Service   Gewinne   Jobs   Newsletter   Bild des Tages   Presseschau   Partner   Gay Hotels
Queer.de - das schwul-lesbische Magazin
 Community | CSD-Termine
Suche:  (News-Übersicht)
 
Login (Nick / Passw.):  (Registrieren)
  Autologin  
 Home || Politik | Szene | Boulevard | Blog | Meinung | Glaube | Lifestyle | Reise | Kultur | Buch | CD | DVD | Liebe | TV-Tipps || Galerie
  • 18.07.2014           127      Teilen:   |

Absturz über der Ukraine

Viele Aids-Aktivisten an Bord von MH17

Artikelbild
Wrackteile von MH17 - der Flug war am Donnerstag vermutlich abgeschossen worden

Zu Update springen: Sechs Tote bestätigt (19.7., 09:30h)

Berichten zufolge waren mindestens 108 Passagiere des vermutlich abgeschossenen Flugzeugs auf dem Weg zur Welt-Aids-Konferenz in Melbourne.

Bei dem Absturz des Malaysia-Airlines-Flugs MH17 am Donnerstag über der Ukraine sind mehreren übereinstimmenden, aber nicht bestätigten Medienberichten zufolge mindestens 108 Delegierte der 20. Welt-Aids-Konferenz ums Leben gekommen, die ab diesen Sonntag im australischen Melbourne stattfindet.

MH17 sollte nach der Landung in Kuala Lumpur weiter ins australische Perth fliegen, die Delegierten hätten danach einen Anschlussflug nach Melbourne nehmen sollen.

"Die International AIDS Society drückt heute ihre aufrichtige Trauer aus über die Nachricht, dass Kollegen und Freunde auf dem Weg zu der Konferenz an Bord des Fluges MH17 der Malaysia Airlines waren, der über der Ukraine abstürzte", gaben die Veranstalter der Konferenz noch in der Nacht bekannt. "In dieser unglaublich traurigen und sensiblen Zeit steht die IAS an der Seite unserer internationalen Familie und sendet Beileid an die Angehörigen derer, die an diese Tragödie verloren gingen".

Über die genauen Ausmaße der Katastrophe machte die IAS zunächst keine Angaben. Man werde weiter mit den Behörden klären, welche Auswirkungen der Absturz auf die Konferenz habe, so die Veranstalter in einer weiteren Stellungnahme. Auch im Sinne der Verstorbenen wolle man an der Konferenz festhalten, allerdings Möglichkeiten zum Gedenken schaffen.

Fortsetzung nach Anzeige


Erste Opfer bekannt

Joep Lange
Joep Lange

Ersten Berichten zufolge befand sich unter anderem der international bekannte Aids-Forscher Joep Lange an Bord des Fluges. Der Niederländer war von 2002 bis 2004 selbst Leiter der International AIDS Society, die die Welt-Aids-Konferenz ausrichtet. Er war Chefredakteur des Magazins "Antiviral Therapy" und veröffentlichte über 350 Studien, zwischen 1992 und 1995 leitete er den Aids-Bereich bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Auch Langes Frau Jacqueline van Tongeren, selbst eine Aids-Aktivistin, war an Bord des Fluges; das Paar hinterlässt fünf Töchter.

Weiteren Meldungen zufolge starben bei dem Unglück auch der in Genf angesiedelte WHO-Sprecher Glenn Raymond Thomas aus Großbritannien, der niederländische Aids-Aktivist Pim de Kuijer von der Organisation "Stop AIDS Now", Martine de Schutter vom niederländischen Aids-Fonds und Lucie van Mens (Female Health Company).

Deutsche Delegation in Melbourne eingetroffen

Halbmast auf dem Parlament von Victoria in Melbourne
Halbmast auf dem Parlament von Victoria in Melbourne (Bild: Dirk Sander / Deutsche AIDS-Hilfe)

Zur Welt-Aids-Konferenz, die bis nächsten Freitag andauert, werden 12.000 Wissenschaftler, Aktivisten und Politiker erwartet. Unter den vermutlich vier deutschen Todesopfern der Katastrophe sind offenbar keine Besucher der Konferenz.

Insgesamt starben bei dem Absturz nach den letzten Informationen vom Freitag Nachmittag 298 Menschen, 189 davon aus den Niederlanden, 44 aus Malaysia, zwölf aus Indonesien, neun aus Grobritannien, vier aus Belgien, drei von den Philippinen und je eine Person aus Kanada und Neuseeland. Von vier Opfern ist die Nationalität noch nicht bekannt.

"Die Deutsche AIDS-Hilfe möchte angesichts dieser Tragödie ihre tiefe Bestürzung und Trauer zum Ausdruck bringen und spricht allen Hinterbliebenen ihr Mitgefühl aus", so eine erste Stellungnahme der DAH am Freitag. "Die Delegation der Deutschen AIDS-Hilfe ist bereits vollzählig in Melbourne eingetroffen. Über die Identität der vier Deutschen, die an Board gewesen sein sollen, ist uns bisher nichts bekannt."

Später am Nachmittag stellte sich die DAH hinter die Entscheidung, die Konferenz fortzuführen. "Es ist ganz sicher im Sinne unserer verstorbenen Freundinnen und Freunde, dass von dieser Konferenz nun besonders kraftvolle Signale ausgehen und dass wir einander während der Konferenz beistehen." (nb)


 Update  19.7., 09.30h: Sechs Todesfälle bestätigt

Bei einer Pressekonferenz in Melbourne haben die Veranstalter der Welt-Aids-Konferenz am Samstag den Tod von sechs Delegierten bestätigt – sie sind oben im Text genannt. Entgegen den Berichten der australischen wie internationalen Presse rechnet man höchstens noch mit wenigen weiteren Personen, die an Bord des Fluges waren.



Den Opfern soll während der Eröffnungsveranstaltung gedacht werden. Das Ausmaß unseres Verlustes ist schwer zu begreifen oder in Worte zu fassen", sagte die IAS-Präsidentin Francoise Barré-Sinoussi (Bild). "Wir trauern an der Seite all jener, die Freunde oder Familienmitglieder in dieser sinnlosen Tragödie verloren haben." Die Konferenz bittet Menschen weltweit, am Sonntag während der Eröffnung an die Verstorbenen zu denken.

Die Delegation der Deutschen AIDS-Hilfe hat am Samstag vor dem Konferenzzentrum im Gedenken an die Opfer Blumen niedergelegt und Kerzen für sie angezündet. "Mit einigen der Verstorbenen haben wir im Rahmen unserer Projekte auf europäischer Ebene eng zusammen gearbeitet. Ihr Engagement werden wir nicht vergessen", so die DAH. "Wir sind in Gedanken auch bei allen Menschen, die enge Mitstreiterinnen und Mitstreiter, Freundinnen und Freunde verloren haben." (nb)

Mehr zum Thema:
» Webseite der Welt-Aids-Konferenz in Melbourne
Kommentare: Selbst kommentieren | Bisher 127 Kommentare | FB-Debatte
Teilen: 413             8     
Service: | pdf | mailen
Tags: mh17, ukraine, niederlande, aids, welt-aids-konferenz
Schwerpunkt:
Unterstützen:
  |   Überweisung / Abo / weitere Infos

loading...

Reaktionen zu "Viele Aids-Aktivisten an Bord von MH17"


 127 User-Kommentare
« zurück  12345...1213  vor »

Die ersten:   
#1
18.07.2014
10:04:30


(+7, 15 Votes)

Von Enyyo


Man kann nur hoffen, dass die Umnachteten, die scheinbar mit solch irren Taten versuchen, WK3 auszulösen, bald sicher gestellt und von Waffen fern gehalten werden. Vielleicht nicht mehr so viel Kriegstechnik bauen geschweige denn in diese Drecksländer liefern?

Und hoffentlich war es nur ein unglücklicher Zufall, dass so viele AIDS-Kongressbesucher in dem Flugzeug waren.

Alles Gute allen Betroffenen!


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#2
18.07.2014
10:09:00
Via Handy


(-11, 15 Votes)

Von Eritne


Das ist schlimm. Aber wenn AIDS Aktivisten einerseits betonen, HIV hat mit Schwulen genauso wenig oder viel zutun wie mit Heteros, andererseits sehr viele Meldungen über das Thema HIV in queeren Medien verbreitet werden, als hätte es viel mit Schwulen zutun, ist das kontraproduktiv.
Was denn nun, sind Schwule stärker gefährdet und wenn nicht, dann HIV und Aktivismus bitte nicht zum überwiegend schwulen Thema machen, in dem es in queeren Medien gängiges Thema ist...in Relation häufiger als in anderen Medien.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#3
18.07.2014
10:20:56


(+14, 16 Votes)

Von Ofnir


Absolut irre.

Neben der Trauer, dem Mitleid für die Angehörigen und der Empörung sollte festgehalten werden:

Ein solches Waffensystem kann nur bedienen wer daran intensiv ausgebildet wurde. Wer in der Lage ist eine solche Rakete abzufeuern kann sich nicht auf Unwissenheit herausreden.

Der Operateur eines modernen Luftabwehr-Radars kann anhand der Merkmale des reflektierten Signals und durch schlichtes Ablesen der Flughöhe mit Leichtigkeit abschätzen ob es sich um ein militärisches oder ziviles Luftfahrzeug handelt. Viele dieser Systeme können sogar Informationen über den erfaßten Flugzeugtyp automatisch angeben. Zudem sendet jedes Verkehrsflugzeug ständig ein codiertes Transpondersignal und andere charakteristische elektronische Signaturen aus, die der regionalen zivilen Luftraumüberwachung bekannt sind. Es ist dem Kommandeur eines militärischen Radarsystems ein Leichtes dies alles festzustellen, lange bevor ein Flugzeug in den Feuerbereich seiner Raketenstellungen einfliegt.

