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Kommentare zu:
Auch Florida auf dem Weg zur Ehe-Öffnung


#21 goddamn liberalAnonym
#20 HugoAnonym
  • 18.07.2014, 20:18h
  • "Die bereits zwei Mal geschiedene republikanische Justizministerin Pam Bondi glaubt, dass Schwule und Lesben die Ehe zerstören wollen."

    Ich glaub mich lausen sämtliche Affen dieser Welt.
    Wieder ein Beispiel, das veransachaulicht wie Verlogen die konservativen sind.
    Liebe LGBTI's wählt nicht mehr die konservativen.
    Überall auf der Welt sieht man und erlebt man wie verlogen und niederträchtig die Konservativen sind.
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#19 Planet EarthAnonym
#18 blubb1883Anonym
#17 seb1983
#16 seb1983
#15 GlasklarAnonym
  • 18.07.2014, 15:56h
  • Antwort auf #14 von ein anfang
  • Wie soll das bürgerliche Konstrukt der Hetero-Norm auch aufrechterhalten werden, wenn nicht u. a. durch immer aggressivere Heterosexismen?

    Fakt: Es hat noch nie eine derart massive und allgegenwärtige Bilderflut gegeben, mit denen schon Kinder unter nahezu absoluter sozialer Kontrolle auf die zwangsheterosexuelle Ordnung und entsprechendes Rollenverhalten als wesentlichem Bestandteil marktkonformen "Leistens", Funktionierens, Konsumierens, letztlich kapitalistischen Verwertetwerdens, getrimmt werden.
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#14 ein anfangAnonym
  • 18.07.2014, 15:35h
  • Antwort auf #10 von GeorgB
  • "Ich sehe keinen Grund, hier jetzt wegen einer "Übersexualisierung" eine "züchtigere" Kleidung einzufordern"

    nicht ich fordere eine züchtigere kleindung, die modeindustrie tut es, derzeitig einseitig gegenüber jungs im vergleich zu mädchen.
    das angebot bestimmt in erster linie die nachfrage...sonst wäre die mode nicht in ständigem wandel und zu der unterschied zwischen mädchen udn jungsmode war was die enge und haut zeigen betrifft, nie so unterschiedlich wie heute. in den 60er/ 70er Jahren war sie generell enger, in den 80ern generell weiter). mir hat sie in den 60er/ 70er am besten gefallen, in den 80ern nicht, aber das ist geschmacksache.
    gegenwärtig tendiert es nunmal dazu dass mädchen aller altersklassen sehr viel haut zeigen und jungs immer weniger.

    was ich forde ist, dass es vielfältiger und bunter werden darf. das wird es nicht, wenn in den läden die sommerkleidung für mädchen fast uniform aus ultrakurzen hosen besteht und die für jungen fast uniform aus über- knie länge.
    das gleiche bei anderen kleidungsstücken.
    ich finde nicht, dass mädchen in "jungskleidung" zwangsweise weniger nach mädchen aussehen und jungs sehen in "mädchenkleidung" nicht automatisch weiblich aus.
    kids passen sich an modevorgaben an ,wenn man zb jungs nicht als auslachen würde, würden mehr von ihnen die freiheit haben sich so kleiden zu können wie sie selber wollen...und nicht wie die modeindustrie es ihnen diktiert.
    ein beispiel wenn man ihnen beibringt, dass frauenkleidung nicht nur mädchen tragen können:

    www.spiegel.de/fotostrecke/schueler-tragen-rock-protest-gege
    n-diskriminierung-in-frankreich-fotostrecke-114624.html


    unselbsbewußt sehen die jungs dort nicht aus und auch nicht "weiblich" nur weil sie einen kurzen rock anziehen.
    warum dürfen mädchen "jungssachen" anziehen wie jeans, jungs aber keine "mädchensachen"?

    die 60er/70er sind übrigens ein schlechtes beispiel für deine argumente mit den kurzen hosen der mädchen. denn damals war die mode generell enger und im sommer knapper...geschlechtsunabhängig.
    nicht umsonst nennt man die kurzen jeans, dazu die dünnen turnschuhe und tanktops "boyfriend-look". das ist eine von der modeindustrie beziechnete mode, welche eben an jene zeit angelegt ist, in denen junge männer/ knaben so rumgelaufen sind...jetzt tun es nur noch mädchen.

    und das ist es was ich meine. während die mode bei männern immer unförmiger wird, wird sie bei frauen, d.h. eigentlich nur bei mädchen, immer knapper/ wieder knapper.

    ich frage mich auch, warum manche schwule so dagegen sind wenn jungs haut zeigen, während sie das einseitig bei mädchen verteidigen ?

    warum dürfen junge frauen zb mit einem ärmellosen oberteil ins büro, junge, schlanke männer mit schön definierten, schlanken muskeln aber nicht im feinen tanktop?

