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Kommentare zu:
Homo-Gurke für Robert Kastl


#43 unverstädnisAnonym
#42 Ah jaAnonym
#41 unverständnisAnonym
  • 04.06.2014, 09:44h
  • was ein sinnfreies theater um diesen namensrödel da. ein wenig politisches getudel am nachmittag .... und dann wird gesoffen und rumgehurt. da ist es doch scheiß egal wie dieser affenzirkus benannt wird und wo die hüpfenden muskelberge und karnevals-schrullen nun durch welche straße ziehen.
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#40 Monster_BabyEhemaliges Profil
  • 13.05.2014, 08:47h
  • Antwort auf #38 von Thomas S Berlin
  • Zitat: '...auch und insbesondere Transgender, die heute noch viel mehr unter Diskriminierung zu leiden haben wie ich als Schwuler...'.

    Die trans- oder intersexuellen Menschen werden Dir diese Zeilen danken - sofern sie sie lesen - den sie werden allzu oft aus den Reihen der Schwulen - etwas seltener leider auch von Lesben - angefeindet, vielleicht auch aus der Furcht heraus, dass der 'Ruf der Normalität' beschädigt wird. Trans- oder Intersexuelle gehören zu 'uns' und das ist kein Akt der 'großzügigen Gnade', sondern eine Selbstverständlichkeit.
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#39 Gollis
  • 12.05.2014, 23:29h
  • Der Herr Kastl hat auch vor unendlichen Jahren in Wien "gewirkt".
    Dann war er plötzlich in Berlin.
    Warum wohl?
    Ich trage meine Stimmung von damals weiter:
    Macht viel, lasst Euch aber nicht blenden.
    Habe die Ehre!
    Peter
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#38 Thomas S BerlinAnonym
  • 12.05.2014, 20:52h
  • Homo-Guke für Kastl hin oder her - es ist gut, über die Inhalte, die Form und die Bezeichnung des "CSD" zu diskutieren. Das aber bitteschön ohne persönliche Beleidigungen - lasst uns bei der Sache bleiben!
    Kastl ging es um eine Umbenennung des CSD. In der Sache, nämlich der Diskussion um den Namen, zunächst Ordnung, hat er die Diskussion ungeschickt und zu einem falschen Zeitpunkt angefangen sowie selbstherrlich und arrogant agiert. Auch ich finde sowohl die Art (ohne Einbeziehung anderer LGBTI-Vertreter/Gruppen) als auch das Ergebnis (Umbenennung in "Stonewall") völlig daneben.
    Für mich ist die Diskussion jedoch ein gutes, positives Beispiel für die Demokratisierung innerhalb der Community. Ob die "Gurke" für Kastl gerechtfertigt ist sei dahingestellt - wir werden nächstes Jahr in Berlin definitiv einen anderen und hoffentlich von vielen Gruppen getragenen "Gay Pride" haben. Was ich mir hierfür wünsche ist eine Bezeichnung, unter der sich so viele queere Menschen wie möglich angesprochen und vertreten fühlen - auch und insbesondere Transgender, die heute noch viel mehr unter Diskriminierung zu leiden haben wie ich als Schwuler.
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#37 Monster_BabyEhemaliges Profil
  • 11.05.2014, 09:48h
  • Antwort auf #31 von Alte Tunte
  • Bin selbst eine alte Tunte, aber kann mir die Buchstabenfolge LGBTI noch merken. Falls Du Dich darüber lustig machen willst, dass auch andere Minderheiten als Schwule mit in's Boot genommen werden, dann 'ene mene muh und raus bist Du'. Alter schützt vor Torheit nicht und auch nicht vor diskriminierendem Denken mit einem Schuß Antisemitismus. Musst gar nicht austreten, bist schon raus.
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#35 RobbyEhemaliges Profil
  • 10.05.2014, 17:47h
  • Antwort auf #32 von TobiasBln

  • Bruno Gmünder wird im Artikel AUSDRÜCKLICH UND NAMENTLICH erwähnt. Das heißt im Klartext: DU bist derjenige, der sich vor dem Posten mal informieren und zur Abwechslung den betreffenden Artikel auch LESEN und nicht nur kurz überfliegen sollte! Wäre in Deinem Fall sehr hilfreich und erspart dann uns anderen Usern eine Klarstellung und Feststellung der Fakten.
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#34 KollegeAnonym
#33 Udo WalzAnonym
#32 TobiasBlnAnonym
  • 10.05.2014, 14:45h
  • Wo bitte wird Bruno Gmünder benannt? Falls du diese Aussage auf das Aktionsbündnis beziehst, bitte erst informieren www.csd-berlin-2014.de Danke
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#31 Alte TunteAnonym
  • 10.05.2014, 14:23h
  • Ein solches Theater wie rund um den CSD bietet in Berlin sonst eigentlich nur noch die Jüdische Gemeinde.

