausschluss von Frauen geht sehr viel tiefer, es wäre die Aufgabe von Kuratoren und Kuratorinnen, sich da zu engagieren. Wie viele kontinuierlich arbeitende lesbische Filmemacherinnen gibt es in Deutschland? Vier, fünf? Da könnte man als wichtigstes deutsches Filmfestival auch mal mit denen reden: Was macht ihr gerade, wäre das was für uns?

Fehlt den Programmverantwortlichen grundsätzlich der Mut, Filme ins Programm zu heben, die nicht so mainstreamtauglich sind? Die sich nicht so leicht verkaufen lassen?

Ich verstehe das bei Festivals, die auf ihre Besucher angewiesen sind. Bei der Berlinale aber ist jede Vorstellung ausverkauft, sie kann im Prinzip zeigen, was sie will, kann Themen setzen, kann Ästhetiken setzen, kann eine Diskussion darüber führen. Der Teddy hat die große Chance zu fragen: Es gibt Queerness, es gibt Film, wie hängt das zusammen? Leider macht der Teddy das nicht. Die Berlinale macht es auch nicht.

Links zum Thema:
» Homepage des Teddy Award Berlin
» Homepage des Filmmagazins "Sissy"
Mehr zum Thema:
» Teddy 2014 für Coming-out-Film aus Brasilien (15.02.2014)
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Tags: teddy, berlinale, jan künemund, sissy, edition salzgeber
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Reaktionen zu "Teddy-Kritik: Mehr Mut, mehr Film, mehr queer!"


 33 User-Kommentare
« zurück  1234  vor »

Die ersten:   
#1
20.02.2014
10:14:54


(+5, 13 Votes)

Von ehemaligem User Monster_Baby


Es mag sein, dass der Teddy-Award mittlerweile etwas verstaubt daherkommt. Aber vielleicht ist das gerade etwas was die Queere-Community - oder zumindest ein Teil davon - braucht. Es ist ein Ritual das sich jährlich wiederholt und ich freue mich jedes Jahr darauf. Welche Möglichkeiten haben Queers denn sonst Traditionen aufzubauen - gerade für die kurze Zeit in der es überhaupt möglich ist, nach außen in die Gesellschaft zu wirken, ohne Repressalien oder Diskriminierung. Das geht in Deutschland eben auch erst seit 30-40 Jahren und das ist eine vergleichsweise kurze Zeit. Es wird eine neue Generation kommen, die neue filmische Möglichkeiten nutzt und Akzente setzt und somit auch das Ritual der Filmpreisverleihung verändert. Aber ich sehe sie noch nicht. Ich finde es auch gut, dass Aktivisten aus Regionen, in denen LGBTIs in einer bedrohlichen Situation leben, sichbar gemacht und gewürdigt werden. Die Aussage von Marten Rabarts, dass (zu) wenige Frauen Filme eingereicht hatten, keineswegs unverschämt - wenn es denn so ist. Es gibt wirklich keine Timeline, auf der sich die queere-Emanzipation entwickelt - nirgendwo, auch nicht in Zentraleuropa. Wer weiß, vielleicht findet der queere Filmpreis in 50 Jahren in Mumbai statt und es werden Aktivisten aus Berlin eingeladen, die über die menschenverachtende und gefährliche Situation in ihrer Heimatstadt berichten. Deshalb bin ich froh, dass es die Teddy-Gala gibt und hoffe, dass das - wenn auch unter veränderten Vorzeichen - noch eine Weile so bleiben wird. Wem es nicht gefällt, kann ja etwas besseres, zeitgemäßeres auf die Beine stellen. Ich finde die Kritik von Jan Künemund teilweise berechtigt, in großen Teilen aber auch realitätsfern, ungerecht und abgehoben. Die Realität ist sicher verbesserungswürdig - aber wie pflegt ein Freund von mir immer zu sagen: '...hätte, könnte, wäre sind Arschlöcher...'