    betreffen tut der modezwang aich nicht nur postpubertierende, sondern auch schon die kleineren.
    schon kleinkindsachen gibt es für mädchen in größerer auswahl...wenn das nicht paradox ist, was dann?
    und auch kinder/ pubertierende, was ist bei zb 12 jährigen mädchenbeinen so viel anders, dass diese gesellschaftlich akzeptiert mit ultrakurzen hosen rumlaufen können, während es bei jungs als anstößig gelten oder "schwul" gelten würde?

    im hochsommer anzugpflicht, anstatt sich sommerlich- schön anziehen zu dürfen, während frauen immer sommerlook arbeiten dürfen...das ist in eineigen betrieben noch realität.
    ist das fair?

    in manchen fitnessstudios gibt es ( nur für männer) t shirt pflicht, dabei schwitzen auch frauen. warum nicht t shirt pflicht für alle oder für keinen?

    das ist auch typisch für unsere gesellschaft:
    das wort prüde wird fast nur benutzt wenn es um verdeckte frauenhaut geht. bei männern benutzt man das wort kaum, dort ist es normal, dass sie nicht zu viel haut zeigen.

    wenn meine schwester im hochsommer in dünner, feiner langer hose unterwegs ist, wird sie gefragt, ob ihr nicht zu warm sei in der langen hose und der bluse mit ärmeln.
    interressanterweise interessiert es aber niemanden ob es männern zu warm ist, in ihren anzügen.
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#13 RechteAnonym
  • 18.07.2014, 15:32h

  • Was hat evangelisch mit sich Einmischen zu tun. Jeder und jede hat Recht auf sexuelle Selbstbestimmung. Es gibt keine andere Form der gesetzlichen Anerkennung von gleichgeschlechtlichen Beziehungen als eheliches Recht. Unregistierte individuelle Vielfalt der sexuellen Orientierungen ist für dritte Welt. Zivilisierte Region also quasi Florida soll Ehe für alle einführen.
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#12 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 18.07.2014, 14:56h
  • Das Homoeheverbot fällt wie reife Früchte! Bin ja mal gespannt, welcher US-Bundesstaat als nächster nach Florida kommen wird!
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#11 m123Anonym
  • 18.07.2014, 14:52h
  • Antwort auf #5 von Oliver43
  • Richter Roberts hat eine lesbische Schwester. Richter Roberts ist das Vermächtnis des US Supreme Courts wichtig. Er hat zwar im Fall Windsor nicht für die Gleichstellung gestimmt, aber er ist auch ein Jurist und die Mehrheit der Richter hat nunmal das verbindliche Urteil im Fall Windsor FÜR die Gleichstellung gesprochen, d. h. es ist eine neue juristische Situation, auch für Roberts. Selbst Richter Scalia sagt, dass auf Basis des DOMA-Urteils im Fall Windsor es nun sehr leicht sei darauf zu schließen, dass gleichgeschlechtliche Paare ein Recht auf Eheschließung haben.

    Es kann natürlich sein, dass ich mich irre, und dass es nur eine 5-4 Entscheidung werden wird. Aber angesichts der neuen juristischen Lage rechne ich eher mit einer 6-3 Entscheidung. Scalia und Thomas sind Originalists, d. h. sie werden mit an sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gegen die Eheöffnung stimmen. Alito sagt, dass Religion auch eine größere Rolle im Staat haben darf und das nicht verfassungswidrig sei. Daher denke ich, dass Alito auch gegen die Eheöffnung stimmen wird. Bei Roberts ist es wie gesagt am schwierigsten zu prognostizieren wie er abstimmen wird.

    Wie dem auch sei, das Wichtigste ist, dass die Eheöffnung kommt. Ob mit 5-4 mehrheit oder mit 9-0 Mehrheit spielt eigentlich kaum eine Rolle. Für mich ist es nur eine Art Wette, wie die Stimmenmehrheit ausfallen wird. Ich tippe wie gesagt auf 6-3.
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#10 GeorgB
  • 18.07.2014, 14:44h
  • Antwort auf #6 von ein anfang
  • Dein Kommentar klingt für mich jetzt eher wie eine Provinzzeitung in den 60/70er Jahren des letzten Jahrhunderts. Da waren die kurzen Hosen der Mädchen auch so kurz, dass man den Po-Ansatz sah, nannte sich "Hot Pants". Und die durchsichtige Bluse eines Mädchens war einer der Aufreger in einer damals neuen TV-Show von Dietmar Schönherr und Vivi Bach. Die Provinz erregte sich, wollte aber immer mehr Bilder davon, und die Großstadt nahm es gelassen zur Kenntnis, und nach ein paar Jahren gab es eine andere Mode, ohne dass auch nur einer wegen "Übersexualisierung" Schäden davongetragen hatte.
    Zu deiner Beruhigung: Der nächste Trend, bei dem Jungs und Männer wieder Körper zeigen, ist schon in vollem Gange (vielleicht noch nicht in der Provinz), google mal spornosexuell.