    Welch schöne Botschaft: Offenbar scheint es in Deutschland Minderheiten so gut zu gehen, daß sie sich so etwas leisten können.

    Kann man aus der "LGBTIAHÜ***!&$#Q,UP~etc.pp."-Community eigentlich auch austreten?
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#30 stromboliProfil
  • 10.05.2014, 12:58hberlin
  • Antwort auf #15 von Zeitfenster
  • ach der "lgbt-vertreter timm-oliver-johannes 42-43, mitglied aller homosexueller verbandsgliederungen, ist doch nur beunruhigt man könne auch ihm eine gurke verpassen für seine gurkenbeiträge zu parteien und vereinen sowie religiösen sekten...

    zudem ist er bekanntlich ungeübt im argumentativen einführen, führt sich lieber selbst in so manch hingehaltene öffung ein...
    gönnt unserm dauerpfeifton tinnitus also lieber etwas gleitgel, dass ihn noch geschmeidiger durch alle niederungen politischer ereignisse flutschen lässt&
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#29 denkpauseAnonym
  • 10.05.2014, 10:36h
  • sagt was ihr wollt: Kastl hat letztlich recht. Der CSD ist doch nur noch eine etablierte, reine Wahlpropagandaplattform von Grüne/SPD/FDP/Linke/CDU und ist unerträglich. Macht den CSD wieder zu einem CSD.
    Bei der katholischen Fronleichnamsprozession fährt ja auch kein CDU Wagen mit, der für ein neues Islamisches Zentrum Werbung macht.
    Aber wieso genau soll sowas beim CSD erlaubt werden???
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#28 DanielTV1977Profil
  • 10.05.2014, 07:49hBerlin
  • Lieber Vorstand, wir sind hier nicht bei McKinsey & Co Inc. Und lassen uns nicht wie Arbeitnehmer und ein Wirtschaftsunternehmen umstrukturieren!
    Sie haben mit Ihrem Verhalten bewiesen, das es hier nicht mehr um die Rechte der Lesben, Schwulen und Transgender um einige zu nennen, geht.

    Statt Konstruktiv miteinader, geht es jetzt Demonstrativ gegeneinander!

    Ich hoffe für mich und alle anderen, das Sie am 21. Juni allein am Kurfürstendamm stehen und Ihnen dann Klar wird, das Sie sich in Ihrem Verhalten, in Ihrer Haltung und in Ihren Entscheidungen geirrt haben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Ich wünsche allen Viel Spass auf dem Stonewall CSD und bei der Rettung einer PR Agentur des CSD Geschäftsführers, die sich über die Lizenzgebühren von Namensrechten finanziell versucht zu sanieren um nicht endgültig in der Insolvenz zu verschwinden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#27 Thom_ass1973
  • 09.05.2014, 23:45h
  • Herr Kastl ist letztlich nur eine einzige Person, die Gurke hätten eigentlich alle Beteiligten verdient, der Verein der einen unfähigen Vorstand weitermachen läßt, der Vorstand - offensichtlich unwillig, unfähig den Geschäftsführer abzuberufen, und und und

    ich bin wahrlich kein "Fan" von Robert Kastl, geschweige denn "Berliner"
    ABER

    Schluß jetzt mit Kindergarten, alle Verantwortlichen (Geschäftsführung, Vorstand, Mitglieder) müssen jetzt das Heft des Handelns in die Hand nehmen, notfalls mit nem kompletten Anfänger-Team in den CSD gehen und Einigkeit zeigen, sonst gibt das nix mehr !!
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#26 One WorldAnonym
#25 Monster_BabyEhemaliges Profil
  • 09.05.2014, 19:50h
  • Antwort auf #14 von Defragmentierung
  • Dein Kommentar hat meine volle Zustimmung - daher habe ich auch vorgeschlagen, dass falls sich die Züge 'vereinen' sollten, dies vor der CDU-Zentrale geschehen sollte. Eine große Menge Menschen, die ihren Unmut über die reaktionäre und homophobe Politik der CDU vor der Zentrale kundtun, erhalten entsprechende Aufmerksamkeit.

