Service   Gewinne   Jobs   Newsletter   Bild des Tages   Presseschau   Partner   Gay Hotels
Queer.de - das schwul-lesbische Magazin
 Community | CSD-Termine
Suche:  (News-Übersicht)
 
Login (Nick / Passw.):  (Registrieren)
  Autologin  
 Home || Politik | Szene | Boulevard | Blog | Meinung | Glaube | Lifestyle | Reise | Kultur | Buch | CD | DVD | Liebe | TV-Tipps || Galerie
| Eurovision Song Contest
  • 08.05.2014           15      Teilen:   |

Vorschau auf die zweite Show aus Kopenhagen

Eurovision 2014 Halbfinale 2: Alle Teilnehmer

Artikelbild
Softengine aus Finnland (sowie Freaky Fortune für Griechenland) geben der Show einen jugendlichen Anstrich (Bild: EBU)

ESC-Experte Jan Gebauer bewertet für queer.de alle Songs des zweiten Halbfinales. Mit dabei: Conchita Wurst für Österreich und Sebalter für die Schweiz.

Titten für Polen, coole Jungs aus Finnland und eine Diva mit Bart: Das zweite Halbfinale des Eurovision Song Contests bleibt zwar deutlich hinter dem ersten zurück, hat aber genug Highlights zu bieten. Darunter natürlich Conchita Wurst für Österreich und auch unsere Schweizer Nachbarn mit Sebalter. Ausgestrahlt wird es heute ab 21 Uhr auf EinsPlus und Phoenix sowie im Live-Stream auf eurovision.de, es kommentiert erneut Peter Urban. Heute dürfen auch endlich die deutschen Zuschauer abstimmen, von den 15 Ländern kommen zehn ins große Finale am Samstag. Mehr zum Event in unserem Live-Blog.

1. Malta: "Coming Home" von Fireflight eröffnet das zweite Halbfinale mit relativ druckvollem Folk-Pop. Der sonnige Song wird relativ unspektakulär dargeboten, Leadsänger Richard Edward Micallef holt mit seiner starken Stimme allerdings alles raus. Im Promo-Video wird gezeigt, was diesen Song inspirierte: 100 Jahre erster Weltkrieg und eine Widmung an all jene, die nicht nach Hause kamen. Live lässt sich das schwere Thema freilich nicht so leicht übertragen, immerhin gibt es auf der LED-Leinwand Mohnblumen – in Großbritannien und der ehemaligen Kronkolonie Malta ein Symbol für die, die nicht zurückkehrten. Finale ist drin!

2. Israel: Die stimmgewaltige Sängerin Mei Feingold wurde einst in einer Casting-Show entdeckt – ihr "Same Heart" wird lobenswerterweise in englischer und in hebräischer Sprache dargeboten. Eigentlich wirken Sprachmixe meist wie ein fauler Kompromiss, hier geht die Rechnung aber auf. Bei den Proben zeigte sich Mei darüber hinaus absolut stimmsicher, aber auch ihre kurzen Tanzeinlagen und die knallige Lichtshow steigern die Chancen Israels, erstmals seit 2010 wieder ins Finale einzuziehen.

3. Norwegen: Ein echter Kerl geht für das Land der Extreme ins Rennen. In den letzten zehn Jahren waren die Norweger Sieger und Letzter, klar im Finale, aber auch schon schnell draußen. Letztes Jahr Electro-Pop, dieses Mal Akustik-Ballade! Carl Espen singt seine ruhige Wehklage – ein "Silent Storm" – absolut großartig und wirkt ähnlich wie 2012 Estlands Ott Lepland als Wohltat für eurovisionsgeplagte Ohren (und Augen). Und der auch abseits der Bühne äußerst gelassen auftretende Carl gehört laut den Wettbüros zum erweiterten Favoritenkreis. Das Finale gilt als sicher, dort wird er tatsächlich weit vorne mitsingen.

