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  • 25.06.2014           3      Teilen:   |

Visite des russischen Präsidenten

Wien: 150 LGBT-Aktivisten protestieren gegen Putin

Die Demonstranten marschierten durch die Wiener Innenstadt - Quelle: To Russia With Love Austria
Die Demonstranten marschierten durch die Wiener Innenstadt (Bild: To Russia With Love Austria)

Im Wiener "Regenbogenmarsch" haben 150 Menschen am Dienstagabend gegen die homophoben Gesetze in Russland demonstriert.

Die Kundgebung wurde von der Gruppe "To Russia With Love Austria" organisiert. Zwischen Regenbogenfahnen hielten die Teilnehmer Schilder mit Aufschriften wie "Liebe kennt kein Geschlecht" und "Über Sexualität sprechen ist kein Verbrechen" in die Höhe. Diese Forderungen wurden auch in englischer und russischer Sprache dargeboten. Aus Lautsprechern tönte dabei die Musik von Eurovision-Gewinnerin Conchita Wurst. Die Demonstranten wurden von etwa 30 Polizisten begleitet.

Hintergrund der Protestaktion war ein Arbeitsbesuch des russischen Präsidenten Wladimir Putin in der österreichischen Hauptstadt. Auch eine ukrainische Gruppe und die Umweltschutzorganisation Greenpeace protestierten mit jeweils mehreren Dutzend Aktivisten. Alle Veranstaltungen verliefen friedlich. (dk)

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Tags: wladimir putin, russland, wien, österreich
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Reaktionen zu "Wien: 150 LGBT-Aktivisten protestieren gegen Putin"


 3 User-Kommentare
« zurück  1  vor »

Die ersten:   
#1
25.06.2014
15:26:58


(-2, 4 Votes)

Von carbon dioxide


Greenpeace?

Gegen die Fracking-Pläne von Biden jr. in der Ukraine?

Immer mehr doppelte Standards?
Börsen-Zocke?

Link zu www.independent.ie


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#2
25.06.2014
16:02:35


(+2, 4 Votes)

Von Yannick


Vielen Dank an die 150 Teilnehmer.

Aber ich frage mich immer, warum es so wenig sind, die bei so wichtigen Sachen mitmachen.

Es verlangt ja niemand, dass man für sowas stundenlang anreist, aber in Wien und Umgebung gibt es doch ein Vielfaches mehr als 150 GLBTI.

Wenn sich etwas ändern soll, muss man auch mal aktiv werden. Ginge es um die Unterdrückung von Farbigen, Frauen, etc. würden die tausende Leute mobilisieren. Vielleicht sind wir nur deshalb noch diskriminiert, weil wir uns nicht stärker engagieren.

Würde ich nicht 12 Stunden entfernt wohnen, sondern nur 1-2 wäre ich hingefahren!


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#3
26.06.2014
18:09:19


(-1, 1 Vote)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Da wären in Deutschland aber mehr LGBTIler auf die Straßen zum Demonstrieren gegangen!


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