Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://www.queer.de/detail.php?article_id=21129
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Stuttgart: Homo-Hasser und LGBT-Aktivisten rufen zu Demos auf


#21 Kim SchicklangAnonym
  • 28.02.2014, 17:02h
  • Die Überschrift ist falsch. Es sind LSBTTIQ-Aktivisten, nicht LGBT-Aktivisten. Das kann man auch schon dem Schweigemarsch entnehmen, in denen der Begriff mal umgedreht wird, um auch mal die zu erwähnen, die sonst hinten immer runter fallen: QITTBSL-Schweigemarsch.

    Vielleicht wollt ihr das ändern in eurer Überschrift und so lassen, wie es ist? Umdeutungen und Kürzungen helfen in diesen Zeiten herzlich wenig.

    www.facebook.com/events/626016747471099/?ref_newsfeed_story_
    type=regular
  • Antworten » | Direktlink »
#22 WolfgangProfil
  • 28.02.2014, 17:02hBielefeld
  • Kleine Anmerkung -
    Die christlichen Fanatiker nutzen ihren Homohaß nicht bloß, um erneut Ausgrenzung, Kriminalisierung und Lager für Homosexuelle herbeizuführen - es geht ihnen schlichtweg um den chistlichen Umsturz. Sie wollen einen theokratisch verfaßten Staat.
    Bitte mal nachlesen auf der Internetseite der Pius-Brüder, wie die sich die deutsche Verfassung wünschen:
    Staatsreligion, Zwangsreligionsunterricht, Frauen raus aus dem Wirtschaftsleben, den Universitäten etc., Verbot von Verhütungsmitteln und Abtreibung, Festschreibung von Rollenbildern, Abschaffung der "One Man One Vote" - Struktur, die Herrschaft von Klerikern und Oligarchen bis hinunter in lokale Gegenbenheiten.
    Letztendlich das totale christliche Patriachat!

    SO sieht das Ziel dieser Leute aus; Homosexuelle werden nur als Sündenbock gebraucht; wenn sie die Auslöschung der Homosexuellen geschafft haben, wird es weiter gehen.
    So wie in Uganda betreiben fundamentalistische christliche Kreise evangelikal und katholisch) die Errodierung der freiheitlichen Gesellschaft zugunsten ihres Gotteswahnes. - Die Vernichtung der Homosexuellen in Uganda, angestiftet von amerikanischen Evangelikalen, ist nur ein erster Schritt, dort christliche Gottesstaaten zu errichten.
    Hier wird es etwas länger dauern und es braucht andere Methoden - aber es fängt immer damit an, daß man sich eine Gruppe aussucht, die man zum Sündenbock macht für alles, was einem nicht paßt.
    Es handelt sich tatsächlich nicht bloß um einen Kampf um Schwulenrechte, sondern um einen Kulturkampf - es geht nicht ehr an, daß im 21. Jahrhundert Leute, die an eine numinose himmlische Macht glauben die Politik und das gesellschaftliche Leben steuern. Oder meinen, steuern zu üssen - denn natürlich reibt sich die Finanzelite die Hände: solange die Bevölkerung sich auf dem Nebenkriegsschauplatz der Homophobie tummelt, können die Politiker unter Führung der Finanzoligarchen Gesetze durchwinken, die den letzteren nützen.
  • Antworten » | Direktlink »
#23 MinkAnonym
  • 28.02.2014, 17:12h
  • Auf die Straßen, nicht verzetteln (Negativbeispiel Berlin, Stuttgart) und wählen gehen!!!

    Es gibt verschiedene Ansätze, das ist nicht schlimm. Es gibt nur EINEN Weg, über den wir uns zerstreiten. Da freut sich der homophobe Mob drüber!

    Keinen Streit mehr, wer "die beste Tucke" ist! Das Gemeinsame suchen, statt sich in endlosen Diskussionen "Welche Stadt hat den besten, den wahren CSD" zu schwächen !
  • Antworten » | Direktlink »
#24 One Man One VoteAnonym
  • 28.02.2014, 17:14h
  • Antwort auf #22 von Wolfgang
  • Der Faschismus versprach den Arbeitern einen »gerechten Lohn«, in Wirklichkeit brachte er ihnen ein noch niedrigeres, ein bettlerhaftes Lebensniveau.

    Er versprach den Erwerbslosen Arbeit, in Wirklichkeit brachte er ihnen noch größere Hungerqualen, Sklavenarbeit, Zwangsarbeit. In Wirklichkeit verwandelt er Arbeiter und Arbeitslose in völlig rechtlose Parias der kapitalistischen Gesellschaft, zerstört ihre Gewerkschaften, raubt ihnen das Streikrecht und die Arbeiterpresse, treibt sie [12] mit Gewalt in die faschistischen Organisationen hinein, raubt ihre Sozialversicherungsfonds, verwandelt die Fabriken und Betriebe in Kasernen, in denen die zügellose Willkür der Kapitalisten herrscht.

    Der Faschismus versprach der werktätigen Jugend, ihr einen breiten Weg in eine glänzende Zukunft zu öffnen. In Wirklichkeit brachte er der Jugend Massenentlassungen aus den Betrieben, Arbeitsdienstlager und ununterbrochenen militärischen Drill für einen Raubkrieg.

    Der Faschismus versprach den Angestellten, den kleinen Beamten, den Intellektuellen, ihre Existenz zu sichern, die Allmacht der Trusts und die Spekulation des Bankkapitals zu beseitigen.

    In Wirklichkeit stürzte er sie in noch größere Hoffnungslosigkeit und Unsicherheit, unterwirft er sie einer neuen, aus seinen gehorsamsten Anhängern bestehenden Bürokratie, schafft er eine unerträgliche Diktatur der Trusts, verbreitet er in einem nie dagewesenen Maße Korruption und Zersetzung.

    Der Faschismus versprach der ruinierten, verelendeten Bauernschaft die Beseitigung der Schuldknechtschaft, die Abschaffung der Pachtzahlungen und sogar die unentgeltliche Enteignung des grundherrlichen Bodens zugunsten der landlosen und dem Ruin verfallenden Bauern.

    In Wirklichkeit schafft er eine noch nie dagewesene Versklavung der werktätigen Bauernschaft durch die Trusts und den faschistischen Staatsapparat und steigert die Ausbeutung der Hauptmassen der Bauernschaft durch die Großagrarier, die Banken und die Wucherer aufs äußerste."
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#25 MinkAnonym
#26 ADACAnonym
#27 LangsamtipperAnonym
  • 28.02.2014, 17:42h
  • Antwort auf #21 von Kim Schicklang
  • Ich glaube, ich kann dein Anliegen nachvollziehen. Die Repräsentanz der Vielfalt wird immer wichtiger in diesen Tagen. Können wir eine handlichere Formulierung finden, in der wir uns alle wiederfinden? Und vielleicht sogar diejenigen, an die wir momentan nicht denken? Oder gibt es etwas, woran ich jetzt nicht denke?

    LSBTTIQ ist sperrig. Da stehen schnell mehr Buchstaben vor dem, was folgt, als der Folgebegriff selbst Buchstaben hat:
    LSBTTIQ-Rechte.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#28 FoXXXynessEhemaliges Profil
#29 blubAnonym
#30 AntifaschistischAnonym

» zurück zum Artikel