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  • 26.05.2014           4      Teilen:   |

Gegen Homo- und Transphobie

Berlin: DGB hisst Regenbogenfahne

Im DGB sind mehr als sechs Millionen Mitglieder organisiert
Im DGB sind mehr als sechs Millionen Mitglieder organisiert

Vor dem DGB-Haus in Berlin-Schöneberg hissen die Gewerkschafter Anfang Juni eine Regenbogenfahne, um gegen Homo- und Transsexuellenfeindlichkeit zu demonstrieren.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund Berlin-Brandenburg teilte am Montag mit, dass die Flaggenhissung anlässlich der CSD-Saision am 4. Juni um 16 Uhr stattfinden wird. "Angesichts eines weltweit zunehmenden Anstiegs von homo- und transphober Gewalt, wie z. B. in Uganda, Nigeria und Russland, wollen wir von Berlin aus ein Zeichen für Akzeptanz von Vielfalt und die Achtung von unveräußerlichen Menschenrechten setzen", teilte die Gewerkschaft mit.

Die weltweit größte Dachorganisation für Einzelgewerkschaften hat sich bereits wiederholt für LGBT-Rechte stark gemacht und die Diskriminierung von Homosexuellen am Arbeitsplatz kritisiert (queer.de berichtete). (dk)

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  Hissung der Regenbogenfahne
Mittwoch, den 4. Juni 2014 um 16 Uhr vor dem DGB-Haus; DGB Berlin-Brandenburg, Keithstraße 1+3, 10787 Berlin
Links zum Thema:
» DGB
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Tags: dgb, regenbogenfahne
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Reaktionen zu "Berlin: DGB hisst Regenbogenfahne"


 4 User-Kommentare
« zurück  1  vor »

Die ersten:   
#1
26.05.2014
17:44:33


(+2, 2 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Daumen hoch!


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#2
26.05.2014
18:02:52


(-7, 7 Votes)

Von Gerd Nunmehr


Eine gute Nachricht, die uns da aus Kanada erreicht.

Demokratisch-sparsame kanadische Einwanderungsbeamte haben die Visa-Anträge einer Gruppe von 10 ugandischen LGBTI-Aktivisten abgelehnt, aus Angst vor dem diktatorisch-teueren Versuch Asyl zu beantragen, sobald sie zum Worldpride 2014 im Land sind.

Link zu www.gaystarnews.com


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#3
27.05.2014
10:27:57


(+6, 6 Votes)

Von UweBerlin
Aus Berlin
Mitglied seit 20.06.2010
Antwort zu Kommentar #2 von Gerd Nunmehr


Wieso soll das eine gute Nachricht sein?

Das ist eher eine schlechte Nachricht.

Einige Menschen haben tatsächlich gute und handfeste Gründe, woanders um Hilfe in Form von Asyl zu suchen.

Siehe auch die schreckliche Situation besonders Schwuler in Russland, die dort in sogenannten Safaris gezielt provoziert und dann übel geschlagen und verletzt werden.


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#4
27.05.2014
10:52:36


(+2, 4 Votes)

Von Jobcenter
Antwort zu Kommentar #3 von UweBerlin


Vielleicht haben alle für das grundgute Kanada den falschen Beruf?

Link zu www.shpride.com


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