    Ich sehe keinen Grund, hier jetzt wegen einer "Übersexualisierung" eine "züchtigere" Kleidung einzufordern. Das erinnert mich viel eher an Regime, unter denen ich nicht leben möchte.
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#9 seb1983
  • 18.07.2014, 14:42h
  • Antwort auf #6 von ein anfang
  • Du kannst es aber auch anders sehen:

    Die Mädchen die du da gesehen hast werden von den Jungs und Männern dann auch genau so wahrgenommen wie sie sich anziehen: nuttig und leicht zu haben. Sowas vögelt man aber will es nicht als Freundin.
    Respekt bringt man ihnen schon gar nicht engegen. Bei Leggins wäre ich zudem schon für ein Verbot, da scheint es bei übergewichtigen Frauen einen ungesunden Drang hin zu geben, das beleidigt mein schwules Auge.

    Mit Flip Flops habe ich inzwischen meinen Frieden geschlossen, dazu 3/4 Hose und ein Tank Top, schon fühlt Mann sich gut verpackt ohne dass es billig wird.

    Sowas muss nämlich echt nicht sein

    tinyurl.com/pw4g8qr
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#8 AlexAnonym
  • 18.07.2014, 14:28h

  • "die republikanische Regierung von Florida will aber weiter gegen die Gleichstellung kämpfen."

    Klar wollen die Rechtspopulisten daraus politisch Kapital schlagen und jetzt wieder ihre Hetze gegen die böse Homo-Verschwörung los werden.
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#7 goddamn liberalAnonym
  • 18.07.2014, 14:22h
  • Antwort auf #4 von m123
  • Ich schließe mich der Einschätzung an, dass es - wenn es überhaupt klappt - eine 5:4-Entscheidung wird.

    Es ist übrigens auch wahrscheinlich, dass es darauf hinausläuft, dass in Staaten mit 'marriage equality' geschlossene Ehen überall anerkannt werden müssen und dass aber nicht überall Ehen auch vollzogen werden müssen.

    Das verhindert dann einen Einsatz der Nationalgarde bei Krawallen in Mississippi.
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#6 ein anfangAnonym
  • 18.07.2014, 14:10h
  • das freut mich! es ist für mich aber nur ein anfang, mehr nicht.
    es ist sehr wichtig, aber wann zeigt sich die gewonnene freiheit auch in der realität, nicht nur in gesetzen und nicht nur in den generationen die heiraten, sonder den heranwachsenden genrationen, die zwar wissen, dass sie als schwule und lesben mal heiraten können wenn sie erwachsen sind, bis dahin aber die immer noch sehr homophobe schule durchstehen müssen?

    zumindest in deutschland.
    zb eben in der mittagspause im café:
    am nachbartisch pubertierende mädchen, sind schulferien hier. beide ultrakurze hosen, am rand noch kürzer geschnitten, so dass mindestens der ansatz vom hintern frei liegt, die eine dazu bauchfrei mit durchsichtigem knappen oberteil. ( anmerkung: selbst wenn es nicht so heiss ist, ist das die übliche aufmachung.)
    dazu über einen jungen aus ihrer klasse sprechend: " diese schwuchtel" ( wohlbemerkt die mädchen selber gekleidet wie die dienstkleidung von prostituierten...in minderjährig.)
    die jungs die über den marktplatz laufen alle in weiten, langen, "kurzen" hosen und t shirts.

    nicht nur die nachfrage bestimmt bekanntlich das angebot, sondern vor allem umgekehrt.

    in den einkaufsläden sieht man es an der mode, extrem in die jeweils andere richtung divigierend. während die mode bei jungs und jungen männern zunehmend prüde wird oder so bleibt, wird es bei mädchen fast jährlich knapper. wohlbemerkt bei mädchen jeder altersklassen.
    während sich also mädchen frei fühlen dürfen wie nie, bleibt die selbstmordrate bei schwulen jungs hoch.
    mädchen "dürfen" fast nackt händchen haltend durch die stadt ziehen, während jungs durch äußere zwänge, stichwort heterosexismus, sich nicht "schwul" berühren zu trauen.
    wenn es eine wirkliche sexualisierung zu verzeichnen gibt, dann betrifft sie mädchen in jder altersklasse.
    jungs "dürfen", unabhängig ob hetero oder homo, ihre sexualität und ihren körper nur im verborgenen und/ oder am pc ausleben, mädchen offen und frei mit ihrem körper auf der strasse, inklusive beste freundinnen- geknuddel.

