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Kommentare zu:
Russland: Angeschossener LGBT-Aktivist beantragt Asyl in den USA


#11 PutinskaiaAnonym
  • 08.08.2014, 15:14h
  • Liebe Anna Prutskowa und lieber Dima Tschischewski ich wünsche euch trotz dieses brutalen Überfalls weiterhin viel Kraft, Mut und Zuversicht! Diese Gewalt gegen eine Minderheit erscheint staatlich gefördert als Folge des Homo-Propaganda Gesetzes. Ich kann einfach nicht verstehen, dass hierzulande immer noch Gruppierungen und Parteien deren Macher unterstützen oder zumindest relativierend Verständnis entgegenbringen können.
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#12 so trueAnonym
#13 boing boingAnonym
#14 wonderbraAnonym
  • 08.08.2014, 18:03h
  • Er zeigt's den Russen mal richtig!

    "Nach den USA und der EU will nun auch die kriegsgebeutelte Ukraine Sanktionen gegen Russland verhängen. Insgesamt 26 Strafmaßnahmen seien im Gespräch, darunter auch ein Stopp der russischen Erdöl- und Erdgastransporte nach Westeuropa, kündigte der ukrainische Regierungschef Arsenij Jazenjuk an."

    de.ria.ru/politics/20140808/269239783.html

    It's not easy love, but you've got friends you can trust.....
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#15 TheDadProfil
  • 08.08.2014, 22:41hHannover
  • Antwort auf #5 von Oliver43
  • Worum geht es im Artikel ?

    Dima Tschischewski, der beim Angriff auf die St. Petersburger Organisation LaSky am Auge verletzt wurde, hat das Land verlassen, und beantragt Asyl in den USA..

    Und der Herr "ich mach mir die Welt, wiediwidiwie sie mir gefällt" möchte gerne die vollständige Neuordnung Mittel-Europa´s inklusive der Ost-Verschiebung vertraglich festgelegter deutscher Grenzen diskutieren..

    Und wem schiebt die Speerspitze religiös-fundamentalistisch-verdummbibelter rechtskonservativer Claqueure "die Idee" unter ?

    Dein Revanchismus ist dringend behandlungsbedürftig !

    Und da helfen auch keine "beruhigenden" Medikamente mehr, da muß eine langfristige Therapie in einer geschlossenen Einrichtung her !

    Unfaßbar, was Du dir hier erlaubst !
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#16 timpa354Ehemaliges Profil
  • 09.08.2014, 15:35h
  • Nun, sie werden dann hoffentlich die Amerikaner darüber aufklären was ihre Evangelisten (Lively), in diesem Land angerichtet haben.
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#17 HugoAnonym
  • 09.08.2014, 18:03h
  • "UN-Menschenrechtskomitee schaltet sich ein"

    Find ich gut aber nicht genug.
    Harte politische Sanktionen.
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#18 TizianoAnonym
  • 09.08.2014, 18:25h
  • Antwort auf #5 von Oliver43
  • "Also wie wärs: die SPD als Heim ins Reich holende Partei, die uns Königsberg zurückgebracht hat."

    "Am 25. Januar ordnete Hitler die Umgruppierung der nun voneinander isolierten deutschen Truppen im Nordbereich der Ostfront an: die Reste der Heeresgruppe Mitte in Ostpreußen wurden in Heeresgruppe Nord umbenannt, die im Kurlandkessel eingeschlossene bisherige Heeresgruppe Nord wurde zur Heeresgruppe Kurland und in Ostpommern wurde die Heeresgruppe Weichsel gebildet. Gleichzeitig wurden mehrere Befehlshaber ausgetauscht und Königsberg zur Festung erklärt."

    "So wird es die nationale Regierung als ihre oberste und erste Aufgabe ansehen, die geistige und willensmäßige Einheit unseres Volkes wiederherzustellen. Sie wird die Fundamente wahren und verteidigen, auf denen die Kraft unserer Nation beruht. Sie wird das Christentum als Basis unserer gesamten Moral, die Familie als Keimzelle unseres Volks- und Staatskörpers in ihren festen Schutz nehmen. .. Möge der allmächtige Gott unsere Arbeit in seine Gnade nehmen, unseren Willen recht gestalten, unsere Einsicht segnen und mit dem Vertrauen unseres Volkes beglücken. Denn wir wollen nicht kämpfen für uns, sondern für Deutschland."

    Vorlauf

    Auf solche Schalmeientöne versteht sich der, der jetzt von allen Deutschen nur noch der "Führer" genannt werden will. Und sein Propagandaminister Goebbels weiß, wie das passende Arrangement dazu aussehen muss: Ein paar Wochen später, am 4. März in Königsberg zum Beispiel. Am Vorabend der Reichstagswahlen, die angesetzt sind. Auch diese Rede wird im Rundfunk übertragen.

    Zum Abschluss erklingt im Radio der Choral "Wir treten zum Beten", dann Glockengeläut. Aber alles von einer Schallplatte, denn das Läuten der Königsberger Domglocken war vom Kirchengemeinderat verboten worden. Die Rundfunkhörer wissen das natürlich nicht. Schon drei Wochen zuvor hatte sich Hitler im Berliner Sportpalast einen regelrechten Kanzelton zugelegt:

    "Es kommt noch einmal die Stunde, in der die Millionen,die uns heute hassen, hinter uns stehen und mit uns dann begrüßen werden das gemeinsam geschaffene, mühsam erkämpfte, bitter erworbene neue deutsche Reich der Größe und der Ehre und der Herrlichkeit und der Gerechtigkeit. Amen."

    www.deutschlandradiokultur.de/heiligenschein-ueber-dem-haken
    kreuz.1278.de.html?dram:article_id=192196


    Man fühlt sich an die Familiengeschichten der Steinbachs und Gaucks erinnert.
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#19 handelsblattAnonym

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