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Das wurde auch Zeit: Auf "Greatest Hits" gibt es alle Hits vom scharfen Briten. Wir stellen das Album mit heißer Galerie vor!

Von Jan Gebauer

"Sex sales" – Robbie Williams weiß genau wie er seine Lieder an den Mann bringt. Seine zahlreichen schwulen Fans lechzen förmlich nach scharfen Bildern des Superstars. Anlässlich seiner neuen "Greatest Hits"-Kopplung hat queer.de nicht nur die CD gecheckt, sondern extra für Dich auch eine Menge toller Bilder von Robbie besorgt – damit es auch was zu sehen gibt und nicht nur zu lesen und zu hören.

Es ist schon unglaubliche acht Jahre her, dass Williams mit seiner ersten Single "Freedom" (ein unnötiges Cover des George-Michael-Hits) seinen Solo-Einstand gab. Nach seiner Trennung von Take That war spätestens bei der nächsten Single "Old Before I Die" klar, dass der freche Kerl sicher die größten Chancen auf eine Karriere außerhalb von Teenie-Pop und Radio-Einerlei hat. "Greatest Hits" steigt auch direkt mit "Old" ein und ignoriert "Freedom" gänzlich, was übrigens auch schon bei seinem Debüt-Album "Life Thru a Lens" der Fall war. Ansonsten geht "Greatest Hits" chronologisch die Palette an größten Hits runter und lässt bewusst nur Williams Swing-Tribut "Swing When You're Winning" (2001) außen vor.

Aus gutem Grund: Wie er bei "Wetten dass ...?" am letzten Samstag kundtat, seien diese Aufnahmen ein absoluter Sonderfall gewesen und eher eine Option wenn er mal ein Alter erreicht habe, wo er nicht mehr den Rocker geben kann. Das muss er wohl von seinem englischen Rock-Kollegen Rod Stewart und dessen drei letzten Standards-Alben haben - die verkaufen sich besonders in Amerika ausgezeichnet, was man von Williams' dortigen Veröffentlichungen leider nicht behaupten kann. So fehlt dann leider auch Williams' zuckersüßes Duett mit Nicole Kidman ("Somethin' Stupid") - immerhin Platz eins in England zur Weihnachtszeit 2001.

Dafür entschädigt der derzeit erfolgreichste Pop-Sänger Europas mit zwei neuen Titeln - das bereits bestens bekannte "Radio" (macht seinem alle Ehre und dudelt unaufhörlich auf allen Kanälen) und die schöne Ballade "Misunderstood", die Sexy Robbie ebenfalls bei "Wetten dass...?" vorstellte. Für beide Songs gilt wohl die Devise, die auch schon für die meisten anderen Titel auf "Greatest Hits" galt: Hoch hinauf in den Charts und bald von jedem Dritten auf der Straße gezwitschert. Wer bisher kein großes Interesse an einem kompletten Robbie-Williams-Album hatte, aber dennoch viele seiner Ohrwürmer toll fand, dürfte mit der Hit-Kopplung einen sehr guten Überblick über sein bisheriges Schaffen bekommen.

Für Hardcore-Fans gibt es übrigens kurz vor Weihnachten noch eine aufwändig gestaltete Box mit 19 einzelnen Singles der größten Hits von Robbie Williams. Jede der CD-Singles enthält einen Track und steckt im Paperwallet mit Artworks, die laut Plattenfirma EMI zu den absoluten Lieblingsmotiven seiner Fans gehören sollen.

17. Dezember 2004



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