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In der Sportpresse sorgte Jason Collins mit seinem Coming-out für Aufsehen

Die Brooklyn Nets sind offenbar von Jason Collins überzeugt: Der erste offen schwule NBA-Star hat einen Vertrag bis zum Ende der Saison erhalten. Das meldet der US-Sportsender ESPN unter Verweis auf Insider-Informationen.

Die Nets hatten zunächst einen ersten Zehn-Tage-Vertrag mit dem 35-Jährigen abgeschlossen (queer.de berichtete). Collins stand daraufhin erstmals am 23. Februar für das Team auf dem Platz – beim 108:102-Heimspielsieg gegen die Los Angeles Lakers. Der Vertrag wurde bereits einmal um weitere zehn Tage verlängert, würde aber am Freitag auslaufen.

Laut ESPN sei Collins bereits von Anfang an für den Rest der Saison vorgesehen gewesen, der Verein habe sich mit den Kurzzeitverträgen aber nur zusätzlich absichern wollen.

Zwar erklärten Sport-Analysten, dass die sportliche Leistung von Collins durchwachsen gewesen sei, er habe sich aber gut ins Team eingefügt. Außerdem könne er als offen schwuler Spieler neue Fans für das Team gewinnen. Sein Trikot mit der Nummer 98 hat sich inzwischen zu einem der meistverkauften NBA-Sportartikel entwickelt. Mit der Nummer will Collins an den 1998 aus Homo-Hass ermordeten Schwulen Matthew Shepard erinnern.

Collins hatte sich erst im April letzten Jahres als schwul geoutet (queer.de berichtete). (dk)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 FelixAnonym
  • 12.03.2014, 18:45h
  • Da sieht man wieder mal, dass auch Profi-Sportler sich outen können ohne dass das irgendwelche negativen Einflüsse auf deren Karriere hätte.
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