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Am Freitag um 11 Uhr wird am Nollendorfplatz die CSD-Saison mit einer Regenbogenfahne eingeläutet (Bild: Wiki Commons / Manfred Brückels / CC-BY-SA-3.0)

Am Freitag wird am U-Bahnhof Nollendorfplatz die Berliner Pride Weeks durch Hissen der Regenbogenfahne eingeläutet.

An dem Event wird Staatssekretär Alexander Straßmeir (CDU) in Vertretung für Berlins Regierenden Bürgermeister teilnehmen. Außerdem haben sich Martell Beck von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG), Jörg Steinert vom Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) sowie Vertreter von mehreren LGBT-Gruppen angekündigt. Auch die Miss CSD 2014, Jurassica Parka, unterstützt die Regenbogenfahnenhissung.

Während der Pride Weeks wird in Berlin traditionell die Regenbogenfahne an den Bezirksratshäusern gehisst. Auf Initiative des LSVD Berlin-Brandenburg wurden im Jahr 1996 erstmals die Rathäuser von Schöneberg, Tiergarten und Kreuzberg beflaggt. Seitdem zeigten von Jahr zu Jahr mehr und mehr Bezirke Flagge gegen Homophobie und für Respekt gegenüber Schwulen und Lesben – im Jahr 2008 beteiligten sich erstmals alle Berliner Bezirke. Aufgrund von Bauarbeiten am Roten Rathaus findet die Eröffnung der Pride Weeks mit Unterstützung der BVG am U-Bahnhof Nollendorfplatz statt.

Bei der Flaggenhissung am Nollendorfplatz wird der Benefizsong "100% Mensch" erstmals bei einer öffentlichen Veranstaltung präsentiert. Das CSD-Lied mit Hella von Sinnen, Claus Vinçon ("Lindenstraße"), Carlos Fassanelli ("Big Brother") und anderen Promis kann ab Freitag heruntergeladen werden (queer.de berichtete).

Am Samstag, einen Tag nach der Flaggenhissung, finden die "Respect Gaymes" statt. Erstmals gibt es hierzu auch einen Wettbewerb um den besten "Respect Song" (queer.de berichtete). (dk)



#1 parierendAnonym
  • 27.05.2014, 13:38h
  • Staatssekretär Straßmeir von der CDU freut sich bestimmt schon, die Aufgabe von seinem Chef übernehmen zu dürfen.
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#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 27.05.2014, 13:43h
  • Bleibt zu hoffen, daß es während der Pride Week keine homo- und transphoben Haßverbrechen gibt, denn damit hat Berlin in diesem Jahr leider zuviele Negativschlagzeilen produziert!
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