    Sicher sind die Verhältnisse - besonders in größeren Städten nicht vergleichbar mit homophoben Staaten, in denen die Existenz als LGBTI* genügt um in z.T. lebensbedrohliche Gefahr zu sein - aber wehret den Anfängen, und die Anfänge sind schon längst überschritten.
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#24 TheDadProfil
#23 BliblablubAnonym
#22 FeindbilderAnonym
  • 09.05.2014, 18:38h
  • generell finde falsch, wenn ein schwuler Mensch mit einem Anti-preis ausgezeichnet wird, den früher u.a. die grössten Homophobe der Republik bekommen haben,- und das noch mit Begründung, die vor allem auf die Charakterzüge des Ausgezeichneten basiert ist. Dabei sollte da die prinzipielle Haltung des Menschen zum Thema Homorechte zählen, nicht konkrete Leistung, der Preis ist doch denen gewidmet, die bewußt der Community schaden - und Robert Kast ist bestimmt kein solcher Mensch.

    man sollte bei der Suche nach den Feindbildern nicht übetreiben, auch in den Reihen der katholischen Kirche oder der christlich-konservativen Parteien nicht, und innerhalb der Community ganz bestimmt nicht.
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#21 RobbyEhemaliges Profil
  • 09.05.2014, 18:01h
  • Sehr guter und eindeutiger Artikel, Micha! Du bringst es genau auf den Punkt, was Sache ist.
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#20 RobbyEhemaliges Profil
  • 09.05.2014, 17:59h
  • Antwort auf #19 von Herr_Fischer
  • So ein Schwachsinn! DENKEN - DANN POSTEN! Kein Mensch stellt Kastl hier als einen angeblichen "Antichrist" dar. - In dem queer.de-Artikel wird lediglich direkt und sachlich dargelegt, dass Kastl ziemlich viel Scheiße gemacht und unserer LGBTI-Community einen Bärendienst erwiesen hat. - Nicht mehr - nicht weniger. Daher können wir auf ein derartiges sinnloses Geschwurbel von Dir auch gut verzichten. - Du bist hier nicht in der Kirche, Mann!
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#19 Herr_FischerAnonym
  • 09.05.2014, 17:43h
  • Ich finde es absolut unseriös wie Robert Kastl hier als der Antichrist dargestellt wird. Er ist zwar der GF des csd e.v. aber andere dürfen auch eine Meinung dort haben!
    Es ist mir auch unverständlich wie eine angebliche
    Community, bestehend aus immer wieder den gleichen Leuten, allen Ernstes erwartet dass alle Fragen via Katalog, email, Post etc. beantwortet werden, das macht kein Verein.
    die Umbenennung in Stonewall erfolgte auch nicht von heute auf morgen, die Idee den CSD endlich politischer zu gestalten war überällig.
    Natürlich kann man anderer Meinung sein, wie hier aber mit dem CSD e.v. umgegangen wird ist alles andere als ok.
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#18 DefragmentierungEhemaliges Profil
#17 allerdingsAnonym
  • 09.05.2014, 16:56h

