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  • 11.04.2014               Teilen:   |

Neues Album

Gabriella Cilmis hofft auf Comeback

Artikelbild
Gabriella Cilmis großer Hit "Sweet About Me" stand 2008 auf Platz 2 der deutschen Charts (Bild: Ferryhouse Productions)

Mit ihrem dritten Album "The Sting" hat sich die australische Popsängerin selbst gefunden.

"The Sting" unterscheidet sich deutlich von Gabriella Cilmis bisherigen zwei Alben. Auf der Suche nach einem Sound, der ihr Innerstes reflektiert, entstanden nachdenkliche Songs, deren Vibe im Vergleich zu "Sweet About Me" (2008) geradezu düsterer wirkt. Düster auf eine schöne Weise.

So beginnt der Albumopener "Highway" mit einem atmosphärischen Rauschen, das zu einem schleppenden Trip-Hop-Beat wird. Und "Not Sorry", das Cilmi gemeinsam mit ihrem jüngeren Bruder Joseph komponierte, hätte auch Portishead gut gestanden.

"Ich habe tatsächlich eine Menge Trip Hop gehört, diesen Neunziger-Jahre Bristol-Sound, Portishead und Tricky", so Cilmi. "Aber auch Singer/Songwriter, die ich schon immer geliebt habe, darunter Neil Young und John Martyn, und alte Soul-Platten von Bessie Smith und Otis Redding haben mich beeinflusst." So ist es keine Überraschung, dass es in Stücken wie "Symmetry" und "Left With Someone Else" schön soulig zugeht.

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Textlicher Schlussstrich unter die Vergangenheit

Das dritte Album von Gabriella Cilmi: "The Sting"
Das dritte Album von Gabriella Cilmi: "The Sting"

Textlich derweil zieht Gabriella Cilmi mit "The Sting" einen Strich unter das Erlebte der letzten Jahre. Songs wie "Sweeter In History" oder "Don't Look Back", das in Zusammenarbeit mit Albumproduzent Eliot James (Jamie N Commons, Two Door Cinema Club) entstand, handeln davon, mit der Vergangenheit abzuschließen. "Es gab eine Menge Dinge, die ich hinter mir lassen musste", so Cilmi. "Nicht nur mein Management und Leute aus meiner Vergangenheit, sondern auch eine Beziehung. Das Album hat mir dabei geholfen. Für mich fühlt es sich an, als sei es mein Debüt, weil es das erste Mal ist, dass die Songs mich als Mensch wirklich widerspiegeln."

Man könnte auch sagen: Mit "The Sting" hat Gabriella Cilmi sich selbst gefunden. Und ihr neuer Haarschnitt, der steht ihr übrigens auch ausgezeichnet. "Vielleicht hat das wirklich eine gewisse Symbolik", lacht sie. "Mein Vater ist Friseur und hat mir den Haarschnitt verpasst. Ich war tapfer und habe nicht geweint. Ich glaube es war einfach Zeit für eine Veränderung!" (cw/pm)

Youtube | Album-Teaser "The Sting"
Youtube | Video zum Song "Symmetry"
Links zum Thema:
» Mehr zum Album bei Amazon
» Mehr über Gabriella Cilmi auf ihrer Homepage
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Tags: gabriella cilmi
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