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Kommentare zu:
Studie: Diskriminierung von LGBT weit verbreitet


#1 MK1990Profil
#2 myysteryAnonym
  • 25.06.2014, 17:02h
  • "Gott liebt DICH. Aber er mag Sünde nicht."

    Gott, ich muss lachen. Satzbau und inhaltliche Substanz auf Kleinkindniveau.
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#3 timpa354Ehemaliges Profil
#4 EnyyoAnonym
  • 25.06.2014, 17:42h
  • »Transsexuelle berichten zudem häufig über Herabwürdigungen im Freundeskreis«

    Was habt Ihr für Freunde?
    Da trennt sich doch schnell die Spreu vom Weizen!

    Wobei ich vermute, dass mit der Aussage eher soziales Umfeld, Kollegen und Familie gemeint sind, die kann man sich ja nicht so leicht aussuchen...
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#5 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 25.06.2014, 18:06h
  • Die Ergebnisse der Studie sollte man so schnell wie möglich den Bildungsplangegnern einprügeln, denn dann sehen die, was sie mit ihren Demonstrationen und Petitionen anrichten!
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#7 Kim SchicklangAnonym
#8 paren57Ehemaliges Profil
  • 25.06.2014, 20:20h
  • "Mehr als die Hälfte von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgendern ist in Baden-Württemberg in den vergangenen fünf Jahren mindestens einmal Opfer von Diskriminierung geworden."

    Das zeigt doch, dass da noch viel Potential für weitere Diskriminierungsmaßnahmen ist. Die Kanzlerinpartei, deren Mitglieder offen die Wiedereinführung des Paragraphen 175 fordern, wogegen die Kanzlerin keinerlei Einspruch erhebt, also stillschweigende Zustimmung signalisiert, muss das als offene Schlappe sehen. Ebenso die Bildungsplangegener. Solange nicht jeder Schwule mindestens einmal diskriminiert wird, nach Möglichkeit auch körperlich sein Fehlverhalten zu spüren bekommt, ist das Abendland weiterhin am Abgrund von Sitte und Moral. Also Herr Kauder, es gibt noch viel zu tun. Vielleicht sekundiert ihnen ja Herr Sarrazin. Oder diese Vogelscheuche von der AfD.
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#9 MimiAnonym
#10 Grün-RotAnonym
  • 25.06.2014, 20:37h
  • Na, dann schnell wieder Homo-Auslöscher ins Staatsministerium einladen und mit ihnen die nächste Etappe der fortgesetzten, unbehelligten Alltagsgewalt und -diskriminierung gegen homosexuelle Jugendliche ganz besonders im Bildungswesen beschließen!
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#11 herve64Profil
#12 timpa354Ehemaliges Profil
#13 paren57Ehemaliges Profil
#14 antos
#15 KathiGr
  • 26.06.2014, 00:11h
  • "Mehr als die Hälfte von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgendern ist [...] in den vergangenen fünf Jahren mindestens einmal Opfer von Diskriminierung geworden. [...] Unter 'Diskriminierung' wurden in der Befragung verschiedene herabsetzende Handlungen zusammengefasst, wie beispielsweise Gaffen [...]."

    Na super! Wer also einmal innerhalb von 5 Jahren angegafft worden ist, der zählt schon als "diskriminiert". Da kommen dann schnell mal 53% zusammen. So eine "Studie" kann man leider nicht ernst nehmen. Angaffen ist keine Diskriminierung. Neugierige Blicke sind völlig normal. Das hat nicht zwangsläufig etwas mit Feindseligkeit zu tun. Man kann auch jemanden angaffen, weil man ihn gutaussehend findet oder weil er ausgefallene Kleidung trägt. Da gibt es sehr viele Gründe. Ich habe mich auch einmal dabei ertappt, wie ich einen Schwarzen angegafft habe. Der hat sich garantiert diskriminiert gefühlt. Dabei habe ich ihn nur angestarrt, weil er total geil aussah.
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#16 Fred i BKKAnonym
  • 26.06.2014, 04:11h
  • Antwort auf #7 von Kim Schicklang
  • ....Ihr seid schon ein ziemlich arroganter Haufen in der queer-Redkation oder? Es geht um LSBTTIQ und nicht nur um LGBT. Aber man kann das ja auch weitern fleissig ignorieren. Mann, echt...

