Service   Gewinne   Jobs   Newsletter   Bild des Tages   Presseschau   Partner   Gay Hotels
Queer.de - das schwul-lesbische Magazin
 Community | CSD-Termine
Suche:  (News-Übersicht)
 
Login (Nick / Passw.):  (Registrieren)
  Autologin  
 Home || Politik | Szene | Boulevard | Blog | Meinung | Glaube | Lifestyle | Reise | Kultur | Buch | CD | DVD | Liebe | TV-Tipps || Galerie
  • 26.03.2014           26      Teilen:   |

"winq ǀ GK"

Europas größtes Gay-Magazin

Artikelbild
Die Krise der schwulen Printmedien macht zuvor Undenkbares möglich: In den Niederlanden fusionierte ein seichtes Lifestyle-Magazin mit einem historischen Bewegungsblatt

Die niederländischen Magazine "winq" und "Gay Krant" sind zu "winq ǀ GK" fusioniert und wollen den LGBT-Medienmarkt auch mit einer englischen Ausgabe aufmischen. Mit Vorbildcharakter für Deutschland?

Von Pieter Schnijder

Wenn den modernen Mann auf der Rückseite einer Schwulenzeitschrift George Clooney mit der Nespresso-Tasse in der Hand anlächelt und verspricht "Pure pleasure is inside", dann weiß man meist, was es geschlagen hat. Dass man nämlich ein weiteres absolut sexfreies Mode- und Reisemagazin vor sich hat, mit einer besonders guten Anzeigenabteilung, die jede Ahnung von Schwänzen, Porno und Kink verbannt hat aus den glossy Seiten des druckfrischen Hefts. Wenn man dann aber die neueste Zeitschrift im LGBT-Segment aus Holland ein bisschen zurückblättert, findet man nicht nur diverse Anzeigen für Saunen landauf landab, sondern auch – geradezu unerhört! – eine Werbung für Treasure Island Media. Ja, genau, das notorische Bareback-Label, das HIV zelebriert und so ganz und gar nicht mit dem cleanen Nespresso-Image zusammenpasst, von George C. mal ganz zu schweigen.

Man fängt also an zu staunen. Anderswo im Heft geht's weiter mit Anzeigen für Kunstbörsen in Maastricht, einer Werbung für die holländische Polizei ("Wirst du diskriminiert? Melde es bei uns") und Floris van Bommel. Sagen wir mal so: Es ist ein ungewöhnlicher Mix. Aber an dieser neuen Publikation ist eh einiges ungewöhnlich.

Das neue Heft, um das es geht, ist eine Fusion. Und zwar der alt-ehrwürdigen "Gay Krant" aus Amsterdam, der ältesten gedruckten Schwulenzeitschrift überhaupt, die jahrelang über Homopolitik weltweit für niederländische Leser berichtete, durchaus scharf und aggressiv und bewegt. Und der etwas anonymen, aber attraktiven Zeitschrift "winq", die früher mal "Squeeze" hieß und vorwiegend mit Modestrecken und Reisereportagen glänzt, die schön bebildert sind, aber meist null Tiefgang aufweisen. Zuletzt sank der redaktionelle Anspruch von "winq" auf Listen-Ausgaben à la "Die 100 bedeutendsten Homosexuellen" oder "Die 100 schönsten Männer". Mit bunten Bildern und eingekürzten Wikipedia-Einträgen.

Wem das bekannt vorkommt, der wird sich erinnern, dass "winq" auch mit der deutschen Zeitschrift "Mate" fusionierte und seit einer Weile das holländische Heft bei uns vermarktet.

Fortsetzung nach Anzeige


Das Beste aus zwei Welten in einem Heft

"Scharfsinnig & zusammengehörend": Zum neuen Logo des Magazins gehört auch ein neuer Claim
"Scharfsinnig & zusammengehörend": Zum neuen Logo des Magazins gehört auch ein neuer Claim

Im Fall der Fusion von "Gay Krant" und "winq" ist das Resultat allerdings anders. Deutlich besser. Man könnte sogar sagen, zukunftsweisend, auch für deutsche Medien wie "Männer" oder "Du&Ich". Denn man(n) bekommt nun das Beste aus zwei Welten in einem Heft – und diese zwei Welten sind rein von der Papierfarbe bei "winq ǀ GK" (so der offizielle Titel) deutlich voneinander getrennt.

So teilt sich das Heft in Segmente, die die "winq"-Redaktion unter Leitung von Edwin Reinerie mit dem üblichen Fashion- und Lifestyle-Blablabla bestückt, die aber auch mit einer lesenswerten Indien-Reportage von Guus Serendip punkten, die zwar als Geschichte über den "rosa Prinzen" Manvendra Singh Gohil schon mehrfach anderswo abgedruckt wurde (u.a. in "winq" und in "Männer"), nun aber inhaltlich und optisch gründlich aktualisiert wurde und nach wie vor ein Glanzstück ist. Daneben gibt es große Teile auf gelben Seiten von den "Gay Krant"-Redakteuren, die die Bereiche Politik, Gesellschaft und Kultur abdecken.

