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  • 23.07.2014           24      Teilen:   |

Erste Staffel

Sky zeigt schwule US-Serie "Looking"

Artikelbild
Videospieldesigner Patrick (Jonathan Groff) lässt sich bedienen (Bild: HBO)

Die von Kritikern hoch gelobte achtteilige Serie wird ein Dreivierteljahr nach der Erstausstrahlung in den USA auch im deutschen Pay-TV zu sehen sein.

Ab dem 10. September wird der Sender Sky Atlantic HD die Dramedy-Serie "Looking" in deutscher Erstausstrahlung zeigen. Die halbstündigen Folgen sollen jeweils mittwochs um 21.30 Uhr laufen. Das teilte Sky Deutschland am Dienstag mit. Parallel zur Ausstrahlung ist "Looking" auch über Sky Go im Web, auf dem iPad, iPhone, iPod touch und der Xbox360 zu sehen sowie einen Tag nach der Ausstrahlung via Sky Anytime.

Die freizügige Serie handelt vom Leben der schwulen Freunde Agustín (Frankie J. Alvarez), Patrick (Jonathan Groff von "Glee") und Dom (Murray Bartlett) in San Francisco. Der 31-jährige Künstler Agustín steht kurz davor mit seinem Freund Frankie (O.T. Fagbenle) zusammenzuziehen, ist aber immer noch von Zweifeln geplagt, ob Monogamie und Zweisamkeit das richtige Lebensmodell für ihn sind. Der junge Videospieldesigner Patrick kommt aus einer gescheiterten Beziehung und kann sich mit dem Single-Dasein noch nicht richtig anfreunden. Gleich sein erstes Quickie-Abenteuer verläuft anders als geplant. Und der Dritte im Bunde, der 39-jährige Kellner Dom, steuert gerade auf eine Midlifecrisis zu. Ihm wird bewusst, dass es in seinem Leben weder beruflich noch privat so läuft, wie er es sich immer erträumt hatte.

Youtube | Originaltrailer von HBO (auf Englisch)
Fortsetzung nach Anzeige


An Originalschauplätzen gedreht

Scott Bakula in "Looking" - Quelle: HBO
Scott Bakula in "Looking" (Bild: HBO)

"Looking" beleuchtet auch die Schwulenszene im freizügigen San Francisco und wurde dort auch an Originalschauplätzen gedreht. Serienschöpfer ist Michael Lannan, der bereits an den Serien "Nurse Jackie" und "Sons of Anarchy" mitgearbeitet hat. 2011 drehte er für HBO den Kurzfilm "Lorimer". Das Originalscript des Films diente nun als Vorlage für die Serie "Looking"

Eine schwule Nebenrolle spielt auch der beliebte Seriendarsteller Scott Bakula, der zuvor bereits durch Hauptrollen in den Science-Fiction-Serien "Zurück in die Vergangenheit" und "Star Trek: Enterprise" sein Geld verdiente.

Ausgestrahlt wurde die achtteilige erste Staffel von "Looking" von Januar bis Anfang März im Pay-TV-Sender HBO ("Sex and the City", "Six Feet Under", "Game of Thrones", "True Blood"). "Looking" erhielt in den USA überwiegend gute Kritiken und wurde als authentischer Blick auf das schwule Leben gelobt. HBO hat bereits eine zweite Staffel in Auftrag gegeben, die aus zehn Teilen bestehen soll. Die neuen Folgen sollen ab Anfang 2015 in den USA ausgestrahlt werden. (dk)

Links zum Thema:
» HBO-Seite für "Looking"
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Tags: looking, hbo, sky
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Reaktionen zu "Sky zeigt schwule US-Serie "Looking""


 24 User-Kommentare
« zurück  123  vor »

Die ersten:   
#1
23.07.2014
13:26:27
Via Handy


(+2, 6 Votes)

Von Felix


Dann hoffe ich mal, dass sie gut synchronisiert wurde und dass sie bald auch im Free TV zu sehen ist.


