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Kommentare zu:
Stuttgart: Homo-Hasser und LGBT-Aktivisten rufen zu Demos auf


#77 stromboliProfil
  • 02.03.2014, 20:54hberlin
  • Antwort auf #74 von David77
  • "und warnt ""zum wiederholten Mal [...] vor Akzeptanz und Aufklärung über Homosexuelle im Unterricht""
    na ja , was die in ihrer verblendung sehen wollen ist so vielschichtig interpretierbar, dass es am besten ist, dies den psychiatrischen notdiensten ihrer heimatgemeinden zu überlassen..

    worüber wir hier schon reden sollten und ohne jeden umschweif, ist die tatsache, dass "aufklärung im heterosexistischen sinne sehr wohl den geschlechtsakt beschreibt und ausführlich (? wohl auch von land zu land unterschiedlich...) über verhütung und geschlechtskrankheiten am beispiel der körperlichen gegebenheiten sich auslässt.
    Auch die heteronormative "körperliche vereinigung" zwecks "paarung" wird da beschrieben und auf ihre möglichkeiten hin untersucht...

    Ich finde ein arschfick oder blasen , lecken an jeder nur zukängigen stelle, seis mann-mann /frau-frau sollten hier auch unter dem aspekt gleichgeschlechtlicher lusterweiterung in den unterricht eingebracht werden.
    Wenn die kids schon mit 10-11 im schulhof von arschfickern schwadronieren , sollten sie wenigstens über die vorteile (verhütung trotz lustgewinn...) eben jener sexualpraktik aufgeklärt sein.

    überlassen wir den sündebegriff also nicht einfach den bigotten, sondern lehren wir ihren kindern, wie schön "sünde" sein kann!
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#76 userer
#75 userer
#74 David77Anonym
  • 02.03.2014, 12:10h
  • Antwort auf #71 von TheDad
  • "..und warnt ""zum wiederholten Mal [...] vor Akzeptanz und Aufklärung über Homosexuelle im Unterricht"".."

    Unglaublich. Das zeigt doch das die GANZ GENAU wissen worum es WIRKLICH geht und gezielt Lügen verbreiten. Statt gegen die vermeintliche Aufklärung sexueller Praktiken ist man an sich schon gegen Aufklärung über Homosexuelle an sich...
    Und dabei betonen die Gegner doch immer den haarspalterischen Unterschied "liebe den Sünder aber hasse die Sünde"...
    Heißt also: Man darf noch nicht mal über den 175er in Geschichte sprechen??
    Ich war 5 Jahre raus aus dem Geschichtsunterricht als ich mich in der Coming Out-Phase "selbst" aufklärte und war verdammt wütend über diese Ignoranz und das Unrecht... Und darüber, dass man es noch nicht mal als Unrecht anerkannte. Ich fühlte mich von der Schule verarscht...
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#73 RobbyEhemaliges Profil
  • 02.03.2014, 12:08h
  • Antwort auf #72 von sperling

  • Es sollte auch nicht vergessen werden, daß etliche der Teilnehmer der Homohasser-Demo - also der sogenannten Gegner des Bildungsplans - Plakate etc. mit AfD-Aufdruck hatten. Dies finde ich sehr bezeichnend und es zeugt auch nicht gerade von einer von 'lig' suggerierten Homo-Freundlichkeit oder gar Toleranz uns Schwulen gegenüber. Es ist vielmehr ganz klar ein Zeichen des Hasses und der Ablehnung von LGBTIs und ihrer Lebensweise.
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#72 sperlingAnonym
  • 02.03.2014, 11:06h
  • Antwort auf #70 von Torsten_Ilg
  • >"Wenn der Landesverband der AfD sich gegen diesen Bildungsplan gestellt hat, so kritisiere ich eine radikale Ablehnung."

    der landesverband der afd hat sich nicht einfach "gegen den bildungsplan gestellt", sondern eine petition unterstützt, die mit deutlich homophoben formulierungen und mit lügen arbeitet, um irrationale ängste zu schüren und ganz bewusst eine negative stimmung gegen lgbtiq anzuheizen.

    den unterschied erkennen Sie?
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#71 TheDadProfil
  • 02.03.2014, 09:39hHannover
  • Antwort auf #70 von Torsten_Ilg
  • ""Ich denke dass dieser Bildungsplan im Vorfeld im Konsens mit den Eltern in Baden-Württemberg hätte beschlossen werden sollen, um genau diese unwürdige Diskussion auf der Straße zu vermeiden. ""..

    Um es noch einmal zu erklären :

    Diesen Konsens GIBT es !

    Der Bildungsplan wurde zwischen Kultusministerium, Lehrerschaft UND der Landeselternschaft, die der einzige legitime Diskussionspartner für Bildungspläne darstellt, besprochen und beschlossen !

    Die so genannte "unwürdige Diskussion" (von wessen Seite eigentlich Deiner Meinung nach ?) wurde von einem Evangelikalem Realschullehrer, dem Hrn.Stängle, und einem Evangelikalem Eiferer im Hintergrund, dem Hrn.Steeb angestoßen, indem sie die Petition gegen den Bildungsplan lancierten, und mit vorsätzlich falschen Informationen UND offenen Lügen gegen den Bildungsplan agitierten, um im Nachhinein den bestehenden Konsens zu torpedieren, und die Bevölkerung gegen LGBT´s aufzuhetzen !

    Dieser Hetze haben sich neben der AFD-Partei-Spitze auch die Spitzen der Opposition im BW-Landtag, CDU-Fraktionschef Peter Hauk, und der FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke angeschloßen, und die Petition verteidigt..

