Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://www.queer.de/detail.php?article_id=21279
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Neuer Firefox-Chef homophob?


#46 Robert HoffmannAnonym
  • 13.05.2014, 12:26h
  • Na dann Boykottiert Ihr mal schön :D Ich bleibe bei dem zurzeit einzigen vernünftigem Browser ;)

    Mir ist es so ziemlich egal, was er macht bzw. welche Einstellung er vertritt. Hällt mich nicht von der Nutzung eines Produktes ab.
  • Antworten » | Direktlink »
#43 TheDadProfil
#42 antos
#41 MomentumAnonym
  • 28.03.2014, 13:28h
  • Vor 10 Jahren wäre das wichtig gewesen, aber jetzt hat die Homoehe in Kalifornien und im Prinzip anderswo in usa bereits gewonnen. Na gut, fast, aber die Richtung ist sehr klar.
  • Antworten » | Direktlink »
#40 BuGmAsT3RAnonym
#39 ITlerAnonym
  • 28.03.2014, 11:58h
  • Antwort auf #34 von ITFreak
  • Richtig, JavaScript ist nicht Java. Aber unsicher, lahm und umständlich sind beide.

    Dass JavaScript so erfolgreich ist, hat weniger mit der Qualität der Sprache zu tun, sondern eher mit den mangelnden Alternativen bei Skriptsprachen für Webseiten.

    Und im Gegensatz zu Plugins wie dem Java-Plugin (was übrigens purer Schrott ist und fast täglich durch neue Sicherheitslecks von sich reden macht) kann man sich halt bei JavaScript sicher sein, dass es wirklich auf jedem halbwegs aktuellen Browser vorhanden ist (wenn es nicht vom Nutzer deaktiviert wird).

    Es gäbe durchaus eine moderne, bessere Alternative: Dart. Aber da das von Google stammt, weigern sich Microsoft und Apple schon per se das zu unterstützen und wenn schon zwei große Anbieter quer schießen, wird das auch nie JavaScript ablösen.

    Das ist dann aber keine technische Entscheidung, sondern eine politische. Denn JavaScript ist und bleibt viel zu lahm, zu kompliziert, zu unsicher, zu wenig skalierbar, etc
  • Antworten » | Direktlink » | zu #34 springen »
#38 SmileyEhemaliges Profil
  • 28.03.2014, 09:57h
  • Antwort auf #36 von Benedictus
  • Merkwürdig. Ich meine mich erinnern zu können daß ich (vor Jahren) mal Lesezeichen von Firefox nach Opera und/oder umgekehrt migriert habe. Mit ein/zwei Mausklicks.

    Nach mehreren Stunden Herumfrickeln und Hilfelesen: Es gibt tatsächlich keinen Weg die vom Firefox hinterlassenen Lesezeichen in den aktuellen Opera zu importieren. Oder welche von irgendeinem anderen Browser.

    O

    K
    a
    c
    k
    e
    .

    Was das Exportieren, sagen wir mal "Sichern" von Lesezeichen angeht, verweist Opera darauf -> von Hand <- eine Datei aus irgendeinem Programmordner, gewissermaßen aus'm Kohlenkeller, zu kopieren.

    help.opera.com/opera/Windows/1387/de/solutions.html#backup

    Wie schnell doch entfleucht der Liebe einendes Band ..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #36 springen »
#37 AldieAnonym
  • 28.03.2014, 01:17h
  • What does the Fox say?

    Hold me, thrill me, kiss me, kill me.

    Also weg vom Rechner mit dem Ding...
  • Antworten » | Direktlink »
#36 Benedictus
  • 27.03.2014, 20:37h
  • Antwort auf #33 von Wechsler
  • Kann die Erfahrung irgendwie gar nicht teilen. Ich bin ja sehr offen für das Ausprobieren neuer Anwendungen und Alternativen. Aber ich bin mittlerweile an einem Punkt gelangt, dass ich den Opera 20, den ich mir gerade heruntergladen, installiert und ausprobiert habe, wieder runterzuschmeißen, weil er nicht einmal grundlegende Funktionen wie das Verwalten, Importieren und Exportieren von Lesezeichen leistet. Und das im Jahre 2014, wo alle anderen Browser dieses natürlich selbstverständlich implementiert haben. Das finde ich nur peinlich. Wenn die glauben, dass ich all meine Bookmarks von Firefox umständlich manuell anlege, dann haben die sich aber sehr getäuscht. Also eine funktionierende Import- und Exportfunktion eines Browsers auszulassen ist wie ein Browser, der kein HTML kann. Das ist eine Funktion, die MUSS drin sein. Darüber denke ich normalerweise bei anderen Browsern gar nicht mehr drüber nach.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #33 springen »
#35 antos
  • 27.03.2014, 20:09h
  • Antwort auf #22 von LedErich
  • Richtig, aus der in rechten und neu-rechten, liberal-libertären Kreisen beliebten weinerlich-aggressiven Beschwörung einer allumfassenden 'PC-Diktatur' tönt die Wut darüber, dass sich Gegenstimmen leider partout nicht ausschalten lassen. Leute wie Sarrazin etc. begreifen sich ja grundsätzlich als Prediger wie man an ihrem Sprachduktus immer leicht ablesen kann - da schmerzt es natürlich ein wenig, das Rederecht grundsätzlich teilen zu müssen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#34 ITFreakAnonym
  • 27.03.2014, 19:38h
  • JavaScript ist nicht Java. Und JavaScript ist im Moment einer der technologisch aufstrebensten und einflussreichsten Programmiersprachen - nach all den Jahren. Auch wenn die Sprache selbst wirklich nicht der Hammer ist.
  • Antworten » | Direktlink »
#33 WechslerAnonym
  • 27.03.2014, 16:37h
  • Antwort auf #30 von Smiley
  • "Je mehr ich mit Opera herumprobiere desto mehr gebe ich Dir Recht. Adios, Mozilla."

