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  • 27.05.2014           9      Teilen:   |

Cannes

Justin Bieber spendet 400.000€ an Aids-Organisation

Justin Bieber unterstützt die Aids-Stiftung mit einer Riesenspende
Justin Bieber unterstützt die Aids-Stiftung mit einer Riesenspende

Der kanadische Sänger Justin Bieber hat nach einer Meldung des Klatschmagazins TMZ vergangene Woche im französischen Cannes 400.000 Euro an die "Foundation for Aids Research" (amfAR) gespendet.

Die Aids-Stiftung veranstaltete im Rahmen des Filmfestivals von Cannes eine Benefizveranstaltung, bei der unter anderem Leonardo DiCaprio, Heidi Klum, John Travolta, Sharon Stone und Conchita Wurst anwesend waren. Laut TMZ sei der 20-jährige Bieber von den Aktivisten gefragt worden, ob er spenden wolle, und habe dann sofort sein Scheckbuch ausgepackt. Seine Spendenfreudigkeit habe er nicht selbst publik machen wollen.

Die Spendengala der amfAR findet bereits seit 1993 jährlich statt und gilt als das glamouröseste Ereignis während des Filmfestivals von Cannes.

Justin Bieber hat seit 2010 drei Studioalben veröffentlicht, die es alle auf Platz eins der amerikanischen Charts schafften. In Deutschland kam sein letztes Album "Believe" immerhin auf Rang drei. In den letzten Monaten war Bieber immer wieder durch Teenager-Eskapaden aufgefallen – so ermittelten die Behörden in Los Angeles im Februar gegen den Sänger, weil er im schicken Luxuswohnviertel Eier auf das Haus seines Nachbarn geschmissen haben soll. (dk)

Links zum Thema:
» amfAR
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Tags: justin bieber, hiv, cannes
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Reaktionen zu "Justin Bieber spendet 400.000€ an Aids-Organisation"


 9 User-Kommentare
« zurück  1  vor »

Die ersten:   
#1
27.05.2014
14:14:14


(-3, 3 Votes)

Von parierend


Wird das Bübchen, auch dem Bild nach, so langsam erwachsen?


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#2
27.05.2014
15:15:06


(+2, 2 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Nach langer Zeit wieder mal eine positive Meldung über Justin Bieber!


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#3
27.05.2014
17:49:19


(+1, 3 Votes)

Von ehemaligem User Robby


Ich habe persönlich bisher nicht so viel von Justin Bieber gehalten, aber diese Spenden-Aktion finde ich sehr gut. Wäre schön, wenn er AIDS-Organisationen auch weiterhin unterstützen würde.


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#4
27.05.2014
19:11:22
Via Handy


(-3, 5 Votes)

Von Autoheart
Aus Kassel (Hessen)
Mitglied seit 16.07.2013


Der Idiot bekommt vorgeschrieben, wieviel er an welche Organisationen zu spenden hat, damit nicht nur negative Schlagzeilen über Ihn entstehen. Glaubt Ihr ernsthaft, der macht das freiwillig? Das zahlt wahrscheinlich noch nicht einmal er, sondern irgendwelche Sponsoren.


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#5
27.05.2014
21:21:30
Via Handy


(+6, 6 Votes)

Von Martin28a
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Es gibt immer Leute die alles ins negative ziehen wollen.
Wenn Bieber hier spendet macht er genau das richtige


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#6
28.05.2014
02:11:32


(-2, 6 Votes)

Von 82rgw33


Der Typ ist gerade mal 20 Jahre alt. Sorry, aber wieviel Kohle muss dieser 20-Jährige bereits haben, dass er mal eben so 400.000 spenden kann. Der Typ hat laut Schätzungen von Experten nen dreistelligen Millionenbetrag zwischen 100 Millionen und 1 Milliarde Dollar auf seinem Bankkonto. Als 20-Jähriger!

Die Welt ist so ungerecht. Als 20-Jähriger kann man bestimmt nicht soviel Leistung erbracht haben, dass diese Leistung einen dreistelligen Millionenbetrag rechtfertigen würde. Kein Mensch kann in seinem ganzen Leben soviel Leistung erbringen, dass er gerechterweise einen dreistelligen Millionenbetrag erwirtschaftet. Jeder Junge, der von 16 bis zum Alter von 20 Jahren hart auf dem Bau geschuftet hat, hat bestimmt nicht weniger geleistet als Justin Bieber. Also irgendwo stimmt das Verhältnis zwischen Leistung und Entlohnung überhaupt nicht.

Allein schon mit drei Millionen Dollar oder Euro hat man als 20-Jähriger bis zum Ende des Lebens ausgewirtschaft und bräuchte nicht mehr arbeiten und könnte jeden Monat mehr als 4000 Dollar oder Euro ausgeben ohne vor Ende des Lebens pleite zu gehen.

Wenn jemand sogar ein Luxusleben haben möchte und jeden Monat mehr als 12000 Dollar oder Euro ausgeben möchte, dann genügen dafür zehn Millionen Dollar oder Euro im Alter von 20 Jahren. Er sollte sein gesamtes Vermögen, was über zehn Millionen hinausgeht für gute Zwecke einsetzen, anstatt hunderte Millionen auf dem Bankkonto schlummern zu lassen. Also ich würde das definitiv so handhaben, wahrscheinlich würde ich alles über drei Millionen weggeben, wenn ich so unfassbar reich wäre. Wer braucht soviel Geld???

