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Kultusminister Stoch gilt als engagierter Streiter für den Bildungsplan

In Esslingen lädt die taz u.a. Bildungsminister Andreas Stoch zu einer Debatte, wie es zu dem Kulturkampf in Baden-Württemberg kommen konnte.

"Schwule Sau" ist noch immer ein viel benutztes Schimpfwort auf Schulhöfen, die Diskriminierung wegen ihrer sexueller Orientierung für viele Jugendliche eine Realität. Trotzdem haben Pläne der grün-roten Landesregierung, in Schulen künftig Akzeptanz für sexuelle Vielfalt zu vermitteln, für heftigen Widerstand gesorgt.

Im Kulturzentrum Dieselstraße in Esslingen diskutieren dazu am Donnerstag Andreas Stoch, Minister für Kultur, Jugend und Sport in Baden-Württemberg (SPD), Annemarie Renftle vom Arbeitskreis lesbischer Lehrerinnen der Gewerkschaft GEW, Nico Mäder, stellvertretender Vorsitzender des Landesschülerbeirats, Christoph Michl, Organisator des Christopher Street Day in Stuttgart, und Stefan Hermann, Direktor des Pädagogisch-Theologischen Zentrums der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.

Die Moderation der Veranstaltung von taz und der Wochenzeitung "Kontext" übernimmt die lesbische taz-Chefin Ines Pohl. Beginn ist um 19 Uhr, der Eintritt ist frei. (nb)



#1 RaffaelAnonym
  • 25.03.2014, 14:51h
  • Gäbe es auch Diskussionsveranstaltungen, wenn Nazis dagegen hetzen, dass Farbige und Migranten in Schulen als gleichwertig dargestellt werden?!
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#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
#3 DefragmentierungEhemaliges Profil
  • 25.03.2014, 15:25h
  • "Stefan Hermann, Direktor des Pädagogisch-Theologischen Zentrums der Evangelischen Landeskirche in Württemberg."

    Und wieder wird der Täterkreis dazu gebeten, um destruktiv und lügend Gift zu verspritzen.
    Was haben ritueller Kannibalismus, sprechende Schlangen und Misogynie Positives zur Entwicklung von Kindern beizutragen?
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#4 FinnAnonym
  • 25.03.2014, 15:39h
  • Und wieder mal bietet man fanatischen Ewiggestrigen und anderen Fundamentalisten ein Forum, zum Hetzen und zum Verbreiten ihrer kruden Thesen.
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#5 PascalAnonym
  • 25.03.2014, 15:43h
  • Wieso bietet man beim Thema Homophobie faschistischen Positionen immer ein Forum? Das macht man bei Rassismus und anderem Faschismus doch auch nicht...

    Das zeigt wieder mal, wo wir stehen und wie weit der Weg noch ist.

    Gerade das ist der beste Beweis dafür, wie dringend nötig und längst überfällig mehr Aufklärung ist!!
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#6 sanscapote
  • 26.03.2014, 08:21h
  • Keine Diskussionen mit Gegnern. Es waere das gleiche gewesen mit Diskussionen ueber den Ehe- und Adoptionsentwurf der Socialisten mit UMP und FN.

    Der Bildungsplan ist fertig. Jetzt heisst es Ruhe bewahren und durchziehen.

    Die Gegner diskutieren genug an anderen Orten (talks, demonstrationen) Also Keine Diskussionen!!!
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#7 ThorbenAnonym
  • 26.03.2014, 09:35h
  • Der Bildungsplan muss jetzt genauso umgesetzt werden, wie es geplant war.

    Die Gegner sind zwar laut und machen viel Trara, aber es ist eine sehr kleine, schrille Minderheit.

    Jetzt ist es wichtig, dass das ganze schnell geht, bevor die Gegner noch anderen so viel Angst machen, dass diese auch noch zu Gegnern werden, weil sie irgendwann diese ganzen Lügen und Unterstellungen glauben, bzw. meinen, da müsste schon was wahres dran sein.

    Wenn man das jetzt zügig umsetzt, werden die Leute sehr schnell sehen, dass das alles nichts dramatisches ist, sondern sogar positiv. Und dann wird dieses ganze Theater auch sehr schnell wieder aufhören.
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#8 FelixAnonym
#9 TimonAnonym
  • 26.03.2014, 12:37h
  • Würde man jetzt dort den Homohassern nachgeben, würde man denen damit enorm Auftrieb geben und deren Positionen endgültig salonfähig machen.

    Das würde denen nicht nur die Motivation geben, in Zukunft noch viel stärker zu hetzen und auch gegen bereits erreichtes zu kämpfen, sondern es würde auch in den uninformierten Teilen der Bevölkerung so aussehen, als ob die Homohasser doch recht hätten.
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