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  • 01.03.2014           218      Teilen:   |

Demo und Gegendemo

Stuttgart: Streit um Bildungsplan treibt erneut Tausende auf die Straße

Artikelbild
Neben "besorgten Eltern" demonstrierten vor allem fundamentalistische Christen und rechte Parteien gegen den Bildungsplan (Bild: Katja / Putinmyass)

In der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg kam es erneut zu Rangeleien zwischen Befürwortern und Gegnern von Homosexuellenrechten.

Bereits zum zweiten Mal haben am Samstag in Stuttgart Hunderte Menschen für und gegen eine bessere Schulaufklärung über Homo- und Transsexualität demonstriert. Entsprechende Pläne zur "sexuellen Vielfalt" in einem Entwurf des grün-roten Bildungsplanes hatten in den letzten Monaten zu einem regelrechten Kulturkampf geführt, nachdem eine homophob motivierte Online-Petition gegen den Bildungsplan fast 200.000 Unterschriften erzielte.

Nach Polizeiangaben beteiligten sich rund 800 Menschen an dem Protest gegen den Bildungsplan auf dem Schlossplatz – er stand diesmal unter dem Titel "Demo für alle" nach dem Motto der französischen Massenproteste gegen die Eheöffnung. Bereits am 1. Februar hatte die Initiative "Besorgte Eltern Baden-Württemberg" rund 700 Menschen nach Stuttgart gelockt (queer.de berichtete) und inzwischen, unter dem Titel "Initiative Schützt unsere Kinder", auch eine Homepage eingerichtet, auf der vor der "Unterwerfung der Mehrheit durch die Minderheit" gewarnt wird und von "Homosexuellen und anderen sexuell abweichend Veranlagten" verlangt wird, sich nicht als "Propagandisten" zu verhalten.

Bei der erneuten Demo hielt ein älteres Ehepaar Schilder hoch mit den Aufschriften "Nein zu Hetero-Phobie" und "Rot-Grün will den Volkstod". Auf anderen Schildern und Plakaten stand zu lesen: "Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt", "Pädagogik statt Pädo-Logik", "Gott liebt dich, aber keine Sünde", "Kinder brauchen Liebe – und keinen Sex", "Hände weg von unseren Kindern", "Gegen Folter (Elektroschocktherapie) an unseren Kindern", "Wir wollen nicht diskriminieren, wir wollen nur keine Gehirnwäsche", "Mehrheiten dürfen nicht diskriminiert werden", "Die klassische Familie muss bleiben", "Antidiskriminierung, aber nicht sexuelle Vielfalt" oder "Besiegt die grüne Kinder-Sex-Partei".

CDU, AfD, Katholiken, Evangelikale, NPD, Russisch-Orthodoxe, Piusbrüder, PI-Anhänger und NPD gemeinsam

Mehrere Demonstranten waren wie bereits bei der ersten Demo mit Plakaten der "Alternative für Deutschland" erschienen, auch Aktivisten der Jugendorganisation der NPD wurden gesichtet. Dazu kamen einige Piusbrüder und Anhänger des rechten Hetzblogs "Politically Incorrect", das mehrfach für eine Teilnahme getrommelt hatte. Mathias von Gersdorff von der Deutschen Vereinigung für eine Christliche Kultur und der "Aktion Kinderschutz" aus der fundamentalistisch-wirren Ecke des Katholizismus forderte ein "Nein zur Akzeptanz sexueller Vielfalt an der Schule", die katholische Aktivistin Inge Thürkauf sah gar eine "Diktatur des Regenbogens".

Die deutsch-russische Veranstalterin der Demo las Grußworte von den altbekannten Homo-Hasserinnen Christa Meves und Gabriele Kuby vor, letztete behauptete, die Machteliten der Politik, die "Hochfinanz" und die Medien setzten die sexuelle Revolution durch. Es sprach auch ein Vertreter der "Aussiedler und Migranten Partei Deutschland Einheit", die auf russische Stimmen zielt und auf ihrer Facebook-Seite zweisprachig zur Teilnahme aufrief, wie auch der russischstämmige Europakandidat der "Alternative für Deutschland", Alexander Beresowski.

Die CDU war mit dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden Karl-Christian Hausmann präsent. Er übermittelte Grüße vom CDU-Fraktionschef im Landtag Peter Hauk. Dieser habe sich diese Woche mit ihm, der stellvertreteden Fraktionsvorsitzenden, dem Evangelischen Arbeitskreis der CDU und zwei Priestern der russisch-orthodoxen Kirche zusammengesetzt. Dort seien Bedenken auf offene Ohren gestoßen.