    Gebe ich Dir vollkommen recht. Habe gestern abend und heute schon einiges mit Opera ausprobiert und bin echt begeistert. Alles das, was mich bei Mozilla schon länger gestört hatte, ist bei Opera besser gelöst. Die bisher besuchten Seiten laufen alle tadellos. Und es läuft auch alles sehr flott. Und auch die Bedienung finde ich sehr gelungen, wobei da heutzutage ja eh nicht mehr soviele Unterschiede zwischen den Browsern sind, aber Opera hat dann doch auch einige pfiffige Ideen, die man schnell zu schätzen weiß.

    Fazit:
    Ich will den Tag nicht vor dem Abend loben, aber nach meinem ersten (aber durchaus intensiven) Eindruck bin ich von Opera mehr als begeistert und könnte mir vorstellen, dass ich dabei bleibe.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #30 springen »
#32 Julian SAnonym
  • 27.03.2014, 12:39h
  • Antwort auf #21 von Enyyo
  • Firefox ist zwar gratis, aber sie leben von den Verträgen mit Suchmaschinen-Anbietern, Amazon, eBay, etc. und demnächst auch mit Werbepartnern deren Werbung sie auf der Startseite einblenden wollen.

    Insofern kann ein Boykott durchaus etwas bringen. Denn wieviel Geld diese Partner zu zahlen bereit sind, hängt natürlich direkt davon ab, wieviele Nutzer man hat.

    Je weniger Nutzer, desto weniger Geld bekommt Mozilla auch.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#31 userer
  • 27.03.2014, 12:01h
  • Gehe ich recht in der Annahme, dass das Fragezeichen in der Überschrift zum Artikel aus rein rechtlichen Gründen gesetzt wurde ("Neuer Firefox-Chef homophob?")?

    Wenn einer Geld für den Kampf gegen die Eheöffnung (bitte nicht "Homo-Ehe"!) spendet, steht seine Homophobie m. E. nicht mehr infrage.
  • Antworten » | Direktlink »
#30 SmileyEhemaliges Profil
#29 RobbyEhemaliges Profil
#28 RobbyEhemaliges Profil
#27 FinnAnonym
  • 27.03.2014, 09:26h
  • Also ich bin schon seit vielen Jahren zufriedener Nutzer von Opera.

    Der ist nicht nur klein, schnell, stabil, sicher, benutzerfreundlich, Webstandard-konform und datenschutzfreundlich. Sondern ich mag auch die vielen praktischen Details und Funktionen, die sich Opera immer wieder einfallen lässt und die das von der Konkurrenz abheben.

    Viele Funktionen, die heute Standard sind (z.B. Tabbed Browsing, Gestensteuerung, etc.) wurden ursprünglich von Opera entwickelt und umgesetzt.
  • Antworten » | Direktlink »
#26 Thurn und TaxisAnonym
#25 TonitoAnonym
  • 27.03.2014, 07:58h
  • Ich bin auf Firefox nicht angewiesen... Es gibt genug Alternativen...

    Aus Datenschutzgründen sind Googles Chrome, Apples Safari und Microsofts Internet Explorer für mich keine Alternative, aber Opera werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren. Sieht auf jeden Fall schon mal sehr gut aus.
  • Antworten » | Direktlink »
#24 XDASAnonym
  • 27.03.2014, 07:53h
  • Antwort auf #21 von Enyyo
  • Es geht nicht um Umsätze, da hängt Mozilla ja eh an Googles Rockzipfel. Sondern um Marktanteile. Und das wird dann auch Auswirkungen auf Geldgeber haben...