Da "GK" gerade in Sachen Politik hohe Glaubwürdigkeit und Kompetenz besitzt, ist ihr Imput bei einem ansonsten austauschbaren Lifestyle-Heft eine echte Bereicherung. Vielleicht sind die Themen teils nur von lokalem Interesse, zum Beispiel der Meinungsartikel zur Canal-Pride-Parade in Amsterdam oder zu den Kommunalwahlen, die letzte Woche stattfanden und die politische Landschaft in den Niederlanden gehörig durcheinanderbrachten, aber sie zeugen von Kampfeslust und Einsatz. Dinge, die man mit "winq" nicht assoziiert.

Das Erfreuliche: Dieser Politik- und Kulturteil sieht in der schicken Aufmachung des Lifestyle-Blatts deutlich attraktiver aus als ehemals zu "Gay Krant"-Zeiten. Sogar Boris Dittrich von Human Rights Watch hat eine eigene, lesenswerte Kolumne auf gelbem Papier. Diese neue Zeitschrift behauptet übrigens in ihrer Eigenwerbung, jetzt "the biggest gay magazine of Europa" geworden zu sein. Und: "winq | GK" ist nicht nur am Kiosk, sondern auch auf dem iPad oder Tablet zu lesen, die App ist gratis verfügbar.

Markenartikler und Sexclubs werben im selben Heft

Aus der Fusion von sich medientechnisch widersprechenden Welten ist vermutlich auch der Anzeigen-Mischmasch in "winq | GK" hervorgegangen: einmal die Kosmetik- und Kulturwerbung (Biotherm Homme, De Nationale Opera, Cirque de Soleil etc.), dann die Sex-Clubs, Saunen und Pornofirmen. Auffallend ist, dass trotz eines großen Modeteils mit Topmarken von Hugo Boss aufwärts keine einzige Modefirma im Heft inseriert. Muchachomalo- und Jack-Adams-Unterhosen sowie Floris van Bommel sind die Ausnahmen, die die Regel bestätigen.

Übrigens ganz im Gegensatz zu den regulären "winq"-Ausgaben. Dabei ist hier – wie dort – weit und breit kein Schwanz in Sicht. Echte Kink-Reportagen gibt's bei "winq ǀ GK" auch nicht. Es sei denn, man zählt ein Interview mit dem Gründer von "Mr. B" mit. Trotzdem: Es scheint, als verstünden die Chefs der Modehäuser da keinen Spaß. Und demonstrieren mal wieder eine Null-Toleranz-Politik. Wie schon Armin Morbach mit "Horst" erleben musste, wobei es da ja wenigstens Schwänze mit Rolex-Uhren gab. Bei "Männer" gibt's inzwischen weder Schwänze noch Rolex noch nennenswerte Mode, bei "Du&Ich" im Grunde auch nicht. Und "Horst" gibt's gleich gar nicht mehr. Was doch ein bisschen schade ist, nicht wegen der Rolex, sondern der revolutionären Erektionen.

Derweil plant übrigens der deutsche Ableger von "winq", also "Mate", ebenfalls neue Wege zu beschreiten. Wir dürfen also gespannt sein…

Das nächste Ziel ist Großbritannien

Illustration des Editorials mit der Überschrift "I want your baby". Es wird an dieser Stelle auch verkündet, dass es eine britische Ausgabe des Hefts geben wird
Illustration des Editorials mit der Überschrift "I want your baby". Es wird an dieser Stelle auch verkündet, dass es eine britische Ausgabe des Hefts geben wird

Die Fusion von "winq" und "GK" erinnert ein bisschen an die Situation in den USA, wo das Entertainment-Blatt "Out" zusammen mit dem politischer orientierten "Advocate" verkauft wird, in einer eingeschweißten Plastikverpackung. Trotzdem sind es dort zwei einzelne Hefte geblieben, die zwar einem Herausgeber gehören, aber nebeneinander agieren. Bei "winq ǀ GK" hat man den umgekehrten Weg gewählt und wie bei Hugo von Hofmannsthals "Ariadne auf Naxos" tatsächlich die auseinanderstrebenden Kräfte vermischt.