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#2
20.02.2014
10:39:34


(+7, 13 Votes)

Von Grundsätzlich


Mehr Mut!

Wieland Speck bei der Verleihung des Teddy 2014:

"Der kasten- und klassenlosen Gesellschaft entgegen!"


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#3
20.02.2014
10:43:00
Via Handy


(+10, 16 Votes)

Von Kritik an der Kritik


Ich kann es nicht mehr hören.
Wann verstehen Queer-Aktivisten endlich, dass es nicht dort die Heteros und hier die Queers geben darf?

Es reicht nicht, in schwulen Filmen schwul und trans vermischen zu wollen, während in Heterofilmen selbstverständlich weiter in strikten Kategorien gearbeitet wird, ohne das es groß jemanden stört.

Das sich ausgerechnet jene Sexualität und Liebe (welche im Heteromainstream schon genug marginalisiert wird), und zwar homosexuelle Liebe, noch im queeren Filmen kritisiert wird, weil sie zu wenig trsnsident wären, zeigt dass solche Queer-Aktivisten in ihrer Ktitik auf der völlig falschen Fährte sind.

Es gibt auch transidente Filme, aber warum sich diese stärker mit schwulen Filmen vermischen sollten, während das für Heteroproduktionen von denen nicht gefordert wird, zeigt wo es falsch läuft.

"Queer" ist ein politischer Begriff. Man unterstützt sich gegenseitig, das bedeutet aber nicht das man als einzelner alles verkörpern muss was unter queer zu verstehen ist.
Ich bin schwul, nicht bi, nicht trans.

Klar, bei manchen Menschen ist die Identität nicht so eindeutig und es gibt fließende Übergänge die auch gezeigt gehören, aber das als Homosexuellenspezifisch zu verkaufen ist der völlig falsche Ansatz, es gibt nicht hier die variablen Homosexuellen, dort die statischen Heterosexuellen...

Es kann nicht sein, dass sich innerhalb der queeren Gruppe alle Untergruppen aufweichen sollen und vermischt dargestellt werden soll, während sich alle Heterosexuellen weiter klar als Heterosexuelle definieren dürfen, was als selbstverständlich angesehen wird.


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#4
20.02.2014
10:51:32


(+10, 16 Votes)

Von *staun*


und seit wann ist schwule oder lesbische identität ein "bürgerliches konzept"?

die bürgerliche gesellschaft und ihre produktionsverhältnisse sind - historisch und bis in die gegenwart eindeutig - direkt verbunden mit der gleichung sexualität=fortpflanzung=reproduktion der ware arbeitskraft=heterosexualität=heterosexuelle ehe/familie.


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#5
20.02.2014
10:56:27


(-10, 14 Votes)

Von werthberlin
Antwort zu Kommentar #1 von Monster_Baby


Traditionen aufbauen?

Also bitte! Ein Filmfestival-Preis ist doch nicht dazu da, einer wie auch immer zusammengehörigen Gruppe von Menschen die Möglichkeit zu geben, sich mal eine schöne Tradition aufzubauen.


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#6
20.02.2014
10:58:24


(+13, 17 Votes)

Von Ich bin schwul
Antwort zu Kommentar #3 von Kritik an der Kritik


"Ich bin schwul, nicht bi, nicht trans."

Das stört natürlich diejenigen, die Heteronormativität in Wahrheit komplett verinnerlicht haben und den Begriff "queer" dafür instrumentalisieren, diese Schwulen und Lesben aufzuzwingen. Wie du sehr richtig schreibst:

"Man unterstützt sich gegenseitig, das bedeutet aber nicht das man als einzelner alles verkörpern muss was unter queer zu verstehen ist."

Und:

"es gibt nicht hier die variablen Homosexuellen, dort die statischen Heterosexuellen..."

!!"

In der Wahrnehmung heteronormiert Heteronormierender offensichtlich doch.

