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Kommentare zu:
Trümper entschuldigt sich bei CSD-Organisatoren


#19 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 26.08.2014, 17:12h
  • Sorry, Herr Trümper, das Tischtuch zwisschen Ihnen und der LGBTI-Community ist durch Ihre dümmlichen Phrasen endgültig zerschnitten!
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#18 LaurentEhemaliges Profil
#17 jarjarAnonym
  • 26.08.2014, 08:15h

  • Ich finde es nicht schlimm wenn er nicht schirmherr werden will. Ist ein freies land, aber er sollte dann zeigen das er nichts gegen die veranstaltung hat, das hat er aber mehr als deutlich gemacht. Daher kann er sich eine entschuldigung in der form tatsächlich dahin stecken wo keine sonne scheint. Wäre doch mal ne nette sache würde er sagen: sorry beim nächsten csd übernehmen wir die reinigung des platzes als zeichen des guten willens.
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#16 sanscapote
  • 26.08.2014, 06:34h
  • Wenn die CSD-Organisatoren Eier in der Hose haben, nehmen sie die Ent-Schuld-igung nicht an.

    Da sie jedoch jene sogar noch "schaetzen", braucht Truemper sich nicht zu aendern.

    Das Verhalten des Vorstandes des CSD Magdeburg e.V. ist feige.
    Erst laesst er sich Ohrfeigen verpassen und dann sagt er auch noch danke.

    Es scheint allgemein nicht bekannt zu sein, dass mann auch solch verlogene Schadensbegrenzungsversuche
    zurückweisen kann.

    Wir werden uns erinnern !!!
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#15 LukeAnonym
  • 25.08.2014, 23:38h

  • Mal ganz abgesehen davon, dass dieses Manöver wie schon erwähnt nur dazu da ist, um seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen, kann man sich nicht entschuldigen, sondern höchstens um Entschuldigung bitten. Man kann sich nicht selbst entschuldigen...
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#14 Dont_talk_aboutProfil
  • 25.08.2014, 22:23hFrankfurt
  • Man wirft ja den Politikern immer Opportunismus und fehlende Authentizität vor. Für mich gehört es zur Authentizität, dass ein OB auch sagen kann, dass er nicht Schirmherr des CSD sein will, weil das eben nicht seine Sache ist. Mit "Das" meine ich die Parade an sich. Wenn es nur eine Demo wäre, bräuchte man ja die Wagen nicht.

    Hier scheint das der Fall zu sein, weil bei einem SPD-OB mit einer Nicht-Teilnahme mit Sichheit kein parteiinterner Blumentopf zu gewinnen ist
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#13 LaurentEhemaliges Profil
#12 HugoAnonym
  • 25.08.2014, 20:45h
  • das mit dem "Saustall" war schon ein starkes Stück. Nicht jeder sieht das so engstirnig. Gut, dass er sich dafür entschuldigt hat.
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#11 FennekAnonym
  • 25.08.2014, 18:58h
  • Bla bla bla.

    Dessen Gelaber interessiert doch niemandem mehr.

    Ist halt das typische SPD-Verhalten:
    heute so, morgen so und immer schon opportunistisch danach richten, was einem gerade am meisten bringt.
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#10 Robby69Ehemaliges Profil
#9 Robby69Ehemaliges Profil
  • 25.08.2014, 18:02h
  • Ist ja niedlich, wie er verzweifelt versucht, noch schnell Schadensbegrenzung zu machen. Tja, Trümper - Pech gehabt! Wir wissen, wie Du WIRKLICH tickst! Hast Du uns ja mehr als deutlich bewiesen! - Da nützt auch kein "war doch alles nicht so gemeint - ich hab' nix gegen Schwule"-Gejammer mehr was... Du bist durchschaut und als das identifiziert, was Du bist: ein Homo-Hasser!
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#8 sanscapote
  • 25.08.2014, 17:49h
  • Wenn Truemper die Verantwortung fuer sein unsaegliches Denunzieren bei den oeffentlichen Medien uebernehmen wuerde, wuerde er sich nicht "ent"-schuld"-igen.

    Vielleicht hilft es ihm wenn er bei den Catholen beichtet, aber dann erfaehrt es die Oeffentlichkeit nicht.

    Truemper will Schaden von seiner Karriere abwenden, das ist der einzige Grund, bzw. ihm hat jemand von seinen Partei"Genossen" ans Bein gepinkelt.

    Eine wirkliche Meinungsaenderung sieht anders aus
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#7 Dont_talk_aboutProfil
  • 25.08.2014, 17:17hFrankfurt
  • Die Entschuldigung ist eine feine Geste. Wichtig ist, dass man im Gespräch bleibt
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#6 LaurentEhemaliges Profil
#5 sperlingAnonym
  • 25.08.2014, 14:51h
  • erst hat trümper die csd-organisator_innen öffentlich angegriffen, dann hat er sogar noch einmal öffentlich nachgetreten, mit einer windelweichen formal-entschuldigungsformel, die kaum dem angerichteten schaden entsprach.

    jetzt folgt eine inszenierte heuchelei ohne öffentlichkeit. das reicht nicht. der öffentlichen rufschädigung muss eine öffentliche (!) entschuldigung folgen, die diesen namen auch verdient.
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#4 Foxie
#3 Harry1972Profil
#2 AlexAnonym
  • 25.08.2014, 13:52h

  • Aufrichtig ist das natürlich nicht.

    Der will nur seinen Kopf aus der Schlinge ziehen und seine politische Karriere (und damit sein Einkommen) retten...
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#1 smooth_yeahProfil
  • 25.08.2014, 13:12hNürnberg
  • wie wäre es damit, dann im nächsten Jahr als Zeichen des Guten Willens, sich als Schirmherr zur Verfügung zu stellen??

    Das wäre auf jeden Fall ein besseres Zeichen als nur Worte sprechen zu lassen!
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