    Auch der Präsident vom ""Deutschen Lehrerverband"" kritisierte in einem Interview im "Bayernkurier" den Bildungsplan :

    www.bayernkurier.de/zeitung/artikel/ansicht/11825-kulturkamp
    f-in-baden-wurttemberg.html


    ..und warnt ""zum wiederholten Mal [...] vor Akzeptanz und Aufklärung über Homosexuelle im Unterricht""..
    Er qualifizierte den Bildungsplan als ""Gesinnungslehrplan"" der grün-roten Landesregierung, und prophezeite einen ""kleinen Kulturkampf""..

    Pikanterweise erklärte er wenige Tage später in einem Interview im ARD-Morgenmagazin in einem anderem Zusammenhang, dass das Recht auf Bildung für die Kinder über dem Recht auf elterlichen Einmischung rangiere..

    Hier ging es allerdings um ""Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund"", die von den Eltern wegen ""unliebsamer Bildungsinhalte"" wie etwa gemeinsamer Sportunterricht, vom Schulbesuch ferngehalten würden..

    Eine der Forderungen aus den Reihen der Bildungsplangegner besteht darin, den Eltern das Recht einzuräumen ihre Kinder bei Beibehaltung des Bildungsplanes dem Sexualkunde-Unterricht fernhalten zu dürfen..

    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt..
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#70 Torsten_Ilg
  • 02.03.2014, 01:21h
  • Antwort auf #67 von sperling
  • Wer sagt denn dass ich gegen Schulaufklärung bin? Das Gegenteil ist der Fall. Ich denke dass dieser Bildungsplan im Vorfeld im Konsens mit den Eltern in Baden-Württemberg hätte beschlossen werden sollen, um genau diese unwürdige Diskussion auf der Straße zu vermeiden. Wenn der Landesverband der AfD sich gegen diesen Bildungsplan gestellt hat, so kritisiere ich eine radikale Ablehnung. Das muss in einer Bürgerpartei wie der AfD, in der auch basisdemokratische Elemente fester Bestandteil sind, durchaus möglich sein. - Wie gesagt, ich bin selbstverständlich bereit öffentlich zu machen wenn mir etwas nicht passt.
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#69 daVinci6667
  • 01.03.2014, 21:15h
  • Antwort auf #64 von Torsten_Ilg

  • Zur Erinnerung an alle:

    mobil.queer.de/mobil_detail.php?article_id=20825

    Und nun zu dir Torsten:
    Ich wurde nach meinem frühen Coming-Out an der Schule aufs übelste gemobbt und hielt den unglaublichen Druck und den tiefen Schmerz nicht mehr aus. Daher wollte ich meinem Leben zwischen 14-16 zweimal das Leben nehmen.

    Wären meine Kameraden aufgeklärt gewesen und hätten nicht ECHT geglaubt Schwule wären PERVERS und ABSCHAUM wäre mir das erspart geblieben. Ich hätte auch selbst noch früher gewusst das mit mir alles völlig ok ist.

    Dieses entsetzliche homophobe Mobbing fordert weltweit jeden Tag Opfer. Wie erging es dir an der Schule? Wurdest du selbst täglich schwule Sau geschimpft, geplagt, geschlagen, ausgegrenzt, in die Eier getreten?

    Ich kann einfach nicht verstehen wie man unserer Jugend antun kann gegen diesen Bildungsplan zu sein!

    Noch weniger verstehe ich wie man als Schwuler so vehement und penetrant für eine Partei werben kann die diesen ablehnt. Für mich wäre das wie wenn ich meinem eigenen 14jährigen Ich in die Eier nachtreten würde.

    Meinetwegen darfst du dir da selbst reinhauen so viel willst. Unsere GLBTI Jugend solltest du aber schützen. Und nur um diese Jugend geht es.
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#68 David77Anonym
  • 01.03.2014, 20:56h
  • Antwort auf #66 von Torsten_Ilg

  • KEINE AHNUNG?! Wie peinlich. Offenbar ist man als außenstehender besser über die afd informiert...deren homophobes geklapper, ähm geschnatter hört man bis hierhin. Und uns will man weismachen, dies sei nicht so? Schwach. Da ist ja selbst die lsu weiter, die sich der homophobie von reiche + dobrindt bewußt ist.
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#67 sperlingAnonym
  • 01.03.2014, 20:06h
  • Antwort auf #64 von Torsten_Ilg
  • >"Fakt ist: Kritik an dem Bildungsplan muss möglich sein, ohne gleich als homophob zu gelten."

    wer gegen eine umfassende schulaufklärung und gegen toleranz als thema des unterrichts ist, der muss dafür mindestens einen rationalen grund angeben, sonst darf man mit fug und recht von homophobie reden. wir hören von dieser seite jede menge lügen und paranoia, aber keinen rationalen grund, weshalb der bildungsplan angeblich schaden anrichten könnte.

    kennen Sie einen?

    >"Ich weiss nicht einmal ob nur die AfD BaWü - und ob nicht ggf. da auch nur ein Teil des Landesvorstands radikal gegen den Bildungsplan ist"

    der landesvorstand hat offiziell zur unterzeichnung aufgerufen und das durch die presse geblasen. es ist scheißegal, ob zwei oder drei mitglieder vielleicht dagegen waren.

    wie der "widerstand" in Ihrer ach so heterogenen partei gegen homophobe hetze der parteispitze aussieht, das beweisen Sie ja hier sehr schön am eigenen traurigen beispiel: bloß nicht laut beschweren, bloß gar nicht erst das problem benennen, bloß alles schönlügen.