Ob damit zukünftig die normale Ausgabe von "winq" verschwinden wird, die momentan noch zirkuliert als Frühjahrsnummer, muss sich zeigen. Immerhin gibt der "winq"-Chef im Editorial bekannt, dass ein britischer Verleger das Blatt jetzt in England an den Kiosk bringen will. Was verblüffen mag, denn in England gibt's mit "Attitude" und "Gay Times" ja bekanntlich schon zwei sehr gute Schwulenmagazine, die das, was "winq" macht, sehr viel besser können. Aber diese beiden Hefte haben keinen echten Politikteil bzw. behandeln Homopolitik eher am Rande.

Natürlich sind politische Reportagen in Monatszeitschriften – in diesem Fall sogar einer zweimonatlich erscheinenden Zeitschrift – problematisch, weil jede Form von Aktualität nahezu unmöglich ist. Trotzdem gibt es überzeitliche Grundsatzthemen, an denen man sich abarbeiten und mit denen man auch Akzente setzen kann. Ob "Gay Krant" da künftig bei einer englischsprachigen Ausgabe irgendeine Rolle spielen wird, muss sich zeigen.

Wie es dann mit George Clooney und dem Bareback-Gott Paul Morris von Treasure Island Media weitergehen wird, darf man ebenso gespannt abwarten. Denn wenn Nespresso, Clooney und TIM friedlich nebeneinander existieren können – was sie im privaten Leben vieler schwuler Kaffee- und Pornokonsumenten eh seit langem tun – dann wäre das wahrlich revolutionär.

Links zum Thema:
» Mehr Infos zu "winq ǀ GK"
» Fanpage auf Facebook
Kommentare: Selbst kommentieren | Bisher 26 Kommentare | FB-Debatte
Teilen: 13             6     
Service: | pdf | mailen
Tags: winq, gay krant, du&ich, männer, schwulenmagazin, gay-magazin
Schwerpunkt:
Unterstützen:
  |   Überweisung / Abo / weitere Infos

loading...

Reaktionen zu "Europas größtes Gay-Magazin"


 26 User-Kommentare
« zurück  123  vor »

Die ersten:   
#1
26.03.2014
15:39:54
Via Handy


(+2, 4 Votes)

Von Alex


Den Namen finde ich etwas sperrig. Aber ansonsten glaube ich fest daran, dass ein gut gemachtes, kritisches und neutrales Homo-Magazin auch im Internet-Zeitalter seine Daseins-Berechtigung hat.

Wichtig ist eine gute Themenauswahl auch mit einigen exklusiven Inhalten, ansprechende Gestaltung und gut recherchierte und gut geschriebene Inhalte.

Reine Werbeblättchen mit bezahlten PR-Inhalten braucht niemand mehr.

Ich bin gespannt, wie das neue Magazin wird.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#2
26.03.2014
16:27:28


(-1, 5 Votes)

Von Nederlandsejong


Ja, wij nederlanders weer;) Maar zo veel Duitse denkt nu de "holland" ja is een klein land en omdat alles makkelijker zou zijn ... onzin! Dit is ook in Duitsland.

Oh en voordat ik het vergeet, voor de eeuwig dom: Nederland! Niet Holland! Er is geen staat van Holland genoemd!


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#3
26.03.2014
16:42:06


(+2, 4 Votes)

Von Value
Aus Bremen
Mitglied seit 26.03.2014


Darf ein schwules Magazin auch nur politisch sein, also keine sexuellen Inhalte besitzen?

Spiegel und Stern werben doch auch nicht mit Swinger-Clubs. Warum auch? Dafür gibt es schliesslich andere Magazine.

Da die meisten schwulen Zeitschriften den besagten "Schwanz, Porno und Kink" beinhalten, wäre ein reines, politisches Magazin doch eine erfrischende Neuigkeit
(sowohl besagte Inhalte eben dann auch ernster genommen werden... es kauft ja auch kein Hetero die "Praline", weil ihm die politischen Reportagen so gut gefallen).

Ansonsten finde ich die Bezeichnung "Bareback-Gott" problematisch. Kommt nur mir der Ausdruck ein wenig euphemistisch vor? Ist mir die Ironie entgangen?

Wer in seinen Artikeln "Schwanz" statt Penis schreibt, hätte hier doch auch Schlampe statt Gott schreiben können, oder?

Fragen über Fragen...


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#4
26.03.2014
16:55:17


(-5, 5 Votes)

Von Leo_1987
Antwort zu Kommentar #3 von Value


Gott, die Schlampe? Finde ich super, als austauschbare Begriffe.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#5
26.03.2014
17:04:03


(+6, 8 Votes)

Von Gerrit


Auch für mich ist das ideale Gay-Magazin thematisch sehr breit aufgestellt:

- kritische Nachrichten und Berichte zu Politik und Gesellschaft (rechtliche Gleichstellung, Bildung und Aufklärung, Diskriminierung, Mobbing, Gewalt, etc.)

