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  • 08.04.2014           17      Teilen:   |

Ausstellung in Düsseldorf

Das Traumbild der Schule ohne Homophobie

Artikelbild
Ministerin Löhrmann (3.v.l.) und Partner des Projekts "Schule ohne Homophobie"

In Düsseldorf eröffnete Schulministerin Sylvia Löhrmann eine Plakatausstellung von Schülern gegen Homophobie. Auch in NRW beginnt derweil ein Kulturkampf.

Fast 30 Plakate gegen Homophobie an der Schule sind ab heute im Rahmen einer Ausstellung im Schulministerium von Nordrhein-Westfalen zu sehen. Sylvia Löhrmann, grüne Ministerin und Vize-Ministerpräsidentin, eröffnete am Dienstag die Ausstellung im Rahmen der Hirschfeld-Tage 2014.

Die Plakate waren von Schülern des Richard-Riemerschmid-Berufskollegs in Köln im Rahmen des Projekts "Schule der Vielfalt – Schule ohne Homophobie" erstellt worden. Bisher beteiligen sich sieben Schulen und Berufskollegs an dem Projekt, das auf seiner Webseite viele Ideen bietet, das Thema sexuelle Vielfalt im Unterricht und im Rahmen von Projekten aufzugreifen.

Schulleiter Bernd Schäfer war sichtlich stolz über den Einsatz seiner Schüler; die Schülervertretung hatte von sich aus den Wunsch geäußert, dem Projekt beizutreten. Frank G. Pohl, Projektleiter von "Schule der Vielfalt", wünschte sich, dass noch mehr Schulen mitmachen würden.

Noch immer würden homo- und transsexuelle Schüler Opfer von Unverständnis, Mobbing und Übergriffen, monierte Schulministerin Löhrmann in ihrer Rede. Daher sei Aufklärung über Homosexualität "Werte- und Urteilsbildung im besten Sinne" und sei so auch vom Grundgesetz gefordert, auch wenn manche, etwa in Baden-Württemberg, das anders sähen. Es brauche eine "Kultur der Anerkennung", so Löhrmann, denn "nur dulden heißt beleidigen". Diese Aufklärung sei wichtig für eine "tolerante, zukunftsfähige Gesellschaft".

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Neue und alte Kämpfe gegen Aufklärung

Eines der von Schülern erstellten Plakate
Eines der von Schülern erstellten Plakate

Auch in NRW hatte es in den letzten Monaten zwei teils homophob motivierte Demos gegen Sexualaufklärung gegeben, an diesem Dienstag endet zudem eine Online-Petition bei openpetition.de, die die komlette Streichung der Sexualerziehung aus dem NRW-Schulgesetz zum Ziel hat. Es gebe Strömungen der Regierungsparteien, die "die Abschaffung des Inzest- und des Pädophilie-Paragraphen fordern", heißt es etwa darin. Fast 6.000 Menschen haben unterschrieben – nicht die erwünschten 50.000, aber auch nicht gerade wenige. Die meisten Unterzeichner kamen wieder über "Politically Incorrect"

"Die Sexualerziehung dient der Förderung der Akzeptanz unter allen Menschen unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung und Identität und den damit verbundenen Beziehungen und Lebensweisen", heißt es in jenem Paragrafen 33 seit der Schaffung des Schulgesetzes im Jahr 2005 durch Rot-Grün. Schüler sollen "für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Partnerin oder dem Partner sensibilisiert und auf ihre gleichberechtigte Rolle in Ehe, Familie und anderen Partnerschaften vorbereitet werden".