4. Georgien: Das vorderasiatische Land hat in seiner kurzen Eurovisionsgeschichte mit dem ein oder anderen ausgefallen Beitrag überrascht. Auch "Three Minues to Earth" von The Shin ft. Mariko Ebralidse ist der mit Abstand sperrigste, experimentellste Song im diesjährigen Wettbewerb. Eine krude Mischung aus Jazz, Folk und Avantgarde: das will nicht so richtig ins Ohr und könnte die meisten Zuschauer schnell nerven. Die Chancen für einen Finaleinzug sind äußerst gering.

5. Polen: Donatan gehört seit 2012 zu den erfolgreichsten Musikern Polens, verbindet Hip-Hop mit Folklore und erregte schon mit dem Video zu "My Slowianie" enorme Aufmerksamkeit. Sexy Bäuerinnen mit prallen Dekolletés stampfen Butter und Gastsängerin Cleo singt über die Vorzüge der slawischen Mädchen. Das sei allerdings alles ironisch gemeint. Auf der Bühne gibt es das Ganze in komprimierter Form, im Osten kommt das wahrscheinlich gut an. Der Song hat was – insbesondere die folkloristischen Elemente mit dazugehöriger Tanzrunde.

Fortsetzung nach Anzeige


Conchita Wurst tritt den Anfeindungen auf ihre Art entgegen - Quelle: EBU
Conchita Wurst tritt den Anfeindungen auf ihre Art entgegen (Bild: EBU)

6. Österreich: Was ist eigentlich das beste Rezept gegen Anfeindungen? Für Conchita Wurst in erster Linie das Eine: Ihren Job besonders gut zu machen! Und das gelingt ihr auf jedem Parkett nachdrücklich. Sie wirkt bei allen Anlässen überaus herzlich, professionell und in sich ruhend. Auf der Bühne glänzt sie ebenfalls, sodass ein Finaleinzug mittlerweile als gesichert gilt. Und dann ist alles offen. Zudem ist der großartige, James-Bond-lastige Song "Rise Like a Phoenix" einfach perfekt auf Conchita zugeschnitten. Manche sehen in ihr mittlerweile eine Geheimfavoritin! Auch die internationale Presse hat enormes Interesse an der Drag-Queen, die Wetten stehen gut und Udo Jürgens wird langsam unruhig: Seit seinem Sieg vor 48 Jahren habe es laut "Stern Online" nicht mehr so viele Interviewanfragen gegeben.

7. Litauen: Wer kann diesen Namen auf Anhieb fehlerfrei aussprechen? Vilija Mataciunaite nahm an allen möglichen Nachwuchs- und Talent-Shows von Moldawien bis Ukraine teil, schaffte aber bislang nicht den Sprung zum Star. Nun muss der ESC herhalten. Also "Attention" und Bühne frei für ein schreckliches Durcheinander aus Electro und Pop. Bei den Proben verschreckten darüber hinaus die scheußlichen Kostüme und ein deplatzierter Tänzer die Fans. Böses Omen für queer.de: Schon in den vergangenen drei Jahren waren wir felsenfest davon überzeugt, dass die litauischen Beiträge keine Chance auf den Finaleinzug haben und lagen stets daneben. Autsch!

8. Finnland: Die Finnen haben sich von Lordis Sensationssieg 2006 nie erholt. Stets landeten sie ganz hinten, erreichten aber immerhin bis auf zwei Ausnahmen das Finale. Mit dem erfrischend angerockten Beitrag "Something Better" von der Boy-Group Softengine könnte das auch dieses Mal klappen, denn die Nummer fällt zwischen den Balladen und lauten Dance-Nummern positiv auf. Und ein paar hübsche Jungs kann das Finale durchaus noch vertragen.

9. Irland: Letztes Jahr gab es ein optisches Fest für schwule Augen, dieses Jahr geht es weitaus züchtiger zu. Die Gruppe Can-Linn verbindet Folk mit Pop, als Sängerin holte man sich Kasey Smith mit ans Bord. Der Song "Heartbeat" hat einen starken Refrain, zudem wurden geschickt irische Elemente im Arrangement eingestreut. Doch leider: Die in einen glitzernden Goldfummel gehüllte Sängerin wirkt erstaunlich leidenschaftslos beim Vortrag und muss noch ein paar Schüppen drauflegen, damit es mit dem Finaleinzug klappt. Auch der Rest, der auf der Bühne passiert, fällt im Vergleich zu anderen aufwendigen Shows deutlich ab.

