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Kommentare zu:
Studie: Diskriminierung von LGBT weit verbreitet


#11 herve64Profil
#12 timpa354Ehemaliges Profil
#13 paren57Ehemaliges Profil
#14 antos
#15 KathiGr
  • 26.06.2014, 00:11h
  • "Mehr als die Hälfte von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgendern ist [...] in den vergangenen fünf Jahren mindestens einmal Opfer von Diskriminierung geworden. [...] Unter 'Diskriminierung' wurden in der Befragung verschiedene herabsetzende Handlungen zusammengefasst, wie beispielsweise Gaffen [...]."

    Na super! Wer also einmal innerhalb von 5 Jahren angegafft worden ist, der zählt schon als "diskriminiert". Da kommen dann schnell mal 53% zusammen. So eine "Studie" kann man leider nicht ernst nehmen. Angaffen ist keine Diskriminierung. Neugierige Blicke sind völlig normal. Das hat nicht zwangsläufig etwas mit Feindseligkeit zu tun. Man kann auch jemanden angaffen, weil man ihn gutaussehend findet oder weil er ausgefallene Kleidung trägt. Da gibt es sehr viele Gründe. Ich habe mich auch einmal dabei ertappt, wie ich einen Schwarzen angegafft habe. Der hat sich garantiert diskriminiert gefühlt. Dabei habe ich ihn nur angestarrt, weil er total geil aussah.
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#16 Fred i BKKAnonym
  • 26.06.2014, 04:11h
  • Antwort auf #7 von Kim Schicklang
  • ....Ihr seid schon ein ziemlich arroganter Haufen in der queer-Redkation oder? Es geht um LSBTTIQ und nicht nur um LGBT. Aber man kann das ja auch weitern fleissig ignorieren. Mann, echt...

    Liebe Kim ,ich faende es richtig uns ALLE in die Bezeichnung QUEER einzubinden,
    die sicherlich korrekte Bezeichnung LSBTTIQ
    (und welche Buchstaben kommen mit der Zeit noch dazu ??)kann sich doch keiner merken ....

    und ich vermute dass niemand hier dich ausgrenzen will....

    aber nimm es mir nicht uebel ....ich kann mir das nicht merken .....und nicht nur weil ich schon Opa bin ....
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#17 Adami
  • 26.06.2014, 08:56h
  • Antwort auf #15 von KathiGr
  • Ja, diese Studie hört sich schon sehr suspekt an. Allein die Umstände 5 Jahre - 2000 Annonyme im Internet abgegebene Stimmen - sind schwer zu verifizieren und halten keinen wissenschaftlichen Standards stand.
    Auch sollte der Fokus auf tatsächliche Diskriminierung liegen und nicht angaffen oder der Abbruch von Kontakten mit hinein gezogen werden.
    Wir sollten uns nicht lächerlich machen indem wir soeine "Studie" anführen wenn wir tatsächliche existierende Diskriminierung anprangern.
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#18 JujuAnonym
  • 26.06.2014, 09:51h
  • Antwort auf #15 von KathiGr

  • Man erkennt ja wohl an der Mimik den Unterschied WIE jemand gafft.

    Mein Kumpel wurde von Neonazis dermaßen hasserfüllt angegafft, das es sicher nicht mit was anderem zu verwechseln war.

    Und sowas ist damit gemeint und kein einfach interessiertes hingucken.
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#19 RechtsstaatAnonym
  • 26.06.2014, 10:23h
  • Gefühle, Empfindungen, innere Einstellungen, sozusagen Ursachen der Diskriminierung, kann man nicht messen.

    Gefestigte Vorbehalte werden sich vermutlich auch durch Aktionspläne o.Ä. leider nicht in Luft auflösen. Der betreffende Personenkreis dürfte insoweit "resistent" bleiben.
    Deshalb ist der Bildungsplan mit der Behandlung des Themas von früh auf ja so wichtig.
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#20 EnyyoAnonym
  • 26.06.2014, 10:54h
  • Antwort auf #16 von Fred i BKK
  • Ich finde diese überlangen Kürzel auch schwierig und frage mich die ganze Zeit schon, warum dieses eigentlich meist mit L anfängt?

    Lesbenladies first? Muss ich als schwuler Mann nicht haben, deshalb bestehe ich auf dem alphabetisch früheren Buchstaben G zu Beginn, da die Entmannzipation(!) im Alltag schon genug Vorteile für Frauen und Nachteile für Männer mit sich bringt!

    Und warum dann kein »BIGLQTT«? OK, G normal vor I, doch umgekehrt kann man sich das wenigstens einigermassen merken und halbwegs aussprechen als Bigelkutt, auch wenns nicht wirklich schön klingt.
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