Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?21804

Trotz Wahlverlusten keine Gleichstellung: Armin Laschet am Sonntag im "Bericht aus Berlin"

Im "Bericht aus Berlin" des ARD-Hauptstadtstudios sprach sich Armin Laschet, der CDU-Landesvorsitzende in NRW, gegen programmatische Änderungen in der Homopolitik aus.

Angesprochen auf die Großstadtstrategie der Union, meinte der Oppositionsführer im nordrhein-westfälischen Landtag: "Großstadt besteht nicht nur aus Christopher Street Day". Laschet, der auch stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU ist, sagte weiter: "Eine große Stadt ist vielfältiger als diese Themen und deshalb, glaube ich, müssen wir nicht die Programmatik ändern, sondern das, was wir schon entwickelt haben, den Menschen besser erklären."

Zuvor hatte der "Großstadtbeauftragte" der CDU/CSU-Bundestagsfrakrtion, Kai Wegner, einen Kurswechsel gefordert: "Wir müssen Angebote schaffen für gleichgeschlechtliche Lebensformen", sagte der aus Berlin stammende Abgeordnete im "Bericht aus Berlin".

Hintergrund der Diskussion: In Deutschlands zehn größten Städten stellt die Union keinen Oberbürgermeister mehr, von den 30 größten Städten werden nur noch Dresden, Wuppertal, Münster, Augsburg, Mönchengladbach und Aachen von CDU-Politikern regiert. Zuletzt fiel am Sonntag vor einer Woche Düsseldorf bei der OB-Stichwahl an die SPD. (mize)



#1 goddamn liberalAnonym
  • 23.06.2014, 08:51h
  • Kann sein.

    Nur klerikal-reaktionäre Figuren wie Laschet wollen nicht begreifen, dass nicht nur in Großstädten, sondern überall das Grundgesetz gilt, für das alle BürgerInnen gleich sind.

    Für den sind gleiche Rechte für ehemalige Volksschädlinge immer noch die 'Legalisierung des Bösen' (Ratzinger).

    Dass seine Partei damit stärkste Kraft ist, zeigt, dass Vergangenheit hierzulande nur oberflächlich bewältigt wurde.

    Wenn überhaupt.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
#3 YannickAnonym
  • 23.06.2014, 09:24h
  • "Großstadt besteht nicht nur aus Christopher Street Day"

    Großstadt (und Gesellschaft als ganzes) besteht aber auch nicht nur aus Heteros.

    Naja, wenn die CDU halt weiterhin in immer mehr Großstädten in der Versenkung verschwinden will, ist das deren Entscheidung. Früher oder später wird sich das dann auch aufs Land ausdehnen.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 FinnAnonym
#5 RobinAnonym
#6 JoonasAnonym
  • 23.06.2014, 09:28h
  • Diese schrille Truppe kann es einfach nicht lassen. Denen geht wohl einer ab, wenn sie andere diskriminieren können. Außer bei ihren Hass-Tiraden kriegen die wohl keinen mehr hoch.
  • Antworten » | Direktlink »
#7 TommiAnonym
  • 23.06.2014, 09:31h
  • Wenn jemand aussieht wie eine Ente, watschelt wie eine Ente und quakt wie eine Ente, dann ist er wohl auch eine Ente.

    Gilt das auch für Faschisten?
  • Antworten » | Direktlink »
#8 Simon HAnonym
  • 23.06.2014, 09:33h
  • "Zuvor hatte der "Großstadtbeauftragte" der CDU/CSU-Bundestagsfrakrtion, Kai Wegner, einen Kurswechsel gefordert: "Wir müssen Angebote schaffen für gleichgeschlechtliche Lebensformen", sagte der aus Berlin stammende Abgeordnete im "Bericht aus Berlin"."

    Nein, wir wollen keine Almosen, sondern wir wollen volle Gleichstellung! Nicht mehr und nicht weniger.

    Aber selbst die angesprochenen Almosen werden ja von Herrn Laschet und der Mehrheit der Union kategorisch abgelehnt.

    Diese Partei wird sich niemals ändern!!!
  • Antworten » | Direktlink »
#9 PeerAnonym
  • 23.06.2014, 09:41h
  • Was für ein billiger, kleiner Hetzer.

    Diese Rechtspopulisten fischen wieder fleißig am rechten Rand.
  • Antworten » | Direktlink »
#10 UweBerlinProfil
  • 23.06.2014, 10:06hBerlin
  • Im gleichen Zug wird darauf verwiesen, dass man ja muslimische Abgeordnete in der Cdu habe.

    a) was haben Rechte, die die Menschenrechte für Schwule, Lesben, Trans vorsehen DAMIT zu tun?

    b) sollte man in der Cdu sich mal um die radikalen muslimischen Kräfte kümmern, die die Partei inzwischen . ähnlich wie die Spd (Gülen) auch statt so ein baluäugiges Zeug zu labern. Aber das kennt man ja von Schmunzler Laschet nicht anders.
  • Antworten » | Direktlink »