- Kultur (Musik, Filme, Literatur, Kunst, Ausstellungen, Konzerte, Musicals, Theater, etc.)

- Gesundheit, Ernährung, Fitness, etc.

- Lifestyle (Kosmetik / Körperpflege, Kleidung, Einrichtung, Design, technische Gadgets, Trends, etc.)

- Ratgeber (zu Rechtsfragen, Gesundheitsfragen, Sexualität, Reisen, CSD-Kalender und andere wichtige Events, etc.)

- Interviews

- evtl. auch erotische Fotos (nicht schmuddelig oder pornografisch, sondern auf hohem Niveau)

Das ganze neutral und unabhängig. Mit guten Texten und guten Bildern. Und mit einem ansprechenden Layout. Und interessant, informativ, hier und da auch mal kontrovers oder lustig.

Das wäre ein Magazin, das auch ich gerne kaufen würde...


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#6
26.03.2014
17:37:32


(-2, 4 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness
Antwort zu Kommentar #3 von Value


Alles kann, nichts muß!


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#7
26.03.2014
20:18:32


(+3, 5 Votes)

Von saltgay
Profil nur für angemeldete User sichtbar


d'accord nederlandse jong. Ik vind het ook verschrikkelijk, als de moffen altijd van "holland" spreken.

Die "GayKrant" war auch in den neuesten Papier-Ausgaben eine interessante schwule Zeitschrift. Auf die Idee politische Informationen mit lifestyle zu mischen kommen doch nur Presseerzeugnisse, die die Klientel übersättigter Luxusspießer bedienen wollen. Ich bin aus Deutschland emigriert und so ein gehässiger NSB'er (Bauart Geert Wilders) steckt doch die "Welt am Sonntag" durch meinen niederländischen Briefschlitz. WamS ist ein reaktionäres Magazin mit "Lebensstil"-Beilage als Zeichen für Modernität. Das muss man sich einmal als schwule Gazette vorstellen. Horribile dictu et auditu.

Schließlich gibt es auch im ganz normalen Schwulenleben sehr viele Dinge, die politisch bekämpft werden müssen und nicht mit diesen bunten Bildchen und Glamourstories zugepflastert werden sollten. Die deutsche Hausfrau greift in solchen Fällen zur Brrr-igitte oder dem goldenen Blatt, der anständige deutsche Oberehegatte zu Stern oder Focus. Sollen sie doch - aber wenn ich eine schwule Zeitschrift lese, dann möchte ich auch ein handfestes poitisches Engagement sehen und kann auf den anderen Glitter- und Flitterkram verzichten. Dafür gibt es ja die etablierten Schwulenblätter.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#8
27.03.2014
07:59:44


(+3, 5 Votes)

Von ehemaligem User LangsamLangsam


Wenn Printmedien fusionieren bedeutet das eigentlich nur, es geht abwärts. Man will das Ganze, die Katastrophe, eigentlich nur etwas aufhalten. Zumal es hier um Nischen-Produkte geht. So ist einfach die Entwicklung. Muß nicht immer schlecht sein. Merke ich an mir. Ich habe 20 Jahre kein Buch gelesen. Jetzt habe ich mir den neuen Kindle gekauft, ich lese jeden Tag.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#9
27.03.2014
12:47:42


(+4, 6 Votes)

Von Duitser
Antwort zu Kommentar #2 von Nederlandsejong


En warom zingen jullie dan "Hup holland hup" en niet "Hup nederland hup"?

Im übrigen wäre es nett, wenn Du auf einer deutschen Seite auch deutsch oder wenigstens englisch schreiben würdest. Da Du ja deutsch verstehst, sollte das auch kein Problem sein und dann würden Dich auch mehr Leute verstehen.

Ich würde auch nicht auf einer niederländischen Seite deutsch schreiben...


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#10
27.03.2014
16:01:38


(-1, 7 Votes)

Von Toitscher


Genau! Au einer Toitschen Seite Wird natürlich Toitsch gesprochen! Selbst dann wenn diese Seite im so verhassten Holland sitzt!

Toitschland ist Toitsch!

Hatte sogar Kamerad Westerwelle einst gesagt, das auf Toitschen Pressekonferenzen Toitsch gesprochen wird!


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
« zurück  123  vor »


 SZENE - EUROPA

Top-Links (Werbung)

 SZENE



Anderswo
Bild des Tages
Aktuell auf queer.de
Von Drogen und Dreiern Drei Barkeeper in Berlin homophob beleidigt Mit "Regenbogenfahne im Herzen": Werner Graf neuer Chef der Berliner Grünen "Homoheiler"-Verein droht wieder freier Träger der Jugendhilfe zu werden
 © Queer Communications GmbH 2016   Unternehmen | Team | Mediadaten | Logos | Impressum / AGB | Spenden | Kontakt