  • ist die Zerspaltung eines vielfältigen, wenn auch nicht genügend politisierten, Raums queerer Pride ein Skandal!
    Just angesichts der Vertreibung und Verfolgung queerer Öffentlichkeiten im ost-europäischen Raum, die zuletzt bis in den ESC hineinwirken, eine dermassen kompromisslose Haltung zu präsentieren, deutet vor allem auf die völlige, sicherlich nicht Narzissmus freie, Verkopfung politischer Initiative. Die Repräsentation von niemals unter eine Idee zu fassender nichtheterosexueller Sinnlichkeit & Bejahung und Feier solcher Leben in diesem blindwütigen Masse zu chaotisieren und zu desorganisieren und desorientieren, verweist in eben diesem Masse auf den Siegwunsch eines Willens zur Macht, der zuvörderst - und sei es durch Absetzung des Vorstands - unterbrochen werden muss. Und zwar unbedingt und sofort.
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#16 tarantullaAnonym
  • 09.05.2014, 16:50h
  • ...ich finde es reicht langsam, robert kastl derart zu beschimpfen u. lügen zu verbreiten ist unter aller sau!
    dieses ständige gelaber "DER Community", wen meint ihr da eigentlich? wenn jemand hier eigene interessen vertritt dann sind das eine gruppe von querulanten die sich in den letzten monaten gebildet hat, die sich selbst als retter des csd sehen u. unverschämte fragenkataloge verschicken, sich dann wundern dass keine fragen beantwortet werden.
    mir fällt nur eine person immer wieder NEGATIV auf, BRUNO GMÜNDER, dieser herr wird hier als held hingestellt, die gelder von uns allen die wir in seiner stoppkreutznet kampagne gespendet haben sind immer noch eingefroren, nachfragen werden nicht beantwortet, ich erinnere auch daran wer damals einen david berger plötzlich zum männer chefredakteur ernannt hat u. so jemand soll plötzlich für transparenz stehen?
    für mich wird stonewall der neue haupstadt csd u. für die ganzen touris aus, da bin ich mal gespannt wie sich der neue verein etabliert.
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#15 ZeitfensterAnonym
#14 DefragmentierungEhemaliges Profil
  • 09.05.2014, 16:33h
  • Das Aktionsbündnis CSD Berlin 2014 zählt also die CDSU zu ihren Erstunterstützern? Igitt! Egal zu welcher Demo: Wer mit der CDSU zusammen demonstriert, unterstützt Homophobie.
    Zur Erinnerung hier ein paar wenige, öffentlich getätigte Aussagen der CDSU zu LGBTs aus jüngster Zeit. Die Reihe ließe sich ENDLOS fortsetzen.



    "Homosexuelle sind eine Gefahr für die Gesellschaft."
    "Die Gleichbehandlung von Schwulen und Lesben ist ein Rechtsrandgebiet, für das keine Zeit und Energie verschwendet werden sollte."
    - Katherina Reiche (CDU)

    Ich halte es gesetzesökonomisch für fragwürdig, für wenige tausend betroffene Fälle Dutzende von Gesetzen zu überarbeiten
    - Günter Krings (CDU)

    Die Zukunft Deutschlands liegt in Familie, Kindern und Ehe, nicht in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften
    - Stefan Müller (CSU)

    "Wir sehen in jeder Form der Homosexualität eine Entwicklungsstörung. Deshalb halten wir den Rat, Homosexualität als eine normale Gegebenheit im Leben zu akzeptieren und entsprechend zu leben, für schädlich und verantwortungslos."
    Bernhard Ritter (CDU)

    "Schwule und Lesben haben kein Recht auf Eheschließung."
    "CSDs sind sexueller Exhibitionismus und abstoßend."
    "Homos taugen nicht zum Überleben des Volkes."
    "Gleichstellung von Homo-Paaren im Steuerrecht ist keine Menschenrechtsfrage."
    "Der gleichgeschlechtliche Ole von Beust sollte sich was schämen."
    - Erika Steinbach (CDU)

    "Es gibt Qualitätsunterschiede zwischen heterosexuellen und homosexuellen Menschen." - Thomas Goppel (CSU)

    "Wir sehen in jeder Form der Homosexualität eine Entwicklungsstörung. Deshalb halten wir den Rat, Homosexualität als eine normale Gegebenheit im Leben zu akzeptieren und entsprechend zu leben, für schädlich und verantwortungslos."
    - Bernhard Ritter (CDU)

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#13 Lars3110
#12 Moritz MunkelAnonym
  • 09.05.2014, 16:07h
  • Man raunt, dass Gmünder den Zug auf die Zentrale von GAZPROM Germania in Berlin umleiten wird.

    Genial!
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#11 MinkAnonym
  • 09.05.2014, 15:59h
  • Todesstrafe, Folter, Haft, Verachtung, Gewalt, Vergewaltigung, .... für LGBTI in vielen Ländern. In Berlin Streit über Namen, Personen, Geld, Macht, ...