10. Weißrussland: Auch unsere weißrussischen Freunde sind immer wieder für einen Trash-Beitrag gut ("I Love Belarus"), dieses Jahr verspricht schon der Titel "Cheesecake" nichts Gutes. Sinngemäß will Sänger Teo von seiner Herzdame nicht als "süßer Käsekuchen" bezeichnet werden, ist er doch ein ganzer Kerl. Das ist zwar alles eingängig, wird aber auf der Bühne derart humorfrei präsentiert, dass man meinen könnte, der Robin-Thicke-Verschnitt meint das Ganze wirklich ernst. Wir ziehen dann den "Cake to Bake" aus dem ersten Halbfinale vor, rechnen aber trotzdem mit dem Weiterkommen von Belarus.

11. Mazedonien: Das zweite Halbfinale schwächelt an dieser Stelle weiter vor sich hin, denn auch Mazedonien zeigte in den Proben bislang nur, dass man einen durchaus soliden Pop-Song mit jeder Menge schiefen Tönen und unsinnigen Tanzeinlagen davor bewahren kann, das Finale zu erreichen. Dabei ist Tijana Dapcevic schon seit rund 15 Jahren im Geschäft, veröffentlichte einige Alben und deckte den Balkan sogar sprachlich in allen Schattierungen ab. Trotzdem wird es für die Sängerin nach ihren drei Minuten wahrscheinlich nicht "to the Sky", sondern eher heimwärts nach Skopje gehen.

Sebalter lässt bei seinem Auftritt Erinnerungen an Alexander Rybak wach werden
Sebalter lässt bei seinem Auftritt Erinnerungen an Alexander Rybak wach werden (Bild: EBU)

12. Schweiz: Neben großen Balladen sind vor allen Dingen Folk- und countryangehauchte Songs ein Thema beim diesjährigen Contest. Auch Sebalter mit seinem "Hunter of Stars" gibt sich betont naturbelassen. Sein Song ist ein kleiner, schwer einzuschätzender Beitrag, der durch das süße Pfeifen gewinnt, aber auch ein bisschen zu unspektakulär präsentiert wird. Zudem darf Sebalter alias Sebastiano Paù-Lessi nicht nur pfeifen (live), sondern auch trommeln und geigen. Das alles macht gute Laune, gilt aber als Wackelkandidat.

13. Griechenland: Leere Kassen haben die Hellenen bislang noch nicht davon abgehalten, den ESC mit ihren musikalischen Ergüssen zu bereichern. "Rise up" von Freaky Fortune feat. RiskyKidd ist billigster Kirmes-Techno mit kleinen griechischen Musik-Elementen, dafür sind die Jungs hübsch anzusehen und letztendlich machen sie das Beste aus ihrem geistlosen Beitrag – bis hin zum Hüpfen auf einem Trampolin. Unglaublich, aber wahr: Das gab es bisher noch nicht. Die Griechen haben noch nie den Finaleinzug verpasst, auch in diesem Jahr wird sich daran nichts ändern; dafür sorgt die Nummer für zu viel Stimmung, insbesondere bei jüngeren Zuschauern.

14. Slowenien: Gäbe es einen Preis für Tapferkeit, Slowenien hätte diesen wohl neben Portugal am meisten verdient. Seit 1993 fast immer wieder dabei, seit 2004 fast nie im Finale und wenn, dann war nicht mehr als das Mittelfeld drin. Tinkara Kovac und ihr konventioneller Pop-Song "Round and Round" darf glücklicherweise gegen Ende des zweiten Halbfinales antreten, fällt aber selbst dort nicht weiter auf. Daran wird auch die Einlage mit der Querflöte nichts ändern, vor allen Dingen dann nicht, wenn sie weiter so schief singt wie bei den Proben und dann auch noch zu früh aufhört zu flöten, obwohl das Playback noch weiterläuft.