    noch mal danke für die anschauliche warnung.
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#66 Torsten_Ilg
  • 01.03.2014, 19:49h
  • Antwort auf #65 von David77
  • Mag sein dass Frau von Storch den Bildungsplan ebenfalls ablehnt, keine Ahnung fragen Sie sie doch einfach selbst? Frau von Storch ist weder aus Baden-Württemberg, noch im Bundesvorstand der AfD. Sie ist lediglich eine Kandidatin für das Europaparlament. Ich halte eine komplett ablehnende Haltung des Grundgedankens dieses Bildungsplans jedenfalls für falsch.
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#65 David77Anonym
#64 Torsten_Ilg
  • 01.03.2014, 19:22h
  • Antwort auf #62 von sperling
  • ich weiss nicht welche Personen und/oder Funktionäre von der AfD sich unter den Gegnern tummeln. Ich weiss nicht einmal ob nur die AfD BaWü - und ob nicht ggf. da auch nur ein Teil des Landesvorstands radikal gegen den Bildungsplan ist. Fakt ist: Kritik an dem Bildungsplan muss möglich sein, ohne gleich als homophob zu gelten. Dann müsste ja das komplette bürgerliche Lager homophob sein, denn auch bei CDU und FDP im Ländle gibt es ja bekanntlich radikale Gegner des Bildungsplans. Nun denn: Ich bekenne, dass ich den Bildungsplan im Grundsatz richtig finde. Auch dieser Standpunkt muss möglich sein innerhalb einer demokratischen Partei wie der AfD.
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#63 alexander
  • 01.03.2014, 19:11h
  • ich dachte immer, wir schreiben das jahr 2014???
    hier schreit genau die "gemeinde", gegen eine altersgerechte, korrekte aufklärung, die auch am lautsten schreit, wenn ein kind, durch fehlende aufklärung missbrauchsopfer wird???
    solche unfähigen "eltern", wünsche ich keinem kind! meistens haben die erzeuger mehr schiss vor konkreten fragen ihrer sprösslinge, als vaterlandsliebe??? damit hört dann die "erziehungsfähigkeit" auf, GOTT IST DAS PEINLICH??? so schlimm und bigott wie die nachkriegsgeneration!!!
    hinzu kommt noch eine wesentliche frage, wie werden die "pädagogen" darauf vorbereitet, die meisten müssen dann einen SCHNELLKURS in sachen aufklärung absolvieren, weil selbst genau so verklemmt und peinlich berührt???
    kaum ein politiker wäre dazu imstande (ausser den schwulen!) und selbst hier wäre es sehr kritisch, siehe den schönen guido, der mit sicherheit alle würstchen, landschaftlich zuordnen kann, traut sich bis heute nicht das böse S-WORT in den mund zu nehmen!!!
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#62 sperlingAnonym
  • 01.03.2014, 18:02h
  • Antwort auf #58 von Torsten_Ilg
  • >"Daneben versuchen ultra-konservative Gruppen aus ALLEN bürgerlichen und liberalen Parteien, aus diesem öffentlichen Streit Kapital zu schlagen. Ich lehne diese Form der politischen Auseinandersetzung entschieden ab"

    zur erinnerung, da Sie offenbar ein schwerwiegendes problem mit der realität haben: ihre partei hat die gegenpetition samt der darin enthaltenen lügen offiziell unterstützt.
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#61 AntiFantiProfil
  • 01.03.2014, 17:50hBerlin
  • hey, war jemand da von euch u. wieviele homophobe haben denn tatsächlich demonstiert?
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#60 sperlingAnonym
  • 01.03.2014, 16:58h
  • Antwort auf #58 von Torsten_Ilg
  • >"Anstatt im Vorfeld Konsenslösungen mit einer breiten Bevölkerungsmehrheit zu suchen"

    was soll der unsinn? diesen konsens gibt es längst: die mehrheit möchte, dass kinder in den schulen vernünftig aufgeklärt werden und dass man ihnen zeigt, wie wichtig eine tolerante haltung zur vielfalt der menschen ist.

    dass eine kleine künstlich aufgepeitschte minderheit hysterischen krawall macht und lügen verbreitet kann nicht dazu führen, dass man allen kindern das recht auf eine gute (herzens-)bildung verwehrt.
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#59 David77Anonym
  • 01.03.2014, 16:30h
  • Antwort auf #58 von Torsten_Ilg

  • Den streit haben die gegner angezettelt!! Die breite bevölkerung interessiert es gar nicht, bzw. stört sich nicht dran! Soso. Die thematesierung der existenz von homosexuellen (von praktiken ist doch keine rede!) in der schule ist also schon eine ideologie?Das zeigt wessen geistes kind du bist. Aber was erwartet man denn von einem pro-köln-sympathisant denn? Ja, was ist denn dann das verhalten der gegner, die bewusst polemisieren und falsch informieren? Die alleine unsere sichtbarkeit als gefahr ansehen? Und das soll man einfach so hinnehmen?
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#58 Torsten_Ilg
  • 01.03.2014, 16:07h
  • Ich finde diese mediale Zuspitzung in Baden-Württemberg unerträglich. Sowohl die Gegner als auch die Befürworter des Bildungsplans schaden mit dieser Politik der "harten Fronten", vor allem den betroffenen Schülerinnen und Schülern. Anstatt im Vorfeld Konsenslösungen mit einer breiten Bevölkerungsmehrheit zu suchen, versucht Grün-Rot jetzt knallhart alles (ideologisch) durchzupeitschen, was bei nicht wenigen Eltern offenbar noch große Bauchschmerzen verursacht. Daneben versuchen ultra-konservative Gruppen aus ALLEN bürgerlichen und liberalen Parteien, aus diesem öffentlichen Streit Kapital zu schlagen. Ich lehne diese Form der politischen Auseinandersetzung entschieden ab, weil ich keine französischen Verhältnisse in Deutschland möchte, wo auf dem Rücken der homosexuellen Minderheit Front gegen die Gleichstellung von ELP und Ehe gemacht wird.
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#57 FragenAnonym
  • 01.03.2014, 13:55h
  • Wieviele Szenejournalisten, die der CSD-Diskussion in Berlin beiwohnten, haben auch den Weg nach Stuttgart gefunden? Was werden sie aus eigener Anschauung und Recherche berichten?
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#56 BeobachterAnonym
  • 01.03.2014, 13:42h
  • Beobachter melden gerade, dass mindestens drei Nazis als Demoordner bei der Homohasser eingesetzt sind.
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#55 ADACAnonym
#54 stephan
  • 01.03.2014, 11:57h
  • Fassungslos steht man wieder einmal vor der Tatsache, wie viele Menschen sich gegen die Akzeptanz und gleichberechtigte Behandlung ihrer Mitmenschen stellen, wie verblendet so viele Zeitgenossen sind und selbst nicht bemerken, dass sie anderen Menschen das normale Leben durch ihre Einstellung unmöglich machen.