Youtube | Alle Redebeiträge der Kundgebung
Fortsetzung nach Anzeige


Polizei kesselte Blockierer ein

Die Polizei schützte die homophobe Demo - Quelle: Katja / Putinmyass
Die Polizei schützte die homophobe Demo (Bild: Katja / Putinmyass)

Am Rande der Demo gegen den Bildungsplan kam es zu Rangeleien zwischen Teilnehmern, Gegendemonstranten und Polizisten. Bis zu 400 Beamte waren im Einsatz, um die Demonstration der Bildungsplangegner vom Schlossplatz zum Staatstheater zu sichern. Vor allem linke Aktivisten versuchten, die Demonstration zu blockieren.

Die Beamten trugen teilweise Krawallausrüstung und setzten Pferde ein. Auf dem Schlossplatz wurde eine größere Anzahl von Gegendemonstranten, die sich dem Protest entgegenstellten, eingekesselt und weggeführt; bereits am Bahnhof hatten Beamte Gegendemonstranten abgefangen und kontrolliert.

Gegen zwei Personen erging laut Polizeiangaben eine Strafanzeige wegen Körperverletzung; ein Mann wurde festgenommen, der einen Polizisten in den Intimbereich getreten haben soll. Danach gab der Einsatzleiter laut Polizei den Einsatz von Pfefferspray und Schlagstöcken frei, sie sollen allerdings nicht benutzt worden sein.

Youtube | Eindrücke vom Polizeieinsatz

Große Beteiligung an Demo für Bildungsplan

Die "Kundgebung für Vielfalt" blieb friedlich und bei positiven Botschaften
Die "Kundgebung für Vielfalt" blieb friedlich und bei positiven Botschaften (Bild: Katja / Putinmyass)

Am benachbarten Marktplatz hatten derweil ebenfalls mehrere hundert Menschen für den Bildungsplan demonstriert, darunter auch viele heterosexuelle Familien. Für die Schulaufklärung sprachen sich in Reden Vertreter von Landeselternbeirat, Landesschülersprecherbeirat und der Bildungsgewerkschaft GEW aus.

Dem vom Stuttgarter CSD organisierten Protest schlossen sich auch der schwule CDU-Bundestagsabgeordnete Stefan Kaufmann und die grüne Landtagsvizepräsidentin Brigitte Lösch an.

Es gehe bei dem Bildungsplan "nur um Toleranz und Akzeptanz, nicht mehr und nicht weniger", sagte CSD-Organisator Christoph Michl. Man müsse den Menschen die Ängste nehmen und noch viel Aufklärung leisten. Der Protest endete in einem Schweigemarsch von intraBW sowie von ATME e.V im Gedenken an "die Opfer heteronormativer Gewalt und geschlechtlicher Zwangszurichtungen".

Am Freitag hatte Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann auf der Webseite des Landes ein Interview mit der "Zeit" veröffentlicht, in dem er sich dafür aussprach, Jugendlichen Toleranz zu lehren. Zugleich wurde bekannt, dass die Dienstaufsichtsbeschwerden gegen den Lehrer Gabriel Stängle, der die Petition gegen den Bildungsplan initiiert hatte, eingestellt wurden. (nb)

mehrfach aktualisiert und überarbeitet, zuletzt Hauptvideo und Abschnitt über Redner u.a. zu CDU/Hauk

Links zum Thema:
» Video-Bericht des SWR
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Tags: stuttgart, bildungsplan, baden-württemberg
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Reaktionen zu "Stuttgart: Streit um Bildungsplan treibt erneut Tausende auf die Straße"


 218 User-Kommentare
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Die ersten:   
#1
01.03.2014
19:21:10


(+21, 25 Votes)

Von MK1990
Aus Essen (Nordrhein-Westfalen)
Mitglied seit 12.08.2013


Wenn ich mir das so durchlese merke ich, dass offentsichtlich viele der Gegner nicht verstehen, worum es in dem Bildungsplan geht. Warscheinlich wollen viele das auch nicht. Der Horizont könnte ja erweitert werden und oh schreck man könnte ja seine Meinung ändern

"Wir wollen nicht diskriminieren, wir wollen nur keine Gehirnwäsche"

Aufklärung ist also Gehrinwäsche...interessant.

"Mehrheiten dürfen nicht diskriminiert werden"

Aber andere schon?

"Die klassische Familie muss bleiben"

Oh verdammt...ich wuste nicht, dass durch den Bilddungsplan "klassische" Familien entfernt werden sollen. Wie viele bei den Gegendemonstranten Alleinerziehend sind?

"Antidiskriminierung, aber nicht sexuelle Vielfalt"

Kommt es mir nur so vor, oder ist dieser Satz ein Paradoxon.

"Nein zu Hetero-Phobie"

Was ist denn eine Heterophobie?

