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Kommentare zu:
Stuttgart: Homo-Hasser und LGBT-Aktivisten rufen zu Demos auf


#51 FoXXXynessEhemaliges Profil
#52 timpa354Ehemaliges Profil
#53 timpa354Ehemaliges Profil
#54 stephan
  • 01.03.2014, 11:57h
  • Fassungslos steht man wieder einmal vor der Tatsache, wie viele Menschen sich gegen die Akzeptanz und gleichberechtigte Behandlung ihrer Mitmenschen stellen, wie verblendet so viele Zeitgenossen sind und selbst nicht bemerken, dass sie anderen Menschen das normale Leben durch ihre Einstellung unmöglich machen.

    Weder fühle ich mich als 'Propagandist', noch weiche ich vom 'bürgerlichem Handeln' ab, wenn ich meinen Mann in der Öffentlich küsse. Es ist ein Fehler im Denken dieser Menschen, dass sie es Werbung für was auch immer sehen wollen. Ich lebe ganz normal. Auch wüsste ich auch nicht, was ich da propagieren sollte und zu welchem Zweck!

    "Wir wenden uns lediglich als besorgte Eltern gegen die Beeinflussung unserer Kinder!"

    Offenbar wollen diese Menschen nicht, dass ihre Kinder zu selbstbewussten, toleranten, wachen Menschen heranwachsen und dazu gehört nun einmal, dass Kinder ebenso mit Grammatik, binomischen Formeln und Mendelschen Gesetzen vertraut sind wie mir der gesellschaftlichen Wirklichkeit. Sich dagegen zu wenden, heißt tatsächlich Menschen zu indoktrinieren und in destruktiver Weise zu beeinflussen.
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#55 ADACAnonym
#56 BeobachterAnonym
  • 01.03.2014, 13:42h
  • Beobachter melden gerade, dass mindestens drei Nazis als Demoordner bei der Homohasser eingesetzt sind.
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#57 FragenAnonym
  • 01.03.2014, 13:55h
  • Wieviele Szenejournalisten, die der CSD-Diskussion in Berlin beiwohnten, haben auch den Weg nach Stuttgart gefunden? Was werden sie aus eigener Anschauung und Recherche berichten?
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#58 Torsten_Ilg
  • 01.03.2014, 16:07h
  • Ich finde diese mediale Zuspitzung in Baden-Württemberg unerträglich. Sowohl die Gegner als auch die Befürworter des Bildungsplans schaden mit dieser Politik der "harten Fronten", vor allem den betroffenen Schülerinnen und Schülern. Anstatt im Vorfeld Konsenslösungen mit einer breiten Bevölkerungsmehrheit zu suchen, versucht Grün-Rot jetzt knallhart alles (ideologisch) durchzupeitschen, was bei nicht wenigen Eltern offenbar noch große Bauchschmerzen verursacht. Daneben versuchen ultra-konservative Gruppen aus ALLEN bürgerlichen und liberalen Parteien, aus diesem öffentlichen Streit Kapital zu schlagen. Ich lehne diese Form der politischen Auseinandersetzung entschieden ab, weil ich keine französischen Verhältnisse in Deutschland möchte, wo auf dem Rücken der homosexuellen Minderheit Front gegen die Gleichstellung von ELP und Ehe gemacht wird.
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#59 David77Anonym
  • 01.03.2014, 16:30h
  • Antwort auf #58 von Torsten_Ilg

  • Den streit haben die gegner angezettelt!! Die breite bevölkerung interessiert es gar nicht, bzw. stört sich nicht dran! Soso. Die thematesierung der existenz von homosexuellen (von praktiken ist doch keine rede!) in der schule ist also schon eine ideologie?Das zeigt wessen geistes kind du bist. Aber was erwartet man denn von einem pro-köln-sympathisant denn? Ja, was ist denn dann das verhalten der gegner, die bewusst polemisieren und falsch informieren? Die alleine unsere sichtbarkeit als gefahr ansehen? Und das soll man einfach so hinnehmen?
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#60 sperlingAnonym
  • 01.03.2014, 16:58h
  • Antwort auf #58 von Torsten_Ilg
  • >"Anstatt im Vorfeld Konsenslösungen mit einer breiten Bevölkerungsmehrheit zu suchen"

    was soll der unsinn? diesen konsens gibt es längst: die mehrheit möchte, dass kinder in den schulen vernünftig aufgeklärt werden und dass man ihnen zeigt, wie wichtig eine tolerante haltung zur vielfalt der menschen ist.

    dass eine kleine künstlich aufgepeitschte minderheit hysterischen krawall macht und lügen verbreitet kann nicht dazu führen, dass man allen kindern das recht auf eine gute (herzens-)bildung verwehrt.
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