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Kommentare zu:
Homo-Gurke für Robert Kastl


#31 Alte TunteAnonym
  • 10.05.2014, 14:23h
  • Ein solches Theater wie rund um den CSD bietet in Berlin sonst eigentlich nur noch die Jüdische Gemeinde.

    Welch schöne Botschaft: Offenbar scheint es in Deutschland Minderheiten so gut zu gehen, daß sie sich so etwas leisten können.

    Kann man aus der "LGBTIAHÜ***!&$#Q,UP~etc.pp."-Community eigentlich auch austreten?
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#32 TobiasBlnAnonym
  • 10.05.2014, 14:45h
  • Wo bitte wird Bruno Gmünder benannt? Falls du diese Aussage auf das Aktionsbündnis beziehst, bitte erst informieren www.csd-berlin-2014.de Danke
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#33 Udo WalzAnonym
#34 KollegeAnonym
#35 RobbyEhemaliges Profil
  • 10.05.2014, 17:47h
  • Antwort auf #32 von TobiasBln

  • Bruno Gmünder wird im Artikel AUSDRÜCKLICH UND NAMENTLICH erwähnt. Das heißt im Klartext: DU bist derjenige, der sich vor dem Posten mal informieren und zur Abwechslung den betreffenden Artikel auch LESEN und nicht nur kurz überfliegen sollte! Wäre in Deinem Fall sehr hilfreich und erspart dann uns anderen Usern eine Klarstellung und Feststellung der Fakten.
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#37 Monster_BabyEhemaliges Profil
  • 11.05.2014, 09:48h
  • Antwort auf #31 von Alte Tunte
  • Bin selbst eine alte Tunte, aber kann mir die Buchstabenfolge LGBTI noch merken. Falls Du Dich darüber lustig machen willst, dass auch andere Minderheiten als Schwule mit in's Boot genommen werden, dann 'ene mene muh und raus bist Du'. Alter schützt vor Torheit nicht und auch nicht vor diskriminierendem Denken mit einem Schuß Antisemitismus. Musst gar nicht austreten, bist schon raus.
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#38 Thomas S BerlinAnonym
  • 12.05.2014, 20:52h
  • Homo-Guke für Kastl hin oder her - es ist gut, über die Inhalte, die Form und die Bezeichnung des "CSD" zu diskutieren. Das aber bitteschön ohne persönliche Beleidigungen - lasst uns bei der Sache bleiben!
    Kastl ging es um eine Umbenennung des CSD. In der Sache, nämlich der Diskussion um den Namen, zunächst Ordnung, hat er die Diskussion ungeschickt und zu einem falschen Zeitpunkt angefangen sowie selbstherrlich und arrogant agiert. Auch ich finde sowohl die Art (ohne Einbeziehung anderer LGBTI-Vertreter/Gruppen) als auch das Ergebnis (Umbenennung in "Stonewall") völlig daneben.
    Für mich ist die Diskussion jedoch ein gutes, positives Beispiel für die Demokratisierung innerhalb der Community. Ob die "Gurke" für Kastl gerechtfertigt ist sei dahingestellt - wir werden nächstes Jahr in Berlin definitiv einen anderen und hoffentlich von vielen Gruppen getragenen "Gay Pride" haben. Was ich mir hierfür wünsche ist eine Bezeichnung, unter der sich so viele queere Menschen wie möglich angesprochen und vertreten fühlen - auch und insbesondere Transgender, die heute noch viel mehr unter Diskriminierung zu leiden haben wie ich als Schwuler.
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#39 Gollis
  • 12.05.2014, 23:29h
  • Der Herr Kastl hat auch vor unendlichen Jahren in Wien "gewirkt".
    Dann war er plötzlich in Berlin.
    Warum wohl?
    Ich trage meine Stimmung von damals weiter:
    Macht viel, lasst Euch aber nicht blenden.
    Habe die Ehre!
    Peter
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#40 Monster_BabyEhemaliges Profil
  • 13.05.2014, 08:47h
  • Antwort auf #38 von Thomas S Berlin
  • Zitat: '...auch und insbesondere Transgender, die heute noch viel mehr unter Diskriminierung zu leiden haben wie ich als Schwuler...'.

    Die trans- oder intersexuellen Menschen werden Dir diese Zeilen danken - sofern sie sie lesen - den sie werden allzu oft aus den Reihen der Schwulen - etwas seltener leider auch von Lesben - angefeindet, vielleicht auch aus der Furcht heraus, dass der 'Ruf der Normalität' beschädigt wird. Trans- oder Intersexuelle gehören zu 'uns' und das ist kein Akt der 'großzügigen Gnade', sondern eine Selbstverständlichkeit.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #38 springen »

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