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  • 26.04.2014           103      Teilen:   |

Kino kontrovers

Praunheims Schwulen-Schocker auf DVD

Artikelbild
Trotz Retro-Charme noch immer aktuell: Rosa von Praumheims Film "Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt" war der Auslöser der bundesdeutschen Schwulenbewegung (Bild: Euro Video)

Es gibt Filme, deren Titel jeder kennt, auch wenn viele sie nie gesehen haben. "Nicht der Homosexuelle ist pervers…" gehört dazu. Jetzt ist der Klassiker, gut restauriert und kommentiert, auf DVD erschienen.

Von Kevin Clarke

Vielleicht geht es ja auch anderen wie mir: Ich hatte schon öfter Schwarzweiß-Fotos aus dem Film gesehen und berühmte Zitate daraus gelesen, aber den eigentlichen Farbfilm kannte ich nicht. Immer wenn ich durch einen Verweis auf "Nicht der Homosexuelle" neugierig geworden eine DVD kaufen wollte, stellte ich durchaus überrascht fest, dass es die nicht regulär im Handel gab. Das fand ich erstaunlich, denn natürlich hatte ich erwartet, dass solch ein Klassiker, der Anfang der 1970er Jahre fast im Alleingang die deutsche Schwulenbewegung ins Leben gerufen hat, längst in einer opulent aufbereiteten Edition vorliegen würde. Fehlanzeige.

Jetzt ist der Film in der Reihe "Kino Kontrovers" auf DVD und Blu-ray erschienen, die – ausgerechnet – die Bavaria Media veröffentlicht. Zur Erinnerung, es waren die Bayern in Form des Bayerischen Rundfunks, die bei der Erstausstrahlung von "Nicht der Homosexuelle" Fernsehgeschichte schrieben, indem sie erstmals wegen eines Homosexuellenfilms aus dem ARD-Programm ausstiegen. (Das Phänomen sollte sich wiederholen.) Der Film war ursprünglich 1971 bei den Berliner Filmfestspielen gezeigt worden und hatte eine extrem kontroverse Berichterstattung in der Presse ausgelöst. Daraufhin wurde der erste Sendetermin auf Wunsch des Bayerischen Rundfunks bei der Programmkonferenz der ARD abgesetzt und der Film ins Dritte Programm des WDR verbannt. Dort fand die Erstausstrahlung am 31. Januar 1972 statt.

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Schwulsein als wichtige politische Produktivkraft

"Da die Schwulen vom Spießer als krank und minderwertig verachtet werden, versuchen sie noch spießiger zu werden, um ihr Schuldgefühl abzutragen mit einem Übermaß an bürgerlichen Tugenden." - Quelle: Euro Video
"Da die Schwulen vom Spießer als krank und minderwertig verachtet werden, versuchen sie noch spießiger zu werden, um ihr Schuldgefühl abzutragen mit einem Übermaß an bürgerlichen Tugenden." (Bild: Euro Video)

Im Katalog "100 Jahre Schwulenbewegung" erfährt man, dass das ZDF parallel die "einfühlsame" Dokumentation "Und wenn ihr Sohn so wäre" von Eva Müthel sendete, während der WDR das Fernsehfeature "Paragraph 175 – Fragen an Homosexuelle und an uns selbst" von Claus-Ferdinand Siegfried als nächtliches und "sachliches" (!) Gegenstück zu Praunheims Film ins Programm nahm. Bei der um zwölf Monate verschleppten bundesweiten Ausstrahlung am 15. Januar 1973 im ARD-Nachtprogramm (minus BR) erzielte der Film überdurchschnittliche Einschaltquoten. Die anschließend gesendete Live-Diskussion des WDR mit Experten, den Filmemachern Praunheim und Martin Dannecker sowie schwul-lesbischen Aktivisten – die hier auf der DVD komplett als Bonus-Material dabei ist – erregte die deutsche Fernsehnation. Nicht nur wegen der geäußerten vehementen Kapitalismuskritik. In dieser Diskussionsrunde, die man heute wegen Outfits und Raucherverhalten im Studio kaum fassen kann, wurde "Schwulsein als wichtige politische Produktivkraft" ausgegeben, "die als einzige in der Lage sei, verkrustete Strukturen aufzubrechen".

Damals waren Empörung und Begeisterung der Zuschauer angesichts von Praunheims "Schwulenagitation" gleich groß. Einige sprachen vom Sittenverfall, den das Fernsehen da produziert hatte, mit öffentlichen Geldern, andere von einem Befreiungsschlag. Auf jeden Fall war es ein Medienereignis erster Güte. Und Rosa von Praunheim war mit einem Schlag der berühmteste Schwule der Bundesrepublik.

