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  • 23.06.2014           26      Teilen:   |

Streit um modernes Profil

CDU-Vize: "Großstadt besteht nicht nur aus Christopher Street Day"

Artikelbild
Trotz Wahlverlusten keine Gleichstellung: Armin Laschet am Sonntag im "Bericht aus Berlin"

Im "Bericht aus Berlin" des ARD-Hauptstadtstudios sprach sich Armin Laschet, der CDU-Landesvorsitzende in NRW, gegen programmatische Änderungen in der Homopolitik aus.

Angesprochen auf die Großstadtstrategie der Union, meinte der Oppositionsführer im nordrhein-westfälischen Landtag: "Großstadt besteht nicht nur aus Christopher Street Day". Laschet, der auch stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU ist, sagte weiter: "Eine große Stadt ist vielfältiger als diese Themen und deshalb, glaube ich, müssen wir nicht die Programmatik ändern, sondern das, was wir schon entwickelt haben, den Menschen besser erklären."

Zuvor hatte der "Großstadtbeauftragte" der CDU/CSU-Bundestagsfrakrtion, Kai Wegner, einen Kurswechsel gefordert: "Wir müssen Angebote schaffen für gleichgeschlechtliche Lebensformen", sagte der aus Berlin stammende Abgeordnete im "Bericht aus Berlin".

Hintergrund der Diskussion: In Deutschlands zehn größten Städten stellt die Union keinen Oberbürgermeister mehr, von den 30 größten Städten werden nur noch Dresden, Wuppertal, Münster, Augsburg, Mönchengladbach und Aachen von CDU-Politikern regiert. Zuletzt fiel am Sonntag vor einer Woche Düsseldorf bei der OB-Stichwahl an die SPD. (mize)

Links zum Thema:
» Video: Armin Laschet im Bericht aus Berlin vom 22.06.2014
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Tags: armin laschet, kai wegner, großstadtpolitik
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Reaktionen zu "CDU-Vize: "Großstadt besteht nicht nur aus Christopher Street Day""


 26 User-Kommentare
« zurück  123  vor »

Die ersten:   
#1
23.06.2014
08:51:17


(+9, 9 Votes)

Von goddamn liberal


Kann sein.

Nur klerikal-reaktionäre Figuren wie Laschet wollen nicht begreifen, dass nicht nur in Großstädten, sondern überall das Grundgesetz gilt, für das alle BürgerInnen gleich sind.

Für den sind gleiche Rechte für ehemalige Volksschädlinge immer noch die 'Legalisierung des Bösen' (Ratzinger).

Dass seine Partei damit stärkste Kraft ist, zeigt, dass Vergangenheit hierzulande nur oberflächlich bewältigt wurde.

Wenn überhaupt.


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#2
23.06.2014
08:52:38


(+5, 5 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Er sollte sich in Armin Flaschet umbenennen!


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#3
23.06.2014
09:24:04


(+8, 10 Votes)

Von Yannick


"Großstadt besteht nicht nur aus Christopher Street Day"

Großstadt (und Gesellschaft als ganzes) besteht aber auch nicht nur aus Heteros.

Naja, wenn die CDU halt weiterhin in immer mehr Großstädten in der Versenkung verschwinden will, ist das deren Entscheidung. Früher oder später wird sich das dann auch aufs Land ausdehnen.


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#4
23.06.2014
09:24:51


(+9, 11 Votes)

Von Finn


Großstadt besteht aber auch aus mehr als Homohassern wie Armin Laschet.


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#5
23.06.2014
09:25:47


(+9, 11 Votes)

Von Robin


Diese CDU-Faschos können einfach die Hetze nicht lassen...


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#6
23.06.2014
09:28:54


(+10, 12 Votes)

Von Joonas


Diese schrille Truppe kann es einfach nicht lassen. Denen geht wohl einer ab, wenn sie andere diskriminieren können. Außer bei ihren Hass-Tiraden kriegen die wohl keinen mehr hoch.


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#7
23.06.2014
09:31:10


(+9, 11 Votes)

Von Tommi


Wenn jemand aussieht wie eine Ente, watschelt wie eine Ente und quakt wie eine Ente, dann ist er wohl auch eine Ente.

Gilt das auch für Faschisten?


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#8
23.06.2014
09:33:24


(+9, 11 Votes)

Von Simon H


"Zuvor hatte der "Großstadtbeauftragte" der CDU/CSU-Bundestagsfrakrtion, Kai Wegner, einen Kurswechsel gefordert: "Wir müssen Angebote schaffen für gleichgeschlechtliche Lebensformen", sagte der aus Berlin stammende Abgeordnete im "Bericht aus Berlin"."

Nein, wir wollen keine Almosen, sondern wir wollen volle Gleichstellung! Nicht mehr und nicht weniger.

Aber selbst die angesprochenen Almosen werden ja von Herrn Laschet und der Mehrheit der Union kategorisch abgelehnt.

Diese Partei wird sich niemals ändern!!!


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#9
23.06.2014
09:41:54


(+9, 11 Votes)

Von Peer


Was für ein billiger, kleiner Hetzer.

Diese Rechtspopulisten fischen wieder fleißig am rechten Rand.


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#10
23.06.2014
10:06:59


(-4, 10 Votes)

Von UweBerlin
Aus Berlin
Mitglied seit 20.06.2010


Im gleichen Zug wird darauf verwiesen, dass man ja muslimische Abgeordnete in der Cdu habe.

a) was haben Rechte, die die Menschenrechte für Schwule, Lesben, Trans vorsehen DAMIT zu tun?

b) sollte man in der Cdu sich mal um die radikalen muslimischen Kräfte kümmern, die die Partei inzwischen . ähnlich wie die Spd (Gülen) auch statt so ein baluäugiges Zeug zu labern. Aber das kennt man ja von Schmunzler Laschet nicht anders.


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