    Weder fühle ich mich als 'Propagandist', noch weiche ich vom 'bürgerlichem Handeln' ab, wenn ich meinen Mann in der Öffentlich küsse. Es ist ein Fehler im Denken dieser Menschen, dass sie es Werbung für was auch immer sehen wollen. Ich lebe ganz normal. Auch wüsste ich auch nicht, was ich da propagieren sollte und zu welchem Zweck!

    "Wir wenden uns lediglich als besorgte Eltern gegen die Beeinflussung unserer Kinder!"

    Offenbar wollen diese Menschen nicht, dass ihre Kinder zu selbstbewussten, toleranten, wachen Menschen heranwachsen und dazu gehört nun einmal, dass Kinder ebenso mit Grammatik, binomischen Formeln und Mendelschen Gesetzen vertraut sind wie mir der gesellschaftlichen Wirklichkeit. Sich dagegen zu wenden, heißt tatsächlich Menschen zu indoktrinieren und in destruktiver Weise zu beeinflussen.
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#53 timpa354Ehemaliges Profil
#52 timpa354Ehemaliges Profil
#51 FoXXXynessEhemaliges Profil
#50 m123Anonym
  • 01.03.2014, 05:18h
  • [HEUTE 14 UHR SCHLOSSPLATZ STUTTGART ! ! !]

    Guten Morgen an alle, die das hier lesen!

    BITTE BITTE BITTE kommt heute um 14 Uhr zum Schlossplatz in Stuttgart und leistet Widerstand gegen die Volksverhetzung gegen Homosexuelle.

    Und nicht vergessen: Zahlreich knutschen!
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#49 formationstanzAnonym
  • 01.03.2014, 02:44h
  • Antwort auf #24 von One Man One Vote
  • "Es braucht sich also niemand zu wundern, wenn in dieser Woche der Europarat Deutschland wegen Rassismus und Intoleranz kritisiert.

    Es braucht sich niemand zu wundern, wenn in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" bürgerliche Reaktionäre wie der Rechtsprofessor Christian Hillgruber eine homophobe Minderheit und ihre angeblich bedrohten Grundrechte schützen wollen, während von Arizona bis Uganda über schwulenfeindliche Gesetze gestritten wird.

    Und es braucht sich auch niemand darüber zu wundern, dass Thilo Sarrazin an diesem Sonntag ausgerechnet im Berliner Ensemble, vor dem Bertolt Brecht immer noch auf seinem Denkmal sitzt, über sein neues Buch diskutiert.

    Die Mitte definiert sich gern selbst und setzt sich damit ins Recht, auch moralisch, das ist der Trick der Mitte."

    www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/antisemitische-sz-karikat
    ur-kolumne-von-georg-diez-a-956296.html
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#48 RobbyEhemaliges Profil
#47 Harry1972Profil
  • 28.02.2014, 23:14hBad Oeynhausen
  • Alle, die sich nicht zutrauen m123s tolle Idee mit den ironischen Plakaten durchzuziehen, könnten sich doch in fröhliche Klamotten werfen, und ein bisschen Musik machen.

    Dieser Song hier hat schon in meiner Kindheit klar gemacht, daß die Kirchen auf dem Rückzug sind, sie schlagen nur noch um sich, wie ein verwundetes Tier.

    www.youtube.com/watch?v=BMZtrsuv508

    Und was das Thema angeht, die CSDs und sonstige queere Demonstrationen seien zu schrill und sexualisiert. Sorry, seit mehr als zwanzig Jahren ist Sexualität omnipräsent. Das obige Video und vorallem Madonna waren damals ein Skandal, zumindest wurde mir das so vermittelt. Das Menschen ihre Sexualität infolge dessen auch stärker präsentieren, kann man wohl niemandem verübeln.
    Oder ist, nachdem wir Tunten und Arschficker uns alle in "Zivil" bewegen, der nächste Störenfried dran? Geht's dann der ordinären Fleischverkäuferin an die Möpse, die sie so offenherzig aber irgendwie passend zur Auslage präsentiert?

    Hmm...?
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#46 TheDadProfil
  • 28.02.2014, 22:58hHannover
  • Antwort auf #9 von sperling
  • ""wer wirklich dahinter steckt?""..

    Mann weiß es nicht..

    Der einzige Bericht dazu den ich fand führte auf die Seite "Mupinfo.de", hinter der sich im Impressum ein gewisser Herr David Petereit verbirgt, dessen Wiki-Eintrag ihn als
    ""führenden Aktivisten der Neonazi-Kameradschaften in Mecklenburg-Vorpommern.""
    bezeichnet, der
    ""Bei den Landtagswahlen 2011 wurde er für die rechtsextreme NPD in den Landtag gewählt""
    wurde..

    Nun denn..
    Offenbar handelt es sich bei dieser Bürgerinitiative wohl nicht um die ehemalige deutsche Sektion der amerikanischen "Innocence in Danger", deren Ex-Vorsitzende Frau von Guttenberg für die unsägliche RTL-II-Hetzjagd verantwortlich war..
    Aber wer weiß das schon so genau..

