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Kommentare zu:
Neuer Firefox-Chef homophob?


#21 EnyyoAnonym
  • 27.03.2014, 00:06h
  • Ach ihr seid ja süß!

    Firefoxens Umsatz wird jetzt fürchterlich einbrechen, wenn kein Schwuler mehr das Programm KAUFT.

    Ich habe den Browser bisher immer kostenlos bekommen und konnte damit so gut wie jede Gay-Seite öffnen, mit der bspw. Opera Probleme hatte.

    Für FF (alleine die Abkürzung sorgt bei einigen Jungs schon für glänzende Augen!) gibts sogar schwule Addons, z.B. um Gayromeo zu »pimpen«.

    Damit kann man so einen Homophoben viel mehr ärgern, wenn mit seinem Produkt »sündhafte« Dinge anschaut/tut

    By-the-way: JavaScript ist Scheiße, dafür gehört der Mann bestraft!
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#22 LedErich
  • 27.03.2014, 07:25h
  • Antwort auf #19 von Malwin

  • Sanktionen durch den Staat hat er ja nicht zu befürchten. Reaktionen von Menschen mit anderer politischer Überzeugung und vor allem von "Bstroffenen" seiner Meinungsäußerung sind natürlich gerechtfertigt. Leute wie auch Sarazzin und so beschweren sich auch immer, dass sie Ihre Meinung nicht äußern dürften obwohl sie es ständig tun. Sie halten lediglich die heftigen Gegenmeinungen nicht aus und würden ihrerseits gerne diese unterbinden....
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#23 RobinAnonym
  • 27.03.2014, 07:49h
  • Antwort auf #19 von Malwin
  • Würdest Du das auch sagen, wenn es um Rassismus ginge?

    Hass und Diskriminierung sind keine "politische Überzeugung", sondern ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

    Er reklamiert für sich das Recht, Homohass zu fördern? Bittesehr. Aber dann reklamieren wir auch für uns das Recht, einen anderen Browser benutzen zu dürfen. Wir leben immer noch in einer Demokratie, wo jeder selbst entscheidet, welche Produkte und Dienstleistungen er nutzt und welche nicht...
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#24 XDASAnonym
  • 27.03.2014, 07:53h
  • Antwort auf #21 von Enyyo
  • Es geht nicht um Umsätze, da hängt Mozilla ja eh an Googles Rockzipfel. Sondern um Marktanteile. Und das wird dann auch Auswirkungen auf Geldgeber haben...

    Übrigens hatte ich mit Opera noch nie Probleme auf irgendwelchen Seiten, weder schwule Seiten noch andere.

    Und selbst wenn ein Browser schonmal auf einer Seite Probleme macht, ist das weniger schuld des Browsers, sondern vielmehr des Seitenbetreibers, der sich offenbar nicht sauber an die Internetstandards hält, die eigentlich plattformunabhängig ausgelegt sind.

    Und spätestens seit Opera von seiner Presto-Engine auf die offene Alternative WebKit umgestiegen ist, dürfte es eh keine Probleme mehr geben.
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#25 TonitoAnonym
  • 27.03.2014, 07:58h
  • Ich bin auf Firefox nicht angewiesen... Es gibt genug Alternativen...

    Aus Datenschutzgründen sind Googles Chrome, Apples Safari und Microsofts Internet Explorer für mich keine Alternative, aber Opera werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren. Sieht auf jeden Fall schon mal sehr gut aus.
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#26 Thurn und TaxisAnonym
#27 FinnAnonym
  • 27.03.2014, 09:26h
  • Also ich bin schon seit vielen Jahren zufriedener Nutzer von Opera.

    Der ist nicht nur klein, schnell, stabil, sicher, benutzerfreundlich, Webstandard-konform und datenschutzfreundlich. Sondern ich mag auch die vielen praktischen Details und Funktionen, die sich Opera immer wieder einfallen lässt und die das von der Konkurrenz abheben.

    Viele Funktionen, die heute Standard sind (z.B. Tabbed Browsing, Gestensteuerung, etc.) wurden ursprünglich von Opera entwickelt und umgesetzt.
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