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  • 30. Oktober 2003, noch kein Kommentar

Washington Ein HIV-Positiver hat das US-Außenministerium verklagt, weil ihm wegen seiner Krankheit eine Diplomatenlaufbahn verweigert wurde. Wie bereits bei einem anderen HIV-Positiven diskriminiere damit das Ministerium einen Behinderten, und das sei durch die amerikanische Verfassung verboten, finden die Anwälte des Mannes vom Lambda Legal Defense Fund. Beide Männer haben bislang kein Vollbild entwickelt. Die Regeln des US-Außenministeriums sehen jedoch generell vor, keine HIV-positiven Menschen einzustellen. Die Beamten müssten auch in Ländern arbeiten können, die eine schlechte medizinische Infrastruktur hätten, so die Begründung. Lambda zitierte den US-Außenminister Colin Powell, der vor einem Jahr geäußert habe, dass die Diskriminierung HIV-positiver Männer und Frauen aufhören müsse. (nb/pm)