    Ich persönlich vermute da ganz stark eine neue Initiative von Fr.von Storch..
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#45 timpa354Ehemaliges Profil
#44 timpa354Ehemaliges Profil
  • 28.02.2014, 22:37h
  • Antwort auf #29 von blub
  • Was für ein scheinheiliges Pack, aber die Kinder die jeden Tag totgeschlagen werden von ihren überforderten Eltern, interessieren diese Rattenbande nicht, wenn sie wirklich etwas mit Kinderschutz am Hut hätten, dann würden sie diesen überforderten Eltern zur Seite stehen.
    Die christlichen Werte sah man ja gerade bei Tebartz van Eltz, die Stiftungsgelder (ein paar Millionen) für kinderreiche Familien, flossen mal eben in die Baumaßnahmen des Bischofssitzes. Das nenne ich mal die wahre unverfälschte Christlichkeit. Scheinheilig, faschistisch und bis in die Knochen verlogen.
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#43 GeorgiAnonym
#42 Kim SchicklangAnonym
  • 28.02.2014, 21:38h
  • "Griffigkeit" kann kein Argument für Unsichtbarmachung sein. Es gibt eigentlich gar kein Grund dafür.
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#41 Kim SchicklangAnonym
  • 28.02.2014, 21:36h
  • Antwort auf #27 von Langsamtipper
  • Wir haben uns in Baden-Württemberg auf was ziemlich tolles geeinigt: Wir entscheiden nicht (von oben) darüber, wer warum Sichtbarkeit einfordert. Eigentlich ganz simpel. Es gibt tausend Gründe dafür, warum jemand der nicht in der Haut des anderen steckt, der Ansicht sein kann, jemandem anderen das Recht auf Sichtbarkeit zu nehmen... es sind aber alles keine guten Gründe. Wer Menschen in seinem So-Sein akzeptieren will (auch wenn er das selbst nicht nachvollziehen kann), sollte immer mit gutem Beispiel voran gehen.
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#40 blubAnonym
#39 pay per clickAnonym
#38 MK1990Profil
  • 28.02.2014, 19:31hEssen
  • "Nein zur Zwangsindoktrination!!!!!!"

    Welch Ironie, dass das ausgerechnet die sagen, die andere zwangsindoktrinieren.

    Ich habe eine tolle Idee. Wir schließen alle Schulen. Wer braucht schon Bildung? Ist doch alles Zwangsindoktrination. /Ironie aus
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#37 HugoAnonym
  • 28.02.2014, 19:25h
  • Können die vollidiotischen ewigvorgestrige uns nicht in Ruhe lassen? Was tun wir ihnen den an?
    Die wollen russische verhältnisse auch bei uns. Da muß der Staat hart durchgreifen, denn der Staat hat dafür Sorge zu treiben, das unser Leben und Lebnensweise geschützt wird.
  • Antworten » | Direktlink »
#36 MiroAnonym
#35 RobbyEhemaliges Profil
  • 28.02.2014, 19:09h
  • Antwort auf #31 von Peer
  • Verwechseln? Ich würde eher sagen, der betreffende User verdreht die Tatsachen ganz BEWUSST, um seine durchgeknallte Theorie von Schwulen, die angeblich Christen diskriminieren zu untermauern. Anders kann ich mir das Geschwurbel von dem nicht erklären. - Geht wahrscheinlich nicht nur mir so.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #31 springen »
#34 m123Anonym
  • 28.02.2014, 18:57h
  • Jeder von euch, der in Stuttgart oder Umgebung wohnt, sollte sich morgen zwei oder drei Stunden Zeit nehmen um gegen 14 Uhr am Schlossplatz in Stuttgart den Homo-Hassern Paroli zu bieten und Widerstand gegen Volksverhetzung zu leisten.

    zukunft-familie.org/wp-content/uploads/2014/02/banner.jpg

    Bitte kommt alle. Wir dürfen nicht zulassen, dass wie in Frankreich sich auch in Deutschland eine große antihomosexuelle Protestbewegung herausbildet. Wir müssen diese Bewegung in Deutschland im Keim ersticken. Jeder zusätzliche Mensch, der Widerstand gegen diese Volksverhetzung leistet, ist wichtig.
  • Antworten » | Direktlink »
#33 PeerAnonym
#32 RobbyEhemaliges Profil
  • 28.02.2014, 18:50h
  • Antwort auf #28 von FoXXXyness
  • Ich sag's ja: Außer blablabla und Schwachsinn posten hast Du nichts auf Lager. - Nur labern - aber KEIN MUMM und KEIN RÜCKGRAT zum HANDELN. Tja, ist schon klar, dass Du's nicht verkraften kannst, wenn ich Dir die Wahrheit so ungeschminkt und offen ins Gesicht sage. Das ist eben typisch 'FOXXXYNESS'!
    Wenn Dir ein anderer User mal sagt, was Sache ist, kommt von Dir nur noch MEHR geistiger Dünnpfiff!
    HANDELN, LABERTANTE! - Nicht nur LABERN!
    VOM LABERN kommen Deine Rechte in diesem Land bestimmt nicht angeflogen...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »
#31 PeerAnonym
  • 28.02.2014, 18:49h
  • Antwort auf #10 von Christianophobie
  • Du verwechselst wieder mal Täter und Opfer.

    Wenn jemand gegen "Homosexuelle und andere sexuell abweichend Veranlagte" demonstriert, ist das homophob. Punkt.

    Wenn man das kritisiert, kritisiert man genau diese Homophobie, sonst nichts. Wenn Christen meinen, sie könnten nur mit Homohass wahre Christen sein und Gegener von Homohass seien deshalb gegen ihre Religion, ist das deren Phantasie.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #10 springen »
#30 AntifaschistischAnonym
#29 blubAnonym
#28 FoXXXynessEhemaliges Profil
#27 LangsamtipperAnonym
  • 28.02.2014, 17:42h
  • Antwort auf #21 von Kim Schicklang
  • Ich glaube, ich kann dein Anliegen nachvollziehen. Die Repräsentanz der Vielfalt wird immer wichtiger in diesen Tagen. Können wir eine handlichere Formulierung finden, in der wir uns alle wiederfinden? Und vielleicht sogar diejenigen, an die wir momentan nicht denken? Oder gibt es etwas, woran ich jetzt nicht denke?