"Gott liebt dich, aber keine Sünde"

Woiher wollen die immer wissen, was irgendwelche Götter wollen. Haben sie Stimmen gehört? Ich würde ganz dringend psychologische Hiulfe in Anspruch nehmen.

"Kinder brauchen Liebe und keinen Sex"

Genau...Inhalt des Bildungsplanes ist es natürlich, Sexpraktiken im Unterricht zu prüfen. Da, direkt in der ersten Stunde: Gruppensex

"Gegen Folter (Elektroschocktherapie) an unseren Kindern"

Aber...aber da Sexpraktiken im Unterricht gemacht werden, müssen doch auch diverse SM-Praktiken geübt werden, oder nicht?

"Rot-Grün will den Volkstod"

Gut, dass es kritisch denkende, gebildete Menschen gibt, die solche Verschwöruungen aufdecken. Dafür ein herzliches Danke.


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#2
01.03.2014
19:25:15


(+13, 17 Votes)

Von Malte


" die offenbar einen deutsch-russischen Hintergrund haben."

Solche werden bei PI seit einiger Zeit gerne mit besonderem Dank gelobt.


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#3
01.03.2014
19:29:02


(+10, 14 Votes)

Von alexander
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da werden sich jetzt EINIGE DEPPEN wundern, dass man in deutschland nicht so einfach und leicht "ZÜNDELN" kann, wie z.b. in frankreich???
ALLEIN DIE SELBSTANKLAGE : "HÄNDE WEG VON UNSEREN KINDERN"?????? ist schon so hirnrissig, denn jeder weiss,dass missbrauch in heteroverhältnissen weitaus höher ist, als in homokreisen!
allerdings, dürfte unsere nichtvorhandene regierung endlich aktiv werden, denn nach der verschärften pädophilenschelte, die "wissentlich falsch gegen uns verbreitet wird, um uns zu schaden", muss endlich WIRKUNG, sprich FOLGEN HABEN!!!


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#4
01.03.2014
19:33:42


(-17, 27 Votes)

Von Christianophobie


Hoffentlich geht es dabei im Grunde doch nur um ein tragisches Mißverständnis. Ich glaube, könnten doch die protestierenden Christen nur erfahren, welch wunderbare und tolerante (auch zu einander) Menschen die Schwule und Lesben sind, dann würden sie selbstverständlich ihre ablehnende Meinung über den geplanten Unterricht sofort ändern: und überhaupt, man kann nicht authentisch gläubig sein, ohne automatisch tolerant zum übrigen Teil der Welt zu sein, auch dem, der dich aufgrund deines Glaubens täglich ablehnt,- und was die Diskriminierung betrifft, da haben gerade die Christen oder generell gläubige Menschen eine reiche Erfahrung aus ihrer Vergangenheit oder müssen in vielen Teilen der Welt sogar bis heute das jeden Tag wieder aufs neue ertragen. Insofern ist der Konflikt in BW eher ein von den Politikern nicht rechtzeitig gelöstes Kommunikations-Problem als echte Auseinandersetzung um Werte. Es sei denn, da benutzt das jemand hinter den Kulissen den künstlichen Streit nur als Vorwand für spätere Auslöschungssenarien aufgrund der religiösen Überzeugungen ? Das wäre allerdings gar nichts neues in der tausendjährigen Geschichte des Christentums.


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#5
01.03.2014
19:41:53


(-21, 29 Votes)

Von Torsten_Ilg
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #4 von Christianophobie


Ich finde diese mediale Zuspitzung in Baden-Württemberg unerträglich. Sowohl die Gegner als auch die Befürworter des Bildungsplans schaden mit dieser Politik der "harten Fronten", vor allem den betroffenen Schülerinnen und Schülern. Anstatt im Vorfeld Konsenslösungen mit einer breiten Bevölkerungsmehrheit (inclusive der bürgerlichen Parteien) zu suchen, versucht Grün-Rot jetzt knallhart alles durchzupeitschen, was bei nicht wenigen Eltern offenbar noch große Bauchschmerzen verursacht. Ich habe diese Bauchschmerzen allerdings nicht. Daneben versuchen ultra-konservative Gruppen aus ALLEN bürgerlichen und liberalen Parteien, aus diesem öffentlichen Streit Kapital zu schlagen. Ich lehne diese Form der politischen Auseinandersetzung entschieden ab, weil ich keine französischen Verhältnisse in Deutschland möchte, wo auf dem Rücken der homosexuellen Minderheit Front gegen die Gleichstellung von ELP und Ehe gemacht wird. Ich bekenne ausdrücklich, dass ich persönlich den Ansatz des Bildungsplans richtig finde. Trotzdem muss es möglich sein den Bildungsplan auch kritisieren zu dürfen, ohne automatisch gleich in die rechtsradikale Ecke gestellt zu werden.


