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  • 25. April 2014, Noch kein Kommentar

Das neue Album "Neumond" von Joachim Witt ist am 25. April 2014 erschienen

Mit seinem 14. Studioalbum "Neumond" erobert der Hamburger Sänger mal wieder neues Terrain.

Er hat als "Goldener Reiter" längst einen Platz im kollektiven Gedächtnis inne, landete 1998 mit "Die Flut" einen der ungewöhnlichsten Tophits der deutschen Musikgeschichte und überraschte 2012 mit "Gloria", einem der ergreifendsten Songs über Liebe und Verlust überhaupt: Wenn sich einer wie Joachim Witt anschickt, im Jahr 2014 ein Album voller Electro-Hymnen unters Volk zu bringen, darf man eines nicht erwarten: Kompromisse.

Wie oft schon hat Witt einen radikalen Wandel vollzogen? Sich neu interpretiert und unbekanntes Terrain erobert? "Neumond" ist Studioalbum Nummer 14, und genau so oft hat Witt im Laufe seiner Karriere Grenzen durchbrochen – sei es in Sachen Musik, Inhalt oder Genre.

Sein Debüt "Silberblick" war noch kunstversessener Gitarrenpop, der Nachfolger "Edelweiß" brachte düsteren Elektro, gefolgt von gepflegtem Hochglanzpop auf "Märchenblau".

Von Jahr zu Jahr härter

Im Laufe der Jahre folgten mal kristallklarer Synthiepop, dann wieder brachialer Industrial-Funk, sogar Ausflüge in den Schlager waren manchmal kein Tabu. Später wurde Witt von Jahr zu Jahr härter, im dritten Teil seiner "Bayreuth"-Reihe gar unerbittlich.

Eines aber hatten all seine Werke gemeinsam: Sie waren in dem, was sie ausmachte, immer absolut kompromisslos. Und so ist es auch jetzt bei "Neumond". (pm/cw)