    LSBTTIQ ist sperrig. Da stehen schnell mehr Buchstaben vor dem, was folgt, als der Folgebegriff selbst Buchstaben hat:
    LSBTTIQ-Rechte.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#26 ADACAnonym
#25 MinkAnonym
#24 One Man One VoteAnonym
  • 28.02.2014, 17:14h
  • Antwort auf #22 von Wolfgang
  • Der Faschismus versprach den Arbeitern einen »gerechten Lohn«, in Wirklichkeit brachte er ihnen ein noch niedrigeres, ein bettlerhaftes Lebensniveau.

    Er versprach den Erwerbslosen Arbeit, in Wirklichkeit brachte er ihnen noch größere Hungerqualen, Sklavenarbeit, Zwangsarbeit. In Wirklichkeit verwandelt er Arbeiter und Arbeitslose in völlig rechtlose Parias der kapitalistischen Gesellschaft, zerstört ihre Gewerkschaften, raubt ihnen das Streikrecht und die Arbeiterpresse, treibt sie [12] mit Gewalt in die faschistischen Organisationen hinein, raubt ihre Sozialversicherungsfonds, verwandelt die Fabriken und Betriebe in Kasernen, in denen die zügellose Willkür der Kapitalisten herrscht.

    Der Faschismus versprach der werktätigen Jugend, ihr einen breiten Weg in eine glänzende Zukunft zu öffnen. In Wirklichkeit brachte er der Jugend Massenentlassungen aus den Betrieben, Arbeitsdienstlager und ununterbrochenen militärischen Drill für einen Raubkrieg.

    Der Faschismus versprach den Angestellten, den kleinen Beamten, den Intellektuellen, ihre Existenz zu sichern, die Allmacht der Trusts und die Spekulation des Bankkapitals zu beseitigen.

    In Wirklichkeit stürzte er sie in noch größere Hoffnungslosigkeit und Unsicherheit, unterwirft er sie einer neuen, aus seinen gehorsamsten Anhängern bestehenden Bürokratie, schafft er eine unerträgliche Diktatur der Trusts, verbreitet er in einem nie dagewesenen Maße Korruption und Zersetzung.

    Der Faschismus versprach der ruinierten, verelendeten Bauernschaft die Beseitigung der Schuldknechtschaft, die Abschaffung der Pachtzahlungen und sogar die unentgeltliche Enteignung des grundherrlichen Bodens zugunsten der landlosen und dem Ruin verfallenden Bauern.

    In Wirklichkeit schafft er eine noch nie dagewesene Versklavung der werktätigen Bauernschaft durch die Trusts und den faschistischen Staatsapparat und steigert die Ausbeutung der Hauptmassen der Bauernschaft durch die Großagrarier, die Banken und die Wucherer aufs äußerste."
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#23 MinkAnonym
  • 28.02.2014, 17:12h
  • Auf die Straßen, nicht verzetteln (Negativbeispiel Berlin, Stuttgart) und wählen gehen!!!

    Es gibt verschiedene Ansätze, das ist nicht schlimm. Es gibt nur EINEN Weg, über den wir uns zerstreiten. Da freut sich der homophobe Mob drüber!

    Keinen Streit mehr, wer "die beste Tucke" ist! Das Gemeinsame suchen, statt sich in endlosen Diskussionen "Welche Stadt hat den besten, den wahren CSD" zu schwächen !
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#22 WolfgangProfil
  • 28.02.2014, 17:02hBielefeld
  • Kleine Anmerkung -
    Die christlichen Fanatiker nutzen ihren Homohaß nicht bloß, um erneut Ausgrenzung, Kriminalisierung und Lager für Homosexuelle herbeizuführen - es geht ihnen schlichtweg um den chistlichen Umsturz. Sie wollen einen theokratisch verfaßten Staat.
    Bitte mal nachlesen auf der Internetseite der Pius-Brüder, wie die sich die deutsche Verfassung wünschen:
    Staatsreligion, Zwangsreligionsunterricht, Frauen raus aus dem Wirtschaftsleben, den Universitäten etc., Verbot von Verhütungsmitteln und Abtreibung, Festschreibung von Rollenbildern, Abschaffung der "One Man One Vote" - Struktur, die Herrschaft von Klerikern und Oligarchen bis hinunter in lokale Gegenbenheiten.
    Letztendlich das totale christliche Patriachat!

    SO sieht das Ziel dieser Leute aus; Homosexuelle werden nur als Sündenbock gebraucht; wenn sie die Auslöschung der Homosexuellen geschafft haben, wird es weiter gehen.
    So wie in Uganda betreiben fundamentalistische christliche Kreise evangelikal und katholisch) die Errodierung der freiheitlichen Gesellschaft zugunsten ihres Gotteswahnes. - Die Vernichtung der Homosexuellen in Uganda, angestiftet von amerikanischen Evangelikalen, ist nur ein erster Schritt, dort christliche Gottesstaaten zu errichten.
    Hier wird es etwas länger dauern und es braucht andere Methoden - aber es fängt immer damit an, daß man sich eine Gruppe aussucht, die man zum Sündenbock macht für alles, was einem nicht paßt.
    Es handelt sich tatsächlich nicht bloß um einen Kampf um Schwulenrechte, sondern um einen Kulturkampf - es geht nicht ehr an, daß im 21. Jahrhundert Leute, die an eine numinose himmlische Macht glauben die Politik und das gesellschaftliche Leben steuern. Oder meinen, steuern zu üssen - denn natürlich reibt sich die Finanzelite die Hände: solange die Bevölkerung sich auf dem Nebenkriegsschauplatz der Homophobie tummelt, können die Politiker unter Führung der Finanzoligarchen Gesetze durchwinken, die den letzteren nützen.
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#21 Kim SchicklangAnonym
  • 28.02.2014, 17:02h
  • Die Überschrift ist falsch. Es sind LSBTTIQ-Aktivisten, nicht LGBT-Aktivisten. Das kann man auch schon dem Schweigemarsch entnehmen, in denen der Begriff mal umgedreht wird, um auch mal die zu erwähnen, die sonst hinten immer runter fallen: QITTBSL-Schweigemarsch.

