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(Bild: ARU)

In Berlin hat die African Refugees Union (ARU) für Sonntag eine Demonstration gegen die homophoben Gesetze in Uganda angekündigt.

Die Organisation für Flüchtlinge aus afrikanischen Ländern appelliert damit an das ugandische Parlament, ein wegen Verfahrensfehlern Anfang des Monats für ungültig erklärtes Gesetz gegen Homosexuelle nicht erneut ins Parlament einzubringen. Die Demonstranten treffen sich am Sonntag (31. August) um 14 Uhr am Kottbusser Tor.

"Dieses Gesetz, das auf einem entsprechenden, aus der Kolonialzeit stammenden Gesetz basiert, institutionalisiert Diskriminierung und Hass in der Gesellschaft, indem es zur Verfolgung von- und Brutalität gegen LGBTQI-Personen aufhetzt", argumentierten die Organisatoren. "Wir verurteilen das Parlament und die Gesetzgeber_innen von Uganda dafür, das Anti-Homosexuellen-Gesetz erneut zur Unterzeichnung vorzulegen. Wir fordern sie dazu auf, Ugandas Verfassung und Strafgesetz zu ändern. Gleiche Rechte für LGBTQI's!".

Zur Teilnahme an der Demo sind alle aufgerufen: "Wir sind sowohl Refugees als auch Non-Refugees. Solidarität ist, was zählt! Zusammen können wir es schaffen!"

Aktivisten der ARU waren bereits im März gegen homophobe Gesetze in Nigeria und Uganda auf die Straße gegangen. (pm/cw)



#1 Benjamin CarbonAnonym
  • 30.08.2014, 01:20h
  • Ich finde es sehr gut,wenn Flüchtlinge gegen homophobe Gesetze in Uganda demonstrieren.MfG Benjamin Carbon
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#2 HugoAnonym
  • 30.08.2014, 16:35h
  • Die Demo sollte besser in Kampala stattfinden, im Regierungsviertel von Uganda. Dort sitzen die Adressaten der Demo und nicht in Berlin.
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#3 ollinaieProfil
#4 FoXXXynessEhemaliges Profil