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#2
23.07.2014
13:28:41


(+4, 10 Votes)

Von Andreas Oeser


Ich würde mir mal eine Serie wünschen ohne Dramen und mit Happy End. Am Ende stirbt niemand wegen Aids oder sonstige. Wunschtraum, oder?


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#3
23.07.2014
13:36:28


(+4, 10 Votes)

Von Equality
Antwort zu Kommentar #2 von Andreas Oeser


Und Homosexualität wird gar nicht unbedingt von A bis Z problematisiert, sondern der 16-jährige Jugendliche bringt ganz selbstverständlich seinen Boyfriend mit nach Hause und knutscht mit ihm herum? So als Beispiel. Wunschtraum! In dieser durchweg heterosexistischen Gesellschaft, in der allenfalls repressive "Toleranz" gewährt wird. Aber welcher Schwule wehrt sich dagegen?


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#4
23.07.2014
13:38:55


(-1, 11 Votes)

Von sperling
Antwort zu Kommentar #2 von Andreas Oeser


ohne drama und ohne tod? also langweilig UND unrealistisch?


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#5
23.07.2014
15:52:47


(+5, 7 Votes)

Von Ikaiko
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Gute Serie, klare Empfehlung (ich habe sie schon in englischer Sprache gesehen).

Das Thema "HIV/Aids" steht nicht im Vordergrund. Vorrangig geht es um Freundschaft, Dating, Liebe und Beziehung.

Für mich lohnte sich die Serie. Ich habe mich unterhalten gefühlt und empfand die vier Stunden der ersten Staffel nicht als verschwendete Lebenszeit.


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#6
23.07.2014
17:37:32


(+1, 3 Votes)

Von MoonArrow
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #5 von Ikaiko


27 Min. netto pro Folge plus 20 Min. Werbung ?
Die Serien zielen ganz klar auf pay-tv ab.
Ein Hoch auf Serienjunkies......


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#7
23.07.2014
18:26:45
Via Handy


(+4, 4 Votes)

Von daVinci6667
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #4 von sperling


Vielleicht langweilig, ok.

Wir bräuchten aber schon dringend genügend positiv dargestellte LGBTI. Darum geht es Andreas wohl.

Endlich Jugendliche die selbstverständlich selbstbewusst schwul sind, homophoben Arschlöchern an den Schulen Paroli bieten können, bereits im Vorabendprogramm zu sehen sind und auch ihren Freund küssen.

Dazu vielleicht eine Szene wo ein liebevoller Vater auch für den neuen Lover des Sohnes das Frühstück zubereitet und ihn herzlich in der Familie willkommen heisst. So sollte der normale Familienalltag für LGBTI-Jugendliche im Jahre 2014 eigentlich sein.

Eben sollte. Deshalb braucht unsere Jugend genau solche Bilder dringend.


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#8
23.07.2014
19:09:37


(-3, 5 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Na super, im Pay-TV statt im Regular-TV! Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt!


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#9
23.07.2014
19:13:46


(0, 6 Votes)

Von sperling
Antwort zu Kommentar #7 von daVinci6667


ja, ist ja alles richtig.

diese serie hier handelt aber eben nicht von jugendlichen, und wenn ich es richtig verstanden habe, geht es den charakteren dort nicht die ganze zeit darum, wie furchtbar problematisch ihre homosexualität doch füür sie oder für andere sei, sondern sie plagen sich mit ein paar typischen problemen und fragen herum, die schwule dieser generation eben so haben. schwulsein ist nicht thema, sondern hintergrund der handlung, nicht alleinstellungsmerkmal, sondern beiläufiger bestandteil teil der charaktere.

das ist schon wesentlich mehr schwule selbstverständlichkeit, als wir von den üblichen mainstream-soaps gewohnt sind.

auch wieder nicht genug?


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#10
23.07.2014
20:20:14


(-1, 3 Votes)

Von Hugo


ich werd gleich erstmal ein Sky-Abo abschliessen, die Serie muss ich sehen.


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