Spießer und Schuldgefühle

Da der Film die Initialzündung der neuen westdeutschen Schwulenbewegung war (etliche Aktionsgruppen wurden direkt nach Vorführungen und hitzigen Debatten in Kinos landauf landab gegründet), ist "Nicht der Homosexuelle" so etwas wie das deutsche Stonewall. Ein historisches Monument, bei dem man staunt, dass es erst jetzt in einer solchen DVD-Ausgabe erschienen ist.

Wer den Film nie zuvor gesehen hat, wird verblüfft sein. Nicht so sehr über die teils abenteuerlichen Interieurs, allesamt im Gusto der frühen Siebziger (von den modischen Outfits ganz zu schweigen.) Sondern wegen der Statements, die von einem pathetischen Voice-over kommen. Es sind Statements zu Homosexualität, die damals als Provokation gedacht waren, die aber verblüffenderweise bis heute wenig von ihrer Gültigkeit und Sprengkraft verloren haben. Ein Beispiel ist gleich die Eröffnungssequenz. Da heißt es: "Da die Schwulen vom Spießer als krank und minderwertig verachtet werden, versuchen sie noch spießiger zu werden, um ihr Schuldgefühl abzutragen mit einem Übermaß an bürgerlichen Tugenden. Sie sind politisch passiv und verhalten sich konservativ als Dank dafür, dass sie nicht totgeschlagen werden. Schwule schämen sich ihrer Veranlagung, denn man hat ihnen in jahrhundertelanger christlicher Erziehung eingeprägt, was für Säue sie sind. Deshalb flüchten sie weit weg von dieser grausamen Realität in die romantische Welt des Kitsches und der Ideale. Ihre Träume sind Illustriertenträume, Träume von einem Menschen, an dessen Seite sie aus den Widrigkeiten des Alltags entlassen werden in eine Welt, die nur aus Liebe und Romantik besteht. Nicht die Homosexuellen sind pervers, sondern die Situation, in der sie zu leben haben."

Das sind Sätze wie Hammerschläge. Genauso Statements wie: "Die Mehrzahl der Homosexuellen gleicht dem Typ des unauffälligen Sohnes aus gutem Hause, der den größten Wert darauf legt, männlich zu erscheinen. Sein größter Feind ist die auffällige Tunte. Tunten sind nicht so verlogen, wie der spießige Schwule. Tunten übertreiben ihre schwulen Eigenschaften und machen sich über sie lustig. Sie stellen damit die Normen unserer Gesellschaft in Frage und zeigen, was es bedeutet, schwul zu sein."

Retro-Charme und modern zugleich

Sowohl die DVD als auch die Blu-ray bieten umfangreiches Bonusmaterial – darunter eine Live-Diskussion des WDR nach der Erstausstrahlung
Sowohl die DVD als auch die Blu-ray bieten umfangreiches Bonusmaterial – darunter eine Live-Diskussion des WDR nach der Erstausstrahlung

Bemerkenswerterweise sind viele der in diesen Zitaten – und im restlichen Film – angesprochenen Punkte auch 2014 noch die Knackpunkte, mit denen sich die "Gay Society" weltweit weiterhin herumschlägt, ohne zu einer einvernehmlichen Lösung zu kommen. Die einen wollen angepasst und verheiratet Kinder adoptieren und ein "ganz normales Leben" führen. Die anderen pochen auf ihren "Sonderstatuts" als Schwule und wollen sich sexuell austoben und sehen in dieser sexuellen Freiheit das A und O ihres Lebens. Wobei Praunheim zurecht anmerkt: "Schwulsein allein ist nicht abendfüllend!" (Wie Recht er da hat.) Die Diskussion über "straight acting" und Hypermännlichkeit vs. bewusst effeminierte Tunten ist in unseren Gender-Zeiten natürlich ebenfalls so aktuell wie eh und je.

Kurz: "Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation in der er lebt" ist ein Film, der auch 40 Jahre nach seiner Entstehung noch extrem modern wirkt. Gleichzeitig haben die Bilder vom schwulen Leben in Berlin 1971 einen ungeheuren Retro-Charme. Der mir als Zuschauer vor Augen führte, wie viel und wie wenig zugleich sich seither verändert hat. Es ist ein großartiger Film zu allen Fragen, was es heißt, schwul zu sein. Und die Diskussionsrunde des WDR, die als Bonus-Material beigefügt ist, ist fast genauso spannend wie der Film selbst.

"Weiß geschminkte Neger"

Ebenfalls im Bonus-Material findet sich eine Filmdiskussion aus New York City von 1972, die im Anschluss an eine Kinovorführung stattfand. Außerdem gibt's ein Video-Vorwort von Rosa von Praunheim aus dem Jahr 2014.