    Übrigens hatte ich mit Opera noch nie Probleme auf irgendwelchen Seiten, weder schwule Seiten noch andere.

    Und selbst wenn ein Browser schonmal auf einer Seite Probleme macht, ist das weniger schuld des Browsers, sondern vielmehr des Seitenbetreibers, der sich offenbar nicht sauber an die Internetstandards hält, die eigentlich plattformunabhängig ausgelegt sind.

    Und spätestens seit Opera von seiner Presto-Engine auf die offene Alternative WebKit umgestiegen ist, dürfte es eh keine Probleme mehr geben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#23 RobinAnonym
  • 27.03.2014, 07:49h
  • Antwort auf #19 von Malwin
  • Würdest Du das auch sagen, wenn es um Rassismus ginge?

    Hass und Diskriminierung sind keine "politische Überzeugung", sondern ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

    Er reklamiert für sich das Recht, Homohass zu fördern? Bittesehr. Aber dann reklamieren wir auch für uns das Recht, einen anderen Browser benutzen zu dürfen. Wir leben immer noch in einer Demokratie, wo jeder selbst entscheidet, welche Produkte und Dienstleistungen er nutzt und welche nicht...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #19 springen »
#22 LedErich
  • 27.03.2014, 07:25h
  • Antwort auf #19 von Malwin

  • Sanktionen durch den Staat hat er ja nicht zu befürchten. Reaktionen von Menschen mit anderer politischer Überzeugung und vor allem von "Bstroffenen" seiner Meinungsäußerung sind natürlich gerechtfertigt. Leute wie auch Sarazzin und so beschweren sich auch immer, dass sie Ihre Meinung nicht äußern dürften obwohl sie es ständig tun. Sie halten lediglich die heftigen Gegenmeinungen nicht aus und würden ihrerseits gerne diese unterbinden....
  • Antworten » | Direktlink » | zu #19 springen »
#21 EnyyoAnonym
  • 27.03.2014, 00:06h
  • Ach ihr seid ja süß!

    Firefoxens Umsatz wird jetzt fürchterlich einbrechen, wenn kein Schwuler mehr das Programm KAUFT.

    Ich habe den Browser bisher immer kostenlos bekommen und konnte damit so gut wie jede Gay-Seite öffnen, mit der bspw. Opera Probleme hatte.

    Für FF (alleine die Abkürzung sorgt bei einigen Jungs schon für glänzende Augen!) gibts sogar schwule Addons, z.B. um Gayromeo zu »pimpen«.

    Damit kann man so einen Homophoben viel mehr ärgern, wenn mit seinem Produkt »sündhafte« Dinge anschaut/tut

    By-the-way: JavaScript ist Scheiße, dafür gehört der Mann bestraft!
  • Antworten » | Direktlink »
#20 MarcAnonym
  • 26.03.2014, 21:58h
  • Die beste Alternative:

    www.opera.com/de

    Ist nicht nur auf dem Desktop schon seit Jahren erfolgreich, sondern hat auch Versionen für Android und iOS. Und sogar eine Java-Version für Einfach-Handys mit Tasten, wo der traditionell Marktführer ist.
  • Antworten » | Direktlink »
#19 MalwinAnonym
  • 26.03.2014, 21:31h
  • Wenn Menschen für ihre politische Überzeugung Sanktionen in Kauf nehmen müssen, leben wir in einem dunkelen Zeitalter.
  • Antworten » | Direktlink »
#18 PeerAnonym
  • 26.03.2014, 21:09h
  • Also ich schwöre ja auf Opera!

    Da holt man sich nicht die Big Brothers Google, Apple und Microsoft ins Haus, die jeden Klick aufzeichnen und genaue Profile erstellen (und mittlerweile sogar offen zugeben, dass sie in Mails gucken, die ihre Kunden schreiben), aber man hat dennoch eine gute Alternative zu Mozilla.

    Natürlich gibt es noch mehr Alternativen, die aber alle nicht an die ganz großen Browser heranreichen.

    Und spätestens unter Android ist Opera wirklich um Welten besser als Mozilla, das immer noch unter Andoroid 4.x Probleme macht (sich z.B. nicht die Seitenpositionen merkt, wenn man nach einem Klick wieder zurückkehrt, was enorm lästig ist). Man sollte nur darauf achten, nicht Opera mini oder Classic Opera zu nehmen, sondern wirklich "Opera für Android". Die anderen laufen auch unter Android, sind aber nicht so gut wie "Opera für Android".

    Übrigens:
    Opera ist der einzige Browser "made in Europe". Ist ein norwegischer Browser.
  • Antworten » | Direktlink »
#17 RobinAnonym
  • 26.03.2014, 21:03h
  • "Ein Entwickler hat angekündigt, vorerst nicht mehr für Mozilla zu arbeiten, viele User drohten mit einem Boykott. "

    Kann ich sehr gut verstehen!