Der Paragraf war auch von der folgenden schwarz-gelben Landesregierung nicht mehr geändert worden, allerdings hatte Schwarz-Gelb ein umfangreiches Aufklärungsprojekt der rot-grünen Vorgängerregierung gestoppt und gedruckte Broschüren einer Unterrichtshilfe nicht mehr verteilt (queer.de berichtete). Das Handbuch "Mit Vielfalt umgehen: Sexuelle Orientierung und Diversity in Erziehung und Beratung" kam erst nach dem erneuten Regierungswechsel 2010 zum Einsatz (queer.de berichtete). Ein Sprecher des damals CDU-geführten Schulministeriums hatte zu dem Stopp der Broschüre der "Bild" gesagt: "Wir dürfen unseren Kindern nicht das Gefühl geben, dass schwul oder lesbisch zu sein bald Pflicht wird."

Worte, die wie von vorgestern anmuten, und doch auch aktuelle Kämpfe wiedergeben. Es war wohl auch kein Zufall, dass als einziges Kamerateam bei der Ausstellungseröffnung eines vom russischen Staatsfernsehen vor Ort war – das könnte die Aussagen noch umfangreich verdrehen.

Aber immerhin findet nun in diesem Ministerium mit seiner früheren Ablehnung eine Ausstellung mit Forderungen von Schülern statt, die vor allem die Angestellten täglich zu sehen bekommen. Und auch bei der FDP scheint ein Umdenken zu beginnen: Die Landtagsfraktion lädt am Abend, ebenfalls im Rahmen der Hirschfeld-Tage, Experten zu einer Diskussion in den Landtag über Homosexualität in der Schule. (nb)

Galerie
Plakate "Schule der Vielfalt - Schule ohne Homophobie"

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Tags: schule ohne homphobie, nrw, hirschfeld-tage, schule
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Reaktionen zu "Das Traumbild der Schule ohne Homophobie"


 17 User-Kommentare
« zurück  12  vor »

Die ersten:   
#1
08.04.2014
18:06:41


(-11, 13 Votes)

Von GeorgG


"Auch in NRW beginnt derweil ein Kulturkampf."

Es wird überall in Deutschland einen Kulturkampf geben, weil die Schwulen die Bogen überspannt haben!
Die Mehrheit der Deutschen ist für die Gleichberechtigung von Lesben und Schwulen, aber sie wollen nicht, dass ihre Kinder schon im Grundschulalter mit Details konfrontiert werden.
Es reicht eben, wenn ein Jugendlicher mit 14 oder 16 Jahren weiß, dass es z.B. inter- oder transsexuelle Menschen gibt. Mit 8 Jahren muss dies ein Kind noch nicht wissen.
Wenn Schwule und Lesben tatsächlich von der Gesellschaft nicht nur als Clowns toleriert, sondern als Mitmenschen akzeptiert werden wollen, sollten sie etwas bürgerlicher auftreten.


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#2
08.04.2014
18:13:57


(+4, 4 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Die Plakate sind sehenswert und sämtlichen (und vor allem denen in Baden-Württemberg und dem CSU-geplagten Bayern) Schulen vor allem sehr zur Nachahmung empfohlen!


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#3
08.04.2014
18:51:45


(+7, 9 Votes)

Von MeineFresse
Antwort zu Kommentar #1 von GeorgG


Wieso ist "Es gibt Menschen die sind schwul oder lesbisch. Akzeptiere das" ein "Detail"?

"Es reicht eben, wenn ein Jugendlicher mit 14 oder 16 Jahren weiß, dass es z.B. inter- oder transsexuelle Menschen gibt. Mit 8 Jahren muss dies ein Kind noch nicht wissen. "

Und wenn man einen Mitschüler hat bei dem das so ist? Transsexualität äußert sich ja ganz gerne auch mal recht früh.

Oder einen Jungen in der Klasse, der "jungenuntypisch" ist? Die bekommen teilweise auch schon in der Grundschule auf den Deckel.

Ausserdem sieht man auch als Kind schwule und lesbische Menschen auf der Strasse oder im Fernsehen. Und da wird dann in der Regel auch nachgefragt. Und was dann?

