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  • 22. Dezember 2004, noch kein Kommentar

San Francisco Die Gesundheitsbehörden in San Francisco haben schwule Männer vor einer Infektionsgefahr mit Lymphogranuloma Venereum (LGV) gewarnt. Die seltene Geschlechtskrankheit, hervorgerufen durch eine Infektion mit Chlamydia trachomatis, war bei wenigen schwulen Männern in Kalifornien entdeckt worden, nachdem sie im letzten Jahr in Europa verstärkt aufgetreten war: in den Niederlanden hatten sich 92 Männer infiziert, auch aus Belgien, Frankreich, Schweden und Großbritannien waren Infektionen gemeldet worden. Das Robert-Koch-Institut in Berlin befasste sich im letzten Jahr mit vier Infektionen bei schwulen Männern in Hamburg, eine Meldepflicht besteht derzeit nicht. Eine Übertragung ist durch ungeschützten Sexualkontakt inklusive Fisten möglich, in seltenen Fällen reicht auch ein Handkontakt. Es kommt zu Bläschen, später Geschwüren am Infektionsort und schmerzhaften Schwellungen der regionären Lymphknoten, die aufbrechen können. Bleibt die Krankheit unbehandelt, breiten sich die Bazillen weiter aus und können zu weiteren Folgekrankheiten, auch der Augen, führen. Treten Symtopme auf, sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden. (nb)



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