    Da kommt Mozilla wohl nur raus, wenn sie diesen Homohasser entlassen und mindestens dieselbe Summe, die der für den Kampf GEGEN Homorechte gespendet hat, für den Kampf FÜR Homorechte spenden!!
  • Antworten » | Direktlink »
#16 J-eyeAnonym
  • 26.03.2014, 20:49h
  • "Er sei niemand, der über andere urteilt." Aber Gesetze unterstützen, die einvernehmliche Liebe zwischen zwei Menschen, die Verantwortung füreinander übernehmen wollen, verbieten möchten. Schon klar...

    Es gibt Alternativen abseits des Internet Explorers, Firefox, Chrome und Opera! Firefox nutze ich schon länger nicht mehr, wurde vor ein paar Jahren immer langsamer und in Punkto Sicherheit hört man auch nicht das Beste. Würde also FF boykottieren, wenn ich es denn wirklich intensiv nutzen würde. Brauchs aber leider ab und zu, da es dort unverzichtbare Entwickler-Tools gibt.

    P.S.: Ich nutze Comodo Dragon, der baut auf Chrome auf, sendet aber nicht an Google und wird durch einen Sicherheitsanbieter entwickelt. Ist super schnell, hat alle Chrome Add-ons. Jetzt muss man dem Entwickler nur noch vertrauen...
  • Antworten » | Direktlink »
#15 antos
  • 26.03.2014, 20:39h
  • "und sei trotz privater politischer Überzeugungen niemand, der hasse oder über andere Leute urteile."

    'Private politische Überzeugungen' - was um Himmelswillen ist das denn?
  • Antworten » | Direktlink »
#14 FennekAnonym
  • 26.03.2014, 20:39h
  • "Die Foundation erklärte unterdessen, der Diversity-Gedanke stecke im Kern des Unternehmens. So biete man homosexuellen Angestellten die gleichen Rechte wie verheirateten heterosexuellen, etwa bei der Unternehmens-Lebensversicherung."

    Dann kann man aber nicht einen Homohasser zum Boss machen...
  • Antworten » | Direktlink »
#13 SmileyEhemaliges Profil
  • 26.03.2014, 20:31h
  • Ich vertraue Firefox mehr als Opera, und ich bin Firefox mehr gewöhnt als andere Browser. Andererseits kann ich bei Opera Javascript ausschalten, was seit Version xyz beim Mozilla nicht mehr geht.

    Also denn, Opera.

    Was ich nicht ganz verstehe ist warum ich zB die Seite

    steurh.home.xs4all.nl/eng/old1.html

    nicht als "old1.html" sondern nur als "The oldest land plants (1).htm" abspeichern kann?

    Naja.
  • Antworten » | Direktlink »
#12 Tonner66Ehemaliges Profil
#11 daVinci6667
#10 RobbyEhemaliges Profil
#9 RobbyEhemaliges Profil
#8 RobbyEhemaliges Profil
  • 26.03.2014, 19:29h
  • Antwort auf #6 von AleX

  • Ich habe früher mal eine Zeitlang den Firefox verwendet, dabei aber festgestellt, dass dieser Browser viele Seiten garnicht bzw. nicht richtig anzeigen konnte - die gleichen Seiten mit dem Internet Explorer aber anstandslos funktionierten. Seither benutze ich eigentlich immer den IE. - Und seit dieser Aktion des Firefox-Chefs ist bei mir Firefox sowieso endgültig unten durch.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#7 lucdfProfil
#6 AleXAnonym
  • 26.03.2014, 18:42h

  • Naja, die Alternativen:

    - Google Chrome sendet Daten an Google
    - Internet Explorer gilt immernoch als Schrott
    - Opera ist eher ein Nieschenprodukt

    Außerdem hat die Mozilla foundation nicht sowas wie "Verkaufszahlen" also tut denen ein Boykott nicht so weh. Ich hoffe natürlich trotzdem das er zurücktritt.
  • Antworten » | Direktlink »
#5 daVinci6667
#4 Martin28a
#3 Thurn und TaxisAnonym
#2 ToleranzAnonym
  • 26.03.2014, 17:58h
  • Warum sollte es zwischen der Meinung über die Ehe und der Homophobie unbedingt einen Automatismus geben ? Der neue Papst ist doch auch gegen die Homoehe, was noch bei weitem ihn "homophob" zu nennen uns das Recht gibt.
  • Antworten » | Direktlink »
#1 RobbyEhemaliges Profil
  • 26.03.2014, 17:47h
  • Boykottiert Firefox! Boykott ist die einzige Sprache, die diese homophoben Typen verstehen!
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel