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Berlin Die US-Schriftstellerin Susan Sontag ist tot. Die streitbare New Yorkerin und scharfe Kritikerin des Irak-Kriegs starb am Dienstag (Ortszeit) nach einem langen Krebsleiden im Alter von 71 Jahren, wie das Krebs-Zentrum Memorial Sloan Kettering in New York mitteilte. Sontag war im vergangenen Jahr mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet worden, mit zahlreichen Artikeln hatte sie sich als linksliberale Kritikerin und Menschenrechtlerin ins Bewusstsein Amerikas geschrieben. Im Alter von 17 heirate sie Philip Rieff und bekam zwei Jahre später ihren einzigen Sohn, 1958 ließ sie sich scheiden. Seit den Achtizigern lebte Sontag mit der Fotografin Annie Leibovitz zusammen. 1964 schrieb sie das viel beachtete Essay "Notes on Camp", dass homosexuelle Ästethik als so schlecht, dass sie wieder gut ist populär machte. Mit Sontag sei "das öffentliche Gewissen der Vereinigten Staaten" gestorben", erklärte Kulturstaatsministerin Christina Weiss am Mittwoch in Berlin. (nb)



#1 Andreas BäpplerAnonym
  • 29.12.2004, 15:08h
  • Liebe Queer- Mitarbeiter,
    im Artikel über Susan Sontag ist ein unverständlicher Satz - fehlt ein Komma?, fehlt ein Wort ?
    Ab gesehen davon ist der Artikel gut. Erfreulich , daß auf ihren Tod so reagiert wird.

    Liebe Grüße
    Andreas Bäppler
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#2 MikeAnonym
#3 wolfAnonym
  • 31.12.2004, 05:26h
  • sehr, sehr betrüblich, wieder ein mensch weniger dem soziales engagement sehr wichtig war.amerika wird immer ärmer.
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#4 AlfredAnonym