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Gute-Laune-Sound mit Tiefgang

Extrem tanzbar: Tante Polly


Von Klavierballaden über Ska und Hotjazz bis hin zu Funk und grotesk komischem, morbidem Schlager – Tante Polly sind mit einem Wort kaum zu beschreiben

Die Band aus St. Pauli stimmt mit ihrem neuen Album "Hitzefrei" auf den kommenden Sommer ein.

Die "erwachsenen Jungs aus der Großstadt" von Tante Polly singen Lieder, die direkt aus Männerherzen sprechen. Die drei Musiker Dominik Dittrich (Klavier, Gitarre, Akkordeon und Gesang), Sebastian Strehler (Schlagzeug, Gitarre und Gesang) und Benjamin Leibbrand (Saxophon, Klarinette und Gesang) mischen Songwriter Blues, alten Jazz, Chanson, Rock und Soul zu einem Gute-Laune-Sound mit Tiefgang.

Alte Schallplatten, Schnaps und St. Pauli


"Tante Polly macht hitzefrei" ist das zweite Album der Hamburger Band

Tante Polly kommen aus Hamburg-St. Pauli und stammen ursprünglich aus Schleswig-Holstein und der niedersächsischen Provinz. Früher frönten sie dem Jazz und waren einfache und glückliche Jungs. Dann verbrachten sie viel Zeit mit Schnaps, alten Schallplatten und Frauen; brachen sich dabei hier und da mal die Nase, einen Zacken aus der Krone und immer wieder das Herz.

Ihre neue Platte ist noch abwechslungsreicher geworden, schwappt von bittersüßen Klavierballaden über Ska und Hotjazz bis hin zu Funk und grotesk komischem, morbidem Schlager. Vor allem fällt auf, dass sie eine gehörige Portion ihrer Spielfreude von den Konzerten mit auf das Album gebannt haben. "Tante Polly macht hitzefrei" ist extrem tanzbar und "groovt mitunter wie Schwein". (Zitat: Vito Ronconi, Keyboarder mit zwei linken Händen, vermutlich aus Norditalien)

Youtube | Offizielles Video zum Stück "Kamerunkai"


#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 GrammophonmusikAnonym
  • 07.03.2014, 11:53h
  • Ich finde, das klingt langweilig, uninspiriert, unendlich altmodisch und wirklich unoriginell. Die Stimme quetscht, die Bläser tröten mühsam, die Geige geigt wie in der Jugendmusikschule Eppendorf.

    Für mich ist das so ein typisches Produkt, das man überhaupt nur deshalb hört, weil es im Radio eine Quote für deutsches Liedgut gibt.
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