Eine selbstbewusste schwule und lesbische Identität - und genau die gilt es mit Inhalt zu füllen, jenseits der Vorgaben der bürgerlichen, heteronormativen Gesellschaft - sind die Höchststrafe für die totale heterosexistische Hegemonie, die auch immer häufiger in der Verpackung des Begriffes "queer" reproduziert werden soll.


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#7
20.02.2014
11:20:53
Via Handy


(+11, 15 Votes)

Von daVinci6667
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #3 von Kritik an der Kritik


"Ich bin schwul, nicht bi, nicht trans."

Danke für diesen Beitrag.

Jeden Tag werden wir überall massivst mit all diesem Heterozeugs bombardiert. Darum WILL ich verdammt noch mal SEHR VIEL MEHR SCHWULE FILME!

Wo ist denn der ScienceFiction, der Western, der Fantasy, der Krimi, der Horror, der Abenteuer-, der Liebesfilm usw, in dem es nicht nur am Rande um Schwule geht? Davon gibt es nicht so viele.

Es ist noch gar nicht lange her, da musste ein Schwuler im Film am Ende IMMER sterben. Niemand wagte es ausgeglichene normale glückliche Schwule zu zeigen. Heute nun soll also der Tod in anderer Form wieder kommen, indem schwule Identität nicht mehr zugelassen werden soll! Ne, so geht das nicht!

Nicht falsch verstehen, ich will auch mehr Lesben- Trans- und Bifilme. Sollen sie gerne haben, ist deren Recht. Doch sollte man das nicht immer alles mischen.

Denn ganz ehrlich interessieren mich solche Filme kaum mehr als das viele Hetero- Dingsbums, weil ich eben eindeutig Mann und eindeutig schwul bin.

Also bitte, nehmt uns nicht genau dann auch noch den schwulen Film weg, wenn die heterosexistische massenmediale Zwangsberieselung am brutalsten wird!


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#8
20.02.2014
11:38:56


(+6, 10 Votes)

Von glad glaad
Antwort zu Kommentar #7 von daVinci6667


ich bin auch froh, dass in anderen ländern junge menschen u. a. im tv-nachmittagsprogramm solche bilder sehen dürfen (wie lange und oft hatten wir das schon in der "bürgerlichen" geschichte?):

Link zu www.facebook.com

Link zu www.facebook.com

und dass es für die inzwischen 2 1/2 jahre dauernde geschichte emmy-auszeichnungen gegeben hat!


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#9
20.02.2014
12:17:05


(+7, 9 Votes)

Von ehemaligem User Monster_Baby
Antwort zu Kommentar #5 von werthberlin


Weder ist Berlin der Nabel der Welt, noch bin ich der Sprecher der schwulen bzw. queeren Gemeinschaft. Für mich ist es eine schöne Tradition, es hat was von Weihnachten. Die Teilnehmer, Aktivisten und Besucher brezeln sich auf, Glamour und freudige Nervosität liegt in der Luft, das LGBT*-Who-is-Who schlägt auf. Ich treffe Freundinnen und Freunde - meist langjährige Wegbegleiter/innen. Die Räumlichkeiten sind schön hergerichtet. Es ist für mich eine Auszeit aus dem alltäglichen grauen Matsch, der einem hier z.B. in der U-Bahn um die Ohren gehauen wird. Vielleicht ist es meine Sehnsucht nach einer kleinen, heilen Homowelt und etwas Glamour. Deswegen freue ich mich schon auf das nächste Jahr, auch wenn ich nicht 'live' dabei sein kann, dann tut es die ARTE-Übertragung auch. Für mich ist es eine Tradition - wie der, zu kommerziell gewordene, CSD. Ein wenig Balsam für die Seele, etwas was mir Kraft gibt. Dazu sind Traditionen da.


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#10
20.02.2014
12:30:28


(+8, 12 Votes)
 
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