Klingt vielleicht radikal links, aber ich finde es sollte Gesetze geben, die besagen, dass niemand mehr als beispielsweise 50 Millionen Euro Privatvermögen haben darf. Also irgendwo ne Grenze setzen, dass alles darüber hinaus an den Staat abgegeben werden und dem Gemeinwohl zukommen muss. Wer ein gewisses zweistelliges Millionenvermögen hat, der hat ein unfassbares Luxusleben. Alles darüber hinaus ist einfach nur noch unethisch, wenn gleichzeitig auf dieser Welt Menschen Hunger leiden und so weiter. Zutiefst unethisch. Wenn der Staat nicht per Gesetz notwendige ethische Leitplanken setzt, dann bleibt die Welt ungerecht.

Mit einem Teil der Privatvermögen, was über 50 Millionen pro Person hinausgeht, könnte man das Leid auf der Welt direkt mindern, und mit dem Rest könnte man in Forschung, Entwicklung und Infrastruktur investieren um das Gemeinwohl nochmals anzuheben. Das führt dann auch zu deutlich weniger Unzufriedenheit bei den Menschen und zu weniger Kriegen.

Religion und Kirche sollten strikt vom Staat getrennt werden und gar nichts mehr mit dem Staat zu tun haben.

In allen Ländern sollte eine Sprache in der Schule vom Kindergarten an gelehrt werden, da bietet sich beispielsweise Englisch an. So würden alle Menschen gut englisch sprechen und sich gut verständigen können.

Im Grunde sollten auch die Nationen aufgehoben werden und vielmehr sollten gleichgroße Verwaltungsbezirke und Unterverwaltungsbezirke usw. weltweit eingerichtet werden, wo dann zwei in etwa gleichgroße Verwaltungsbezirke bei demokratischen Wahlen dasselbe Stimmgewicht haben.

Leider wollen die Menschen keine solchen sinnvollen Strukturen einführen, sondern an "Tradition und Kultur" festhalten. Und dieses Festhalten an Tradition und Kultur führt dann zu Streit zwischen den Menschen und zur gegenseitigen Entfremdung der Menschen und dann hauen die sich gegenseitig die Schädel ein und Kriege entstehen dadurch. Natürlich kann man die jetzigen Sprachen in den Gebieten, wo sie gesprochen werden, zum Beispiel deutsch in Deutschland, als Zweitsprache lehren und beibehalten, wenn einige daran Spaß haben. Sinnvoll ist es aber in jedem Fall, wenn alle eine einheitliche erste leicht erlernbare Sprache sprechen würden, zum Beispiel englisch.

Die Menschen haben künstliche Sprachbarrieren zwischen Menschen und künstliche geographische Grenzen zwischen Menschen geschaffen, die einfach dem Wohl und dem Zusammenhalt der Menschen zuwiderlaufen. Solche künstlichen Barrieren und Grenzen sind der Nährboden für extremistisches, menschenfeindliches Gedankengut. Und diesen Nährboden muss man auslöschen, wenn man weniger Kriege und weniger Leid haben will. Auch wenn es eine radikale Umstrukturierung der Welt bedeutet, so profitiert die Menschheit langfristig enorm von dieser Umstrukturierung.


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#7
01.06.2014
05:34:45


(+4, 4 Votes)

Von Vater
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #6 von 82rgw33


Wenn ich etwas nicht leiden kann und noch nie abkonnte, dann sind das missgünstige Menschen.

Als wenn du dieses Geld mit 20 nicht liebend gerne kassiert hättest, wenn du es bekommen hättest.

Ich habe das Geld nicht, du hast das Geld nicht. Ob Justin Bieber nun hundertausend Dollar, eine Million Dollar oder eine Billiarde Dollar besitzt: es ist sein Geld. Gönn ihm das. Wenn du mal Millionenerbe sein wirst, einen Lotto-Jackpot knackst oder was auch immer - er wird dir dieses Geld genausowenig neiden wie ich es tue.

Verschmähen würdest du soviel Kohle nämlich auch nicht.

Ich kann verstehen, dass man auch gerne viel Geld hätte, vielleicht auch, dass man die Welt für ungerecht hält. Nicht verstehen kann ich aber, wenn man anderen ihr Glück nicht gönnt.

Wer weiß? Vielleicht stirbst du irgendwann uralt nach einem glücklichen 95jährigen Leben, während Justin Bieber in 5 Jahren tödlich verunglückt. Wer ist dann zu beneiden.


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#8
02.06.2014
17:38:41


(0, 4 Votes)

Von Oliver43


Wer hätte das von ihm gedacht. Er zeigt doch auch einmal Verantwortung...sehr gut.


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#9
27.05.2015
19:18:07


(0, 0 Vote)

Von Homonklin44
Aus Tauroa Point (Schleswig-Holstein)
Mitglied seit 08.07.2014


Egal,ob er oder seine Manager den Schubs zur Spende gelauncht haben,es zählt,was für die AIDS-Hilfe dabei rumkam.

Auch wenn J. Bieber ein beknacktes Image bei vielen hat.Vielleicht verkennen auch einige seine Person.Kann sein er hat Kumpels an AIDS und Folgekrankheiten verloren oder Verwandte,die positiv sind...wissen wir´s?


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