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Kommentare zu:
"Die Erinnerungen sind nahezu vollkommen getilgt"


#11 gefundenAnonym
#12 RobbyEhemaliges Profil
  • 10.05.2014, 18:18h
  • Antwort auf #6 von Grund

  • Ganz meine Meinung. Erschreckend ist vor allem auch, dass nach wie vor die Schwulenverfolgung und -Vernichtung in der Schule nicht durchgenommen wird, sondern nur die Juden als NS-Opfer genannt werden. Wenn ich die Verfolgung der Homosexuellen dann direkt thematisiere, schauen viele ganz ungläubig. Ich denke, da müsste sich auch in Bezug auf die Lehrpläne was ändern, damit einfach MEHR Menschen über diese Verbrechen aufgeklärt sind.
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#13 RalfAnonym
#14 googleAnonym
  • 10.05.2014, 22:50h
  • Antwort auf #13 von Ralf
  • "Suchergebnisse
    RHEINPFALZ.DE - aktuelle Nachrichten aus Politik ...
    www.rheinpfalz.de/cgi-bin/cms2/cms.pl?cmd=showMsg&tpl...
    18.06.2013 - Sie wurden in Konzentrationslager deportiert, in Schutzhaft genommen, mit ... Wilhelm Krüger wurde inhaftiert, weil er homosexuell war."
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#15 RalfAnonym
  • 11.05.2014, 10:45h
  • Antwort auf #14 von google
  • In der Zeitung durfte er noch erwähnt werden, bevor man ihn aus der Liste der zu Ehrenden strich. Im Artikel unmittelbar vor der Stolpersteinverlegung kam er ohne Begründung nicht mehr vor, und der ihm gewidmete Stein durfte nicht gesetzt werden. Dass der Sprecher von QueerNet Rheinland-Pfalz dies in der Gedenkveranstaltung am Vorabend der Stolpersteinverlegungen thematisierte, wurde in der Lokalzeitung des nächsten Tages totgeschwiegen. Auch dass einige Teilnehmer der Stolpersteinverlegung am nächsten Tage wenigstens Blumen am ehemaligen Wohnhaus von Herrn Krüger niederlegten, wurde der Öffentlichkeit nicht bekannt.
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#16 CassidyAnonym
  • 11.05.2014, 19:43h
  • @ Chhantal Wenn Sie (auf etwas nervige Weise) penibel Belege von seb1983 verlangen,unterstellen Sie ihm indirekt auch anti-semitische Tendenzen. Die ich erstmal nicht sehe. Offenbar haben sich jüdische Organisationen lange gewehrt, dass in Dachau auch der verfolgten Schwulen gedacht wird. Aber dass kann ich auch nicht superkorrekt belegen, googlen Sie dann mal. Geschenkt.
    Folgendes hab ich indes selbst erlebt.1994, als in Frankfurt ein Denkmal für die von den Nazis ermordeten Schwulen eingeweiht wurde, lag dort, als der aus der Paulskirche eintreffende Zug eintraf, ein Kranz der Siunit und Roma.
    Von der jüdischen Gemeinde Frankfurt oder vom Zentralrat kam kein Kranz und kein Zeichen irgendwelcher Solodarität.
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