"
Wenn Schwule und Lesben tatsächlich von der Gesellschaft nicht nur als Clowns toleriert, sondern als Mitmenschen akzeptiert werden wollen, sollten sie etwas bürgerlicher auftreten."

Meinst du so?

Youtube-Video:


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#4
08.04.2014
18:54:09


(+6, 6 Votes)

Von myystery
Antwort zu Kommentar #1 von GeorgG


Wieso überhaupt "Kulturkampf"? Welche Kulturen kämpfen denn hier gegeneiner? Die Kultur der 1930er gegen die Kultur von heute?

Im Übrigen, was verstehen Sie unter "bürgerlicher auftreten"? Mal abgesehen davon, dass jeder Mensch tun oder lassen sollte, was er will, ist wird es Homosexuellen ("Homo-Ehe") doch gerade verboten,"bürgerlicher" aufzutreten!

Wann Kinder bereit sind, etwas in der Schule zu lernen, sollten Pädagogen mit entsprechenden Fachkenntnissen entscheiden.


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#5
08.04.2014
19:36:24


(+6, 6 Votes)

Von ehemaligem User Smiley
Antwort zu Kommentar #1 von GeorgG


Als meine Nichte auf der weiterführenden Schule war, haben in ihrer Jahrgangsstufe ein Zwölfjähriger und eine Dreizehnjährige eine Punktlandung hingekriegt. Weil ihre Eltern sich sicher waren daß es reicht wenn man sie mit vierzehn oder fünfzehn aufklärt. Das heißt, als sie beide Abitur gemacht haben, wurde ihr Sohnemann eingeschult.

Kinder sollten die Welt so kennen- und begreifen lernen wie sie ist. Nicht so wie hirngewaschene god botherers und verklemmte Spießer und sonstige zukunftsunfähige Vollspacken sie gerne hätten.

Ein Kind von acht Jahren kann durchaus begreifen daß zB das was die beiden Tiger da im Zoo schönes veranstalten damit zu tun hat wie sie selbst gezeugt wurden. Ohne daß das Kind dadurch ewigen psychischen Schaden nimmt.

Ein Kind ist mit acht Jahren gewiß nicht überfordert mit der schlichten Information daß es Menschen des einen äußeren Geschlechtes gibt die innendrin aber fühlen und wissen daß sie zum anderen Geschlecht gehören. Kinder sind nämlich nicht blöd. Das muß man ihnen erst anerziehen.

Und wer immer als Kleinkind nicht mit dem Klammerbeutel gepudert wurde sollte langsam begriffen haben daß es nicht darum geht Ficken inklusiver praktischer Vorführung als Schulfach einzuführen.

»Wenn Schwule und Lesben tatsächlich von der Gesellschaft nicht nur als Clowns toleriert, sondern als Mitmenschen akzeptiert werden wollen, sollten sie etwas bürgerlicher auftreten«

Hier sind in letzter Zeit sehr viele Krawattenhändler zugange.


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#6
08.04.2014
19:41:44


(+5, 5 Votes)

Von Xerxes
Antwort zu Kommentar #1 von GeorgG


>> Es wird überall in Deutschland einen Kulturkampf geben, weil die Schwulen die Bogen überspannt haben!

Inwiefern? Weil sie sich "erdreistet" haben, aus der Schmuddelecke zu kommen, in die die "bürgerliche" Gesellschaft sie jahrzehntelang geschoben hat? Weil sie nicht mehr für Almosen dankbar sind, sondern die Rechte einfordern, die ihnen die Verfassung seit dem 23. Mai 1949 gewährt (und die ihnen selbst das BVerfG lange genug verwährt hat)?

>> Die Mehrheit der Deutschen ist für die Gleichberechtigung von Lesben und Schwulen, aber sie wollen nicht, dass ihre Kinder schon im Grundschulalter mit Details konfrontiert werden.