15. Rumänien: Für den letzten Beitrag des Abends setzt man auf alte Bekannte: Paula Seling & Ovi – neben Valentina Monetta aus San Marino übrigens in diesem Jahr die einzigen Wiederholungstäter. 2010 landete das Gelegenheitsduo auf Platz drei mit ihrem großartigen "Playing with Fire", im Anschluss des Wettbewerbs erreichte der Song sogar einige Charts in Europa. Damals beeindruckte das durchsichtige, leuchtende Klavier und die geschickt eingesetzten Feuerstrahler. Dieses Jahr gibt es konventionellen Dance-Pop wie aus der Gay-Disse von vor zehn Jahren und eine etwas konfuse Inszenierung. Da hätte man sich auch mehr erhofft, doch die Rumänen schaffen knapp den Einzug ins Finale.

Folgende zehn Länder sehen wir nach Jans Einschätzung am Samstag im Finale wieder: Malta, Israel, Norwegen, Polen, Österreich, Finnland, Weißrussland, Schweiz, Griechenland und Rumänien.

Youtube | Alle Teilnehmer im Überblick (Australien singt außer Konkurrenz)
Mehr zum Thema:
» Eurovision-Liveblog
Kommentare: Selbst kommentieren | Bisher 15 Kommentare | FB-Debatte
Teilen: 148             2     
Service: | pdf | mailen
Tags: eurovision, kopenhagen, dänemark, conchita wurst, österreich, sebalter, schweiz, softengine
Schwerpunkt:
Unterstützen:
  |   Überweisung / Abo / weitere Infos

loading...

Reaktionen zu "Eurovision 2014 Halbfinale 2: Alle Teilnehmer"


 15 User-Kommentare
« zurück  12  vor »

Die ersten:   
#1
08.05.2014
13:23:53
Via Handy


(+8, 8 Votes)

Von Timon


Ich rufe für Conchita an. Erstens weil ich den Beitrag am besten finde und zweitens schon aus Prinzip, weil sie so angefeindet wird. Hass darf niemals siegen.

Und sicher ist noch gar nichts, auch wenn die Chancen im Halbfinale relativ gut sind. Man muss wirklich anrufen.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#2
08.05.2014
13:43:43


(+6, 10 Votes)

Von hope


Vielleicht werden die beiden vorderasiatischen Länder durch die Teilnahme demokratischer?

Reporter ohne Grenzen, Rangliste der Pressefreiheit in 180 Ländern:

Georgien, Platz 84
Israel, Platz, 96

Weißrussland, Platz 157


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#3
08.05.2014
13:48:39


(+1, 5 Votes)

Von ESC-Fan


Finnland hat den besten Song meiner persönlichen Meinung nach. Wenn Sie den gut rüberbringen bekommt Finnland alle meine Anrufe. Außerdem wäre es schade, wenn der einzige Rocksong nicht ins Finale käme. Bei all den Balladen täte es dem Finale gut auch mal ne frische, rockige Nummer dabei zu haben.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#4
08.05.2014
14:02:04


(+2, 4 Votes)

Von ehemaligem User reiserobby


"Seit seinem Sieg vor 48 Jahren habe es laut "Stern Online" nicht mehr so viele Interviewanfragen gegeben." Wer jetzt? Nicht mehr so viele internationale Interviewanfragen für einen aktuellen österreichischen ESC-Teilnehmer?


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#5
08.05.2014
14:23:41


(+1, 7 Votes)

Von m123
Antwort zu Kommentar #1 von Timon


Wenn du nach Prinzip gehst, dann müsstest du eigentlich (auch) für Island anrufen. Die singen nämlich sehr explizit davon Vorurteile und Diskriminierung endlich zu beseitigen.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#6
08.05.2014
15:53:42


(+4, 8 Votes)

Von Weltmarkt


"Titten für Polen... im Osten kommt das wahrscheinlich gut an."

