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Der Texaner wurde nur 36 Jahre alt

Schwuler Pornostar Cameron Fox ist tot


Cameron Fox zeigte in über 50 Pornofilmen sein 22-Zentimeter-Gemächt (Bild: Falcon Studios)

Der Star aus Filmen wie "No Way Out" und "Taggers" ist vergangene Woche im Alter von 36 Jahren gestorben.

Der amerikanische Pornodarsteller Cameron Fox ist tot. Der 1977 als Shane Eugene Davis geborene Texaner starb nach Angaben einer Lokalzeitung aus seinem Heimatort Tulsa (US-Bundesstaat Oklahoma) am vergangenen Donnerstag. Das bestätigte auch das Pornolabel Falcon Studios, für das er mehrere Jahre gearbeitet hatte. Er wird am Mittwoch in Tulsa beerdigt. Die Todesursache ist bislang nicht bekannt gegeben worden.

Der Darsteller begann seine Karriere im Pornogeschäft als 22-Jähriger im Jahr 1999 und drehte die meisten Filme für Falcon Studios in San Francisco. Im Jahr 2005 zog er sich aus dem Pornogeschäft zurück, nachdem er in über 50 einschlägigen Filmen mitgewirkt hatte.

Fox mehrfach ausgezeichnet

Fox galt in der Pornoszene als Ausnahmetalent und erhielt für seine darstellerischen Leistungen mehrere Szenepreise. So gewann er 2001 den AVN-Award für eine Gruppenszene im erfolgreichen Falcon-Film "Out of Athens". Er war wegen seiner Ausdauer meistens als Top zu sehen, wurde aber auch als Bottom eingesetzt. Zu seinen erfolgreichsten Filmen gehören "No Way Out", "Working Stiff", "Bedtime Stories I" und "Taggers". Er stand auch für Starregisseurin Chi Chi LaRue vor der Kamera, etwa in "Serviced" und "Aim to Please".

Prominente amerikanische Porno-Blogger haben Fox am Dienstag gewürdigt: "Ich habe nie gesehen, dass Cameron eine schlechte Performance abgeliefert hat. Er war männlich, sehr aktiv und stets hellwach", heißt es im Blog "Chronicles of Porn". "Fox wusste, was er seinen Partnern und seinen Fans geben musste. Das ist das Zeichen eines wahren Pornostars".

Fox, dessen Spitzname "Magnet Lips" war, hat sich stets als selbstbewusster Pornostar präsentiert, der sich als Darsteller finanzielle Unabhängigkeit sichern wollte. Zu seinen bekanntesten Zitaten gehören die Sätze: "Es ist gut, Dinge mit anderen Typen zu tun und dafür auch noch bezahlt zu werden. Ich musste nicht in die Schule gehen, um zu lernen, wie man Lust auf den Bildschirm bringt." (cw)



#1 SvenAnonym
  • 18.06.2014, 15:25h

  • Statt über den Tod eines unbekannten Pornodarstellers zu berichten wär der Tod von Darko Strabic, einem Menschen, der die Kölner Szene geprägt hat wie kaum ein anderer, viel beteunder. Möger er in Frieden Ruhen.
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#2 GeorgGAnonym
  • 18.06.2014, 15:31h
  • Es ist erschreckend, dass so viele junge Schwule so früh sterben. Damit sind die Schwulen eine der Gruppen in der westlichen Welt mit der niedrigsten Lebenserwartung.
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#3 sperlingAnonym
#4 ollinaieProfil
  • 18.06.2014, 16:07hSeligenstadt
  • Antwort auf #2 von GeorgG
  • "Damit sind die Schwulen eine der Gruppen ... mit der niedrigsten Lebenserwartung."

    Vielleicht ist er beim Heimwerken vom Dach gefallen?

    Woher willst Du wissen, dass sein Tod auch nur irgendetwas mit seiner sexuellen Orientierung zu tun hat, Du Hellseher?!

    Sicher glaubst Du auch, jeder, der Ego-Shooter zockt wird zum Amokläufer und jeder, der an einem Joint zieht endet mit der Spritze im Arm auf dem Bahnhofsklo, weil Hasch ja bekanntermaßen die pööhse Einstiegsdroge ist.

    Ach ja, und vielleicht brauchen Kinder ja doch Vater und Mutter um später nicht versehentlich etwas anderes als CSSU / AfD / ... zu wählen.

    Mann oh mann, dauernd wird irgendwelcher geistiger Dünpfiff breitgetreten und korelationen behauptet, wo keine sind.

    Schlimm genug wenn so was von Kauder, Storch & Co kommt, das brauchen wir nicht auch noch aus den eigenen Reihen.
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#5 Ikaiko
#6 Thom_ass1973
  • 18.06.2014, 16:16h
  • Jeder Tote ist ein Toter zuviel. Gleich ob´s Darko oder Cameron ist - allerdings darf man sich tatsächlich verwundert die Augen reiben, daß es außer einer Facebook-Veröffentlichung des KLuST noch keinerlei Reaktionen aus der Szenepresse gibt!
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#7 TheDadProfil
  • 18.06.2014, 16:19hHannover
  • Antwort auf #2 von GeorgG
  • Wenn ein Schwuler Mann beim Fallschirmspringen verunglückt hat das genau welchen Einfluß auf die Lebenserwartung einer ganzen Bevölkerungsgruppe ?

    Der Zusammenhang zwischen dem Tod eines Darstellers und
    ""der Gruppen in der westlichen Welt mit der niedrigsten Lebenserwartung""
    erschließt sich wohl nur demjenigen, der fünfzehmal um die Ecke denkt..

    Unfaßbar..
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#8 FoXXXynessEhemaliges Profil
#9 axelschwarz
  • 18.06.2014, 17:54h
  • Fox galt in der Pornoszene als Ausnahmetalent, aha, was war seine Besonderheit? Schlimm, dass er gestorben ist.
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#10 David77Anonym