    Vielleicht wollt ihr das ändern in eurer Überschrift und so lassen, wie es ist? Umdeutungen und Kürzungen helfen in diesen Zeiten herzlich wenig.

    www.facebook.com/events/626016747471099/?ref_newsfeed_story_
    type=regular
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#20 RobbyEhemaliges Profil
#19 ChlorhühnchenAnonym
#18 TraumatologeAnonym
#17 DavidoffAnonym
  • 28.02.2014, 15:27h
  • Antwort auf #1 von klimaforscher
  • "[...] man darf sich den Machtantritt des Faschismus nicht so simpel und glatt vorstellen, als ob irgendein Komitee des Finanzkapitals den Beschluß faßt, an diesem und diesem Tage die faschistische Diktatur aufzurichten.

    In Wirklichkeit gelangt der Faschismus gewöhnlich zur Macht im gegenseitigen, zuweilen scharfen Kampf mit den alten bürgerlichen Parteien oder mit einem bestimmten Teil dieser Parteien, im Kampf sogar innerhalb des faschistischen Lagers selbst,[...] Alles das verringert indessen nicht die Bedeutung der Tatsache, daß vor der Errichtung der faschistischen Diktatur die bürgerlichen Regierungen in der Regel eine Reihe von Vorbereitungsetappen durchlaufen und eine Reihe reaktionärer Maßnahmen durchführen, die den Machtantritt des Faschismus unmittelbar fördern. "

    www.queer.de/detail.php?article_id=21130&antwort_zeigen=
    ja#c3
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#16 timpa354Ehemaliges Profil
#15 m123Anonym
  • 28.02.2014, 14:50h
  • Ich mach bei der Demo der radikalen Homo-Hasser mit. Wer noch?

    "Religion statt Aufklärung"

    "Mein Gott mag keine Homos"

    "Schule nach Gottes Geboten"
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#14 FoXXXynessEhemaliges Profil
#13 myysteryAnonym
  • 28.02.2014, 14:21h
  • Antwort auf #10 von Christianophobie
  • Falsch. Wer Hass sähet, bekommt das eben auch ins Gesicht gesagt.

    Eine vernünftige Diskussion ist mit solchen eh nicht möglich, das ist ja das Problem (das Kirchenmensch Kretschmann das sofort will, wundert mich nich). Das Einzige, was man tun kann, ist deren Gedankengut öffentlich zu entlarven (beängstigende Parallelen liefern die ja an einem Band) und - wie bereits erwähnt - satirisch ihre Widersprüche aufzudecken.

    Abgesehen davon ist es einfach nur traurig, wie kritiklos alle mögliche Medienplattformen erwiesenen Unsinn wie "Homosexualität ist eine Grundsatzentscheidung" abdrucken.
    Irgendwo hört es einfach auf. Als nächstes schreiben wir, dass blaue Augen eine "Grundsatzentscheidung" und nicht genetisch bedingt seien, um "aufzufallen"????
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#12 MeineFresseAnonym
  • 28.02.2014, 13:59h
  • "Wir wenden uns lediglich als besorgte Eltern gegen die Beeinflussung unserer Kinder!"

    Das ist Propaganda und Sex-Indoktrination. Mich interessiert deren Sex-Schmutz nicht. Darüber muss man nicht öffentlich reden, was man in seinem Bett treibt oder getrieben hat.
    Indem man sich als Eltern identifiziert, tut man aber genau das.
    Wie unbürgerlich, anderen einfach die Vorstellung aufzuzwingen, dass man Sex miteinander hatte.
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#11 m123Anonym
#10 ChristianophobieAnonym
  • 28.02.2014, 13:48h
  • Eine demokratische Diskussion immer nur auf Hass-Debatte reduzieren wollen ist ein Fehler: wer "Homo-Hasser" sagt, bekommt "christianophob" zurück. Und ? So was ist kontraproduktiv und führt eigentlich nur zu einem: eine stille und totale Absagung aller (Bildungs)pläne hinter den politischen Kulissen. Damit es eben keinen Hass mehr und etwas Ruhe gäbe.
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#9 sperlingAnonym
  • 28.02.2014, 13:42h
  • >"...traditionelle Familie, wie sie seit tausenden von Jahren selbst in den verschiedensten Kulturen gelebt wird"

    geschichte immer geschwänzt? ein weiteres argument, solchen leuten nicht die erziehung von kindern allein zu überlassen.

    >"Was wäre, wenn z.B. Christen (eine weitaus größere Gruppe!) andauernd versuchen würden, als solche Einfluss zu erlangen? Wenn sie erwarten würden, dass nicht nur alle anderen sich nach ihren Maßstäben und Urteilen richten, sondern ihre Einstellungen sogar gut heißen und Kritik unterlassen?"

    was soll denn da der konjunktiv? ist das grammatikschwäche oder polemik?

    >"Schon der Begriff Homophobie wurde als politischer Kampfbegriff geschaffen. Es geht uns nicht um persönliche Ablehnung eines abnormen [!] Sexualverhaltens, um religiöse Urteile oder gar um Diffamierung."

    niemand will Sie beleidigen, Sie arsch!