Wieso werden "Details" vermittelt, wenn man Kindern beibringt, dass ein Mann auch einen Mann und eine Frau auch eine Frau lieben kann oder dass Jungs wie Mädchen fühlen und umgekehrt? Die einzigen "Details", die ich in der Schule gelernt habe, bezogen sich auf den heterosexuellen Geschlechtsverkehr. Im Übrigen sollte man die Kids nicht unterschätzen - selbst wir wussten Mitte der 1980er Jahre am Ende der Grundschule, was "blasen" bedeutet. Nur hat niemand vor, im Unterricht "Details" im Sinne von Sexualpraktiken zu lehren!

>> Es reicht eben, wenn ein Jugendlicher mit 14 oder 16 Jahren weiß, dass es z.B. inter- oder transsexuelle Menschen gibt. Mit 8 Jahren muss dies ein Kind noch nicht wissen.

Doch, ein Kind muss das wissen, weil es möglicherweise betroffen ist. Insofern sollte es wenigstens wissen, dass es kein schwarz und weiß gibt.

>> Wenn Schwule und Lesben tatsächlich von der Gesellschaft nicht nur als Clowns toleriert, sondern als Mitmenschen akzeptiert werden wollen, sollten sie etwas bürgerlicher auftreten.

Die "Clowns" sind die seltenen Paradiesvögel, die von den Medien hervorgezerrt werden, um Klischees zu bedienen. Die Masse der Schwulen und Lesben ist so bürgerlich, dass sie gar nicht wahrgenommen wird. Und solange Hetenmänner weiße Socken zu Sandalen tragen und Hawaiihemden, die "Magnum" neidisch werden lassen, gönne ich jeder Dragqueen ihren Fummel.

Nur am Rande: wenn Schwule und Lesben das bürgerlichste vom Bürgerlichen tun wollen, nämlich heiraten, dann passt es den "Besorgten" in diesem Land auch nicht. Was denn nun? Bürgerlich, aber bitte nur ein bisschen?


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#7
08.04.2014
20:27:12


(+5, 7 Votes)

Von Wolfgang
Aus Bielefeld (Nordrhein-Westfalen)
Mitglied seit 13.01.2011


Georg Sowieso...

Na, da haben wir mal wieder den Rechten Mund ziemlich vollgenommen. Die Spießbürger, die Verdrucksten, die Verklemmten, die Kinderschläger und Erziehungswilligen kriechen aus allen schmutzigen Löchern heraus.
Nee,mit Ihnen kann man nicht mehr höflich reden....
Lassen Sie sich sagen, daß gerade die Schwulen sich Jahrzehnte lang zur Tarnung bürgerlicher benommen haben, als Sie sich überhaupt Bürgerlichkeit vorstellen. Sie wollen jetzt sogar Heiraten und Kinder kriegen, Sie BÜRGER!
Sie wollen Rente und Reihenhaus und Enkel - was wollen SIE eigentlich noch mehr an bürgerlichem Verhalten?
Daß sich natürlich alle nach Ihrer Pfeife benehmen, kleiden, verhalten, daß sie genauso verdruckst, kleinmütig und angepaßt herumrennen?! Hä? Sich bigot, schäbig, doppelzüngig verhalten - na, dann führen Sie den §175 wieder ein oder die Schuldfrage bei Scheidungen, führen Sie den Kuppelparagraphen wieder ein oder die Verfügung daß Ehemänner es erlauben müssen, wenn ihre Frauen arbeiten oder ein Konto eröffnen wollen.
Führen Sie wieder die Prügelstrafe an den Schulen ein und versetzen Sie die Eltern wieder ins Recht, ihre Kinder aus Erziehungsgründen zu schlagen. Dann ist alles wieder im Lot!
Ach, es gäbe noch tausend unzivilisierte Dinge zu nennen, nach denen Sie sich zurücksehen mögen...aber einer Eigenschaft sind Sie nicht verlustig gegangen im zivilisierenden Prozeß der vergangenen 40 bis 50 Jahre: eine kleinbürgerliche Eigenschaft haben Sie sich bewahrt - immer einen Sündenbock parat haben für die eigene Unzufriedenheit, für gesellschaftliche Notstände, immer einen vorschieben, auf den man treten kann, denn wer tritt fühlt sich besser, weil er ja auch getreten wird...wie gut, daß es immer noch einen drunter gibt, den man (im Augenblick noch) verbal vermöbeln kann... Das richtige Zuschlagen kommt auch bald - siehe Rußland (robuste Demokrate hehe!)
Ja, mit größter Schamlosigkeit und gepolsterten Ellenbogen drängen die Dummen und Gefühllosen, die Totalbornierten und Totalnormierten ins Zwielicht... sie wollen keine Lebendigkeit, kein selbstständiges Denken, keine Freiheit - ich weiß noch, wie eine bräsige Tante von mir, die sich schwärmend an ihre Jungmädel-Zeit erinnerte, sich entblödete zu sagen: Demokratie ist ja gut und schön, aber immer streiten die Politiker sich, keiner sagt wo´s langgeht. Und eder macht was er will. Ein bißchen Dikator wär´nicht schlecht...
Leute wie Sie sind von dieser Couleur - vor Ihnen muß man sich fürchten, vor den Braven, den Angepaßten, die, wenn sie es können, andere, die ihnen nicht passen, auch einen Kopf kürzer machen würden...
Vor der Regebogenvielfalt muß man sich nicht fürchten.