    First world problems, für die wir uns schämen mussten!
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#10 kurzformAnonym
#9 Oliver43Anonym
  • 09.05.2014, 15:51h
  • Vollkommen verfehlt vom Queer-Autor Schulze hier eine Homo-Gurke zu verteilen.

    Personen, die sich dezidiert für LGBT-Rechte einsetzen und dies machen alle Mitglieder des CSD e.V., haben NIE und NIMMER einen solchen Negativpreis verdient, insbesondere wenn die Queer-Redaktion sich vergegenwärtigt, wer bisher diesen Preis so bekommen hat und in welcher Negativ-Liste damit Kastl eingereiht wird.

    Unabhängig von der Kontroverse in Berlin derzeit haben LGBT-Aktivisten generell NIE einen solchen Negativpreis verdient.

    Solche Negativ-Preise sollten für Personen wie Weihbischof Laun, evangelikale Homo-Heiler wie Vertreter von Wuestenstrom in Tamm oder unsere Vonholdt-Tante in Reichelsheim, an Professoren wie Arndt Uhle in Dresden oder Grzimeck in Heidelberg aufgrund ihrer Regenbogenfeindlichen Rechtsgutachten im Rechtsausschuss des BT oder an Frau Storch von der AfD verteilt werden.

    Die Queer-Redaktion entwertet mit dieser Negativ-Preisverleihung die Homo-Gurke.
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#8 DefragmentierungEhemaliges Profil
  • 09.05.2014, 15:45h
  • Antwort auf #6 von reiserobby
  • Du hast recht mit Deinem kritischen Blick auf Gmünder, aber er wird in dem Artikel doch nicht als "integre Alternative" beschrieben. Alternative wofür außerdem?
    Auf der anderen Seite sehe ich es als besonders starkes Signal, wenn selbst diesem windigen Kapitalisten die Machenschaften des Herrn Kastl zu viel sind.
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#7 TimonAnonym
  • 09.05.2014, 15:44h

  • Diejenigen, die den Namen über die Inhalte stellen und sogar Gegenveranstaltungen organisieren, haben aber ebenso eine Homo-Gurke verdient.
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#6 reiserobbyEhemaliges Profil
  • 09.05.2014, 15:23h
  • Ausgerechnet Bruno Gmünder wird als integre Alternative benannt, das ist purer Zynismus. Dann doch lieber das Original in Sachen "Arroganz und Selbstherrlichkeit".
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#5 Monster_BabyEhemaliges Profil
  • 09.05.2014, 15:17h
  • Es ist schade, dass wenige wegen ihres Starrsinns eine Institution in's Wanken bringen. Sicher, die Zeiten ändern sich und somit auch die Art und Weise wie sich der CSD-Zug präsentiert. Aber zwei völlig unterschiedliche Routen auszuwählen, birgt die Gefahr der Konfusion, so dass - besonders Gäste, die zum CSD nach Berlin kommen, nicht wissen (können) wo es lang gehen soll. Die CSD-Teams sollten die zwei unterschiedlichen Routen an einem Punkt - vielleicht die CDU-Zentrale in der Klingelhöferstr. - zusammenfließen lassen um ein Gefühl der Zusammengehörigkeit zu schaffen. Schließlich sollte die LGBTI*-Gemeinde nicht ihre Animositäten pflegen, sondern zeigen, dass wir viele sind und unseren Einfluss auf die Gesellschaft aufzeigen und nicht umgekehrt, dass die Grünen und die LSU den LGBTI*s erklären, wie man sich als Schwuler, Lesbe, Bi- oder Transsexuelle(r) zu verhalten hat. Wir müssen uns durch Geschlossenheit Einmischungen von 'außen' verbitten.
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#4 MarcelBruckmannProfil
  • 09.05.2014, 15:16hErkrath
  • guter Artikel.....sehr emotional, aber spiegelt die Situation eigentlich korrekt wieder.
    gut gemacht.
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#3 ZeitfensterAnonym
  • 09.05.2014, 15:03h
  • Wundert mich, dass man Robert Kastl noch eine Homo-Gurke hinterherwirft. Der Mann ist doch längst Geschichte. Oder glaubt jemand ernsthaft daran, dass Kastl zukünftig in der Community noch eine Rolle spielen wird?
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#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
#1 Gen-GurkeAnonym

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