Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?2206
  • 29. Dezember 2004, noch kein Kommentar

Songwriter-Legende Billy Joel versammelt auf "Piano Man – The Very Best of..." eine stattliche Anzahl seiner tollsten Songs.

Von Jan Gebauer

Wenn man mit einer Art von Alben nichts falsch machen kann, dann sind es "Best ofs", besonders zu Weihnachten und vorrausgesetzt, der Beschenkte steht auf die Musik. Billy Joel muss man eigentlich nicht mehr vorstellen. Seit über 30 Jahren zählt er zu den größten Rockstars unserer Zeit, und für viele ist er das amerikanische Pendant zu Elton John, ohne das er in der Vergangenheit exzentrische Kostüme auftrug oder sich verspätet als homosexuell outete. Am Piano saß er allerdings genauso wie sein englischer Kollege und schrieb dort auch seine größten Hits, darunter drei Nummer-eins-Hits in den USA: "It’s Still Rock’n’Roll To Me (1980), "Tell Her About It" (1983) und "We Didn’t Start The Fire" (1989). Diese sind, wie der Titel der neuen CD schon verrät, alle auf "Piano Man – The Very Best of" enthalten und man benannte die Zusammenstellung dann auch bezeichnenderweise nach seinem ersten Hit aus dem Jahre 1974 (USA # 25). Auch wenn es in der Vergangenheit schon einige Billy-Joel-Compilations gab, bringt das vorliegende Album erstmals seine größten Hits auf einer CD – vorher musste man zwischen drei "Greatest Hits"-Kopplungen oder Doppel- und Dreifrach-CDs wählen. Zum Anspielen lohnen besonders "My Life" (1978), Honesty" (1979) und "Uptown Girl" (1983) – zeitloser Pop mit Melodien und Texten, die man nie wieder vergisst.

10. Dezember 2004