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Dieses kleine Spielzeug soll den gemeinen Sex ein kleines bisschen besser machen (Bild: Bondara.co.uk)

Er sieht aus wie ein Mini-Fahrradschloss, aber der SexFit soll der beste Freund des Mannes werden und ihn zu einem besseren Liebhaber machen.

Von Carsten Weidemann

Wenn Jogger mit kleinen Gadgets den Kalorienverbrauch messen oder Internet-Kühlschränke vor Zuckerbomben warnen, dann war es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die Sex-Industrie smarte Toys baut. Es gibt ja schon länger Cockringe, die auch vibrieren können. Der britische Anbieter Bondara hat diese Erektionshelfer, die bis zum oder über den Hodensack gezogen werden, nun schlauer gemacht: Die Firma aus der Grafschaft Essex stellte vergangene Woche den sogenannten SexFit vor, der nicht nur fröhlich vor sich hin vibriert, sondern auch als Fitness-Tracker dient.

Der SexFit soll ähnlich wie ein Schrittzähler funktionieren. Via Bluetooth können die Daten mit Hilfe einer App an ein Smartphone oder Tablet übermittelt werden. Auch WLAN soll im Hightec-Ring enthalten sein. So können Nutzer in Zukunft ihre Fitnesserfolge direkt in sozialen Netzwerken posten, wie die produzierende Firma in einer Pressemitteilung erklärt: "Genau wie viele ähnliche Fitnesstracker erlaubt es der SexFit engagierten Nutzern, ihre Lieblings-Runden zu teilen und zu vergleichen. Sie können individuelle Meilensteine mit ihren Freunden teilen".

Gerät hilft, den richtigen Rhythmus zu finden

Das Gerät will aber nicht nur Daten sammeln, sondern selbst ein Sex-Professor sein. Denn wenn ein Mann beim Zustoßen zu planlos ist, hilft der SexFit: Im "Pacing-Modus" vibriert der Ring in einem Rhythmus, den man selbst festlegen kann. Der Träger weiß so immer, wann er sein Gemächt ins Loch rammen muss. Eine LED-Anzeige auf dem Ring zeigt an, ob der Nutzer im Takt bleibt.

Bondara hat bislang nur Prototypen hergestellt und hofft, den smarten Cockring ab Ende des Jahres in den Handel bringen zu können. Noch hat die Firma allerdings keine Angaben zur Preisgestaltung gemacht.

Bereits in der Vergangenheit hat es schon smarte Toys gegeben. So wurde 2009 ein Dildo auf den Markt gebracht, der sich an einen MP3-Player anschließen lässt und im Takt vibriert (queer.de berichtete). (dk)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 Robby69
#3 TheDad
#4 audi5000Profil
#5 ReverserAnonym
#6 Foxie
  • 11.08.2014, 21:56h

  • Das nächste Modell hat dann 'ne Webcam!
    Wer braucht sowas?! Ein paar F***book-Junkies finden sich bestimmt!

    Grrrhhh!!! Fellsträub!!!
  • Antworten » | Direktlink »
#7 audi5000Profil
#8 JuliuxAnonym
#9 LangsamLangsamEhemaliges Profil
#10 Robby69