    Liebe Kim ,ich faende es richtig uns ALLE in die Bezeichnung QUEER einzubinden,
    die sicherlich korrekte Bezeichnung LSBTTIQ
    (und welche Buchstaben kommen mit der Zeit noch dazu ??)kann sich doch keiner merken ....

    und ich vermute dass niemand hier dich ausgrenzen will....

    aber nimm es mir nicht uebel ....ich kann mir das nicht merken .....und nicht nur weil ich schon Opa bin ....
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#17 Adami
  • 26.06.2014, 08:56h
  • Antwort auf #15 von KathiGr
  • Ja, diese Studie hört sich schon sehr suspekt an. Allein die Umstände 5 Jahre - 2000 Annonyme im Internet abgegebene Stimmen - sind schwer zu verifizieren und halten keinen wissenschaftlichen Standards stand.
    Auch sollte der Fokus auf tatsächliche Diskriminierung liegen und nicht angaffen oder der Abbruch von Kontakten mit hinein gezogen werden.
    Wir sollten uns nicht lächerlich machen indem wir soeine "Studie" anführen wenn wir tatsächliche existierende Diskriminierung anprangern.
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#18 JujuAnonym
  • 26.06.2014, 09:51h
  • Antwort auf #15 von KathiGr

  • Man erkennt ja wohl an der Mimik den Unterschied WIE jemand gafft.

    Mein Kumpel wurde von Neonazis dermaßen hasserfüllt angegafft, das es sicher nicht mit was anderem zu verwechseln war.

    Und sowas ist damit gemeint und kein einfach interessiertes hingucken.
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#19 RechtsstaatAnonym
  • 26.06.2014, 10:23h
  • Gefühle, Empfindungen, innere Einstellungen, sozusagen Ursachen der Diskriminierung, kann man nicht messen.

    Gefestigte Vorbehalte werden sich vermutlich auch durch Aktionspläne o.Ä. leider nicht in Luft auflösen. Der betreffende Personenkreis dürfte insoweit "resistent" bleiben.
    Deshalb ist der Bildungsplan mit der Behandlung des Themas von früh auf ja so wichtig.
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#20 EnyyoAnonym
  • 26.06.2014, 10:54h
  • Antwort auf #16 von Fred i BKK
  • Ich finde diese überlangen Kürzel auch schwierig und frage mich die ganze Zeit schon, warum dieses eigentlich meist mit L anfängt?

    Lesbenladies first? Muss ich als schwuler Mann nicht haben, deshalb bestehe ich auf dem alphabetisch früheren Buchstaben G zu Beginn, da die Entmannzipation(!) im Alltag schon genug Vorteile für Frauen und Nachteile für Männer mit sich bringt!

    Und warum dann kein »BIGLQTT«? OK, G normal vor I, doch umgekehrt kann man sich das wenigstens einigermassen merken und halbwegs aussprechen als Bigelkutt, auch wenns nicht wirklich schön klingt.
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#21 Rechts-StaatAnonym
  • 26.06.2014, 11:22h
  • Antwort auf #19 von Rechtsstaat
  • Alltag im Umgang mit den üblichen Allianzen von Konservativen und Faschisten:

    "Die Polizei behauptet nun, daß »deutlich alkoholisierte Politiker« der im Rathaus feiernden Parteien die Amtshandlungen der Beamten gestört und die Neonazis attackiert hätten. In Wahrheit war u.a. Daniela Schneckenburger, Landtagsabgeordnete der Grünen, von einem stadtbekannten Dortmunder Faschisten mit einem Faustschlag niedergestreckt worden. Die sehr eigenwillige Darstellung der Polizei, die sich NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) jetzt zu eigen macht, enthält unterdessen gleich mehrere falsche Aussagen. So wird im Bericht behauptet, die Polizei habe »zu keinem Zeitpunkt das Rufen volksverhetzender Parolen« durch »die gesamte Gruppe« wahrgenommen. Natürlich mag es sein, daß nicht die »gesamte Gruppe« rechte Sprüche gegrölt hat. Daß jedoch keinerlei volksverhetzende Parolen geschrien wurden, ist schlichtweg falsch. So skandierten die Nazis das beweisen ins Internet gestellte Videos u.a. »Deutschland den Deutschen, Ausländer raus«."