Zu den vielen großartigen Details dieser DVD-Ausgabe gehört auch der im Booklet abgedruckte Artikel von Günter Rohrbach vom WDR, der sich 1972 im "Spiegel" dazu äußerte, warum der Film von der ARD abgesetzt wurde. Rohrbach kann man übrigens in der WDR-Diskussionsrunde ebenfalls erleben. Sein "Spiegel"-Artikel fasst alles, worum es im Film geht, perfekt zusammen: "Ohne Zweifel, [der Film] ist eine schwere Prüfung: 65 Minuten lang keine Frau, kein wie üblich aufs andere Geschlecht fixierter Mann, nur Schwule, zu Hause, im Café, in der Bar, am Strand, im Park, im Pissoir. Und das in einem Medium, das sich gemeinhin gegenüber Homosexuellen so, verhält, als gäbe es sie nicht. Die Absetzung des Praunheim-Films vom Programm der ARD ist ein Ausdruck des schlechten Gewissens. Weil das Fernsehen bisher vor den Homosexuellen versagt hat, glauben seine Verantwortlichen, sich jetzt ihnen gegenüber eine Schutzfunktion anmaßen zu müssen."

In der Tat wird in der WDR-Diskussion mehrfach gefragt, ob man dem Image der Schwulen mit diesem Film und dem dargestellten promisken "Triebverhalten" von Schwulen auf Klappen und in Parks nicht Schaden zufügen würde. Rohrbach schreibt: "Zweieinhalb Jahre nach der Liberalisierung des Paragraphen 175 ist die Mehrheit der Homosexuellen nicht entschlossen, von denen die volle Freiheit zu fordern, die gerade erst bereit waren, sie widerwillig aus dem Bannkreis der Kriminalität zu entlassen." (Es muss hier erwähnt werden, dass man in der WDR-Sendung einige Vertreter des Bundestages sieht, die für die Gesetzesänderung verantwortlich waren. Das ist, gelinde gesagt, ein ziemlicher Schock, besonders auch wenn man auch noch deren Pro und Contra Argumente live hört. Damals wurde bis zum Bundesverfassungsgericht diskutiert, ob "promiskes" Verhalten grundsätzlich den moralischen Zusammenhalt einer Gesellschaft gefährdet und deshalb verboten werden sollte!)

Rohrbach fährt im "Spiegel" fort und kommt zu einem nach wie vor gültigen Schluss: "Rosa von Praunheims Film ist entstanden aus der Wut der Ohnmacht. Er ist aggressiv und polemisch, er ist beides, vor allem gegen die Homosexuellen selbst. Das macht ihn für sie so schmerzlich, das macht ihn aber auch für die Heterosexuellen so problematisch. Beiden Gruppen wäre wahrscheinlich in ihrer Mehrheit ein Film lieber gewesen, der auch das direktoriale Verdikt am wenigsten zu fürchten gehabt hätte: ein angepasster, für das Phänomen der Homosexualität um Toleranz werbender Film. (Auch das sind schließlich Menschen!) Kann man es dem Homosexuellen Rosa von Praunheim verargen, dass er gerade das nicht wollte? Würde es der Befreiung der Neger nützen, wenn man einen Film macht, in dem sie alle weiß geschminkt wären? Wenn sich unser Verhältnis zu den Homosexuellen verändern soll, müssen wir lernen, sie so zu akzeptieren, wie sie sind. Können wir das, solange wie zugleich fordern, dass sie sich uns gegenüber verstellen?"

Plädoyer für eine Neuverfilmung

Ich persönlich fände es spannend, wenn ein Filmemacher das Originaldrehbuch von Praunheim und Dannecker nehmen und nochmals neu verfilmen würde, mit den exakt gleichen Szenen und Kommentaren, aber Darstellern und Situationen von hier und heute. Um anschließend zu testen, ob irgendjemandem auffallen würde, dass diese Texte und Szenen von 1971 stammen. Ich glaube, viele würden bei solch einem Film denken, es sei eine Doku auf der absoluten Höhe unserer Zeit, die der schwulen Gesellschaft nach wie vor einen Spiegel vorhält, an dessen Bild man sich reiben wird, ein Spiegelbild mit unvermindert hohem Identifikationswert.

Letztlich ist das auch der Punkt, wo "Nicht der Homosexuelle" mehr ist als nur ein Klassiker.