Das heißt daß sich dieser Angriff bewußt und gezielt gegen ein ziviles Verkehrsflugzeug gerichtet hat und daß die Täter den Tod hunderter unbeteiligter Menschen nicht einfach nur billigend in Kauf genommen sondern gezielt und bewußt gewollt haben. Absicht.

Das ist blanker gezielter Mord. Das ist ein kaltblütig und mit Bedacht begangenes Kriegsverbrechen.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#4
18.07.2014
10:21:26
Via Handy


(+11, 13 Votes)

Von So What
Antwort zu Kommentar #2 von Eritne


Furchtbares Geschwurbel, was wahrscheinlich auf die unreflektierte Wiedergabe des Wortes "Aktivist" zurückzuführen ist.

Es handelt sich um eine Fachkonfetenz und allen, die bei Aktivist sofort an Propaganda denken, sei gesagt, dass es sich bei den Opfern zum großen Teil um Forscher und Fachärzte handeln dürfte.

Mein Beileid den Opfern und Hinterbliebenen.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#5
18.07.2014
11:15:13


(-1, 21 Votes)

Von asdf


Schlimm!

Das geht direkt auf das Konto der russischen Separatisten, die die Maschine abgeschossen haben...


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#6
18.07.2014
11:23:38


(+6, 8 Votes)

Von userer
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #2 von Eritne


@Eritne (Anagramm für Triene)

Eritne: "Aber wenn AIDS Aktivisten einerseits betonen, HIV hat mit Schwulen genauso wenig oder viel zutun wie mit Heteros, andererseits sehr viele Meldungen über das Thema HIV in queeren Medien verbreitet werden, als hätte es viel mit Schwulen zutun, ist das kontraproduktiv."

Der Artikel: "Auch Langes Frau war an Bord des Fluges; das Paar hinterlässt fünf Töchter."

Was um alles in der Welt muss da in Ihrem verwirrten Hirn vor sich gehen, die Realität so vehement und offensichtlich zu verleugnen?

Denken, nicht nur glauben!


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#7
18.07.2014
11:34:25


(-4, 20 Votes)