    www.jungewelt.de/2014/06-26/045.php
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#22 widerlichAnonym
  • 26.06.2014, 11:31h
  • Antwort auf #15 von KathiGr
  • deine widerliche verharmlosung brutaler heterosexistischer und homophober gewalt in dieser gesellschaft - strukturell, psychisch und physisch - garniert mit demonstrativer zurschaustellung deiner "geilen" heterosexuellen erlebenisse und immer wieder täter-opfer-umkehr, wird so langsam unerträglich.

    schon kinder und jugendliche sind nachweislich gesellschaftlich tief verwurzelter, aggressiver homophobie und heteronormativität ausgesetzt. ein drastisch erhöhtes suizidrisiko kommt nicht von ungefähr.

    "Die Fachkräfte aus der Schulsozialarbeit sehen ein problemloses Coming Out sogar mit 97% nicht möglich."

    oder anders formuliert: homosexuell empfindende jugendliche sind in ihren grundlegenden persönlichkeitsrechten massiv eingeschränkt. eine gesellschaft und politik, die solche zustände nicht durch einen wirksamen diskriminierungsschutz und entsprechende notfallmaßnahmen umgehend abstellt, begeht immer wieder körperverletzung bis hin zum mord.

    www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/Koordini
    erungsstelle-fuer-gleichgeschlechtliche-Lebensweisen/Jugendl
    iche-Lesben-und-Schwule/Befragung.html
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#23 realistischAnonym
#24 Adami
  • 26.06.2014, 12:59h
  • Antwort auf #21 von Rechts-Staat
  • Welche Allianz aus Faschisten und Konservative?

    Aus welchen Grund sollte die Polizei Dinge behaupten die nicht stimmen? Und warum soll es in genau dem Fall nicht so stattgefunden haben.
    Ich finde es gar nicht so unglaublich dass besoffene Politiker mit Auslöser oder sogar Verursacher des Aufruhrs waren.
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#25 LangsamLangsamEhemaliges Profil
  • 26.06.2014, 13:41h
  • Kommt wohl immer darauf an, wie man Diskriminierung wahrnimmt. Selbst bei den den zusammengefassten Begriffen, im Artikel, gibt es einen großen Spielraum bei der Interpretation. Ich glaube nicht alles. Weil irgendwann, nicht täglich, aber irgendwann eben, müßte es mir ja auch mal passieren, daß ich diskriminiert werde. Passiert aber nichts. Im Gegenteil. Ich bin happy, so wie ich lebe. Ich denke, viele neigen dazu zu dramatisieren. Auch bei Umfragen. Kommt dazu, daß man Fragen so stellen kann, das man die gewünschte Antwort bekommt. Also ohne Zweifel gibts Diskriminierung. Aber Umfragen sind sicher nicht der Idealfall.
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#26 sperlingAnonym
  • 26.06.2014, 14:04h
  • Antwort auf #12 von timpa354
  • >"den Kerl B. von Storch"

    ich hätte es irgendwie besser gefunden, wenn du frau storch auf eine nicht-sexistische weise beleidigt hättest.

    das ist ähnlich wie die beschimpfung von priestern, weil sie "weiberröcke" tragen oder das vermeintliche lächerlichmachen von putin, indem man ihn mit makeup darstellt.

    eine der wichtigsten säulen der homophobie ist die ablehnung von vermeintlich nicht geschlechts-konformem verhalten oder aussehen. es ist deshalb nicht besonders sinnvoll, ausgerechnet gegen homophobie angehen zu wollen, indem wir SELBER vermeintlich nicht-geschlechtskonformes verhalten als etwas lächerliches und minderwertiges darstellen.
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#27 zuspruchAnonym
#29 na dannAnonym
#30 KathiGr
  • 26.06.2014, 23:00h
  • Antwort auf #22 von widerlich
  • "deine widerliche verharmlosung brutaler heterosexistischer und homophober gewalt in dieser gesellschaft"
    -> Ich verharmlose hier gar nichts. Ich sage lediglich, dass die Studie viel zu allgemein ist. Gäbe es tatsächlich so dermaßen viel Diskriminierung, wie man uns weismachen will, dann müsste man nicht extra einen Zeitraum von 5 Jahren auswählen. Ein kürzerer und aktueller Zeitraum von 1 Jahr wäre da besser. Außerdem wurde Gaffen nur als herabsetzende Handlung dazugenommen, um die Zahlen künstlich in die Höhe zu treiben.
    Studien zu Diskriminierung sind sehr wichtig. Aber sie nützen uns nur etwas, wenn sie auch vernünftig durchgeführt werden. Wenn man den Begriff "Diskriminierung" so weit auslegt, dass er jegliche Bedeutung verliert, dann ist das extrem kontraproduktiv. Wer bei ein paar neugierigen Blicken schon "Diskriminierung" ruft, der wird dann nicht mehr ernst genommen, wenn mal ein echter Fall von Diskriminierung auftritt.