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#6
01.03.2014
19:47:24


(+16, 22 Votes)

Von sperling
Antwort zu Kommentar #5 von Torsten_Ilg


>"Ich finde diese mediale Zuspitzung in Baden-Württemberg unerträglich."

dann sind Sie in der falschen partei. die Ihre unterstützt diese zuspitzung nämlich, indem sie ganz offiziell zur unterzeichnung der homophoben lügenpetition aufruft. und an der spitze Ihrer partei agiert frau von storch mit ihrem massiven homophoben aktivismus.

was tun Sie dagegen? ich meine: außer alles schönzulügen?

und auch hier noch einmal: den breien konsens gibt es längst: die mehrheit will eine sachliche aufklärung und einen lehrplan, der toleranz für die verschiedenheit der menschen beinhaltet.


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#7
01.03.2014
19:48:47


(+4, 12 Votes)

Von ehemaligem User timpa354
Antwort zu Kommentar #4 von Christianophobie


Ja, deshalb ist auch gerade in Uganda ein Homosexueller dem Lynchmob zum Opfer gefallen und lebendig verbrannt worden, das habt ihr doch gut hingekriegt, ihr ach so Verfolgten, die ihr ja nur Hass versprüht, weil es in der Bibel steht , die natürlich Gott geschrieben hat. Ich kann kaum glauben wie lächerlich Menschen sein können, ihr ganzes Leben um ein Märchenbuch herum zu gestalten und sogar im Namen dieses Buches als geistige Brandstifter dafür zu sorgen, dass Homosexuelle Menschen gelyncht werden. Na? Stolz? Lass mich raten. Ja.


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Anm. d. Red.: Da er in sozialen Netzwerken immer wieder mit einem furchtbaren Foto auftaucht: Der angesprochene Lynchmord ist eine Falschmeldung, das Bild dazu stammt von einer Tat in Kibera in Kenia 2012, die nichts mit Homosexualität zu tun hatte. Das gleiche gilt übrigens auch für einige vermeintliche Meldungen aus Nigeria mit ebenfalls schockierenden Bildern.

 
#8
01.03.2014
19:57:52


(+11, 15 Votes)

Von ehemaligem User timpa354
Antwort zu Kommentar #6 von sperling


Genau! Ich bin auch ein Elternteil und hätte mir gewünscht und mich sehr gefreut, wenn die Vielfalt der Paarbeziehungen ganz selbstverständlich im Unterricht integriert gewesen wären. So war unser Kind nur auf die elterlichen Aussagen angewiesen, was das für ein Kind bedeutet bei den Bildungsplan Gegnern, kann man sich mit Grauen vorstellen, schade für diese Kinder, die nur mit Tunnelblick durch die Welt gehen dürfen.


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#9
01.03.2014
20:04:51


(+14, 18 Votes)

Von Free Fassenacht


Russisch?

" Zugleich wurde bekannt, dass die Dienstaufsichtsbeschwerden gegen den Lehrer Gabriel Stängle, der die Petition gegen den Bildungsplan initiiert hatte, eingestellt wurden."

In fact, Samara had already gained a reputation as a bastion of hostility to LGBT people. In 2011, the magazine Spletnik, which translates as The Gossip, citing such incidents as a recent effort by a local right-wing party to strip LGBT people of work rights, declared that the Samara region is among the most homophobic in the country.

Link zu www.buzzfeed.com

"Ich freue mich, dass wir unsere guten Kontakte nicht nur zu unserer langjährigen Partnerstadt Samara, sondern auch in der Region vertiefen können und wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Aufnahme wirtschaftlicher Beziehungen mit unseren Unternehmen", sagte Kuhn zur Begrüßung der Gäste.

Link zu www.stuttgart.de

Link:
de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Kuhn


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#10
01.03.2014
20:05:58
Via Handy


(+12, 18 Votes)

Von David77
Antwort zu Kommentar #4 von Christianophobie


Ach bad homburg, man erkennt dich doch sofort. Homosexuelle haben NICHTS dagegen, dass andere es NICHT sind. Wie sieht es denn umgekehrt aus?! Soviel zur toleranz auf beiden seiten.
und wie steht es denn mit der toleranz andersgläubigen gegenüber und untereinander? Nordirland...bosnien... Tolle JUNGE beispiele der diskriminierung, die die christen ausgeübt haben!
und wie war das noch mit dem kirchlichen arbeitsUNrecht?!?
Wird irgendein arbeitnehmer irgendwo seinen job los, weil er sich taufen läßt?!
wie steht es denn mit einer lesbischen, schwangeren kindergärtnerin? alles christianophob?!


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