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Berlin Nach einem Bericht der "Welt am Sonntag" wollen Deutschlands islamische Dachverbände eine "wertkonservative Koalition" mit den Protestanten eingehen. Vor einem Treffen des Zentralrats der Muslime, des Islamrats und der türkischen Dachorganisation DITIB am 11. Januar mit dem Rat der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) wollen die Verbände dabei die liberalen Haltungen der EKD zu Homosexualität und Abtreibung kritisieren. "Die Frage, ob Homosexuelle in einem Gotteshaus gesegnet oder als Geistliche arbeiten dürfen", sollte kein Tabu sein, zitiert die Zeitung Ali Kizilkaya vom Islamrat. (nb/pm)



#1 andyAnonym
  • 03.01.2005, 16:38h
  • doppelmoral wie in der katholischen kirche!jeder dritte muslim ist schwul oder bi. wir sollen in wahrheit leben und nicht in der verlogenheit.

    selber muslime , als ich mit ihnen in manchen ländern redete, empfinden das als unwahrheit , nicht als in der öffentlichkeit schwul leben zu dürfen.
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#2 RalfAnonym
  • 03.01.2005, 20:29h
  • In der Tat. Die Frage, ob Schwule und Lesben in einem Gotteshaus gesegnet werden oder dort arbeiten dürfen, kann kein Tabu sein. Nur sind es nicht die -übrigens ja gar nicht so liberalen- evangelischen Kirchen, die sich dieser Frage stellen müssen, sondern die moslemischen Gemeinden. Und erst recht müssen sie sich zu einer Stellungnahme zur Homosexuellenverfolgung in den allermeisten islamischen Ländern durchringen - und auf die darf man gespannt sein.
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#3 herbertAnonym
  • 04.01.2005, 08:57h
  • Diese Islamisten sind genauso verbohrt und verlogen wie die Katholiken!

    Dem "dummen" Volk Wasser predigen und selbst aber Wein trinken.
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#4 ZorraAnonym
#5 gilbert pützAnonym
  • 04.01.2005, 19:42h
  • Ja ja nach oben gebuckelt,nach unten getreten so hällt mann ganze Völker dumm und in Schach(ist man nicht in den Islamischen Ländern der Zeitrechnung nach im Mittelalter)Es tut einem nur Leid für die Menschen ,Die nichts haben ,nicht mal eine Stimme..das ist genau dasselbe wie hier ,dass die oberen 10000 sich bereichern,und die Stimmung machen.Armes Arabien ,Armes Afrika.
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#6 zaepfchenAnonym
  • 04.01.2005, 20:17h
  • bin mal gespannt, wie die neuen eu-mitglieder (polen etc.) und auch beitrittsbewerber türkei die europäischen gesetze zugunsten von schwulen und lesben und gegen diskriminierung umsetzen wollen.
    ich tippe mal gar nicht. gemeinsame werte und veränderungen sind denen unwichtig, ja sogar unwillkommen. die wollen in erster linie vom grossen geldtopf profitieren. und da ist deutschland immer noch grösster nettozahler.
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