    "garniert mit demonstrativer zurschaustellung deiner "geilen" heterosexuellen erlebnisse"
    -> Oh mein Gott! Deine Hetero- und Biphobie ist wirklich unerträglich. Jetzt unterstellst du mir schon, dass ich absichtlich dieses verschiedengeschlechtliche Beispiel gewählt habe, um euch Homos zu ärgern. Nein, das habe ich nicht! Es ist mir nun einmal so passiert. Bei Frauen stehe ich halt nur auf Weiße, bei Männern auf Weiße und Schwarze. Daher kann mir eine solche Situation nicht mit einer schwarzen Frau passieren.

    "immer wieder täter-opfer-umkehr"
    -> Ach ja? Wo denn? Zitiere mich doch mal.

    "wird so langsam unerträglich"
    -> Wenn du meine Beiträge so unerträglich findest, dann ignoriere sie doch einfach.

    "homosexuell empfindende jugendliche sind in ihren grundlegenden persönlichkeitsrecht en massiv eingeschränkt."
    -> Warum erzählst du hier was von Jugendlichen? Die Studie bezieht sich doch auf Leute im Allgemeinen. Dass es Jugendliche schwerer haben als Erwachsene, bestreitet ja niemand. Außerdem weiß ich selber, wie man sich als nicht-heterosexueller Jugendlicher fühlt.
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#31 KathiGr
  • 26.06.2014, 23:06h
  • Antwort auf #18 von Juju
  • "Man erkennt ja wohl an der Mimik den Unterschied WIE jemand gafft."

    -> Nicht immer! Abgesehen davon wird im Artikeltext das Gaffen an sich als diskrimierende Handlung bezeichnet. Die tatsächlichen Gründe für das Gaffen werden völlig ignoriert. Es wird einfach jegliches Gaffen als feindselig eingestuft.
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#32 KathiGr
  • 26.06.2014, 23:10h
  • Antwort auf #26 von sperling
  • "eine der wichtigsten säulen der homophobie ist die ablehnung von vermeintlich nicht geschlechts-konformem verhalten oder aussehen. es ist deshalb nicht besonders sinnvoll, ausgerechnet gegen homophobie angehen zu wollen, indem wir SELBER vermeintlich nicht-geschlechtskonformes verhalten als etwas lächerliches und minderwertiges darstellen."

    -> Völlig richtig! An dem Verhalten einiger Kommentierer sieht man mal wieder, dass Homos auch nicht besser sind als Heteros. Beispielsweise ist Biphobie unter Homos auch sehr verbreitet, obwohl sie es doch eigentlich besser wissen sollten als die Heteros.
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#33 LangsamLangsamEhemaliges Profil
  • 27.06.2014, 07:21h
  • Antwort auf #31 von KathiGr
  • Stimmt. Und ja, es ist eben im Moment noch nicht alltäglich, händchenhaltende Männer. Aber vielleicht bedeutet ja "Gaffen" auch Wow, süß , nettes Pärchen. Da setzt doch bei dem, der gafft, erst mal irgendwas ein im Gehirn. Ist doch gut. Ich denke, man sieht viel ein bißchen zu pessimistisch. Der Tag, an dem alle LGBT-Rechte erfüllt sind, dürfte, für die vielen Pessimisten und ewigen Jammerer (sieht man leider auch hier)der Supergau sein. Für mich ist das Glas halbvoll und nicht halbleer. Mein Motto.
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