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Der von manchen als zu behäbig und brav kritisierte LSVD will - offensichtlich inspiriert von der erfolgreichen Initiative "Enough is enough" - neue Protestformen ausprobieren (Bild: Kelly B. / flickr / by 2.0)

Der Lesben- und Schwulenverband will am 27. März ein Aktionsteam starten, das die Berliner Republik "in vielfältige Bewegungen" bringen soll.

"In der Bundeshauptstadt gibt es viele Gelegenheiten, sich mit kreativen Aktionen in die Bundespolitik einzumischen. Das wollen wir stärker nutzen und deshalb ein LSVD-Aktionsteam ins Leben rufen, an dem jede und jeder sich beteiligen kann", heißt es in einer Pressemitteilung des Verbands.

Das "Hauptstadt-Aktionsteam" soll Protest anmelden und die Dinge selbst in die Hand nehmen. Als Beispiele nennt der LSVD: "Hausbesuche bei Parteizentralen machen, wenn die GroKo Regenbogenfamilien beleidigt, indem sie im Adoptionsrecht weiter massiv diskriminiert. Staatsgäste aus Staaten wie Uganda, Russland und vielen anderen besonders 'herzlich' in Berlin begrüßen und Flagge zeigen."

Das Gründungstreffen findet am Donnerstag, den 27. März 2014 von 17 bis 19 Uhr im Regenbogenfamilienzentrum, Cheruskerstraße 22 in 10829 Berlin-Schöneberg statt. Für Essen und Trinken ist gesorgt.

"Eingeladen sind alle, die Lust und Interesse haben, für gleiche Rechte, Vielfalt und Respekt selbst etwas zu bewegen, die ihre Ideen für kreative Aktionen einbringen und verwirklichen möchten", schreibt der LSVD. Der Verband bittet um eine kurze Nachricht an renate.rampf@lsvd.de von allen, die dabei sein wollen, aber auch von denen, die diesmal nicht kommen können, aber wieder eingeladen werden möchten. (cw/pm)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 24.03.2014, 15:59h
  • Warum kam niemand schon früher auf die Idee als die Tigerentenkoalition noch an der Macht war?
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#2 reiserobbyEhemaliges Profil