Und wie sieht die Kleider- und Geschlechterordnung "im Westen", z. B. in der BRD aus?

Inzwischen kann ich in einer der größten Städte keine 50 Meter mehr in der Innenstadt gehen, ohne mindestens zwei Werbeflächen zu sehen, die einem die denkbar aggressivsten Sexismen aufs Auge drücken, d. h. maximal objektifizierte Frauen, die nicht mehr als einen kleinen Fetzen Stoff anhaben, ihre Beine in die Luft strecken, "stets willig und verfügbar" usw.

Die zwangsläufigen "Marketing"-, Verblödungs-, Untertanenzüchtungs- und Stabilisierungsmodelle des Kapitalismus in seinem aktuellen Stadium.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#7
08.05.2014
16:18:29


(+4, 6 Votes)

Von masseneurose


besonders raffiniert macht es das kompassnadel-blatt und fragt - wie immer - ganz demokratisch, neutral und natürlich mit pseudotoleranter garnierung in einem artikel zu conchita wurst: "eine billige provokation?

eigentlich kann man es immer weniger fassen, dass in dieser kranken gesellschaft diejenigen bejubelt werden (müssen!), die sich immer zwanghafter in absurde, durch herrschaft, ausbeutung und unterdrückung produzierte geschlechterschablonen und die zugehörige sexuelle "norm" pressen lassen und andere pressen wollen, während menschen, die sich diesen verweigern und sich eine selbstbestimmte identität aneignen, immer und überall zielscheiben von hass und verächtlichmachung sind.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#8
08.05.2014
16:59:16


(+3, 3 Votes)

Von AntiFanti
Aus Berlin
Mitglied seit 02.04.2013


ich rufe auch für conchita an.
ich kann es kaum fassen welcher hass ihr entgegenschlägt nur wegen einem bart, wovor hat die heterolobby solche angst?


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#9
08.05.2014
17:12:00


(+3, 5 Votes)
 
#10
08.05.2014
18:16:19


(-4, 4 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness
Antwort zu Kommentar #8 von AntiFanti


Conchita muß ins Finale und sie wird es auf jeden Fall schaffen! Wichtig ist auch, daß die Pleite- und Zappelgriechen nicht ins Finale kommen, denn der Song hat bestenfalls Dorfdisconiveau!


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
« zurück  12  vor »


ESC-Berichte von Queer.de
Eurovision 2016 in Stockholm
» Video-Galerie: Alle Teilnehmer 2016
» Video-Galerie als Playlist-Popup
Eurovision 2015 in Wien
» Video-Galerie: Alle Teilnehmer 2015
Eurovision 2014 in Kopenhagen
» ESC-Liveblog 2014
» Video-Galerie: Alle Teilnehmer 2014
Eurovision 2013 in Malmö
» ESC-Liveblog 2013
» Video-Galerie: Alle Teilnehmer 2013
Eurovision 2012 in Baku
» Eurovision-Live-Blog
» Video-Galerie: Alle Teilnehmer 2012
Eurovision 2011 in Düsseldorf
» Liveblog: ESC in Düsseldorf
» Video-Galerie: Alle Teilnehmer
» Szene-Guide Düsseldorf
» Unsere ESC-Youtube-Videos
Eurovision-Links
» Offizielle Seite (NDR)
» Offizielle Seite (EBU)
» Prinz ESC Blog
» Vorwärts ESC Blog
» Mehr Links (rechte Spalte)

Top-Links (Werbung)

 KULTUR

Aktuell auf queer.de
Hedwig von Beverfoerde tritt aus CDU aus Sachsen: Alle außer AfD begrüßen Sexualkunde-Leitlinien IS soll mutmaßlichen Schwulen in Syrien exekutiert haben Parteitag in Essen: CDU gibt sich homofreundlich
 © Queer Communications GmbH 2016   Unternehmen | Team | Mediadaten | Logos | Impressum / AGB | Spenden | Kontakt