  Infos zur DVD
Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt. Spielfilm. Deutschland 1970. Regie: Rosa von Praumheim. Darsteller: Bernd Feuerhelm, Berryt Bohlen, Ernst Kuchling. Laufzeit: ca. 70 Minuten. Sprache: Deutsch. FSK 16. Kino kontrovers (Euro Video)
Links zum Thema:
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Nicht der Homosexuelle ist pervers...

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Tags: rosa von praunheim, kino kontrovers, nicht der homosexuelle, martin dannecker, günter rohrbach
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Reaktionen zu "Praunheims Schwulen-Schocker auf DVD"


 103 User-Kommentare
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Die ersten:   
#1
26.04.2014
10:39:24


(-16, 20 Votes)

Von bradley


War schon seinerzeit Mist.


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#2
26.04.2014
10:43:57


(+13, 21 Votes)

Von So What


""Da die Schwulen vom Spießer als krank und minderwertig verachtet werden, versuchen sie noch spießiger zu werden, um ihr Schuldgefühl abzutragen mit einem Übermaß an bürgerlichen Tugenden."

In den Leserforen von queer.de immer noch regelmäßig feststellbar. Wird sich wohl nie ändern...


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#3
26.04.2014
10:46:14


(+11, 17 Votes)

Von David77


"Da die Schwulen vom Spießer als krank und minderwertig verachtet werden, versuchen sie noch spießiger zu werden, um ihr Schuldgefühl abzutragen mit einem Übermaß an bürgerlichen Tugenden.Sie sind politisch passiv und verhalten sich konservativ als Dank dafür, dass sie nicht totgeschlagen werden."

Wieso fallen mir da spontan ein paar bekannte User ein, ganz besonders ein Bestimmter?!



"Vielleicht geht es ja auch anderen wie mir: Ich hatte schon öfter Schwarzweiß-Fotos aus dem Film gesehen und berühmte Zitate daraus gelesen, aber den eigentlichen Farbfilm kannte ich nicht."

Das wundert mich jetzt aber... der lief doch schon ab und an im Fernsehen, und ich bin mir ziemlich sicher, den vor mehr als 10 Jahren schon auf DVD gesehen zu haben... vielleicht war es auch noch VHS.


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#4
26.04.2014
11:04:48
Via Handy


(+7, 13 Votes)

Von ehemaligem User Robby


Klasse, dass dieser tolle und vor allem auch sehr wichtige und immer noch sehr aktuelle Film endlich auf DVD erscheint! Ich habe ihn ca. 1993 in München während einer schwul/lesbischen Filmwoche im Kino gesehen und war total begeistert. Danke, Rosa, für den Mut, Deine Ideen zu diesem Film so konsequent umzusetzen!


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#5
26.04.2014
11:24:39


(+7, 11 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Ein großes Stück schwule Filmgeschichte endlich auf DVD!


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#6
26.04.2014
12:02:44


(+5, 9 Votes)

Von xyzxyz


so what bradley & Co, Schwachsinn !!


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#7
26.04.2014
12:14:20
Via Handy


(+11, 13 Votes)

Von So What
Antwort zu Kommentar #6 von xyzxyz


Einfach mal die Augen aufmachen. Ich empfehle die Diskussionen über schwule Saunen oder die Teilnahme von Thomas Hitzlsperger am Charity Dinner, Stichwort "CSD Teilnehmer sind nicht 'normal' "
Yep, diese schwachsinnigen Aussagen sind auch 2014 noch nicht ausgestorben.


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#8
26.04.2014
12:21:04


(+12, 12 Votes)

Von Ulli_2mecs
Aus Hamburg
Mitglied seit 01.05.2008


Schön, dass der Film auf DVD / BluRay erscheint - und bemerkenswert, dass er immer noch Aufregung verursachen kann.

Schon bei seinem Erscheinen gab es auch von Seiten mancher Homosexuellen Proteste und Ängste, sie würden "zurückgeworfen im Bemühen um Anerkennung"

siehe z.B.
IHWO und Praunheim -Film wir werden in unserem Bemühen um Anerkennung zurückgeworfen

Link zu www.2mecs.de


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#9
26.04.2014
12:27:43
Via Handy


(+8, 12 Votes)

Von ehemaligem User Robby
Antwort zu Kommentar #2 von So What


Stimmt. Wenn ich nur an unsere beiden Waldmäuschen denke... Und DIE bilden sich ja auch noch ein, dass sie uns anderen ihren verklemmten Lebensstil AUFZWINGEN können.


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#10
26.04.2014
12:31:56


(+11, 15 Votes)

Von David77
Antwort zu Kommentar #6 von xyzxyz


Wieso? So What hat Recht! Das bekommen wir doch fast jeden Tag aufs Neue von einigen Usern bewiesen.


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