    so sehr in vielen islamischen staaten die verschleierung der frau zu recht (!) kritisiert wird, findet hier im westen das gegenextrem statt.
    ( am ausgeglichensten habe ich es btw in der türkei erlebt, dort waren die unterschiede hinsichtlich des haut zeigens weniger als anderswo:
    die jungen frauen genauso locker und lufitig wie die jungen männer.
    weder verklemmt, noch sexualisiert.
    kurze, modische jeans tragen die frauen hier wie dort, warum auch nicht, aber nicht wie hier den po fast freilegend, also keine hotpants. und das macht den unterschied: mädchen und jungs die sich luftig und hübsch kleiden versus sexistisch wie viele mädchen bei uns.

    ich will die türkei nicht loben, deren politik ist mehr als verbesserungsbedürftig, aber gesellschaftlich ist der gemäßigte teil der menschen dort freundlich und nicht so sexualisiert wie bei uns.)

    das problem unserer welt ist im endeffekt die neigung vieler gesellschaften zu extremen.
    die zu traditionell eingestellten, extrem religiösen menschen und gesellschaften auf der einen und die ultrakapitalistischen systeme mit überwachung und heterosexismus auf der anderen seite.
    denn heteroseximus gibt es auch bei uns, in der westlichen welt. hier lässt es sich friedlicher leben und ich bin froh, hier geboren zu sein, aber wir sind alles andere als frei von heterosexismus. er stellt sich hier anders da.
    der spiegel ( häufig kritisch zu sehen, diesmal aber treffend) titelte mal "die hundert jungfrauen des kapitalismus".

    klar, eine gesellschaft völlig ohne zwänge ist utopisch, aber schade, dass es uns so schwer fällt die ( auch in der westlichen welt) stattfindende xenophobie, seximus und homophobie zu erkennen und anzugehen.
    insbesondere der zusammenhang zwischen westlichem sexismus und versteckter homophobie wird von zu wenigen als solcher erkannt, da man weiß, hier ist es immer noch besser als in islamischen staaten und man sich deshalb mit dem was wir hier haben, zufrieden gibt, anstatt unsere eigenen probleme, die wir hier haben, anzugehen.

    und diese probleme bestehen, so wichtig der schritt der eheöffnung auch ist, eben nicht nur aus eheöffnung und gesetzen.
    viele sehen die eheöffnung als einen der letzten schritte zur gleichstellung...so dass sich viele nach diesem schritt ausruhen werden und denken es ist alles getan.
    das ist es aber noch lange nicht.
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#5 Oliver43Anonym
  • 18.07.2014, 13:58h
  • Antwort auf #4 von m123
  • @m123
    "Mein Tipp: Der US Supreme Court öffnet im März 2015 die Ehe in den gesamten USA mit einer 6-3 Entscheidung, wobei Richter Scalia, Richter Thomas und Richter Alito die drei Gegenstimmen sein werden."

    Mein Tipp: es wird eine 5:4 Entscheidung sein. Neben Richter Scalia, Richter Thomas und Richter Alito wird auch Richter Roberts dagegen stimmen.

    Die entscheidende befürwortende Richterstimme wird Kennedy sein, der mit den vier von den Demokraten nominierten Richtern stimmen wird.

    Wichtig aber ist es derzeit schon, das so viele Bundesstaaten wie möglich derzeit vor den bundesstaatlichen Gerichten "kippen", denn das ermöglicht dann den Sieg vor dem Supreme Court.
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#4 m123Anonym
  • 18.07.2014, 13:40h
  • Entscheidend wird sein wann und wie der US Supreme Court urteilen wird, das höchste Gericht der USA.

    Alles Andere ist nur Geplänkel.

    Mein Tipp: Der US Supreme Court öffnet im März 2015 die Ehe in den gesamten USA mit einer 6-3 Entscheidung, wobei Richter Scalia, Richter Thomas und Richter Alito die drei Gegenstimmen sein werden. Wäre cool, wenn die queer.de-Redaktion diesen Kommentar hier irgendwie konservieren und am Tag der Bekanntgabe der Entscheidung des US Supreme Court wieder rauskramen könnte um zu sehen ob ich mit meiner Prognose Recht hatte.
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#3 GerritAnonym
#2 Simon HAnonym
  • 18.07.2014, 13:30h

  • "Homo-Gegner sehen direkte Demokratie ausgehebelt"

    Die Abschaffung oder Verhinderung demokratischer Grundrechte und demokratischer Grundprinzipien wie dem Gleichheitsgrundsatz hat nichts mit Demokratie zu tun...

    Die Homohasser sind die Feinde der Demokratie, nicht umgekehrt...
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#1 FelixAnonym

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