    >"Wir, die Bürgerinitiative Schützt unsere Kinder, sind Bürger, die bisher noch nie politisch aktiv waren"

    kann bitte ein_e investigative_r journalist_in mal herasufinden, wer wirklich dahinter steckt?
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#8 Simon HAnonym
#7 timpa354Ehemaliges Profil
  • 28.02.2014, 13:33h
  • Antwort auf #1 von klimaforscher
  • Tja diese Hoffnungslosigkeit haben die 1% doch gut hinbekommen, sie finden das ja auch noch furchtbar lustig, wie ich neulich in einer amerikanischen Zeitung lesen konnte. Diese Menschen vergessen vor lauter Gier aber eins, wenn sie weiter so machen wie bisher, werden sie hinter Gittern leben müssen ,wie die Menschen in Mexiko, weil sie sich vor der verarmten Bevölkerung schützen müssen, denn wenn Menschen nichts mehr zu verlieren haben, werden sie sehr gefährlich.
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#6 FelixAnonym
  • 28.02.2014, 13:32h

  • Die Homohasser wollen nach französischem Vorbild, Gewalt nach Deutschland holen.

    Diese geistigen Brandsätze müssen gestoppt werden, ehe sie noch das ganze Land mit ihrem Hass infizieren und mit Gewalt überziehen.
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#5 RobbyEhemaliges Profil
  • 28.02.2014, 13:30h

  • Von diesen perversen Homo-Hassern werde ich mir grade noch vorschreiben lassen, WIE ich zu leben und WEN ich zu lieben habe! Die haben doch alle einen an der Klatsche! So lange ich lebe, werde ich 'offen schwul' leben und mein Schwulsein auch zeigen!
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#4 m123Anonym
  • 28.02.2014, 13:28h
  • "Nein zur Überbetonung einzelner Gruppen!"

    Wer mit so einem Plakat auf einer Demo gegen Homosexuelle auftaucht, liefert bereits einen Widerspruch in sich selbst. Es sind ja gerade diejenigen, die uns hassen, die uns überbetonen, weil sie partout nicht wollen, dass wir gleiche Rechte erhalten und akzeptiert werden.

    Dass die SPD die rechtliche Gleichstellung nicht durchgesetzt hat wird nun von diesen Hassgruppen ausgenutzt werden, nach französischem Vorbild. Volksverhetzung pur wird das werden. Und wenn die Medien dann darüber berichten, dann kreischen die Hassgruppen gleich wieder "Gibt es nichts Wichtigeres?" oder "Es nervt langsam, dass die Medien dauernd über eine winzige Minderheit berichten". So nach dem Motto erst gegen Homosexuelle hetzen und dann sich darüber beschweren, dass die Medien darüber berichten. Da zeigt sich die ganze Erbärmlichkeit dieser Hassgruppen.

    Ich glaube wir sollten den Hassgruppen knallhart Paroli bieten. Die beste Methode ist, denke ich, diesen Hassgruppen mit einem gewissen satirischen Humor zu begegnen, d. h. sie durch den Kakao zu ziehen. Das mögen diese Hassgruppen nämlich überhaupt nicht. Und auch wenn es ein ernstes Thema ist, so wirkt Humor am besten um diesen Hassgruppen ein wenig den Wind aus den Segeln zu nehmen. Auch gleichgeschlechtliche Küsse vor diesen Hassgruppen sind ein gutes und starkes symbolisches Gegengift.
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#3 LucaAnonym
  • 28.02.2014, 13:28h

  • Da sieht man wieder mal, dass es den Homohassern gar nicht um den Bildungsplan geht, sondern die wollen einfach nur Hass verbreiten.

    Die benutzen den Bildungsplan nur, um Ängste zu schüren.

    Und auf sowas will die grün-rote Landesregierung zugehen.
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#2 timpa354Ehemaliges Profil
  • 28.02.2014, 13:26h
  • Dieser rechte deutsche Bodensatz soll sich ruhig öffentlich zeigen. Das sind die Leute die kein Mensch in seiner Firma haben will, weil sie das Betriebsklima vergiften mit ihrer Engstirnigkeit und ihrer mangelnden Kreativität. Ich hoffe sie haben kein leichtes Spiel.Währet den Anfängen, Hitler fing ja auch mal klein an, worin das endete, sollte der ganzen Welt eine Warnung sein und besonders uns. Einmal deutsches Reich reicht.
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#1 klimaforscherAnonym
  • 28.02.2014, 13:22h
  • " In Anlehnung an die gewalttätigen Proteste gegen die Ehe-Öffnung in Frankreich bezeichnen die Homo-Hasser die Protestaktion jetzt als "Demo für alle", eine direkte Übersetzung von "Manif pour tous"."

    "Selbst bei den Befragten, die einen unbefristeten Arbeitsvertrag haben, sind etwa die Hälfte der Eltern ängstlich besorgt, wenn es um deren Zukunft geht. Bei den arbeitslosen Kindern sind es 80 Prozent[2]. Die wirtschaftlich schlechten Zeiten knüpfen das Familienband enger, sie wird als Rückzugsort und Halt geschildert. Etwas mehr als die Hälfte der Befragten bekommt elterliche Unterstützung."

    "Zu den Widersprüchen in den Beziehungen zu den Älteren gehört aber auch, dass die Mehrheit der Jugendlichen sich dafür auspricht, dass die Renten sicher sind. Man will die Eltern versorgt sehen,...!

    Von der Politik erwarten die Jugendlichen nur mehr wenig; sie sind gut informiert, dies führt aber oft, etwa bei der Hälfte, vornehmlich zur Desillusionierung und zu einem Bild der Politiker - und auch der Medien -, das Verachtung zeigt. 46 Prozent äußern, dass sie überhaupt kein Vertrauen in Politiker haben.
    Die Hälfte ist der Meinung, dass alle Politiker korrupt sind. 64 Prozent sagen, dass Politiker noch etwas Macht haben, sie aber schlecht nutzen. 90 Prozent (!) sind der Auffassung, dass Politiker ihre Macht an die Finanzwelt abgegeben haben. Sie glauben nicht sehr an die Möglichkeiten der Politik."

    www.heise.de/tp/artikel/41/41095/1.html
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