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Jim Parsons sinniert bei Dr. Sheldon Cooper über den Urknall und billige Science-Fiction-Filme (Bild: CBS)

Zum sechsten Mal in Folge wurde der schwule Schauspieler Jim Parsons für seine Rolle in "The Big Bang Theory" für den Fernsehpreis Emmy als bester Schauspieler in einer TV-Comedyserie nominiert. Er erhielt außerdem eine Nominierung für einen ambitionierten Fernsehfilm.

Parsons stellt in der Reihe Sheldon Cooper dar, einen genialen Wissenschaftler, dem es an Sozialkompetenz mangelt. Der 41-Jährige konnte den Preis bereits 2009 und 2013 gewinnen. In diesem Kategorie außerdem nominiert sind fünf weitere Schauspieler, darunter der aus der Serie "Friends" bekannte Matt LeBlanc für seine Rolle in "Episodes" und der Komiker Ricky Gervais für "Derek". Die "Big Bang Theory" wurde auch als beste Comedyserie nominiert, ebenso wie "Modern Family".

Hierzulande läuft die "Big Bang Theory" bei Pro Sieben, "Modern Family" wird bei RTL Nitro ausgestrahlt.

Es gibt weitere LGBT-Nominierungen: Laverne Cox wurde als erste transsexuelle Schauspielerin für einen Emmy nominiert – für ihre Rolle in der Netzserie "Orange is the New Black" in der Kategorie "beste Gastdarstellerin in einer Comedy-Serie". Außerdem erhielt die lesbische Komikerin Kate McKinnon für ihre Arbeit in der Sketchreihe "Saturday Night Live" eine Nominierung, ebenso wie der schwule Schauspieler Jesse Tyler Ferguson für "Modern Family" und Jane Lynch für "Glee". Auch im Rennen ist das HBO-Aidsdrama "The Normal Heart" mit sechs Nominierungen. Darunter befindet sich auch eine Nominierung für Parsons als bester Nebendarsteller in einem TV-Film.

Zu den Nominierten gehört als einzige europäische Reihe "Sherlock" als beste Miniserie/TV-Film. Auch Hauptdarsteller Benedict Cumberbatch darf sich in der Kategorie "bester Hauptdarsteller Miniserie/TV-Film" Hoffnung auf einen Emmy machen. "Sherlock" läuft in Deutschland in der ARD.

Als beste Realityshow nominiert ist außerdem Heidi Klums Serie "Project Runway", die Umfragen zufolge zu den beliebtesten Sendungen von Schwulen in den USA gehört. In der Castingshow müssen Modedesigner Kollektionen erstellen. Es gibt bereits zwölf Staffeln von "Project Runway" sowie mehrere Ablegerserien.

Insgesamt war die letzte Staffel von "Breaking Bad" mit 16 Nominierung die erfolgreichste Serie, gefolgt von der Webserie "House of Cards" mit 13 Nominierungen. Der Politthriller ist hierzulande noch nicht im Free-TV gezeigt worden; die Rechte liegen bei ProSieben/Sat.1. (dk)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 MarcoAnonym
  • 11.07.2014, 12:28h

  • Derek sollte gewinnen. Die Serie ist genial.
    Unbedingt ansehn wer's noch nicht kennt.
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#3 Oliver43Anonym
  • 26.08.2014, 04:47h
  • Und Jim Parsons hat den Emmy auch heute gewonnen.

    Dringend wäre ein Artikel auf der Queer zum Film "The Normal Heart" fällig und dem gleichlautenden Theaterstück von Larry Kramer.
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