Service   Gewinne   Jobs   Newsletter   Bild des Tages   Presseschau   Partner   Gay Hotels
Queer.de - das schwul-lesbische Magazin
 Community | CSD-Termine
Suche:  (News-Übersicht)
 
Login (Nick / Passw.):  (Registrieren)
  Autologin  
 Home || Politik | Szene | Boulevard | Blog | Meinung | Glaube | Lifestyle | Reise | Kultur | Buch | CD | DVD | Liebe | TV-Tipps || Galerie
  • 16.07.2014           10      Teilen:   |

Rosenstolz

Peter Plate entpartnert

Artikelbild
Peter Plate bei einem Auftritt 2013 im ZDF

Der ehemalige Rosenstolz-Sänger bezeichnet sich als "glücklich geschieden".

Die Lebenspartnerschaft des 47-jährigen Peter Plate mit dem 43-jährigen Komponisten und Produzenten Ulf Leo Sommer ist aufgelöst. Gegenüber dem "Berliner Kurier" sagte der Gründer der Band Rosenstolz: "Inzwischen sind wir geschieden. Aber glücklich!"

Die beiden arbeiten weiterhin zusammen. So schrieben Plate und Sommer gemeinsam Lieder für das neue Musical "Romeo und Julia", das am 16. August in Kiel Premiere feiert. Die CD wird eine Woche danach im Handel sein.

Plate und Sommer waren bereits seit 1990 ein Paar – zwei Jahre, bevor Plate gemeinsam mit Anna R. die Band Rosenstolz gründete. Im Jahr 2002 gab sich das Paar kurz nach der Einführung von eingetragenen Partnerschaften in Deutschland das Ja-Wort. Ihre Trennung gaben sie schließlich im Jahr 2011 bekannt. Nun ist ihre "Scheidung" bzw. die Aufhebung ihrer Lebenspartnerschaft bestätigt worden.

Fortsetzung nach Anzeige


Jahrelanger Erfolg mit Rosenstolz

Rosenstolz gehörte über Jahre zu den erfolgreichsten deutschen Bands. Den Durchbruch schaffte die Band 1998 mit der Teilnahme beim deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest. Mit dem Lied "Herzensschöner" landete die Band zwar nur auf Rang zwei hinter Guildo Horn, konnte aber ihre Popularität erheblich steigern. 1999 erreichte das Duo mit der Platte "Zucker" Platz zwei der deutschen Charts. Zwischen 2000 und 2011 veröffentlichte Rosenstolz weitere sechs Alben, von denen es fünf auf den ersten Platz der Charts schafften. Verkaufsschlager war "Das große Leben", das insgesamt mehr als eine Million Abnehmer fand. Schließlich gab das Duo 2012 seine Auflösung bekannt. Peter Plate hatte sich zuvor wegen eines Burnoutsyndroms behandeln lassen, nachdem er im Januar 2009 bei einem Konzert in Hamburg zusammengebrochen war.

Immer wieder bezog das Duo in seinen Songs auch politisch Stellung: So unterstützten Peter Plate und Anna R. 1999 die Einführung von eingetragenen Partnerschaften mit ihrem Song "Ja, ich will", den sie gemeinsam mit der Komikerin Hella von Sinnen aufgenommen haben.

Nach der Auflösung von Rosenstolz veröffentlichte Plate mit "Schüchtern ist mein Glück" sein erstes Solo-Album, das es in den deutschen Charts bis auf Rang 29 schaffte. (dk)

Kommentare: Selbst kommentieren | Bisher 10 Kommentare | FB-Debatte
Teilen: 52                  
Service: | pdf | mailen
Tags: peter plate, rosenstolz
Unterstützen:
  |   Überweisung / Abo / weitere Infos

loading...

Reaktionen zu "Peter Plate entpartnert"


 10 User-Kommentare
« zurück  1  vor »

Die ersten:   
#1
16.07.2014
16:31:46


(+8, 16 Votes)

Von dragan
Aus Dresden (Sachsen)
Mitglied seit 25.06.2010


Die Seite gefällt mir ungelesen. Wenn noch eine kommt, verschwindet vielleicht wenigstens ein Geistlicher im oberen Teil der queer-Startseite.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#2
16.07.2014
17:37:44


(-7, 11 Votes)

Von GeorgG


Pack schlägt sich und Pack verträgt sich.....


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#3
16.07.2014
18:51:06


(-4, 10 Votes)

Von Enyyo


Liebe Raucher von Tabak und anderen Substanzen, lasst es Euch eine Warnung sein

Bild-Link:
27856086,28048772,highRes,maxh,480,maxw,480,3jp848
10.jpg


Peter Plate war mal ein echter Schnuckel und Ulf Leo Sommer lässt das auch noch erkennen - nun sehen beide locker zehn Jahre älter aus, als sie sind. Erschütternd!


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#4
16.07.2014
19:28:57


(-5, 7 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Mensch, Peter, wat machste nur für Sachen!?


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#5
16.07.2014
21:36:28


(+2, 4 Votes)

Von uschi


Er kann nicht singen!

Hol doch bitter die göttliche Anna zurück, Bitte!

Ihr wart ein Traum!


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#6
16.07.2014
22:11:04


(+1, 3 Votes)
 
#7
17.07.2014
01:44:00
Via Handy


(+3, 3 Votes)

Von ehemaligem User DavidJacob
Antwort zu Kommentar #3 von Enyyo


Peter Plate sieht auf dem Foto aus, wie der jetzige Sir Ian McKellen.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#8
17.07.2014
08:50:14


(-1, 3 Votes)

Von ehemaligem User LangsamLangsam
Antwort zu Kommentar #6 von rosenstolz


Youtube-Video:


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#9
17.07.2014
09:30:51


(+3, 3 Votes)

Von herve64
Aus München (Bayern)
Mitglied seit 09.12.2008
Antwort zu Kommentar #3 von Enyyo


Nun ja, ob das wirklich vom Rauchen kommt oder vom Saufen oder von einem exzessiven Sexualverhalten oder Schieß-mich-tot-sonst-etwas möge mal dahin gestellt bleiben.

Aber was ist an dieser Meldung jetzt eigentlich die Pointe? Dass schwule Ehen genau so vergänglich und zerbrechlich sind wie die der Heteros etwa? Na, das ist ja mal ganz was Neues!


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#10
17.07.2014
09:57:49


(+1, 3 Votes)

Von Enyyo
Antwort zu Kommentar #7 von DavidJacob


Danke, jetzt weiß ich endlich, an wen er mich die ganze Zeit erinnert hat!

Nun, Sir Ian ist über 20 Jahre älter als PP, insofern waren meine 10 hinzu gefügten ja noch richtig freundlich angesetzt.

Selbst bin ich übrigens Anfang 50 und habe (zum Glück) noch eine bessere Haut als Ulf Leon, deshalb mein harscher Kommentar in #3.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 


 BOULEVARD - DEUTSCHLAND

Top-Links (Werbung)

 BOULEVARD



Anderswo
Bild des Tages
Aktuell auf queer.de
Kein sicherer Listenplatz: NRW-Grüne strafen Volker Beck ab Grüne NRW schicken Sven Lehmann in den Bundestag Kein Termin für LGBTI-Aktivisten: Kultusminister redet lieber mit Homo-Hassern Berlin: Straße wird nach Homo-Aktivist benannt
 © Queer Communications GmbH 2016   Unternehmen | Team | Mediadaten | Logos | Impressum / AGB | Spenden | Kontakt