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Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche gilt als Wahrzeichen des westlichen Teils Berlins (Bild: Gonzalo Malpartida / flickr / by-sa 2.0)

In der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche findet am Freitag (20. Juni) um 20 Uhr der traditionelle ökumenische Gottesdienst zum Christopher Street Day in Berlin statt.

Der Gottesdienst steht unter dem Motto "Gemeinsam in der Vielfalt". Die Veranstaltung wird von der Ökumenischen Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche (HuK) vorbereitet. Diese organisiert bereits seit über drei Jahrzehnten am Vorabend des Christopher Street Days in Berlin einen ökumenischen Gottesdienst.

Die Predigt wird in diesem Jahr der Psychologe und Sozialarbeiter Tim Brügmann vom ökumenischen Arbeitslosenzentrum in Nürnberg halten. Brügemann, der in der Stadtmission mitarbeitet, ist als Mädchen aufgewachsen. Nach langem Ringen entschloss er sich vor zehn Jahren zu einer Geschlechtsanpassung, "um seiner gefühlten und als gottgegeben angenommenen Identität zu folgen", wie der Evangelische Kirchenkreis Charlottenburg-Wilmersdorf erklärte.

Die evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz ist 2011 als erste Glaubensgemeinschaft dem Berliner "Bündnis gegen Homophobie" beigetreten (queer.de berichtete). (pm)

Ökumenischer CSD-Gottesdienst

20. Juni 2014, 20 Uhr in der aiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, Breitscheidplatz, 10789 Berlin.


#1 DefragmentierungEhemaliges Profil
  • 12.06.2014, 14:00h
  • In New York gibt es sogar eine Gruppe orthodoxer Juden, die für die Rückkehr Hitlers betet.
    Hier in Deutschland haben wir HuK, deren Mitglieder auch die eigenen Henker verehren.

    Der Unterschied ist: In New York erfährt diese Gruppe naturgemäß Ablehnung, doch hier ...

    Es ist mir unerklärlich wie man es den zahllosen Opfern der Todeskulte zumuten kann, mit den Unterstützern, Förderern und sogar Durchführenden (KZ Kuhlen), der industriellen Massenvernichtung gemeinsame Sache zu machen.
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#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
#3 TheDad
#4 stromboliProfil
  • 14.06.2014, 09:27hberlin
  • Antwort auf #2 von FoXXXyness
  • schatzerl, gebetsgottesdienste für homosexuelle, das "gedenken für die wütenden der stonewall-riots zeigt auf, wie wenig historisches-geschichtsbewusstsein wir noch haben, es zeigt auf, wie wenig wir bereit sind gesellschaftsanalysen statt anpassungsstrategien zu praktizieren.

    Sich aber trotz "angeboten"mit seinen vormaligen verfolgern auseinandersetzen und deren "umkehr" zu verstehen, bedeutet auch deren interessenslage zu durchschauen..
    Vereinnahme durch assimilieren!

    Hat man diesen denkprozess nachvollzogen , ist die nächstliegend angestrebte entwicklung hin zu dem gottesstaat christlicher oder sonstwie religion, ein logischer denkvorgang.

    Egal was sie in ihrer bedrängnis ihre schäfchen zu verlieren, auch immer sich einfallen lassen und werbend auch die vormals ausgerenzten in ihr leckes boot zu zerren suchen..;
    dass ziel MISSION ist und bleibt der inhalt.

    Eine welt religiös bestimmter menschen!

    Ich hoffe deine etwas naive nachfrage ob offensichtlicher fakten ist hiermit umfassend genug beantwortet...
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#5 KölnerAnonym
  • 17.06.2014, 17:34h

  • Naja, in der evangelischen Kirche findet mittlerweile jeder Quatsch statt, z.B. fette, saufende, gröhlende Fußball"Experten" (100m in 5 Minuten - mit dem Auto..., falsche "Kloster" etcetc), Getränkeausschank im Kirchenraum, Leinwand im Altarraum, da ist diese Kirchenanbetung kritikloser oder unter Minderwertigkeitskomplexen leidender Leutchen noch recht harmlos. Manche sind auch dort angestellt und können nichts anderes und reden halt gern...
    Ernstnehmen tut diesen Beliebigkeitsverein schon lange keiner mehr!
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#6 KölnerAnonym
  • 17.06.2014, 18:10h

  • Das nichts anderes als ein nerviger Jahrmarkt der Eitelkeiten der üblichen Verdächtigen ist, beweist schon die Tatsache, dass es in Berlin grundsätzlich immer 2 -möglichst gleichzeitig stattfindende- sogenannte CSD-"Gottesdienste" gibt.
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