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New York Der 16. Präsident der USA, Abraham Lincoln, soll schwul gewesen sein. Wie die "New York Times" berichtet, beschreibt der Wissenschaftler C.A. Tripp in seinem im nächsten Monat in den USA erscheinenden Buch "The Intimate World of Abraham Lincoln" das Liebesleben des Präsidenten. So habe er bereits in der Jugend eine Beziehung zu einem Jungen, Joshua Speed, gehabt, der vier Jahre lang im gleichen Bett schlief. Selbst zu seiner Amtszeit habe jedesmal der Chef seiner Bodyguards neben ihm geschlafen, wenn seine Ehefrau Mary Todd auf Reisen war. (nb



#1 JuliaAnonym
  • 16.12.2004, 19:10h
  • Der Wissenschafter C. A. Tripp kommt auf der Scheiterhaufen, Lincoln, das Bugbild der Amerikanischen Nation soll Schwul sein? Das würde toll sein!!!!!
    Das Amerikanische Volk ist jetzt rettungslos verloren. Die Börsche wird krachen, im nächsten Jahr wird Todesursache nummer Eins, Selbstmord sein. Was ist jetzt denn noch sicher im Leben für die Rednecks, sag mal nach der Amtszeit von Bush kommt heraus das seine Frau Lesbisch ist und ein Auftritt arangiert hat mit Mellissa Etheridge.

    Gruß, Julia.
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#2 ThorstenAnonym
  • 16.12.2004, 22:52h
  • Huch !!! *g*
    Die heile, hoch moralische, saubere, unnahbare Friede-Freude-Eierkuchen-Welt der US-Amerikaner bricht zusammen.
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#3 JuliaAnonym
  • 16.12.2004, 23:13h
  • Wie schön hast Du dass gesagt Thorsten, und das in einer Zeile. Die ganze Amerikanische Gesellschaft definiert. Wunderbar.

    Gruß, Julia.
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#4 rogerAnonym
  • 16.12.2004, 23:42h
  • es sei den amerikanern von herzen gegönnt, einen SCHWULEN PRÄSIDENTEN gehabt zu haben!!!!!!*ROFL
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#5 JuliaAnonym
#6 BerndAnonym
  • 17.12.2004, 11:05h
  • Nur weil einer behauptet, dass Lincoln schwul gewesen sein soll, wird das nicht die USA umwerfen.

    In Bayern wird heute noch heftigst bestritten, dass der "Kini" (Ludwig II. von Bayern) schwul gewesen ist.

    Klassische Methode - in Amerika hinreichend bekannt: Einfach Augen zu und wider gegen jede Tatsache und Beweise das Gegenteil behaupten (s. chemische Waffen im Irak)
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#7 JuliaAnonym
  • 18.12.2004, 20:09h
  • Hi Bernd,

    ich habe nur meine Phantasie los gelassen auf diesen Item, mag ich nun einmal gerne.
    Du sollst nicht zu seriös sein.

    Was die sogenannte Chemische Waffen in Irak betrifft hast Du recht.

    groetjes, Julia
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#8 ThomasAnonym
  • 19.12.2004, 14:45h
  • Meiner Meinung nach, hat es keinen Sinn noch darüber zu depatieren, ob Lincoln schwul war oder nicht!
    Wenn die New York Times so einen Artikel schreibt, wird nur mal wieder bestätigt, was das für eine Zeitung ist...

    Das einzige was damit erreicht wird, ist, dass die Agression und Intoleranz gegenüber Homosexuellen weiter steigen wird! Viele "normalen" Menschen, besonders in den USA können nicht damit umgehen und halten nicht viel davon, aber wenn ein beliebter Man ihrer Geschichte ls schwul bezeichnet wird, wird nicht Toleranz folgen sondern einfach nur die Verachtung schüren... aber wenn das die Menschen glücklich macht, dann sollen sie halt so weiter machen, aber ich für meinen Teil, halte das für lächerlich!
    Wir sollten eher versuchen, wenn das gewünscht ist, sie davon zu überzeugen, dass nichts an Homosexualität schlecht ist, als in ihren Augen ihre renomierten Vorfahren schlecht zu machen!

    lg. Thomas
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#9 DavidAnonym
  • 19.12.2004, 15:17h
  • Aus dem Grund halte ich es für wichtiger, das heutzutage so viele prominente Menschen wie möglich sich outen.
    Da die Amis wohl kaum an solchen Tatsachen zweifeln können, werden sie akzeptieren müssen, bzw. sehen, dass unsereins genauso normal und genauso überall verteten ist, wie der Rest selbst!
    Und dann können die immer noch entscheiden, WIE die dann damit umgehen.
    Wenn denen ihre Doppelmoral wichtiger ist, als der Fakt, das ein - was weiss ich - beliebter Promi schwul/lesbisch ist, bitteschön.
    Einer vergangenen Persönlichkeit die sexuelle Orientierung anzudichten, erscheint auf jeder Seite als ein blosses Wunschdenken.
    Warum also sich damit auseinandersetzen?
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