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Albernheiten bei "Big Brother"

Homo-Gerüchte um Ronald Schill


Ronald Schill bringt Fremdschämen in eine neue Dimension (Bild: Sat.1)

Als Hamburger Senator soll Ronald Schill seinem Bürgermeister mit dem Outing gedroht haben, im Big-Brother-Container wird nun fleißig über den mutmaßlichen Kokain-Fan spekuliert.
In der Sat.1-Realityserie "Promi Big Brother – Das Experiment" hat der Neue-Deutsche-Welle-Sänger Hubert Kah ("Sternenhimmel", "Rosemarie") den ehemaligen rechtspopulistischen Politiker Ronald Schill aufgefordert, sich als schwul zu outen: "Du solltest dich zu deiner Homosexualität bekennen. Dann würde deine Karriere auch wieder hochgehen. Das würde dich nämlich sympathisch und offen machen", erklärte der 53-jährige Künstler in der am Dienstag ausgestrahlten Folge. Kah spekulierte, dass Schill während seiner Kindheit zu wenig Liebe erhalten habe und sich daher nicht traue, offen über seine Homosexualität zu sprechen.

Grund für den "Verdacht" Kahs war, dass sich Schill den knallpinken Morgenmantel der Kandidatin Claudia Effenberg übergezogen hatte und damit durch das Haus stolzierte. Kah sagte, dass er Schill in diesem Outfit erstmals "stimmig und rund" erlebe. Dieser wehrte die Beobachtung aber mit einem Witz-Versuch ab: "Meine homophile Neigung beschränkt sich auf eine Person, und das bist du, Hubert", so der Gründer der Schill-Partei.

Sexsüchtiger "Richter Grabbelhand"

Ansonsten zeigte sich Schill in der Sendung meist von weiblichen Rundungen angetan und berührt seine Mitkandidatinnen auch gerne. In der Boulevardpresse wurde er dafür als "Richter Grabbelhand" oder "Luderexperte" tituliert. Bereits kurz vor seinem Einzug hatte Schill erklärt, sexsüchtig zu sein.

Ronald Schill war zur Jahrtausendwende als Richter am Amtsgericht Hamburg in die Schlagzeilen gekommen, weil er besonders harte Urteile fällte. Im Jahr 2000 gründete er eine eigene rechtspopulistische Law-and-Order-Partei, die bei den Bürgerschaftswahlen ein Jahr später fast 20 Prozent der Stimmen erhielt. Als Innensenator in einer Koalition seiner Schill-Partei mit der CDU sorgte er dann zwei Jahre lang für allerlei Skandale, etwa durch mutmaßlichen Kokain-Konsum. 2003 beendete Bürgermeister Ole von Beust (CDU) schließlich die Koalition im Streit. Er warf Schill einen Erpressungsversuch vor: So habe der Innensenator damit gedroht, die Homosexualität von Beusts und von Justizsenator Roger Kusch öffentlich zu machen. Schill verpasste bei Neuwahlen aber den Einzug ins Parlament und zog sich aus der Politik zurück. (dk)

Promi Big Brother – Das Experiment

Nächste Folgen: täglich außer Freitag um 22.15 Uhr (Freitag: 20.15 Uhr) in Sat.1


#1 Sabelmann
  • 20.08.2014, 15:06h
  • Man muss nur ein Arschloch und Erpresser sein und schwupps wird man vom TV hofiert!In vielen Foren finden ihn die Flusen auch noch toll!
    Qualitätsfernsehen vom Feinsten?Trash ist eben angesagt!
    Wer oder was gilt in Deutschland eigentlich als prominent?Habe mal 10 Min. reingeschaut und keine(n) einzige(n )gekannt!
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#2 MichaelTh
#3 David77Anonym
  • 20.08.2014, 15:38h

  • Och, hätte man da nicht roger kusch mit "einsperren" sollen!? Das wäre lustig... Ansonsten: welche promis?!
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#4 niccinicciAnonym
  • 20.08.2014, 16:02h
  • am geilsten ist das (vielleicht gefakte) video bei youtube mit ihm und nutten beim schlittenfahren in Rio. selten so gelacht. wenigstens ist er feinschmecker und kann das leben geniessen:)).
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#5 JensAnonym
#6 PeteAnonym
#7 FoXXXynessEhemaliges Profil
#8 UsernameAnonym
#9 prostAnonym
#10 Sabelmann