Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://www.queer.de/detail.php?article_id=22011
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Homo-Orden für den Friedrichstadt-Palast


#12 David77Anonym
  • 27.07.2014, 23:16h
  • Antwort auf #9 von willkürlich
  • "Das ist ja gut gemeint, aber irgendwie willkürlich. Wenn man die Dipolmaten von Ländern, die Schwule verfolgen, auslädt, müsste man auch die ausladen, die die Rechte von Frauen, Christen,"

    ach so... willst du damit WIEDER mal auf eine bestimmte Gruppe zeigen? Pass auf, die anderen Finger zeigen auf dich zurück, Mikesch, Reverser, "Überschrift-im-Usernamen-Feld-Setzer", etc...

    Also Christen missachten auch die Rechte von Christen selber? Interessant! Denn das ist auch eine Gruppe, die die Rechte von Frauen missachtet...

    Und wenn du schon Christen als missachtete Minderheit zählst, warum machst du das willkürlich? Warum ignorierst du andere religiöse Gruppen, die von Christen oder einem Teil missachtet werden? Z.B. die Evangelen, die von den Katholen missachtet werdenm indem sie sich ÜBER die anderen christlichen Splittersekten stellt und verlangt, das diese sich gefälligst ihren Regeln unterzuordnen haben? Wozu haben die sich dann eigentlich von den Katholen getrennt? Neulich war doch die Weihe von BischöfINNEN ein Aufreger-Thema in den katholischen Medien. "Blabla, Ökumene erschwert"... Machen die Katholen das nur davon abhängig ob die anderen nach ihrer Pfeife tanzen? Wo kommen die Katholen denn den anderen in der Ökumene entgegen? Soviel zum Thema "Dialog".
    Und was ist mit der Missachtung der Religionsfreiheit? Die besagt nämlich auch, das man das Recht hat, sich deren Vorstellung nicht unterzuordnen...das missachten die Christen selber, wenn sie sich in die Gesetzgebungen einmischen...
    Im Übrigen hat dieser Boykott früher schon geklappt... schon vergessen, wie die Apartheid zusammengebrochen ist? Indem man Südafrika boykottierte?
    War das falsch? Zu willkürlich? Hätte man das nicht auch noch alle Anderen berücksichtigen müssen?
    Und wieso beschränkst du dich bei der Verfolgung von Homosexuellen willkürlich auf Schwule, sondern vergisst die Lesben? Oder beschränkst du deren Rechte nur auf die Missachtung als Frau?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #9 springen »
#13 kuesschen11Profil
  • 28.07.2014, 07:35hDarmstadt
  • Die Haltung vom Friedrichstadt-Palast finde ich vorbildlich und direkt - einfach ein gutes und starkes Zeichen gegen Homophobie.

    Da können sich andere Kulturhäuser, Medien und Sender ein Beispiel dran nehmen.
  • Antworten » | Direktlink »
#14 FoXXXynessEhemaliges Profil
#15 GerritAnonym
  • 28.07.2014, 09:23h
  • Wenn solche beliebten und anerkannten öffentlichen Institutionen so deutlich Stellung beziehen, kann man sich gar nicht genug bedanken...
  • Antworten » | Direktlink »
#16 schwarzerkater
  • 28.07.2014, 11:31h
  • Antwort auf #10 von TheDad
  • dein zitat: "Seit wann Christen zu einer "bedrohten Spezies" zählen, kannst Du sicher erklären ? "
    da du doch zu den schlausten postern hier im forum gehörst, da wirst du bestimmt 12 länder weltweit finden, in denen christen verfolgt oder bedroht werden, oder schließt deine parteipolitische suchmaschine solche ergebisse kategorisch aus?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #10 springen »
#17 schwarzerkater
  • 28.07.2014, 11:43h
  • richtig so !

    Warum sollen die Vertreter dieser Länder, die die Menschenrechte bewusst mißachten, auf STEUERKOSTEN umsonst ein Theater besuchen und anschleißend bei der Premierenfeier gratis Prosecco schlürfen?
    die zensur andersdenkender und die unterdrückung anderlebender geht meist hand in hand.

    das wäre wunderbar, wenn dieses beispiel bundesweit schule machen würde.
  • Antworten » | Direktlink »
#18 schwarzerkater
  • 28.07.2014, 11:55h
  • Antwort auf #9 von willkürlich
  • dein zitat:
    "Das ist ja gut gemeint, aber irgendwie willkürlich. Wenn man die Dipolmaten von Ländern, die Schwule verfolgen, auslädt, müsste man auch die ausladen, die die Rechte von Frauen, Christen, ethnischen Minderheiten etc. missachten ausladen, ..."

    upps, die "pinke liste", die der friedrichpalast erstellt hat, passt doch genau auf dein anforderungsprofil.
    wieviele länder kennst du denn, die schwule verfolgen, wohingegen ethnische minderheiten, politkritiker oder andere religionen (neben der staatsreligion) unter besonderem schutz stehen?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #9 springen »
#19 schwarzerkater
  • 28.07.2014, 12:02h
  • Antwort auf #5 von chriss
  • dein zitat:
    "Konsequent wäre es, wenn sich die Ausladung nicht nur auf die Feier danach beziehen würde, auch für die Aufführungen selbst müsste ein Verbot gelten."

    keine sorge: fast alle länder aus afrika, arabien und asien, die schwule unterdrücken, die gelten nicht gerade als offene kulturnationen und deren offizielle vertreter zählen schon gar nicht zu den häufigsten besuchern von theatern, opernhäuser oder revuen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »
#20 TheDadProfil
  • 28.07.2014, 15:45hHannover
  • Antwort auf #16 von schwarzerkater
  • Natürlich lassen sich auch solche Länder finden..

    Aber Dir ist auch klar das der Grund für die Verfolgung von Christen in den meisten Ländern in ihrem ungebremstem Hang zur Mission liegt ?

    Mann beende die Mission, und schon sind die meisten Gründe Christen zu verfolgen ad acta gelegt..

    Übrigens der Grund warum Judenverfolgung sich immer anderer Gründe bediente ist der, das Juden nicht missionieren, sondern auf anderen Wegen, die ihnen oft "zugewiesen" wurden, erfolgreich waren und sind..

    Deshalb gibt es tatsächlich eine Reihe von auch arabischen Staaten in denen Christen verfolgt werden, Juden aber nicht..

    Und am Ende sind Christen durch die stattfindende Verfolgung trotzdem keine vom Aussterben bedrohte Minderheit, die als besonders schützenswert zu betrachten ist..

    In den meisten Ländern dominieren sie nämlich die unterdrückerischen Vorgänge, denen Frauen und sexuelle Minderheiten ausgesetzt sind..

    Deshalb müssen sie auf meine Solidarität eben verzichten..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #16 springen »

» zurück zum Artikel