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#8
08.04.2014
22:57:17


(+2, 4 Votes)

Von TheDad
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Antwort zu Kommentar #1 von GeorgG


""aber sie wollen nicht, dass ihre Kinder schon im Grundschulalter mit Details konfrontiert werden.""..

Auch Schwule und Lesben, vor allem aber Transidentische und Intersexuelle Menschen waren einmal Kinder !

Und diese hätten gerne gewußt warum sie von ihren Klassenkameraden und LehrerInnen für Perverse gehalten werden !

Wie kann Mann so einen Schwachsinn glauben, und behaupten
""Es reicht eben, wenn ein Jugendlicher mit 14 oder 16 Jahren weiß, dass es z.B. inter- oder transsexuelle Menschen gibt. Mit 8 Jahren muss dies ein Kind noch nicht wissen.""..

WARUM ?

Nenn mir nur einen vernunftbegabten Grund der GEGEN Aufklärung von Kindern spricht, der nicht schon in diversen Diskussionen als HUMBUG und verdummbibeltes Vorurteil entlarvt wurde ?

ES GIBT KEINEN GRUND GEGEN AUFKLÄRUNG !

""Wenn Schwule und Lesben tatsächlich von der Gesellschaft nicht nur als Clowns toleriert, sondern als Mitmenschen akzeptiert werden wollen, sollten sie etwas bürgerlicher auftreten.""..

JUNGE !

Wenn DU hier als ernstzunehmender Mensch akzeptiert werden willst, solltest Du etwas zur Diskussion beitragen, und nicht bloß dummes Zeug´s faseln, was Dich zum DEPPEN macht !


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#9
09.04.2014
12:01:44


(-1, 5 Votes)

Von Indoktrination


Bürgerlich-ideologisches Funktionieren und Unterwerfen:

"Schüler sollen "für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Partnerin oder dem Partner sensibilisiert und auf ihre gleichberechtigte Rolle in Ehe, Familie und anderen Partnerschaften vorbereitet werden"."

Mit Recht auf Selbstbestimmung hat sowas nichts zu tun.


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#10
09.04.2014
12:48:55
Via Handy


(+2, 4 Votes)

Von Timon


"Auch in NRW beginnt derweil ein Kulturkampf."

Tja, die Homohasser gewinnen immer mehr Einfluss. Dagegen muss ganz schnell etwas unternommen werden, ehe es zu spät ist. Auf solche Faschisten und Fanatiker darf man keinen Millimeter zugehen.


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