Von jhgk


Nein.Es war kein Zufall! wer da noch an Zufall denken kann! Putins neue Freunde beschreibt doch alles...FrontNational,Jobbik,FPÖ,GoldenDawan,Homo-Propaganda-Verbot ,Verfolgung von Aids-Aktivisten in Russland, Der aufsteigende Nationalismus in Russland, die Tatsache ,dass keine Russen an Bord waren,aber Amerikaner, Niederländer, Belgier, Deutsche usw... das westliche Verderben in Putins Augen (in den Augen des neuen Russland)Russland hat sich bisher immer geweigert HIV-Patiienten zu unterstützen , während die USA(seit 2008,Obama) eine komplett andere Politik mit und für HIV-Patietenten betreiben .Viele Mitarbeiter der rechtsradikalen französischen FrontNational sind Mitarbeiter beim russichen Propaganda TV RT Russia Today und verbreiten übelste Homophobie...
MH17 flog nicht in unerlaubten Flugraum und gestern musste Sie eine andere Flugroute nehmen aufgrund von schlechtem Wetter und die führt nun mal am Krisengebiet vorbei ,konnte man auf Wetterradar/Satelittenbilder auch sehen.Außerdem ist es nicht ungewöhnlich ,dass man über Kriegsregionen fliegt,weiß man doch schon. Russland hat MH370&MH17 auf dem Gewissen. Am selben Tag als Russland die Krim belagert hat , verschwand(8.März) MH370.Russland musste die Aufmerksamkeit der Welt auf MH370 lenken,um endlich mit der Krim Belagerung durch Unbekannte Soldaten ohne Flagge zu beginnen. Vorher hieß es ja immer, man wolle die Krim micht ,seitens Russland. Russland hat bisher immer gelogen !Und jetzt 3 Monate später wird genau über dem Krisengebiet Ukraine/Russland wieder eine Malaysian Airlines attackiert. Die Verbindung 8.März MH370/Krim-Belagerung/Russland - 17.7.14 MH17 Ukraine/Russland ist also perfekt.Was hat Russland mit MH370 gemacht? Ausserdem Russland ist bald Pleite ! Es hat nichts mehr zu verlieren, man ist im Wertekrieg mit den Niederlanden schon lange, man bekämpft westliche Werte , Rassismus ist Alltag in Russland und finanziell unterstützt Russland Nazi-Parteien a la Jobbik in Ungarn , GoldenDawn in Griechenland, FrontNational ,FPÖ... Erst neulich sind russische Vertreter mit der rechtsradikalen Michelle Bachmann der Tea Party ,FPÖ und FrontNational Politiker in Österreich zusammengetroffen, um zu besprechen wie man die angebliche satanistische Homo-Lobby endlich auslöschen könnte. Die Medien berichteten ,vor allen Dingen in Österreich, da Gesprächsinhalt heimlich aufgenommen wurde von einem Informanten ...danke den USA für die Spionage in Europa ! In Zeiten von Jobbik,Russland,FrontNational,FPÖ -Aufstieg mittlerweile bei (28%) &Co braucht es eine starke USA, zur Sicherheit , auch wenn man nicht mit allem zufrieden ist,was die USA außenpolitisch treibt! Bisher hat kein Unternehmen gemeldet ,dass die USA Geschägtsideen geklaut hätten...Das spricht also für reine Spionage,aber ohne davon Profit machen zu wollen. Lieder ist man in Europa viel kapitalistischer geworden ,als in den USA. Gerät Europa in eine Schieflage wird es direkt rechts , man gönnt sich nichts,kein Glück, man macht sich untereinander fertig in der EU. Man schaue nur verwunderlich auf die Finanzkrise in den USA und das man dort anderen ,trotz finanzieller Schieflage trotzdem etwas gönnt , LGBT'S Rechten gönnt und nicht Aussagen verwendet wie:" Erst die armen ,dann die schwulen " als Ausrede! Es gibt auch schwule Arme , dass ist kein Widerspruch ..beide Sachen haben nichts miteinander zu tun (LGBT-rechte,Rechte für Arme)...Hier in Europa wird ja schon gehetzt ,wenn es nur um Schwule in den Nachrichten geht...die bekommen zu viel Aufmerksamkeit ...in den USAA setzt man das ganze Empire State Building in Regenbogenflagge und berichtet selbstverständlich täglich bei Google&Co über Themen die LGBT's betreffen (Gay Marriage, Das Leben von Schwulen Prominenten , Tipps, Datingnews usw...) wie man das bei heten auch tut. ie USA haben schon mehr gebeichtet als Russland! Die Experimente mit Syphillis hat die Regierung Obamas gestanden , das man Schuld am Mexiko-Drogenkrieg hat ...Obama hat bis auf die NSA immer eine ehrliche Politik geführt! Im Gegenteil zu Merkel.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#8
18.07.2014
11:48:05
Via Handy


(+2, 12 Votes)

Von daVinci6667
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #5 von asdf


Und wer sind diese russischen Separatisten? Wer hat die ausgebildet?

Das ist alles geplant und kein Zufall. Putin wollte ganz bewusst die LGBTI-Freundliche Niederlande und AIDS-Aktivisten treffen, davon bin ich überzeugt. Die Frage ist bloss ob man ihm das eines Tages auch nachweisen kann.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#9
18.07.2014
12:06:58


(+10, 14 Votes)

Von TheDad
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #8 von daVinci6667


Heute Morgen vermeldete das MoMa der ARD doch tatsächlich die These, der "Anschlag" hätte der Präsidentenmaschine Putins gegolten, der sich Zeitgleich auf dem Rückflug aus Rio befunden hätte..

Aha..
Die russischen Seperatisten feuern auf "ihren" Prasidenten ?

Wozu die Meldung dann ?

Damit Putin einen Grund hat sich weiterhin in die Belange des autonomen Staates Ukraine einzumischen..

Dieser TERRORANSCHLAG hat die gleiche Qualität wie 9/11 oder die Anschläge auf die spanische Bahn in Madrid, die zwischenzeitlich als M-11 in die Geschichte eingegangen sind..

Mein Beileid an alle Hinterbliebenen..


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#10
18.07.2014
12:13:51


(+9, 17 Votes)

Von fdsa
Antwort zu Kommentar #5 von asdf


Oder auf das Konto Putins? Auf das Konto des Rechten Sektors? Oder auf das Konto Kiews?
Oder auf das Konto anderer Akteure?

Link zu www.heise.de


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
« zurück  12345...1213  vor »


 POLITIK - EUROPA

Top-Links (Werbung)

 POLITIK



Anderswo
Bild des Tages
Aktuell auf queer.de
Volker Beck: Nicht vor Homophobie von Muslimen zurückweichen Gericht: Schwule Flüchtlinge aus Marokko haben Anrecht auf Asyl "Star Trek"-Crew vereint gegen Trump Lady Gaga tritt beim Super Bowl auf
 © Queer Communications GmbH 2016   Unternehmen | Team | Mediadaten | Logos | Impressum / AGB | Spenden | Kontakt